Wer wechselt seine Reifen selbst?? Und mit welchem Gerät?

Diskutiere Wer wechselt seine Reifen selbst?? Und mit welchem Gerät? im Reifen Forum im Bereich Modellunabhängige Foren; Hallo, ich bin am überlegen mir ggfs ein Gerät zur Reifenmontage zu kaufen und das dann selbst zu erledigen. Wenn die bessere Hälfte auch fährt...
moldo29

moldo29

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Hallo,

ich bin am überlegen mir ggfs ein Gerät zur Reifenmontage zu kaufen und das dann selbst zu erledigen.
Wenn die bessere Hälfte auch fährt und jeder mehrere Mopeds, Roller usw hat braucht man das Gerät ja durchaus des Öfteren. So wäre das bei mir der Fall.

Aktuell baue ich immer nur die Felgen des jeweiligen Motorrad, Roller, Enduro usw aus und schaffe diese zu meinem Reifenhändler. Dann am nächsten Tag wieder hin fahren, die Felgen mit den neuen Reifen abholen und daheim wieder einbauen.

Ich dachte schon oft, das wäre doch super wenn man das dann gleich zu Hause fertig machen könnte und das Moped direkt wieder zusammen baut.

Auch bin ich am überlegen wenn ich mir was kaufe ob es ein manuelles Reifenmontiergerät wird oder ehr eine teilautomatische Reifenmontiermaschine.

Beispiel manuelles Reifenmontiergerät

Beispiel automatisierte Reifenmontiermaschine (kann auch Motorräder mit ein paar passenden Adaptern)

Beispiel automatisiert speziell für Motorräder

Vielleicht hat der eine oder andere ja schon sowas in der Garage und kann was dazu sagen.

Ich denke, dass so ein manuelles Gerät ausreicht, aber wenn man für 400 Euro mehr eine Montiermaschine bekommt muss man abwägen was man macht. Wenn ich kaufe, dann nur einmal.

Bitte keine Diskussionen das sich das nicht rechnet für privat usw. Ich möchte es einfach selbst machen. Ob man dann vielleicht auch ab und an mal was für Freunde aufzieht, oder evtl gar ein Nebengewerbe anmeldet um auch die Reifen zu einem besseren preis zu bekommen sei mal dahin gestellt.

Erst einmal geht es mir darum, das für mich selbst zu machen und für meine bessere Hälfte.

Danke vorab für eure Erfahrungen.

Gruß Mike
 
Serpel

Serpel

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Hallo Mike,

ich hab vor einigen Jahren mit der Selbstmontage begonnen und (nach anfänglichen Schwierigkeiten) beste Erfahrungen gemacht - allerdings nur mit der manuellen Variante. Diese semiprofessionellen Geräte kenne ich nicht - die sind mir für den Preis irgendwie suspekt.

Anfangs dachte ich, die Angelegenheit sei eine reine Kraftsache, weil die Profis das mit Maschinenkraft machen - und das war es anfänglich auch. Bis ich lernte, dass es mit der richtigen Technik recht einfach und leicht von der Hand geht und es im Grunde mehr Aufwand bedeutet, die ohnehin bereits ausgebauten Räder zum Reifenmonteur zu fahren als die Reifen selbst zu montieren. Und Spaß macht es obendrein.

Entscheidend ist einzig: Der Reifen muss sich auf der gegenüberliegenden Seite im TIEFBETT befinden! Dieser Grundsatz ist strikt zu befolgen, dann klappt es problemlos.

Kurvenradius hat da mal ein gutes Video gemacht (hab auch dieses Gerät):


Ich kann mir nicht vorstellen, dass es mit so einem großen, stationären Gerät viel besser klappen sollte. Damit ist man ortsgebunden und hat so ein riesiges, unhandliches Teil in der Garage rumstehen ...

Gruß
Serpel
 
B

Bollo

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Ich habe mehrere Jahre ein manuelles Gerät benutzt. Das ist, je nach Reifen und Temperatur, schon nicht wenig Arbeit.
Irgendwann hab ich mir dann eine Montiermaschine und eine Auswuchtmaschine zugelegt, seitdem kommt das manuelle Teilchen nur noch mit in die längeren Urlaube - falls jemand ohne 2. Radsatz mitreist.

