Neues vom Stromfahrzeugsektor

Diskutiere Neues vom Stromfahrzeugsektor im Motorrad allgemein Forum im Bereich Community; Sehr richtig sogar, der hat beide Füsse noch richtig fest am Boden der Realität, Chapeau für einen Grünen. Josef
GS-Hannes

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Sollte man der E-Mobilität nicht wenigstens eine Chance geben?

Und niemand ist gezwungen, dann auch 150 zu fahren, mir würden 110 kmh reichen.
 
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Bazinga

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Sieh dir die Rechnung an, es bringt nichts.
Egal wie schnell oder langsam du fährst.
Es würde was bringen wenn der Strom in viel höheren Maße regenerativ wäre.
Aber das ist illusorisch, weil man für jede kWh regenerativen Strom die gleiche Menge an sicherem Strom Gegenhalten muß.
Je mehr regenerativer Strom, desto teurer wird der Strom.
 
RoGe

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Je mehr regenerativer Strom, desto teurer wird der Strom.
Das ist leider bei vielen im Oberstübchen:) immer noch nicht angekommen, und es wird vielen sehr wehtun das ist mal so sicher wie das Amen in der Kirche.
 
fralind

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Ob der Verbrenner oder das Elektroauto am Ende ökologisch besser da steht, ist von vielen Faktoren abhängig; einzurechnen sind neben dem Betrieb und der Produktion des Fahrzeugs auch die Transportwege für die Energieträger und die benötigten Rohstoffe für die Akkus. Sowie die Bedingungen, unter denen die Materialien für die Akkus abgebaut werden. Angesichts der vielen Variablen zu behaupten, das Elektroauto sei grundsätzlich sauberer, zeugt also von Unkenntnis.

Wenn ein Kleinwagen 20 kWh auf hundert Kilometer braucht, müssen wegen der Ladeverluste 22 kWh aus dem Netz gezogen werden. Wer seinen Strom nach einer teuren Investition nicht billig selbst herstellt, bezahlt dafür rund 6,50 Euro. Mehr braucht auch ein Diesel nicht.

Und schauen wir uns einmal auf dem Markt um. Und stellen aktuell fest: Derzeit gibt es kein einziges Elektroauto, das für die Mobilität breiterer Bevölkerungsschichten geeignet ist, denn es mangelt allerorten an der Alltagstauglichkeit. Entweder ist die Reichweite lächerlich, die Ladeinfrastuktur schlicht nicht vorhanden oder der Preis viel zu hoch für den Durchschnittsbürger. Stadtwagen mit Benzinmotor vom Format eines VW Up, VW Polo, Opel Corsa, Ford Fiesta oder Renault Twingo finden Käufer zu Preisen zwischen 10.000 und 15.000 Euro, dort ist mit Elektroantrieb nichts zu bekommen.
Da wäre, ganz zu erst, ein Versorgungsproblem auf der Strecke und überhaupt. Das kommt so: In einem Liter Benzin oder Diesel stecken mehr als 11 Kilowattstunden (kWh) Energie. Er wiegt weniger als ein Kilo. Um die gleiche Menge an Strom zu speichern, braucht es einen Akku, der mindestens 60 Kilo wiegt. Der Verbrenner hat deshalb, selbst wenn nur ein Viertel der Energie an den Rädern ankommt, den Reichweitenvorteil für sich.


Nehmen wir die Studie der Grünen als Grundlage.
Ein Mercedes 220 D verbraucht im genormten Zyklus 4,4 Liter Treibstoff pro 100 km und stößt dabei 117 g CO2 pro Kilometer aus. Hinzu 21 %, macht dann 141 g CO2 pro Kilometer.
(Für die Dieselerzeugung vom Bohrloch bis zur Zapfsäule -die Förderung, der Transport, die Raffinerie- nach den Angaben der Gemeinsamen Forschungsstelle der Euro-päischen Kommission (2014a) noch ~ 21% hinzu. Die EU Kommission berechnet für Diesel einen Well-to-Tank-Ausstoß von 25 Gramm pro Kilometer und einen Tank-to-Wheel-Ausstoß von 120 Gramm pro Kilometer. Das entspricht einem Aufschlag für die Vorkette um 20,83%)

Zum Vergleich nimmt man den Tesla Model 3 mit einem Verbrauch von 19 kWh pro 100 km. Beim Laden, beim Entladen und im Motor sowie in den Aggregaten geht ein knappes Drittel der Energie verloren, bevor sie an den Rädern ankommt. Diese Verluste sind bei dieser Angabe aber bereits berücksichtigt.
Der mit dem Energieverbrauch verbundene CO2-Ausstoß hängt entscheidend von der Art der Stromproduktion ab.
Bisweilen wird gerne argumentiert, dass man für den Betrieb der Elektroautos den vorhandenen regenerativ gewonnenen Strom verwenden könne und daher sei der CO2-Ausstoß schon heute null. So kann man aber nicht rechnen, denn dann entziehen diese Autos den Ökostrom den anderen Sektoren der Wirtschaft und erzwingen dort mehr CO2-Ausstoß, den man ihnen dann wiederum zurechnen müsste.

