Tempolimit 130km/h

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owl-dixi

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Habe jetzt nicht alles durchgelesen, das ist mir dann doch zu viel.

Gestern auf der DEUTSCHEN Autobahn!
Mittelspur Schnarcher eiern da mit 100 - 120 km/h rum, rechte Spur die nächsten 500 - 800 m bis zum WoMo oder LKW frei. Aber nein, bloss nicht die Mittelspur verlassen. Dann muss man ja blinken und schauen und aufpassen was da sonst noch so passiert. Geht altersmässig durch alle Klassen, echt bedauerlich.

Statt den sogenannten Rasern immer auf die Finger zu hauen, sollte vielleicht als erstes mal dafür gesorgt werden, dass unser Rechtsfahrgebot wieder durchgesetzt wird. Diese Mittelspurparker verursachen in meinen Augen viel zäh fließenden Verkehr, Staus und auch Unfälle.

Als Alternative fänd ich es auch gut, wie in den USA, auf allen Spuren überholen zu dürfen. Dann kann man auch mal rechts an so einem Honk vorbei fahren.

Ich komme gestern von deutschen Landen nach Dänemark und... 2 spurige Autobahn, es wird bei Tempo 130 +/+ 5 überholt, danach sofort wieder rechts rübergefahren.

Sehr entspannendes Fahren, wenngleich das Verkehrsaufkommen natürlich viel geringer ist.
 
Pinky

Pinky

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Ja, das wurde schon gesagt. Viele dieser "Schnarchnasen" haben die Erfahrung gemacht. daß sie hinter dem nächsten LKW "verhungern", wenn sie die rechte Spur benutzen. Das hängt dann wieder mit dem Verkehrsaufkommen und z.T. auch mit der sehr zuvorkommenden Fahrweise auf den deutschen Straßen zusammen.
Du hast aber Recht, sie müssen rüber auf die rechte Spur oder eben schneller fahren.
 
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sigmali

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Feb 8, 2020
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Mal eben zusammengefasst, du bist ursächlich mitverantwortlich für das Problem ansich und für diese sinnlose Diskussion, merkst es nur leider nicht.

Da fällt mir nix mehr zu ein…

Gruß M.
So, wie Du nicht merkst, wo der Anfang des Problems sitzt. Aktio führt zu Reaktio.

Wenn Du ohne Scheuklappe gelesen hättest, hättest Du auch gemerkt, dass dies nur dann erfolgt, wenn besagte Aktion vom Hintermann (schnell auffahren -obwohl lange schon die Möglichkeit bestand durch Gaswegnahme sich langsam anzunähern / sehr dicht auffahren, obwohl man auch mit korrektem Abstand folgen könnte) "initiiert" wurde. Da die meisten Hintermänner sich vernünftig verhalten, kommt meine Reaktion mit Sicherheit nicht täglich, sondern selten vor. Und Du darfst versichert sein. Ich bin in der Lage, Abstände und Geschwindigkeiten von auf der Überholspur kommenden so einzuschätzen, dass ich denen nicht behindernd auf die Spur wechsle, wenn ich überhole.

Wie in den zurückliegenden Beiträgen schon von einigen geschrieben wurde:
Es gibt "vorausschauende" Schnellfahrer, die durch rechtzeitiges Gaswegnehmen oder leichtes Bremsen sich der von Anderen gefahrenen "Richtgeschwindigkeit" anpassen und warten, bis die mit 30-50 km/h Überschuss an Lkws vorbei sind. Und es gibt diejenigen, die am Gas bleiben, bis sie ganz am Schluss abbremsend dicht auffahren. Und genau die bekommen dann die Reaktion.

Eigentlich dürfte dieses Problem ohnehin immer weniger werden. Die meisten Autos dieser "professionellen Schnellfahrer" müssten eigentlich Assistenten für den Abstand haben.
:wink: Aber ich vermute, dass sich einige davon gestört, bevormundet fühlen und ihn lieber abschalten ----- damit sie weiter drängeln können. Wo also sitzt das wirkliche Problem. :lalala:
 
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sigmali

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Feb 8, 2020
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..

Als Alternative fänd ich es auch gut, wie in den USA, auf allen Spuren überholen zu dürfen. Dann kann man auch mal rechts an so einem Honk vorbei fahren.