Bei der Anschaffung ist zu überlegen was man braucht.
  • Motorradadapter: Klar.
  • welche Felgengröße: Hab eine größere Maschine Zwecks 21" Felgen

Und natürlich was man an Zubehör braucht. Diverse Sorten Gewichte, Hebel, Niederhalter, Luftbombe ...
Kommt drauf an womit man umgehen kann und will.

Man sollte zudem wissen was man macht. Wie eigentlich immer wenn man Werkzeug benutzt.
 
moldo29

moldo29

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Ich kann mir nicht vorstellen, dass es mit so einem großen, stationären Gerät viel besser klappen sollte. Damit ist man ortsgebunden und hat so ein riesiges, unhandliches Teil in der Garage rumstehen ...
Der Platz wäre nicht das Problem, da mehrere Garagen, Werkstatt und Scheune vorhanden. Ich sag mal, auf nem ehemaligen Bauernhof ist meist der Platz kein Problem.

Danke für deine Antwort. Ich denke irgendwie auch, dass ein manuelles Gerät ausreicht. Wobei eine Montiermaschine auch gut ausgelastet wäre bei mir und Kumpels von mir :smile:

Ich glaube das der Umgang und die Erfahrung das Wechseln mit einem manuellen Gerät stetig erleichtert.
 
Hansemann

Hansemann

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Ich habe die hier SEMI AUTOM. Reifenmontagemaschine - TW X-98

Serpel hat völlig zu Recht auf das Geheimnis bei der Montage hingewiesen, die Pelle muss gegenüber vom Montageschuh ins Felgenbett runter gedrückt werden. Dafür hat meine einen zusätzlichen Montagearm und funktioniert auch bei Autoreifen.

Ich bin auch davon ausgegangen, dass die sich nie rentiert, ich aber meinen Spaß habe. Ich mache Striche bei jeder Montage an die Kellerwand und viel fehlt nicht mehr zum breakeven point.

Zuvor hatte ich eine GP 503, also eine manuelle. Maschine macht mehr Spaß :dance:
 
Serpel

Serpel

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Ich glaube das der Umgang und die Erfahrung das Wechseln mit einem manuellen Gerät stetig erleichtert.
Genau das ist der Punkt! Beim ersten Wechsel tropft das Wasser von der Nase, ab dem fünften Mal macht es Spaß und nach dem zehnten Mal kann man es kaum erwarten, bis die Reifen endlich wieder unten sind ... ;)

Gruß
Serpel
 
B

Bogomil

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Mahlzeit.
Haben auch seit 3 Jahren ein manuelles. Was auf jedenFall aufgefallen ist, es kommt sehr drauf an was es für ein Reifen ist.
Ein Satz war so störich, daß wir zum Reifen Dienst fahren mussten,weil wirklich nix ging.
Egal wie, manuell ist auf jeden Fall anstrengend und sinnvoll zu zweit machen.
Sind auch gerade am überlegen eine automatische Maschine zu holen.

Mfg Mirko
 
Larsi

Larsi

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Ich hab das GP503 schon seit 2005 oder 06 und bin damit zufrieden.
Allerdings habe ich die Erfahrung, dass es oft doch störrischer ist, als ich es gerne hätte.
Slicks und Sportreifen sind völlig easy, aber eine steife Tourenpelle, ggf noch in Verbindung mit einem flachen Tiefbett (zB R1200S), sorgt schnell für Verdruss und lahme Arme.
Wenn ich mir dann noch vorstelle, das Rad hätte Drahtspeichen und eine einzige davon soll meine aufgebrachte Kraft gegenhalten ... ohauerhauerha.
Bei meinen Gussrädern habe ich allerdings keine Bedenken.


Edit:
Mir war Mobilität wichtig.
Wenn Platz vorhanden und Mobilität kein Thema, würde ich was Elektrisches/Pneumatisches kaufen.
 
moldo29

moldo29

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Das hört sich ja alles interessant an. Aber auch durchwachsen was manuelle Geräte angeht.

Wuchtet ihr dann auf dem Wuchtbock aus oder auch auf einer "Hightech" Maschine
 
G

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Alsooo..... ich hab mir auch so ein Dingen gekauft (gebraucht für deutlich unter 100) 400 hätte ich nie ausgegeben.

Dann der erste Versuch, alleine den VR-Reifen runterzukriegen war schon ein Schinderei wie sonstwas und ich bin sonst eher geschickt bei handwerklichen Belangen.

