D
Dreckschleuder
Themenstarter
Moin...
...vor allem an die, die auch ein bisschen davon träumen, mal ins Isländische Hochland zu fahren. Oder sonstige Gegenden, in denen es mehr Wasser als trockene Überquerungsmöglichkeiten gibt.
Es ist eines der Horrorszenarien: Man fährt durch eine etwas tiefere Furt, hat Pech und die Maschine kippt einem im Wasser um. Das ist mir zum Glück bislang nicht passiert, aber mich würde interessieren was wäre wenn.
Hat einer von euch vielleicht Erfahrungen mit solchen Situationen aus erster oder zweiter Hand? Wie schnell kommt wasser in den Motor und wie schnell geht das mit Wasserschlag und fettem Motorschaden? Wie viel Wasser braucht es, bis der gefürchtete Wasserschlag eintritt? Haben die GS'en vielleicht mechanismen, die den Motor ausknipsen, sobald gefährliche Mengen Wasser in der Ansaugung sind?
Und wenn's dann doch passiert ist: woran lässt sich erkennen, ob wasser im Motor ist oder ob man einigermaßen gefahrlos probieren kann, die Maschine anzulassen? Und falls Wasser im Motor ist: wie bekommt man das da wieder raus? Irgendwo hab ich mal was von "trockendrehen" gehört.
Gibts noch andere Probleme, die man sich durch Furten oder Umkipper darin einfangen kann? Ich denke da zum Beispiel dran, dass Wasser sonst irgendwo rein läuft wo's nix zu suchen hat, zum Beispiel in den Tank. Oder die Kontakte an der Batterie sind ja auch nicht wirklich gegen Wasser geschützt – lutscht das vielleicht die Batterie schnell leer oder gibt sogar einen Kurzen?
Grüße,
Dreckschleuder
...vor allem an die, die auch ein bisschen davon träumen, mal ins Isländische Hochland zu fahren. Oder sonstige Gegenden, in denen es mehr Wasser als trockene Überquerungsmöglichkeiten gibt.
Es ist eines der Horrorszenarien: Man fährt durch eine etwas tiefere Furt, hat Pech und die Maschine kippt einem im Wasser um. Das ist mir zum Glück bislang nicht passiert, aber mich würde interessieren was wäre wenn.
Hat einer von euch vielleicht Erfahrungen mit solchen Situationen aus erster oder zweiter Hand? Wie schnell kommt wasser in den Motor und wie schnell geht das mit Wasserschlag und fettem Motorschaden? Wie viel Wasser braucht es, bis der gefürchtete Wasserschlag eintritt? Haben die GS'en vielleicht mechanismen, die den Motor ausknipsen, sobald gefährliche Mengen Wasser in der Ansaugung sind?
Und wenn's dann doch passiert ist: woran lässt sich erkennen, ob wasser im Motor ist oder ob man einigermaßen gefahrlos probieren kann, die Maschine anzulassen? Und falls Wasser im Motor ist: wie bekommt man das da wieder raus? Irgendwo hab ich mal was von "trockendrehen" gehört.
Gibts noch andere Probleme, die man sich durch Furten oder Umkipper darin einfangen kann? Ich denke da zum Beispiel dran, dass Wasser sonst irgendwo rein läuft wo's nix zu suchen hat, zum Beispiel in den Tank. Oder die Kontakte an der Batterie sind ja auch nicht wirklich gegen Wasser geschützt – lutscht das vielleicht die Batterie schnell leer oder gibt sogar einen Kurzen?
Grüße,
Dreckschleuder







