Drehzahländerung bei gleichbleibender Gasgriffstellung

Diskutiere Drehzahländerung bei gleichbleibender Gasgriffstellung im R 1150 GS und R 1150 GS Adventure Forum im Bereich Motorrad Modelle; Hallihallo, wenn ich richtig verstanden hab, dann läuft der Motor mit U-Scheiben konstant. Und die Synchro passt. NUR mit den Scheiben? Die...
elfer-schwob

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Hallihallo,
wenn ich richtig verstanden hab, dann läuft der Motor mit U-Scheiben konstant.
Und die Synchro passt.
NUR mit den Scheiben?
Die Synchro an den Zügen klappt auch?
Und trotzdem steigt oder fällt die Drehzahl bei längerem Halten des Gasgriffs?

Ist das im praktischen Fahrbetrieb merkbar?
 
O

Olbi0815

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Hallo Elfer-Schwob,

mit den U-Scheiben die ca.3000 U/min einstellen, bleibt die Drehzahl konstant.

Die Synchro mit den Zügen habe ich halbwegs hinbekommen.
Die Differenz der Wassersäule bleibt beim langsamen hochdrehen halbwegs gleich.

Beim Fahrbetrieb ist mir das noch nicht aufgefallen, da ich während der Fahrt nicht so konstant den Gasgriff fixieren kann.


Und die DK Stutzen auf Undichtigkeit, Risse (Falschluft) prüfen, sowie die Schellen fest ziehen.
Die Stutzen habe ich schon mehrfach abgesprüht und keine Reaktion an der Drehzahl gesehen.
Risse habe ich keine erkennen können, hatte auch schon die DK ab um von innen zu schauen.
Wenn man den Stutzen am Zylinder abschraubt, ist er danach immer noch dicht oder braucht man dann einen neuen, bzw. sitzt da noch ein O-Ring? Schellen sind alle fest.

Gruß
Christian
 
elfer-schwob

elfer-schwob

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Beim Fahrbetrieb ist mir das noch nicht aufgefallen, da ich während der Fahrt nicht so konstant den Gasgriff fixieren kann.

Wenn man den Stutzen am Zylinder abschraubt, ist er danach immer noch dicht oder braucht man dann einen neuen, bzw. sitzt da noch ein O-Ring? Schellen sind alle fest.
Dann ist doch alles gut, wenn Du im Fahrbetrieb nix merkts. Oder nicht?

Laß die Gummistutzen am Zyko dran, da wird nix von selbst undicht!
 
O

Olbi0815

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Theoretisch ja, praktisch kommt der nächste TÜV bzw. AU in 1 1/2 Jahren wieder.

Ich werde die beiden Züge zu den Drokla aber trotzdem noch wechseln.
Hoffentlich erledigt sich das Problem dann damit.

Gruß
Christian
 
O

Olbi0815

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Hallo,

ich melde mich jetzt auch mal wieder.
Ich habe jetzt die Züge zu den Drokla und zum Gasgriff erneuert.
Bei der Syncro hat sich die Verzahnung von dem Kupplungsgehäuse endgültig verabschiedet. (Hatte schon einige Zähne verloren.)
Somit musste ich erstmal das Beheben, damit ich die GS wieder starten kann. Nun startet sie wieder und ich konnte weiter testen.
Leider hat sich nicht der gewünschte Erfolg gezeigt.
Ich habe immer noch das Problem, wobei es nicht mehr so sehr nach oben oder unten regelt.
Bei der Syncro habe ich das Problem, das wenn ich Sie schön eingestellt habe, beim nächsten Versuch wieder anders aussieht. Das ist irgendwie komisch.
Ich habe Sie jetzt erstmal halbwegs eingestellt, das Sie bei mehreren Versuchen nicht so sehr abweicht.

Jetzt habe ich mal eine Frage zu meinem Motorlauf.
Meine GS läuft im Standgas bei ca. 1000 U/min deutlich unrunder als die GS (DZ) vom Kollegen.
(Beide Maschinen haben MRA-Scheibe und meine vibriert schon im Standgas vom Kollegen nicht🤔)
Ich habe auch beim fahren meist ein sehr unrunden Motorlauf bis min. 4000 U/min.
Meist im kalten Zustand und manchmal so zwischendrin, fühlt es sich aber deutlich runder an.