Nach Demontage des VR und 3-4 Stunden Gewürge am losen Gerät auf dem Boden habe ich kapituliert und alles weiter (VR aufziehen und HR Komplettmontage) wieder beim Reifenhändler machen lassen.

Das Problem ist die enorme Steifigkeit der Reiseneduropellen, das kaum ausgebildete Tiefbett der GS-Felgen und das die zahlkreichen Youtube Videos (die ziehen weiche Kaugummireifen auf echte Tiefbettfelgen auf) überhaupt nicht nachvollzogen werden können.

Nun gebe ich nicht so leicht leicht auf und habe nachgebessert. Das Gerät ist auf einer Küchenarbeitsplatte fest verschraubt. Dazu habe ich mir aus Gewindestangen und dicker Siebdruckplatte 4 Niederhalter gebaut, das ich den Reifen auf dem halben Umfang ins "Tiefbett" gezogen bekomme, egal wie steif er ist.
Und eine 2- m Verlängerung für den Abdrücker, beim ersten Versuch konnte ich mit meinen vollen 110 kg auf dem Hebel stehen und der Reifen bewegen sich überhaupt nicht weg vom Hump. :cool:
Und natürlich wird das Kontrukt jetzt auf der massiven Werkbank verschraubt, so dass alle Teilvorgänge (Abdrücken, niederhalten, Abziehen, Aufziehen) auch mit entsprechendem Krafteinsatz erfolgen können, lose auf dem Boden war das ein Witz!!

Hätte ich das vorher gewußt, wie schwer das an der LC mit so einem Gerät geht, hätte ich es definitiv gelassen (Sportgummis auf einer Supderduke gehen offensichtlich fast von selbst runter).

Nun habe ich aufgerüstet mit all dem Zusatzequipment (Festmontage auf einem Mordsbrett, 4 ultrastabilste Niederhalter usw.) und werde, sobald meine HR-Pelle runter ist (noch 2-3 K) , den nächsten Versuch angehen.

Ich bin gespannt, ein Zuckerschlecken wirds wahrscheinlich auch damit nicht.

Wer all diese Möglichkeiten nicht hat, sollte es m.M.n. lieber lassen. (so gerne ich vieles selber mache...die GS LC Felgen und deren Reifen sind da halt mehr als suboptimal)

Wuchten statisch auf dem Böckchen reicht (hab ich dann das erste mal selber gemacht) , das ist pure Entspannung im Gegensatz zum Reifenwechsel.
 
FlowRider

FlowRider

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Wie wuchtet ihr denn aus?

Ok, da kam gerade die Erklärung zeitgleich ;)
 
Serpel

Serpel

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Mag sein, dass es mit Enduroreifen etwas schwieriger geht als zum Beispiel mit Michelin Sportreifen. Allerdings besitzen auch echte Sportreifen oftmals eine vergleichbar steife Karkasse wie Enduropneus - speziell vorne.

Hab mal auf YouTube geschaut und finde dieses Filmchen hier besonders gut, weil man die Schwierigkeiten des Monteurs förmlich mit Händen greifen kann:


So hab ich mich anfänglich auch angestellt und kann mich noch gut an den schweren Atem erinnern, den dieser Herr hier offenbar auch hat. Das geht dann aber im Laufe der Zeit deutlich besser.

Was mich aber echt am selber Montieren hindern würde, wären Schlauchfelgen! Meine neue R nineT hat aus diesem Grund die Sportfelgen bekommen, damit das Selbermontieren weiterhin Spaß macht.

Gruß
Serpel
 
Serpel

Serpel

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Ja, Wuchten ist das geringste Problem. Statisch genügt völlig und so genau muss es ohnehin nicht sein.

