Ja, ich hab schon Dich gemeint...
Moin Fritz, also dann nochmal persönlich von mir. Obwohl mittlerweile ja schon viele weitere Punkte genant wurden, die die Absurdität der Maßnahmen, wie u.a. der Pix-Zwang und vieles mehr dargelebt wurden.
Wie ich schon schrub:
Und zu Corona:
Also alleine schon der Punkt, dass die AN oder MIT dem ominösen C. Verstorben+innen nicht unterschieden wurden, ist als solches schon so eine Klatsche ins Gesicht eines jeden selber denkenden Menschen.
Ja, nee, man schmeißt alle Verstorbenen in einen Topf, dann mixt man durch und bedient ne Statistik.
Dann will man für diese beiden Gruppen EINE gemeinsame Lösung finden.
Da wird also jemand, der an (von mir aus Bauchspeicheldrüsenkrebs, Hirnschlag, Selbstmord, Verkehrsunfall, ... oder sonst was) in die C-Sterbezahlen eingerechnet, nur weil man kurz vor seinem Tod noch einen Abstrich gemacht hat, mit dem man irgendwas C-ähnliches nachgewiesen hat.
Alleine das Vorgehen geht garnicht.
Normale Grippe-Tote, die es ja jedes Jahr gibt, fielen weg und wurden natürlich welcher Gruppe zugerechnet???
Sag es mir?
Aber höre Dir das Video von Ulrike G. an... da wird es doch so gut erklärt und es kommen noch mehr Fragen dazu, die sich die breite Masse aber nicht anhören oder sich den Gedanken stellen will.
Jeder Satz ist eine Bombe.
Hier mal die ersten paar Minuten in Schriftform:
Prof. Dr. Ulrike Guérot
Corona-Anhörung, Hessischer Landtag, 27. Februar 2026
„Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“
(Ingeborg Bachmann)
Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete,
Liebe Gäste und Zuschauer,
Ich darf als unabhängige Expertin eine politikwissenschaftliche Einschätzung der Legitimität der
Corona-Maßnahmen abgeben. Mein Vortrag liegt Ihnen inklusive eines Fußnotenapparates sowie
weiterführender Materialien schriftlich vor.1
***
Die Corona-Krise kann epidemiologisch
als weitgehend geklärt betrachtet werden.2 Sämtliche
Mythen, die sich um das damalige Krisengeschehen rankten, sind heute alle empirisch entkräftet:3
Der Krisenursprung ist eine Fledermaus4, Masken bieten Schutz5, Lockdowns und
Schulschließungen sind notwendig6, der PCR-Test bildet das Infektionsgeschehen sinnvoll ab7, die
Krankenhäuser sind überlastet8, Herdenimmunität kann gewährt werden9, es gibt eine „Pandemie
der Ungeimpften“10, die Impfung ist sicher:11 das alles hat sich als falsch herausgestellt.
Die sog.
„RKI-files“ zeigen eindeutig, dass die Corona-Maßnahmen politisch motiviert waren.12 Auch das
Argument „man konnte es damals nicht besser wissen“ ist widerlegt.13 Selbst wenn man Anfang 2020
einen Überraschungseffekt konzediert, so konnte man spätestens ab Juni 2020 wissen, dass das
Virus nicht so gefährlich ist wie zunächst vermutet,14 weswegen es zu einer Risko-Abwägung
zwischen Virus und Maßnahmen unter Beachtung existierender Pandemie-Pläne hätte kommen
müssen.15 Spätestens seit Dezember 2020 wusste man, dass der Impfstoff gefährlich ist,
weswegen
u.a. die Pfizer-Zulassungsstudie abgebrochen wurde.16
1
Die Frage nach der Legitimität der Maßnahmen muss vor diesem Hintergrund betrachtet werden
und ist damit eigentlich auch schon beantwortet:
Wo keine Notlage, da auch keine Legitimität für
„gesetzliche Notstandsregeln“,17 geflickschusterte neue Gesetze18 bzw. die Abänderung von
bestehenden Gesetzen durch die Exekutive unter massiver Durchbrechung der Gewaltenteilung.19
Hans Georg Maaßen hat dazu alles Relevante in der Corona-Enquête-Kommission des Bundestags
dargelegt.20
Wo weder wissenschaftliche Argumente noch „Unwissenheit“ für die Corona-Maßnahmen geltend
gemacht werden können, müssen die Gründe für einen de facto willkürlich konstruierten
Ausnahmezustand21 anderweitig in Staat, Politik und Gesellschaft gesucht werden. Die Frage ist,
wie es möglich sein konnte, dass oft schon formal illegale,22 deswegen illegitime23, in großem
Umfang bevölkerungsschädigende24 und dazu teilweise absurde Corona-Maßnahmen,25 die tief in
die Grundrechte der Bevölkerung eingegriffen haben,26 wider besseres und verfügbares Wissen
über knapp drei Jahre durchgesetzt und von der Gesellschaft weitgehend widerspruchslos
hingenommen werden konnten? Denn die Maßnahmen gingen im Herbst-Winter 20/21 nicht nur
weiter, sondern im „2G-Winter“ 21/ 22 ging die „Impfdebatte“ erst richtig los. Inzwischen liegt
von Jens Spahn die Aussage vor, dass es ein „Experiment am laufenden Markt“ war,27 also ein nach
nationalem und internationalem Recht strafrechtlich relevanter Versuch am Menschen.28
Zu analysieren ist aus politikwissenschaftlicher Sicht das Spannungsverhältnis zwischen Mehrheit
und Rechtsstaat, wenn eine Mehrheit der Bürger in einer Krisensituation Maßnahmen wünscht, die
die geltenden Gesetze nicht hergeben. Über 90 Prozent der Bevölkerung befürworteten den ersten
Lockdown.29 Es geschah also – vordergründig – alles im „Namen des Volkes“. Die Politik tat „nur“,
was die große Mehrheit der Bevölkerung wünschte. Aber Demokratie ist nicht gleich Mehrheit und
die Mehrheit hat – im doppelten Wortsinn - nicht immer Recht: Eine Mehrheit ohne
parlamentarische Entscheidung,30 ohne Gewaltenteilung31, ohne unabhängige Gerichte,32 ohne
2
Minderheitenschutz33 und ohne Meinungsfreiheit34 – um nur diese fünf Grundfeste einer
Demokratie zu nennen, die allesamt bei Corona ausgehebelt wurden - ist keine Demokratie bzw.
kein Rechtstaat im Sinne des Grundgesetzes. Rechtsstaat heißt, das geltende Recht notfalls gegen
eine Mehrheit durchzusetzen bzw. zu verteidigen, wenn diese Mehrheit im Affekt, angstgetrieben
oder hochgradig manipuliert agiert. Und genau das war der Fall:
Staat
Hallo Fritze, und all die anderen C.-und-Pix-Hörigen, hört Euch bitte die 16 Minuten an (kann ja beim Abwasche oder so nebenbei laufen) und sage mir dann, in welchen Punkten Ulrike G. nicht die Wahrheit sagt.
Das Video und die beigefügte Schriftform ist Gold wert für die wahre Demokratie.
Das ist erst der Anfang der Aufarbeitung.
Und hier noch der Schlußsatz aus dem Vortrag:
Demokratien sterben heute nicht mehr durch Putsch oder Ermächtigungsgesetzte“,
sondern sie sterben langsam, von innen heraus und vor allem „bereitwillig“,
das hat die Politikwissenschaft hinreichend untersucht.