Die Batterieproduktion.
In einer Metastudie, die eine Vielzahl von anderen wissenschaftlichen Arbeiten zusammenfasst, schätzen Romare und Dahllöf, dass pro kWh Batteriekapazität zwischen 145 kg und 195 kg an CO2 ausgestoßen wird. Für eine Tesla Batterie von 75 kWh wäre das ein CO2 Ausstoß von 10.875 kg bis 14.625 kg CO2. Bei einer Haltbarkeit der Batterie von zehn Jahren und einer Fahrstrecke von 15.000 km pro Jahr, ergibt das für die Produktion und das Recycling der Batterie pro Kilometer Fahrstrecke einen Wert zwischen 73 g und 98 g an CO2.
(Ohne die Einbeziehung der Batterie im Elektroauto liegt der Ausstoß von CO2-Äquivalenten bei der Herstellung eines großen Pkw sowohl für ein Dieselauto als auch für ein Elektroauto bei etwa 8 Tonnen. Davon entfallen 4,9 Tonnen auf den Fahrzeugrumpf, 1,5 Tonnen auf die Fahrzeugfertigung. Während die Motorherstellung mit 0,8 Tonnen für den Diesel und 0,3 Tonnen für das Elektrofahrzeug zu Buche schlägt, benötigt die Herstellung der Zusatzkomponenten für das Dieselfahrzeug 1 Tonne und für das Elektrofahrzeug 1,5 Ton-nen (vgl. Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg Abb. 5, S. 18, und Abb. 16, S. 30). Selbst wenn der CO2-Ausstoß bei der Produktion eines Diesel-Pkw um ein Drittel, also 2 Tonnen, über dem eines Elektro-Pkw läge (ohne Batterien), wären dem Diesel bei einer Laufleistung von 300 000 km zusätzlich zum Elektromotor nur ca. 7 Gramm CO2 pro km hinzuzurechnen)

Gerechnet mit dem aktuellen Strommix und dem gelisteten durchschnittlichen Emissionsfaktor von 0,55 kg/kWh steht dem Energiebedarf in Höhe von 19 kWh pro 100 km ein CO2-Ausstoß von nur 105 g CO2 pro Kilometer gegenüber. Rechnet man für die Batterien die erwähnten Zusatzmengen von 73 g bis 98 g hinzu, kommt man auf Werte von 178 g bis 203 g CO2 pro Kilometer.
 
RoGe

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Respekt für die Zusammenstellung und das recherchieren :super::cool:könntest du das nicht gleich an die richtige Stelle weiterleiten:zwinkern:
 
fralind

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Passt aber den Verantwortlichen und Entscheidern nicht ins Bild.
 
bswoolf

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Ein Mini ist ein Auto? Und soll daraus 30% Mehrverbrauch zu einem EUP! rechtfertigen. So langsam gehen die Argumente zur Untermauerung der Lügen aus?
 
Q_Treiber_Josef

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Liegt überall vor.
Passt aber den Verantwortlichen und Entscheidern nicht ins Bild.
Es sollten mehr Politiker wie der Kretschmann am Ruder sein und Entscheidungen treffen,
solche die machbare (und finanzierbare) von den dunkelgrünen Wünschen trennen können.

Josef
 
Uli G.

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D. h.,
wir könnten allen Wald der Welt roden, WKA.n dahin setzen, und alle Probleme bzgl. CO2 wären endgültig gelöst!
Genial, ich fass es nicht, daß noch niemand darauf wirklich gekommen ist.
Ich kauf mir gleich 'ne Kettensäge und fange an, die überflüssigen Wälder zu entfernen. Das verbleibende Geld (nach der Kettensäge ;)), werde ich nat. in Aktien von WKA Anbietern investieren, da bin ich dann ganz vorn dabei :D :(.

