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Bazinga
Das sind alles Dinge die das Leben schlechter machen als es vorher war.Bis jetzt hat der Individualverkehr einfach nur zugenommen, und wir fahren seit ĂŒber 100 Jahren Verbrennermotoren, groĂe VerĂ€nderungen sehe ich da nicht.
Ich denke eher an eine Abkehr vom Individualverkehr, also mehr ĂPNV, mehr Car Sharing, viel weniger mit dem Flugzeug, anderes Urlaubsverhalten, usw.
Diese Sachen propagieren die GrĂŒnen vor dem Hintergrund des Klimawandels Mit der BegrĂŒndung man könne den Wandel beeinflussen.
Wenn man die so machen lassen wĂŒrde wie sie es ihren Followern weismachen wollen, wĂŒrden wir morgen alle auf BaumhĂ€usern leben.
NatĂŒrlich sind die ganzen Forderungen nur Blendwerk um die Stimmen derer abzufischen die glauben dass eine radikale Ănderung, mit einhergehender weitgehender Vernichtung der produzierenden Industrie, von 1% der Weltbevölkerung irgend etwas Ă€ndern wĂŒrde.
In der RealitÀt, wenn es denn zu einer Regierungsverantwortung kommen sollte, hat das immer ganz anders ausgesehen.
Dann stellt man immer schnell fest dass irgendwer den ganzen Shice bezahlen muss.
Der Arbeitslose Ex-Automobiler oder Ex-Flugzeugbauer oder Ex-Lufthansamitarbeiter oder, oder, oder.... kostet Geld, bringt aber nichts.
Unser gesamtes System beruht auf Wachstum. Kein Wachstum ist ein RĂŒckschritt.
Neue MĂ€rkte mĂŒssen erschlossen werden wenn die alten gesĂ€ttigt sind. Produkte mĂŒssen stĂ€ndig erneuert werden damit der Produktion/Kauf Kreislauf am Leben bleibt.
Ein System welches nur funktioniert wenn die KĂ€uferschicht immer gröĂer wird und welches am Ende nur implodieren kann.
Das Problem: Es gibt bisher kein besseres. Und wenn es eins gĂ€be mĂŒsste eine Weltregierung es durchsetzen. Da nutzen einzelne Staaten ĂŒberhaupt nichts.
Wenn wir aufhören mit irgend etwas Gewinnbringendem, finden sich zehn andere die sofort in die Bresche springen und den Markt ĂŒbernehmen.
Ich mache mir mein Leben so komfortabel wie ich kann, da mich niemand davon ĂŒberzeugen kann dass eine Ănderung auch nur das geringste bringt.



