DKW Motorräder von Audi ?

Diskutiere DKW Motorräder von Audi ? im Motorrad allgemein Forum im Bereich Community; Wenn der Daimler endlich mal ein Motorrad bauen würde...... :inlove::ninja:
DirtySanchez

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Wenn der Daimler endlich mal ein Motorrad bauen würde...... :inlove::ninja:
 
Mr.Oizo

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Mein Vater schwärmt immer noch von der DKW RT 175, auf der er seinen 1er Führerschein gemacht hat. Optisch immer noch chic, technisch... Naja, da liegen eben ein paar Jahrzehnte der Entwicklung dazwischen. Hat nicht mehr viel damit zu tun, was wir heute fahren. Erdet aber ungemein, wenn man mal wieder so etwas fahren darf.
Mach ich gerade.
RT 175.
Original und unrestauriert.

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Bergchris

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...edit: Wobei Bezeichnungen anderer Hersteller wie „Bergsteiger“ oder „Wanderer“ heute fast schon wieder cool wären als Modellbezeichnung.
Gruß Guido
Würde heute die deutsche Sprachpolizei wohl nicht erlauben - müsste alles gegendert werden.
Also - "Bergsteiger*in" oder "Wanderer*inen" oder so ähnlich.
Da braucht´s einen langen Tank um die Typbezeichnung draufzukleben. :eekek: :wub:
 
Intermezzo

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Die zentrale Kompetenz zum Herstellen von motorgetriebenen Fahrzeugen besteht in der Entwicklung und dem Bau von Motoren. Deswegen komme ich auf den Trichter. Audi soll ja auch bei Ducsti diesbezüglich mitgeholfen haben.

Beim Bezeichnung sollte Audi durchaus die vier Ringe in den Vordergrund stehen.

Gruß Thomas
Na ja, Auto-Motoren ticken schon etwas anders als Motoren bei Motorrädern. Auch wenn das Prinzip Verbrennungsmotor das gleiche ist. Allein vom Design gibt es schon Unterschiede, aber das ist sicherlich das kleinste Problem. Ein viel größeres Problem sehe ich was den Markt anbelangt. Warum sollte Audi ein wirtschaftliches Interesse haben Motorräder zu bauen? Außer, daß irgendein Entwicklungs-Guru oder Vorsitzendender ein Faible für sowas haben könnte.

Was mich an solchen Markengläubigleiten wie hier Horex, DKW, Auto-Union, NSU oder meinetwegen auch Zündapp stört, ist das teilweise verklärte Denken und die Erwartungen die in solche einst große Namen gesetzt werden. Es ist schön sowas als Oldtimer zu besitzen, ich habe selbst noch eine 125er DKW mit Brief von 1952, und die Meinung, daß das ja nicht schlecht sein kann, nur weil der Vater/Opa davon schwärmt. Es waren halt ihre Zeiten und die besagten Fabrikate, die hier vielfach den verklärten Blick in die Vergangenheit begründen. "In der DDR war auch nicht alles schlecht", aber wenn man mal etwas genauer nachfragt wünscht sich keiner die Zeit mehr zurück. Und auch mit dem Wiederbeleben eines alten Markennamens, kann man die Vergangenheit nicht wieder zurück holen. Zumal die Technik von heute und die Anforderungen an das Fahrzeug an sich was ganz anderes sind. Das ist ja das irre an dieser Markengläubigkeit. AEG hatte nie Video-Recorder oder Blue-Ray-Player gebaut und dennoch werden diese heute als Billigprodukte unter dem Namen AEG verkauft. Oder auch die berühmten Elektrowerkzeuge, einst blau und grün (für Heimwerke und Profis), dann nur noch blau und heute orange. Vertrieben von einem Marken-Lizenznehmer in Hong-Kong und gefertigt vermutlich in China. Zündapp, die gibt es als Mopped auch noch --> China und soweit ich weiß sogar auch in Indien.

MZ, tolle Motorräder, seinerzeit und als Zweitakter sicherlich auch noch. Die Weiterführung und Wiederbelebung der Marke als MuZ ist bekanntermaßen gescheitert. Weil einfach nicht konkurrenzfähig im Vergleich mit den etablierten Marken aus Fernost und Europa.