Uli
 
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Ein Mini ist ein Auto? Und soll daraus 30% Mehrverbrauch zu einem EUP! rechtfertigen. So langsam gehen die Argumente zur Untermauerung der Lügen aus?
Der ist sicherlich deutlich größer als ein UP, denn es ist der Mini-SUV.
Bevor du mich der Lüge bezichtigst, solltest du dein Gehirn einschalten (sofern vorhanden).
Schau einfach in der einschlägigen Presse nach, wie die Verbräuche von Batterieautos bei verschiedenen äußeren Bedingungen sind und rechne zusätzlich noch 10-15% Ladeverlust drauf.
Wenn man das dann mit den Dieseln vergleicht, muß man noch berücksichtigen dass die meisten Testzyklen einen Autobahnanteil mit 80% oder sogar 100% Höchstgeschwindigkeit beinhalten. Da die Diesel nicht limitiert sind, sind sie mindestens 50 Km/h schneller als die E-Büchsen. Somit ist das Testverbrauchsergebnis zu Ungunsten des Diesel verfälscht.
Und jetzt: Gehab dich.
 
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Bazinga

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Übrigens, aktuelle AMS.
Testverbrauch MB EQA = 27,3 kWh, Reichweite 0-100 = 256Km, 20-80 = 154Km
Testverbrauch VW ID3 = 25,5 kWh, Reichweite 0-100 = 243Km, 20-80 = 146Km

Absolute Langstreckenraketen!
 
fralind

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blackbeemer

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Übrigens, aktuelle AMS.
Testverbrauch MB EQA = 27,3 kWh, Reichweite 0-100 = 256Km, 20-80 = 154Km
Testverbrauch VW ID3 = 25,5 kWh, Reichweite 0-100 = 243Km, 20-80 = 146Km

Absolute Langstreckenraketen!
Wie sind die denn gefahren? Ich habe auf 2300km mit dem ID.3 gerade mal 17kWh im Durchschnitt erreicht. Und da waren auch etliche Autobahnkilometer dabei, das meiste über Land und einiges durch die Stadt.

20210504_171816.jpg
 
SQ18

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...die Differenz könnte sich in der unterschiedlichen Durchschnittsgeschwindigkeit finden - ich denke bei dem Test sind auch einige BAB km dabei und dann würde man eine etwas höhere Durchschnittsgeschwindigkeit sehen - bei meinen Fahrzeugen hat auch keines nur 48 km/h und ich fahre auch fast nur Landstraße und innerorts, finde ich schon erstaunlich wenig.
 
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enduro_drive

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da wo Bayern am schönsten ist
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Nachdem sich dieser Thread weiter vom Titel entfernt und zu einer reinen Diskussion wird, mal mein Statement zum Status Quo:

Momentan ist die Umsetzung der Elektromobilität, bezogen auf den Individualverkehr, die bequemste Lösung für die Automobilindustrie um ihr Geschäftsmodell weiter fortzusetzen.

Der einzige Unterschied: anstatt eines Verbrenners wird halt ein Elektromotor eingebaut.

Ohne die staatlichen Subventionen würden die heutigen Zulassungszahlen bei maximal 20% liegen, wohl eher weniger.

Den Herstellern bleibt auch gar nichts anderes übrig, weil:

  • sich viele Exportmärkte vom Verbrenner komplett verabschieden
  • sie gewisse Zulassungszahlen mit Non Verbrennern erreichen müssen, um nicht in exorbitante Strafzahlungen hineinzulaufen

Elektromotoren haben ihre Schokoladenseite im Kurzstrecken- und Stadtverkehr, nicht ohne Grund rüsten Post, Amazon & Co. ihre Flotten immer mehr auf E Fahrzeuge um. Diese sind relativ einfach, völlig zweckoptimiert und dürften langfristig im Betrieb auch durchaus Vorteile bringen ( für die Unternehmen ).

Kommunale Initiativen hingegen, hier ein Statement zu setzen, sind eher selten. Als einzige Kommune fällt mir momentan Regensburg ein, die wenigstens teilweise elektrisch betriebene Busse einsetzen.

Das weiter im Raum stehende Manko, abgesehen von den extrem ressourcefressenden Produktionsprozessen, der heutigen Akkuproduktion, dürfte der enorme Hunger nach Wasser sein, was ja bereits jetzt in der neuen Tesla Factory in Brandenburg ein Thema werden wird.

Die Wasserressourcen, auch in Deutschland sind endlich.

So lange aber das Stromnetz sich weiter, in nicht unerheblichen Maße auf Kohle und andere nicht CO2 fördernde Technologien aufbaut, ist das gesamte Konstrukt zum Vergessen.

Der wohl preiswerteste und sinnvollste Beitrag wäre wohl die Solarenergie zu fördern ( und dort nicht wieder ein Subventionsgrab entstehen lassen ) und den restlichen Käse wie BEV und Wallboxen fördern einzustellen.

Erst wenn 100% grüner Strom bereitsteht, macht es übergangsweise Sinn sich über das Thema Gedanken zu machen.
 
Thema:

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