Da ich viele Jahre in muslimischen Ländern gelebt und in einer Führungsposition gearbeitet habe, auch in einem Sharia Land, dem Oman, war der Koran in englisch und deutscher Übersetzung meine Bettlektüre.
Für gemässigte Muslime ist es eigentlich egal, ob man den Koran kennt oder nicht, denn für sie ist der Glaube eine Privatangelegenheit und sie machen darum keinen Stress deswegen, ob man Muslim ist oder nicht.
Wichtig ist, dass man den hardcore Islamisten, wovon natürlich auch einige für unser Unternehmen gearbeitet haben, mit Argumenten kommen kann, die im Koran verankert sind. Und dazu bietet der Koran reichlich Argumente. Als Beispiel: In unserem Unternehmen hat jedenfalls keiner während der Arbeitszeit gebetet. Warum auch? Mohammed hat im Koran ganz klar dargestellt, dass die Arbeit vorgeht!
Es ist jedenfalls so, wie überall auf der Welt, dass nur die Hardcore Islamisten, die Extremisten ständig negativ auffalle. In ihren Herkunftsländern hat man sie allerdings im Griff, denn man hält sie klein.
Das eigentliche Problem in Deutschland ist, dass man genau denjenigen, die in ihren Herkunftsländern auf Grund ihrer extremen Einstellung verfolgt werden, in Deutschland politisches Asyl gewährt.
Sprich, die Querulanten, Stänkerer, Radikale die in ihren Herkunftsländern eingesperrt würden holen sich die Deutschen ins Land.
Die Deutschen sollten sich also nicht wundern, was in ihrem Land grade abgeht, sondern sich mal mit dem Koran und den verschiednen muslimischen Strömungen beschäftigen, damit sie die Hassprediger erkennen und sie in den Griff bekommen. Denn in ihren Herkunftsländern säßen diese schon lange hinter Gittern! Naja, aber genau darum bekommen sie halt in Deutschland politisches Asyl.