..
Diese Forderung stellte ich bei vielen Anlässen schon vor ca. 20 Jahren in allen möglichen Diskussionskreisen. Und wurde dann aber (meines Erachtens) zu Recht darauf hingewiesen, dass dies viele unserer Autofahrer zumindest so lange überfordert, solange es legal so hohe Differenzgeschwindigkeiten (u.U. mehr als 100 km/h) geben kann, wie bei uns in Deutschland.
Das Beispiel USA funktioniert eben gerade deshalb eher problemlos, weil es das Geschwindigkeitslimit gibt und die meisten dort sehr angepasst und gleichmäßig mit geringen Differenzgeschwindigkeiten fahren.

Das bei uns beobachteten Verhalten ist mit ursächlich für die Verkehrsüberlastung. Rechts fahren, mal dichter mal weniger dicht, Lkws und andere 80-90 km/h-ler. Mittig die mehr oder weniger schnelleren. Manchmal ebenfalls mit mehr oder weniger großen Lücken. Und ganz links (sofern drei- oder mehrspurig) sowohl die, die nur geringfügig noch schneller fahrend oder aber dann richtig schnell düsen. Und das führt zu permanenten gegenseitigen Behinderungen und Abbremsmanövern. Viele gehen nicht mehr nach rechts, weil sie aus Angst oder Erfahrung damit rechnen, dass sie die Schnellen nicht mehr nach links herüber lassen, also bleiben sie.
Wir alle wundern uns immer wieder, weshalb es auf der Autobahn immer wieder sogar zu stehendem Verkehr kommt, rechnen dann mit einer Baustelle oder einem Unfall ---- und nichts der gleichen liegt vor. Zwei 80-90 km/h fahrende und sich über lange Strecke überholende Lkws haben dies verursacht. Es gibt schöne Studien und PC-Animationen, die das aufzeigen.

Stillstand hinten, weil vorne zu viele von 90 + x km/h auf 90 abbremsen mussten. Ähnliches passiert beim Herzinfarkt an der Verengung.

Und spätestens da müssten einigen klar werden, warum im Ausland trotz Höchstgeschwindigkeit höhere Durchschnittsgeschwindigkeiten (für alle) umsetzbar sind. Man kommt gleichmäßiger und letztlich in Summe schneller voran.
Aber das schränkt natürlich die Freiheit von einigen ein - und das geht ja überhuapt nicht.
 
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sigmali

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Nachtrag:
Das beschriebene Verhalten auf unseren Autobahnen sorgt an vielen Stellen dazu, dass aus der Luft betrachtet immense Flächen/Strecken der teuren Autobahn unnötigerweise nicht durch Fahrzeuge "belegt/benutzt" werden. Es gäbe also genügend "Platzkapazitäten", die durch die "Fehlverhalten in der Summe" ungenutzt bleiben.

Das sieht man so in Ländern mit dem Tempolimit eher nicht. Auch nicht, wenn dort ähnlich hohe Verkehrsaufkommen wie auf deutschen Autobahnen bestehen.
 
GS-Dirgi

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Man kommt gleichmäßiger und letztlich in Summe schneller voran.
Aber das schränkt natürlich die Freiheit von einigen ein - und das geht ja überhuapt nicht.
Das kannst Du sogar berechnen zumindest rein theoretisch stimmt das, ich glaube sogar bei 90km/h war das der Fall unter Einhaltung der vorgegebenen Abstände, also rein rechnerisch, lag bei gegebener Geschw von 90km/h und vorgeschriebenem Abstand bei 90km/h der grösste Fahrzeugdurchsatz pro Stunde.
Musste das mal vor 30 Jahren oder so berechnen.
Wenn man langsamer oder schneller fuhr und sich die Abstände wieder veränderten, wurde es wieder schlechter. Allerdings will ich keine 90. Echte 130km/h einigermaßen dauerhaft fahren zu können (wie bereits geschrieben)und damit auch rechnen zu können, bei dem heutigen Verkehr, da wäre ich super zufrieden.
 