Gruß
Serpel
 
Dreyka

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Ich schreib auch mal was.
Da meine Wenigkeit, das Privilleg genießen kann und eine eigene Werkstatt Daheim habe, habe ich auch beide Varianten zur Verfügung. Habe gerstern an beide Moped´s die Reifen gewechselt, MT 09 komplett manuell, meine GS Hinten auf der Maschine und vorne manuell. Wer die Manuelle im Griff hat, ist zu faul die Maschine zu benutzen...
Allerdings würde ich bei Montiermaschinen keine Kompromisse eingehen. Wenn du Platz hast, es dir leisten kannst und diese auch mit deinen Kumpels vielfach nutzt, würde ich unter einer Hoffmann Monty nicht anfangen.
Wie du schon treffend beschrieben hast.. Man sollte nur einmal kaufen. Für 175/80 13 kannst ne "Baumarkt" Maschine oder ne 30 Jahre alte für 300 Euronen nehmen, aber wenn wir z.B. von 245/35 20 reden, kommt selbst eine gute Monty an ihre Grenzen.
Grundsätzlich Kunstoff-Überzieher für Spannbacken und Abdrücker, sowie Montierhebel, dann bist auch bei Mopedfelgen gut im Rennen, ohne Kratzer...
 
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Dreyka

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Mag sein, dass es mit Enduroreifen etwas schwieriger geht als zum Beispiel mit Michelin Sportreifen. Allerdings besitzen auch echte Sportreifen oftmals eine vergleichbar steife Karkasse wie Enduropneus - speziell vorne.

Hab mal auf YouTube geschaut und finde dieses Filmchen hier besonders gut, weil man die Schwierigkeiten des Monteurs förmlich mit Händen greifen kann:


So hab ich mich anfänglich auch angestellt und kann mich noch gut an den schweren Atem erinnern, den dieser Herr hier offenbar auch hat. Das geht dann aber im Laufe der Zeit deutlich besser.

Was mich aber echt am selber Montieren hindern würde, wären Schlauchfelgen! Meine neue R nineT hat aus diesem Grund die Sportfelgen bekommen, damit das Selbermontieren weiterhin Spaß macht.

Gruß
Serpel
Schlauchfelgen, kannst auch problemlos damit machen. Wichtig ist dabei etwas Luft in den Schlauch zu pumpen, damit dieser sich nicht irgendwo "zwischenfaltet" . Zumal der sich dann auch leichter in den Reifen einfädeln läßt, wenn die erste Wulst bereits auf der Felge ist..
 
Dr.Lecter

Dr.Lecter

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Habe auch das Komplettset von Max2H - Mit ein paar Reifen Übung klappt es mittlerweile relativ gut, Wuchten dann auch statisch mit deren Wuchtbock.
Wechsel steht diese Woche auch wieder an - da kann ich dann auch gleich mal den neuen Folienradierer für die Klebereste testen ;) Das oben verlinkte Video ist sehr hilfreich.
Vorteil sind die geringen Abmessungen wenn zusammengebaut, alles schön kompakt in der Tasche.
Bis man 400€ wieder drin hat dauert es natürlich ein bisschen - Für mich ist aber auch die Flexibilität sehr wichtig - Spontan am Samstagabend neue Reifen weil man am Sonntag nochmal eine Tagestour nach Südtirol (von München aus) machen will - kein Problem.
 
C

Carlos61

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Ich fahre den alten Reifen richtig warm und lege den Neuen in die Sonne. Felge und Reifen gut mit Montagepaste (da gibt es auch große Unterschiede) einschmieren, dann geht es auch bei Speichenräder und RDC. Ich montiere mit der Monty (ohne spezielle Motorradbacken) und wuchte nur statisch auf dem Wuchtbock.. Der Vorderreifen der TÜ mit RDC ist teilweise schwierig zu montieren, da die Felge schmal ist und der Reifen nur schwer ins Tiefbett geht. Stellung des RDC-Sensor bei der Montage beachten.

Gruss Carlos
 
F

FlashGordon

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Moin moin,

die Sache mit den Temperaturen ist nicht von der Hand zu weisen. Ich bin aber nicht bereit auf sommerliche Bedingungen zu warten wenn ich im Winter wechseln muss ;-)

Bei mir ist das Ziel, dass "selbst machen".
Ich habe mir das manuelle Gerät mit meinem Sohn zusammen nachgebaut (Schweißen ist nicht meins).

Die wichtigsten Punkte wurde schon benannt, ich kann auch nur noch mal erwähnen, dass der ausreichende Einsatz von Montagepaste, bei schwierigeren Konstellation (z.B. GS) sehr hilfreich ist. Warte auch nicht zu lange mit dem Aufziehen, sonst trocknet der Schmand wieder an und es will nicht rutschen.
Am Anfang empfehle ich es zu zweit zu machen.

Viel Erfolg

Werner
 
Thema:

Wer wechselt seine Reifen selbst?? Und mit welchem Gerät?

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