Na ja, in Bälde wird über das Thema Audi-Motorrad auch hier niemand mehr reden.

Wie bereits gesagt, elektrisch könnte ich mir diesbezüglich einiges vorstellen, auch von Herstellern, die bislang nur Autos produzieren und beim Thema Elektro-Motorrad ihre Innovationskraft und ihr geballtes Konzern-Koff-Hoff einsetzen könnten. Und sei es nur deswegen, um zu zeigen, daß sie "mit Vorsprung durch Technik" immer noch zu den Big Five gehören.

Grüße Thomas
 
fralind

fralind

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Nach der Verabschiedung vom Verbrennermotor bei Audi und "noch" Duc im Portfolio, könnte es sich eh keiner leisten eine noch teurere Duc als
zu kaufen.
 
D

der_brauni

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Warum sollte Audi ein wirtschaftliches Interesse haben Motorräder zu bauen? Außer, daß irgendein Entwicklungs-Guru oder Vorsitzendender ein Faible für sowas haben könnte.
Ohne die "Erfindung" der GS wäre wohl auch die Motorradsparte bei BMW gestorben. Und auch jetzt trägt die Motorradsparte bei BMW nicht wesentlich zu Umsatz und Gewinn bei.
Allerdings trägt das Motorrad bei BMW nicht unwesentlich zum sportlichen Image der Marke bei, ich denke dies könnte auch Audi mal wieder gut zu Gesicht stehen. Deswegen gehört auf so ein Audi-Mopped durchaus der Name Audi und auf alle Fälle die berühmtem 4 Ringe.

Gruß Thomas
 
Intermezzo

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Ohne die "Erfindung" der GS wäre wohl auch die Motorradsparte bei BMW gestorben. Und auch jetzt trägt die Motorradsparte bei BMW nicht wesentlich zu Umsatz und Gewinn bei.
Allerdings trägt das Motorrad bei BMW nicht unwesentlich zum sportlichen Image der Marke bei, ich denke dies könnte auch Audi mal wieder gut zu Gesicht stehen. Deswegen gehört auf so ein Audi-Mopped durchaus der Name Audi und auf alle Fälle die berühmtem 4 Ringe.

Gruß Thomas
Aber der Unterschied war, daß seit den 20iger Jahren BMW schon immer Motorräder gebaut hat, sogar noch vor den Autos. Und damit auch bis in die 60iger und frühen 70iger soviel Erfolg hatten, damit bestehen zu können. Dann schwand der Erfolg bzw. der Wettbewerb aus Fernost wurde immer präsenter.

Audi würde mit Motorrädern was ganz neues anfangen, zu einer Zeit in der Motorradfahren reine Freizeitbeschäftigung ist und nicht das, was es noch zu Hochzeiten des Motorradfahrens bis Ende der 50iger war. Nämlich eine günstige Alternative zu den für die meisten damals noch nicht erschwinglichen Autos. Ab Ende der 50iger ging es dann bergab, das große Markensterben begann.

Ein Schritt, der wohl überlegt sein will und m. E. aus Vernunftsgründen nicht realisiert wird.

Und ja, ich könnte mir durchaus auch vorstellen, daß es einige gäbe die unbesehen der vier Ringe wegen ein Audi-Motorrad kaufen würden. Um erfolgreich zu sein, reicht dies in Anbetracht der notwendigen Entwicklungskosten allerdings nicht aus. Und um mehr zu verkaufen muß es für die betreffenden Zielgruppen besser sein, als das was es schon in Hülle und Fülle gibt. Spart man sich die Kosten für Eigenentwicklung, kauft man etwas dort wo es wiederum billig zu fertigen ist, klebt die Ringe drauf und verkauft es als Eigenprodukt. Sowas gab es schon oder gibt es immer noch bei Fahrrädern der Marke BMW und Co. Ich habe außer im Showroom noch kein einziges dieser Sorte auf der Straße gesehen. Oder dienen die nur dazu die ebenfalls erhältlichen stylischen Fahrradträger zu benutzen?