Woran könnte das liegen?

Ich habe nochmal Fotos von meinem Kettendurchhang Steuerkette rechte Seite gemacht (Spanner ist neu).
20210425_143349.jpg20210425_143413.jpg20210425_143441.jpg

Diese ist im Stand deutlich lauter als links.

Was könnte einen so unrunden Motorlauf erzeugen?
 
Truckie

Truckie

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Hi.
Erläutere mal Schritt für Schritt wie du Syncronisierst. Vielleicht ist da die Lösung zu finden.
Meine EZ läuft bei ca 900-950 1/min absolut stabil und gleichmäßig.
Ich hab irgendwann mal beim Synchronisieren, nur zum testen, total verstellt und meine mich zu erinnern dass die Symptome deiner Beschreibung gleichen.
Welche Verzahnung Kupplungsgehäuse meinst du? Anlasserzahnkranz?

Grüße Volker
 
Mr.Oizo

Mr.Oizo

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Hallo,

ich melde mich jetzt auch mal wieder.
Ich habe jetzt die Züge zu den Drokla und zum Gasgriff erneuert.
Bei der Syncro hat sich die Verzahnung von dem Kupplungsgehäuse endgültig verabschiedet. (Hatte schon einige Zähne verloren.)
Somit musste ich erstmal das Beheben, damit ich die GS wieder starten kann. Nun startet sie wieder und ich konnte weiter testen.
Leider hat sich nicht der gewünschte Erfolg gezeigt.
Ich habe immer noch das Problem, wobei es nicht mehr so sehr nach oben oder unten regelt.
Bei der Syncro habe ich das Problem, das wenn ich Sie schön eingestellt habe, beim nächsten Versuch wieder anders aussieht. Das ist irgendwie komisch.
Ich habe Sie jetzt erstmal halbwegs eingestellt, das Sie bei mehreren Versuchen nicht so sehr abweicht.

Jetzt habe ich mal eine Frage zu meinem Motorlauf.
Meine GS läuft im Standgas bei ca. 1000 U/min deutlich unrunder als die GS (DZ) vom Kollegen.
(Beide Maschinen haben MRA-Scheibe und meine vibriert schon im Standgas vom Kollegen nicht🤔)
Ich habe auch beim fahren meist ein sehr unrunden Motorlauf bis min. 4000 U/min.
Meist im kalten Zustand und manchmal so zwischendrin, fühlt es sich aber deutlich runder an.

Woran könnte das liegen?

Ich habe nochmal Fotos von meinem Kettendurchhang Steuerkette rechte Seite gemacht (Spanner ist neu).
Anhang anzeigen 414142Anhang anzeigen 414143Anhang anzeigen 414144

Diese ist im Stand deutlich lauter als links.

Was könnte einen so unrunden Motorlauf erzeugen?
Wie sieht die Synchro im Standgas aus?
Hast du die überhaupt angesehen oder gleich die Züge synchronisiert?
Standgas immer zuerst.

4V1 Synchronisieren 3: praktisches Vorgehen R11x0
 
K

kuhschrauber

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auch mal die schläuche im tank prüfen insbesondere den schlauchbogen am benzinfilter............. war bei nem kumpel porös und nach tausch alles bestens
 
I

Igeko

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Blöde Frage, wurde mit dem KAT auch die Lambdasonde gewechselt?
 
O

Olbi0815

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Hi.
Erläutere mal Schritt für Schritt wie du Syncronisierst. Vielleicht ist da die Lösung zu finden.
Meine EZ läuft bei ca 900-950 1/min absolut stabil und gleichmäßig.