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Doug Piranha

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(…)
Und spätestens da müssten einigen klar werden, warum im Ausland trotz Höchstgeschwindigkeit höhere Durchschnittsgeschwindigkeiten (für alle) umsetzbar sind. Man kommt gleichmäßiger und letztlich in Summe schneller voran.
(…)
Einspruch. Ich glaube, daß dieses eine Behauptung ist, die Du mit nichts belegen kannst.
Welches Ausland? Welcher Wochentag? Welche Uhrzeit? Welche Verkehrsdichte?
 
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Majo

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Da kann ich mal antworten. An einem Do 11Uhr im Sommer 2017 von Blois nach Mulhouse. Nach der Auffahrt Tempomat auf 133 gestellt, in Mulhouse Durchschnitt von 127. Vermtl. weil um Besancon 110 war. 😊
Ach ja das war noch kein Abstandstempomat. Deswegen musste ich ihn auf der Strecke 2x ausschalten.
 
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der_brauni

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Was bei der Diskussion auch oft vergessen wird: Beim Fahren - egal womit und auf welchen Straßen - geht es ja nicht nur um möglichst effektive, schnelle oder sparsame Ortsveränderung., sondern um den Akt des Fahrens. Als Motorradfahrer sollte man das eigentlich besonders gut verstehen.
Unter diesem Gesichtspunkt ist auch mal die Limitierung der Geschwingkeit zu betrachten. Leute die gern fahren , fahren auch häufig gern schnell, die trifft solche Regulierungen dann deutlich stärker.

Gruß Thomas
 
GS-Dirgi

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Da kann ich mal antworten. An einem Do 11Uhr im Sommer 2017 von Blois nach Mulhouse. Nach der Auffahrt Tempomat auf 133 gestellt, in Mulhouse Durchschnitt von 127. Vermtl. weil um Besancon 110 war. 😊
Ach ja das war noch kein Abstandstempomat. Deswegen musste ich ihn auf der Strecke 2x ausschalten.
Genau dass ist es, ist in vielen Ländern so zumindest eine gute Tendenz dahin einzig und alleine bei dem gleichmäßigen dahingefahre neigt man dann doch schneller mal dazu gefährlicherweise einzunicken.
 
Ardito

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Wenn man langsamer oder schneller fuhr und sich die Abstände wieder veränderten, wurde es wieder schlechter.
Das unterstellt allerdings, dass bei höherer Geschwindigkeit mit mehr Abstand gefahren wird. Ist auf der Autobahn unüblich, eher das Gegenteil ist der Fall, je schneller um so dichter.
 
GS-Dirgi

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Das unterstellt allerdings, dass bei höherer Geschwindigkeit mit mehr Abstand gefahren wird. Ist auf der Autobahn unüblich, eher das Gegenteil ist der Fall, je schneller um so dichter.
Genau, ich sagte ja theoretisch (unter idealen Bedingungen und sich jeder daran hält) bei definierter Geschwindigkeit und dazu gesetzlich festgelegten Abstandes , der natürlich mit zunehmender Geschwindigkeit größer wird. Deshalb kam da dann auch bei 90km/h der größte Durchsatz raus, also eine Art Break-Even-Point.
Wenn ich natürlich die gesetzlichen Abstände ändere, kommt wieder was anderes raus.
 
Q_Treiber_Josef

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Das unterstellt allerdings, dass bei höherer Geschwindigkeit mit mehr Abstand gefahren wird. Ist auf der Autobahn unüblich, eher das Gegenteil ist der Fall, je schneller um so dichter.
..... und um so härter ist dann der Einschlag in das nächsten Hindernis, vor welchem man nicht mehr in der Lage ist genügend abzubremsen.

Josef
 
KaVo

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Ich war gestern in Hamburg. Also von Osnabrück A1 bis A7. Baustellen ohne Ende und wenn nicht Tempolimit.
Wir brauchen definitiv kein generelles Tempolimit weil man auch so schon keinen 100er Schnitt mehr schaffen kann.
 
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sigmali

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Was bei der Diskussion auch oft vergessen wird: Beim Fahren - egal womit und auf welchen Straßen - geht es ja nicht nur um möglichst effektive, schnelle oder sparsame Ortsveränderung., sondern um den Akt des Fahrens. Als Motorradfahrer sollte man das eigentlich besonders gut verstehen.
Unter diesem Gesichtspunkt ist auch mal die Limitierung der Geschwingkeit zu betrachten. Leute die gern fahren , fahren auch häufig gern schnell, die trifft solche Regulierungen dann deutlich stärker.

