Die Statistiken dazu sind eindeutig. Das man darüber nicht gerne redet, etwas anders. Der jetzigen Zeit geschuldet.
Kriminalität im Kontext von Zuwanderung
Das Thema Messerangriffe wird in der
Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) erst seit 2021 bundesweit einheitlich erfasst. Die Daten zeigen eine deutliche Überrepräsentation nichtdeutscher Tatverdächtiger, werfen aber auch komplexe Fragen zur Erfassung und zu den Ursachen auf.
1. Zahlen und Fakten zu Messerangriffen
Laut der PKS 2024 wurden in Deutschland rund
29.000 Messerangriffe registriert.
- Zunahme: Im Bereich der gefährlichen und schweren Körperverletzung stieg die Zahl der Messerattacken um ca. 10,8 % im Vergleich zum Vorjahr.
- Täterprofil: Fast 90 % der Tatverdächtigen sind männlich.
- Nationalität: Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Messerangriffen liegt in vielen Bundesländern (z.B. NRW) bei über 44 %, was deutlich über ihrem Anteil von 14,8% an der Gesamtbevölkerung liegt
2. Massendelikte
- Nationalität: Bei Diebstählen (niedrige AQ) ist der Anteil nichtdeutscher Verdächtiger ebenfalls hoch, während bei Verkehrsdelikten (höhere AQ) Deutsche dominieren.
Ich habe den extra so hervorgegehobenen Vergleich so verstanden:
Da viele Deutsche in Auto besitzen und fühern, ist bei Verkehrsdelikten (überhöhte Geschwindigkeit) ihr Anteil höher.
Da viele Ausländer ein Messer besitzen und führen, ist bei Gewaltdelikten ihr Anteil höher.
Dann die nicht zu vernachlässigenden Statistischen Verzerrungen (Anzeigeverhalten), auf die von aussen von verschiedenen Organisationen hingewiesen wird, das Forschungsergebnisse darauf hin deuten, dass das Anzeigeverhalten die Statistik beeinflusst:
- Selektive Wahrnehmung: Straftaten von Personen, die als „fremd“ wahrgenommen werden, werden häufiger zur Anzeige gebracht als Taten innerhalb der eigenen sozialen Gruppe oder durch Deutsche.
- Polizeipräsenz: In Stadtteilen mit hohem Migrationsanteil ist die Polizeipräsenz oft höher, was zu einer höheren Entdeckungsrate von Straftaten führt.
Denn gesamten Punkt habe ich persönlich aber nicht verstanden.
Und die Erklärungsfaktoren sind auch klar:
Die Gruppe der Zugewanderten ist überwiegend jung (zu 98,2% unter 24) und männlich (zu 98,8%) – eine Gruppe, die statistisch generell häufiger Straftaten begeht.
Unsicherer Aufenthaltsstatus, Perspektivlosigkeit und beengte Wohnverhältnisse (Unterkünfte) erhöhen das Risiko für Kriminalität.
Zuwanderer zieht es in Ballungsräume mit generell höherer Kriminalitätsrate.
Hintergründe der Überrepräsentation
Experten und Sicherheitsbehörden wie das BKA sehen verschiedene Ursachen für die hohen Zahlen bei Nichtdeutschen:
- Soziale Brennpunkte: Gewaltkriminalität konzentriert sich oft in einkommensschwachen Vierteln oder Gemeinschaftsunterkünften, wo viele Zuwanderer leben.
- Psychosoziale Belastung: Kriegserfahrungen, Traumatisierungen und die aktuelle prekäre Lebenssituation (Perspektivlosigkeit) erhöhen das Konfliktpotenzial.
- Männlichkeitsbilder: In bestimmten Milieus dient das Messer als Statussymbol oder vermeintliches Verteidigungsmittel, was die Eskalationsgefahr bei Streitigkeiten erhöht und Hemmschwelle senkt.
Welche Strategien sollte die Bundesregierung verfolgen, um die Systeme vor Überlastung zu schützen:
Messerverbotszonen:
Nordrhein-Westfalen: In den Verbotszonen in Köln und Düsseldorf wurden im ersten Jahr nach 17.191 Kontrollen
349 Waffen/Messer sichergestellt.
Verlagerungseffekte: Eine Studie zur Waffenverbotszone (z.B. Leipzig) zeigte, dass Gewaltdelikte zwar innerhalb der Zone kurzzeitig abnahmen, sich jedoch in angrenzende Gebiete verlagerten. Nach sechs Monaten stiegen die Delikte sogar innerhalb und außerhalb der Zone wieder an (sog. „Rebound-Effekt“), In Leipuig wurde weshalb die Zone dort wieder abgeschafft.
Mangelnde Ursachenbekämpfung: Kritiker argumentieren, dass Verbotszonen nur Symptome bekämpfen, aber Faktoren wie die soziale Ausgrenzung, die mangelnde Integration in unsere Gesellschaft oder Aggressivität durch ihr vorheriges Lebensumfeld nicht lösen.
Zusammenfassung der Wirksamkeit
| Aspekt | Ergebnis / Trend |
|---|
| Sicherstellungen | Gering – die Polizei zieht nur hunderte gefährliche Gegenstände ein. |
| Prävention | Gemischt – Gelegenheitsstäter werden abgeschreckt, Intensivtäter nicht. |
| Sicherheitsgefühl | Positiv – die sichtbare Polizeipräsenz beruhigt Teile der Bevölkerung. |
| Kriminalitätsrate | Kaum nachhaltige Senkung – nur räumliche Verlagerung der Taten. |
Das Fazit warum es Migranten hier so schwer haben:
(Mit-)Verantwortung der deutschen Gesellschaft/Strukturen:
- Bürokratische Hürden: Experten sehen in der deutschen Bürokratie ein Haupthindernis. Lange Verfahrensdauern bei den Asylverfahren wie vor allem bei der Anerkennung von nicht mit unserem (Aus-)Bildungssystem vergleichbaren Abschlüssen und Arbeitserlaubnissen verzögern den Einstieg in den Arbeitsmarkt.
- Diskriminierung: Erfahrungen mit Rassismus und Diskriminierung auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt erschweren die soziale Teilhabe und Integration erheblich.
- Strukturelle Mängel: Kritiker weisen darauf hin, dass Institutionen und Behörden teils nicht ausreichend auf eine diverse Gesellschaft ausgerichtet sind, insbesondere im Bildungssystem, so das dringend die Standarts gesenkt werden müssen.
- Gesellschaftliches Klima: Eine zunehmend skeptische oder ablehnende Haltung in Teilen der Bevölkerung gegenüber Zuwanderung hemmt den Integrationsprozess.
Die Zusammenfassung, Gründe - Ursachen ist irgendwie, lustig. Aber auch ich stimme dem voll und ganz zu, das wir es selber Schuld sind.