Grüße Volker
Hallo Volker,

mein Ablauf der Syncro
  • Schlauchwaage anschliessen
  • deutliches Spiel an den Gaszug (oben am Griff) bringen
  • leichtes Spiel an den Zügen der DroKla kontrolliert
  • Bypässe zu drehen
  • Plättchen unter die Anschläge
  • Motor starten
  • Anschlag rechte Seite drehen bis Differenz Schlauchwaage Null (natürlich bevor Lambdasonde regelt)
  • Gas geben --> (Motor geht danach bei mir aus)
  • Bypässe beide Seiten gleich erhöhen
  • Motor erneut starten
  • Mit den Bypässen die Differenz noch etwas verringert, aber nicht ganz auf Null
  • Gaszug am Gasgriff wieder zurück gestellt
  • Jetzt die Züge synchronisiert
  • Darauf geachtet das die DroKla nicht am Zug hängt sondern ordentlich am Anschlag anliegt

Ich hoffe ich habe soweit an alles gedacht zu schreiben.

Welche Verzahnung Kupplungsgehäuse meinst du? Anlasserzahnkranz?

Grüße Volker
Ich meine die Scheibe an der die Kupplung hängt.
Ich hatte die GS quasi in zwei Hälften geteilt.

Gruß
Christian
 
O

Olbi0815

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auch mal die schläuche im tank prüfen insbesondere den schlauchbogen am benzinfilter............. war bei nem kumpel porös und nach tausch alles bestens
ich hatte Anfang letzten Jahres die Benzinpumpe und den Filter getauscht.
Meiner Meinung nach sah der Bogen noch gut aus.
Werde vielleicht bei nächster Gelegenheit nochmal schauen.

Blöde Frage, wurde mit dem KAT auch die Lambdasonde gewechselt?
Lambdasonde ist neu.

Gruß
Christian
 
Truckie

Truckie

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  • Bypässe beide Seiten gleich erhöhen
  • Motor erneut starten
  • Mit den Bypässen die Differenz noch etwas verringert, aber nicht ganz auf
Man sollte die Syncro nur mit den Anschlägen und dann mit den Zügen durchführen. Dazwischen an den Bypässen drehen verfälscht das Ergebnis.
Ich weiß nicht wie weit du gedreht hast, aber vielleicht war das schon zu viel?
Sind die Bypasskanäle und Schrauben sauber und die O Ringe darauf ok?

Grüße Volker
 
O

Olbi0815

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Hallo Volker,

bei der Anleitung von Powerboxer steht man kann die Differenz leicht verringern, deshalb hatte ich da etwas gedreht.
Die Schrauben und Bypässe sind sauber und die O-Ringe hatte ich letztens erst erneuert.

Gruß
Christian
 
elfer-schwob

elfer-schwob

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...man kann die Differenz leicht verringern, deshalb hatte ich da etwas gedreht...
Hallihallo,
ich hab die Erfahrung gemacht, daß der Übergang bei Lastwechseln am schönsten ist, wenn die Bypasse BEIDE ganz zugedreht sind.
Bedingt aber u. U. , je nach Motor, daß auch die verbotene linke Anschlagschraube angefaßt wird.

Wenn Du mit den Bypassen noch eine Differenz verringern mußtest, dann war die Ausgangssituation nach Drehen an den Anschlagschrauben wohl noch nicht ganz gelungen.

Kern ist aber tatsächlich die Synchro an den Zügen, denn Du fährst ja wohl selten im Standgas...und dies verändert sich leider beim Fahren schneller als man gucken kann

Grüße vom elfer-schwob
 
hydrantenfritz

hydrantenfritz

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Ja Elfer.schwob..
Der letzte Satz ist auschlaggebend...
Erst, wenn immer möglich rechts, den Drosselklappenanschlag der Drosselklappen justieren...
danach Kontrolle der Seilzüge auf synchr. öffnen..
Wenn das gut ist, zurück in den Leerlauf und evtl. kleine Dif. mit den Umluftschrauben kontr...
1. Der Leerlauf ist nicht "Satzbestimmend"
2. Die Umluftschrauben haben im Teillastbereich praktisch keinen Einfluss ( habs mit dem Twin-Max während der Fahrt gemessen, auf der sensibelsten Stellung)
3. Das ist jetzt meine Erfahrung...Umluftschrauben + - 1/4 Umdrehung ( Standard bei mir 1 Umdrehung) haben keinen negativen Einfluss auf den Uebergangsbereich)

NB: Ergänzung....Leerlaufdrehzahl ca. 900 U/min. und noch was "eine 1100GS" mit den schwierigen Seilzügen...
dürfte aber nicht anders sein....und ich gehe davon aus dass alles Org. ist..beim Thread Ersteller ( der 1150 GS)
 