Gruß Thomas
Ich vergesse das nicht. Aber es ist letztlich auch nur ein (vernachlässigbares ??) Individualproblem. Und da sind wir bei der Grundsatzdiskussion: Freiheit für diejenigen, die es deutlich stärker trifft oder bestmögliche Effizienz bei möglichst niedrigen Risiken und Umweltbelastungen.
Deshalb wird eine freiwillige Einigung nie möglich sein. "Schaun mer mal" (wie ein Kaiser wohl mal gesagt hat), welche demokratische Entscheidung irgendwann gefällt wird.
 
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sigmali

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Genau dass ist es, ist in vielen Ländern so zumindest eine gute Tendenz dahin einzig und alleine bei dem gleichmäßigen dahingefahre neigt man dann doch schneller mal dazu gefährlicherweise einzunicken.
Stimmt. In Amerika, Schweden, Norwegen und und und .... hat man eine erhöhte Unfallbeteiligung von "Einnickern". :wink:
 
GS-Dirgi

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Ich war gestern in Hamburg. Also von Osnabrück A1 bis A7. Baustellen ohne Ende und wenn nicht Tempolimit.
Wir brauchen definitiv kein generelles Tempolimit weil man auch so schon keinen 100er Schnitt mehr schaffen kann.
Das ist wieder eine ganz andere Geschichte. Fakt ist, wir haben viel Verkehr, die Regierung macht nur das mindeste an den Verkehrswegen, schröpft aber das Maximum.
Bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung müsste jeder lern(willig) sein. Die „Heizer“ müssten nen Gang runter Schalten und sozialer werden, die Bremser müssten schneller fahren, ebenso sozialer werden und endlich auch mal rechts fahren und nicht immer andere belehren. LKWs sollten bei 2 spurigen Autobahnen nur noch in Ausnahmefällen überholen dürfen.....jeder müsste also dazu beitragen und Einbußen hinnehmen. Ein harter Prozess, der hier in DE ein längere Lernkurve hätte als anderswo, aber irgendwann am Ende des Tages merkt jeder früher oder später, dass er bei dem Verkehrsaufkommen am meisten davon Nutzen hat. Btw ich gehöre auch eher zu denen die flott auf der Autobahn unterwegs sind, weil ich a) viel geschäflich unterwegs bin und b) den Sprit nicht zahlen muss. Aber wirklich Spaß an der Autobahn Fahrerei habe ich schon lange nicht mehr, deshalb würde ich hier auch mittlerweile das „gerne schnell fahren opfern“, was eh selten geht und eine sehr starke Aufmerksamkeit fordert (hier kommt einem dann auch wieder das Moped fahren zu gut, denn ich habe besser gelernt, andere Verkehrsteilnehmer einschätzen zu können) , wenn sich hier a) die Sicherheit erhöhen würde und ich vor allem b) am Ende des Tages tatsächlich entspannter und auch weitergekommen bin.
 
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sigmali

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..... und um so härter ist dann der Einschlag in das nächsten Hindernis, vor welchem man nicht mehr in der Lage ist genügend abzubremsen.

Josef

Stimmt. Sage das bitte nur nicht allen. Ich kenne persönlich Fahrer von "geschützten Personen" bzw. den Begleitfahrzeugen. Die haben mir erklärt, warum sie mit extremst geringen Abständen fahren. Wenn sie den Sicherheitsabstand einhalten, drücken Dritte in den Konvoi. Wenn sie mit zu geringen, aber nicht extrem geringen Abständen fahren, kommt es zum Auffahren innerhalb der Schutzkolonne, wenn vorne gebremst wird. Dabei entstehen durch die kurzfristig entstehenden deutlich unterschiedlichen Geschwindigkeiten hohe Aufprallschäden, oft sind die Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und die Schutzperson ist wartend in Gefahr. Bei extrem geringen Abständen entsteht keine große Differenzgeschwindigkeit vor dem unabwendbaren Aufprall. Schäden gering. Alle können weiterfahren.

Wäre vielleicht auch eine Lösung für uns alle. :lalala::Ironie:
 
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