Aber ist mir persönlich eigentlich auch egal, ich kaufe mir weder einen Audi noch ein Motorrad davon. Weil mir Ringe, Sterne oder auch Nieren ziemlich egal sind. Letzteres sobald es vier Räder hat.

Grüße Thomas
 
maxquer

maxquer

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Ich kann machen, was ich will, ich denke bei Audi immer noch an den Wackeldackel und die bestickte Klorolle auf der Hutablage! :coo8ol:

Gruß,
maxquer
 
Intermezzo

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Diese Zeiten sind aber spätesten seit Pieech und dem Audi Quattro vorbei. Die ehemalige Zielgruppe der Wackel-Dackel- und Häckel-Klorollen-Fans stirbt auch aus. Obwohl, der Wackel Dackel hat schon wieder was.

Grüße Thomas
 
Gaertner

Gaertner

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Wenn schon Elektromotorrad sollte das Rowenta, Stiebel-Eltron oder so heißen.

Aus DKW wurde Audi, als die damalige Mutter Mercedes den Viertaktmotor spendierte. Auch um vom qualmenden Zweitakt-Image wegzukommen. Die 4 Ringe bedeuten eigentlich den Zusammmenschluss von DKW, Wanderer, Audi und Horch Anfang der 30er Jahre. Audi hatte bis dahin als Markenzeichen eine "1", in deren Fuß " Audi" stand. Würde man ein Motorrad nun DKW nennen, würden viele wieder an verbranntes Öl denken. Bis auf ein oder zwei Prototypen auf BMW-Basis hat bis wieder jemand bei Audi ein Viertaktmotorrad gebaut.

Nebenbei: Aus der Erbmasse von NSU kam damals der K70, mit wassergekühlten NSU-Prinz-Motor. Wenn man da eine Verbindung ziehen will ginge das über Herrn Münch...
 
Intermezzo

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Ich denke, dass sich die Diskussion hier in eine Richtung entwickelt, die mit dem wie sich Audi bzw. die Mutter VW die Zukunft von Mobilität vorstellt absolut nichts zu tun hat. Neben den 3 Sätzen zum Thema in der gezeigten Lokalzeitung habe ich nichts im I-Net gefunden was aktuell auf ein Engagement von Audi in dieser Richtung spricht. Der aktuellste link aus 2018 (Kommentar) bestätigt nur die Aussage, daß Audi kein Fahrradhersteller sein möchte und bestätigt hiermit meine Einschätzung der Situation. Hier der Link.
Audis kurzer Traum vom eigenen Motorrad

Grüße Thomas
 
Uli G.

Uli G.

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Horch, er hat bei Audi angerufen... :smiley-laughing:




Und ich dachte immer dass Delphi das Orakel herstellt... :lalala:
Nee,
aber sehr gute ECUs und Injektionssysteme z.B. Gehört seit Oktober letzten Jahres zu Borg-Warner.
Oracle ist eine noch andere Fa. :), und das von Delphi ist vor mehr als 1600 Jahren platt gemacht worden, das stellt seither gar nichts mehr ;).

Uli
 
Tom123

Tom123

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Ich glaube immer das man bei so einem Projekt irgendwie Geld verbrennen muß,
sorry
ich mag Oldtimer ohne Frage aber wir haben genug davon...
es werden jeden Tag mehr...

LG
Tom
 
teileklaus

teileklaus

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DKW... die sollen doch mal ins eigens gekaufte Ducati Regal greifen und die Ducati über die Audi Schiene verkaufen und warten und weiterentwickeln lassen, dann wäre Ducati bald in der Nähe vom BMW Motorrad Niveau was das Vertrauen und die Verkaufszahlen betrifft.
Statt dessen wird auf Elektro Großraum Limusinen gesetzt.
Die mit Batterie ein richtiges Aufbereitungs- Grundmetall- und Reichweitenproblem Weltweit produziert.
Früher war klein aber fein was, heute eher Schein statt sein. Großkotzige Selbstfahrautos mit 3 Litern 300 PS bei dann auf 110 begrenzten 4 Spurigen Autobahnen. Immer mehr Elektronikassitenz statt nur das Notwendige, das aber gut.
 
maxquer

maxquer

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Ich glaube immer das man bei so einem Projekt irgendwie Geld verbrennen muß,
sorry
ich mag Oldtimer ohne Frage aber wir haben genug davon...
es werden jeden Tag mehr...