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Larsi

Larsi

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...
Bedingt aber u. U. , je nach Motor, daß auch die verbotene linke Anschlagschraube angefaßt wird.
...
Das mit der verbotenen linken Schraube ist doch bei der 1150 eh Unsinn.
Bei der 11er ok, die Motronic 2.2 ist auf die korrekte Einstellung des DK-Potis angewiesen, aber bei der 1150 lernt die 2.4 das Poti eigenständig an.
 
hydrantenfritz

hydrantenfritz

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R 1100 GS
Das mit der verbotenen linken Schraube ist doch bei der 1150 eh Unsinn.
Bei der 11er ok, die Motronic 2.2 ist auf die korrekte Einstellung des DK-Potis angewiesen, aber bei der 1150 lernt die 2.4 das Poti eigenständig an.
Das wusste ich nicht....
 
elfer-schwob

elfer-schwob

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NB: Ergänzung....Leerlaufdrehzahl ca. 900 U/min. und noch was "eine 1100GS" mit den schwierigen Seilzügen...
dürfte aber nicht anders sein....und ich gehe davon aus dass alles Org. ist..beim Thread Ersteller ( der 1150 GS)
@hydrantenfritz
Hi Fritze,
mit dem einteiligen Gaszug bist Du (u.v.a.m.) eh gesegnet.
Entweder, die rechte Seite kommt zu spät oder hängt im LL am Zug. Was Andres gibts net. Somit stimmt entweder der LL oder alles oberhalb, aber nie beides zusammen.

Da ist die 1150 deutlich angenehmer zu synchronisieren. Und wegen scharfer Trennung zw. LL und Nicht-LL eben auch präziser einzustellen, abgesehen von der schnellen "Unwucht" im laufenden Betrieb.
Aber zumindest bleibt die Grundeinstellung dauerhaft erhalten. Und schon dafür lohnt sich auch die Mühe. Bei den 11ern reicht quasi das Auge zum Einstellen, da brauchts keine Waage. (siehe oben!)

Mit "schönem Lastwechselübergang" meinte ich dauerhaft ganz geschlossene Bypasse im Betrieb.
Nicht 1 U offen und dann plus/minus X.
Ich weiß auch nicht, ob das auch auf die 11er zutrifft. Die eigene ist schon zu lange her und für die paar 11er, die man mir noch unterjubelt, lohnt die Mühe nicht...(siehe wieder oben!)

@Larsi
Diese Legende (Finger weg von der linken Schraube!!!) hält sich halt schon ewig. Und wird daher auch ihren Wahrheitsgehalt nicht so schnell verlieren.
Der Siegellack schreckt (nur) die Unwissenden. Und das ist ganz gut so...

Grüße vom elfer-schwob
 
O

Olbi0815

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Hallihallo,
ich hab die Erfahrung gemacht, daß der Übergang bei Lastwechseln am schönsten ist, wenn die Bypasse BEIDE ganz zugedreht sind.
Bedingt aber u. U. , je nach Motor, daß auch die verbotene linke Anschlagschraube angefaßt wird.
Hallo Elfer-Schwob,

du meinst also damit, das ich den Leerlauf (Bypässe zu) mit den Anschlägen auf Null Differenz einstellen kann.
Danach dann die Syncro mit den Zügen.
Dann die Drosselklappe anlernen?

Gruß
Christian
 
elfer-schwob

elfer-schwob

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Genau!
Die meisten 1150er laufen mit ganz geschlossenen Bypassen mit einem zwar niedrigen, aber sicheren LL
Nur wenn das nicht der Fall sein sollte, braucht man die Distanzplättchen.

Mit geschl. Bypassen wird synchronisiert!
ImNormalfall durch Drehen an der rechten Anschlagseite.
Referenz ist links.

Wenn Du die LL-Drehzahl noch anheben willst, kommt das Aufdrehen der Bypasse erst jetzt!

Ich stell den LL, (ohne Plättchen!) durch Hochdrehen der linken und dann Einregeln der re. Anschlagschraube ein. Die Bypasse bleiben zu.

Und danach Synchro der Züge.
 
Thema:

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