LG
Tom
Wirklich interessant bzgl. des Wertes dieser alten Gurken wird es erst, wenn der Sprit dafür wieder in der Apotheke eingekauft werden muss.
Wirklich lange dauert das nicht mehr, dafür könnte ich wetten.

Gruß,
maxquer
 
Uli G.

Uli G.

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Wirklich interessant bzgl. des Wertes dieser alten Gurken wird es erst, wenn der Sprit dafür wieder in der Apotheke eingekauft werden muss.
Wirklich lange dauert das nicht mehr, dafür könnte ich wetten.

Gruß,
maxquer
Wobei das dann nicht nur die "alten Gurken" betrifft, sondern durch die Bank alle "Gurken" (mit Verbrennern).

Uli
 
M

moto-schrauber

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Vielleicht gut zur Klärung-hier wird vieles durcheinander gewürfelt....

Warum hat das Audi-Logo vier Ringe? | audi.com
Das, was da steht ist typisch für Audi heutzutage. Da steht: "Durch die Weltwirtschaftskrise 1929 brach die Nachfrage ein. Die vier bis dahin erfolgreichen Autofirmen kamen deshalb in finanzielle Schwierigkeiten. Die Lösung war der Zusammenschluss der vier Marken, initiiert von der Sächsischen Staatsbank. Geboren war die Auto Union AG...."
Das ist einfach nur Quatsch! Zumindest ungenau und viel zu stark vereinfacht.
Also:
1928 hat Rasmussen (also die Zschopauer Motorenwerke AG, Marke DKW) die mit ihren unrentablen Luxuswagen vor der Pleite stehende Firma Audi übernommen. Rasmussen hatte kurz vorher in den USA die Fertigungsanlagen der Fa. Rickenbacker gekauft und wollte damit Sechs- und Achzylinder produzieren, die u.a. in Audi-Wagen eingebaut werden sollten. Wurde auch gemacht, aber die Stückzahlen blieben klein. Um Audi zu erhalten und wieder größere Stückzahlen zu bauen, bekam das Werk Audi Ende 1930 den Auftrag, einen Kleinwagen mit Frontantrieb und DKW-Motorradmotor zu entwickeln. Das wurde der DKW F1. Wassergekühlter Zweizylinder, vorn quer eingebaut, Frontantrieb. (Lange vor dem "Mini"!) Dieser wurde dann im Werk Audi gefertigt, die (Holz-)Karosserien kamen aus dem Werk Spandau, die Motoren aus dem Werk Zschopau.
1932 hatte die sächsische Fahrzeugindustrie in der Weltwirtschaftskrise größte Probleme. Nur DKW als weltgrößter Motorradhersteller (seit 1928) und Hersteller von günstigen Kleinwagen konnte sich noch halbwegs über Wasser halten.
Auf Betreiben der sächsischen Staatsbank kam es im Juni 1932 zur Gründung der AUTO UNION AG. Aufnehmende Firma war dabei die Zschopauer Motorenwerke AG mit ihren beiden Marken DKW und Audi. Wanderer wurde nicht komplett übernommen, sondern nur die Auto-Sparte. Werkzeugmaschinen, Büromaschinen und Motorfahrräder (mit Sachs-Motor!) wurden weiterhin von der eigenständigen Fa. Wanderer AG hergestellt.
Dass DKW mit ihren kleinen Zweitaktfahrzeugen der Retter von Audi war (eben bereits 1928!) will heute bei Audi niemand mehr wissen, das ist denen peinlich.
Und das langjährige DKW-Know-How (Motor vorn, Frontantrieb, Wasserkühlung) rettete dann schließlich auch VW. Polo und Passat sind direkte Derivate der Ingolstädter Entwicklungen Audi 50 und Audi 80.
Der bei NSU entwickelte K70 mit gleichem Konzept lief bei VW nur nebenher und hatte keine Nachfolger.
 
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