Wie Gel Batterie laden

Diskutiere Wie Gel Batterie laden im R 1150 GS und R 1150 GS Adventure Forum im Bereich Motorrad Modelle; Hi, kann man eine Gel Batterie mit einem normalen Ladegeraet laden oder bedarf es spezieller Ladegeraete. Wunderlich et alii bieten da spezielle...
piet855

piet855

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Hi, kann man eine Gel Batterie mit einem normalen Ladegeraet laden oder bedarf es spezieller Ladegeraete. Wunderlich et alii bieten da spezielle Sachen an fue viele Teuronen.....

Danke piet
:shock:
 
Fly Eagle

Fly Eagle

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Laden von Gel Baterien

Hi Piet,

janz einfach normales Ladegerät direkt an die Pole der Batterie, vorher aber die Batterie abstöpseln.
(so steht es zumindest in der Anleitung, habe es auch schon so gemacht und es hat funktioniert)

Servus

Eagle
 
Gifty

Gifty

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R1150GS und R 1150GS Adventure

Hallo Pit
Mit einem ladegerät von BMW geht das :!: aber nicht mit einem Ladegerät zb. für Autobatterien, weil eine Gel Bat. mit einer bestimmten mil.A geladen werden muß :!: und eine max.Leistung von 14,4 v haben darf :!: Bei einem Gerät von BMW brauchst Du nur den stecker vom Ladegerät in die Bordsteckdose stecken und fertig, kein abklemmen nötig :!:
 
Peter

Peter

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Hi Jungs,
Auch ne Gel Batt.kann mit nem normalen Ladegerät geladen werden.Es ist nur möglich,daß die Batt.nicht zu 100%voll wird.Den Rest macht dann die Lima bei einer grösseren Tour.
Peter
 
koala

koala

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Laden von Gel Batterien

Hi Jungs,
warum sollte man eine Gel Batterie nicht mit einem normalen Ladegerät laden? Was macht man den im Fahrbetrieb? Da wird die Batterie von der Lima mit max. 50A vollgepumpt!! Bie erhöhter Leerlaufdrehzahl sind es auch schon ca.15A.
Okay, der Ladrstrom ist letztendlich auch abhängig von dem Ladezustand der Batterie, d.h. ,eine entladene Batterie hat auch einen hohen Innenwiderstand.
Ein hoher Innenwiderstand bedeutet nichts anderes als das die Batterie die max. Stromaufnahme Ihrerseits mit zum Teil selbst reguliert.

Denke die Ladegeräteindustrie möchte auch ein wenig Geld verdienen. Benutzt ruhigen Gewissens Eure alten Ladegeräte weiter. Batterie im Mopped abklemmen und laden. Fertig.

Mit Hand zum Gruß
Jürgen
 
Peter

Peter

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Hallo Koala,
dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Seitdem die Gels raus kamen,wurden bei uns alle Batt.
mit nem alten Bosch Lader in Schwung gebracht,
und zwar ohne jegliche Probs.
Aber wer gerne das neueste braucht,den sollte man beim Geldausgeben nicht hindern.Die Wirtschaft muss brummen :D :D
Peter
 
piet855

piet855

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Gel batterie geladen...

...mit meinem "normalen" Ladegeraet. ueber die interne Buchse laeuft das wirklich klasse....Danke allen fuer die lebhafte Diskussion!!!!!!
:P :D :P
 
Wolfgang

Wolfgang

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Hallo zusammen.

Piet schrieb:
Hi, kann man eine Gel Batterie mit einem normalen Ladegeraet laden oder bedarf es spezieller Ladegeraete.
Mich quält seit Donnerstag die gleiche Frage. Mein überaus :) hat mir meine neue GS per Laster in die Garage geliefert. Bei der Übergabe vor Ort kamen wir auch auf die Gelbatterie zu sprechen. Ich zeigte ihm mein bei Ihm selbst 03/2000 erstandenes Ladeerhaltungsgerät mit der Frage, ob ich das weiter benützen könne. "Auf gar keinen Fall!" war seine Antwort. "Da machste die Batterie kaputt! Auch bei der alten (R 1100 RS) kann man das nur bedingt benutzen. Haste das länger als ne Woche dran - ist se hin!" ÄhHä :?: Die Verkaufsargumente von damals hab ich aber noch ganz anders im Ohr!!! Na egal. Neues Gerät soll mit 98 Euro zu Buche schlagen.

Ein Artikel im Tourenfahrer von 01/2005 hat mich dann drauf gebracht, daß der Hersteller dieser "BMW-Ladeerhaltungsgeräte" die Firma Fritec ist.
www.fritec.de . Bei der Beschreibung meines Gerätes wird zwar nur von Bleiakkus gesprochen, aber stellt man die technischen Daten gegenüber, wird klar - es muß eigentlich auch mit dem alten Gerät gehen, oder :?:

Technische Daten BV11340 / BV11800

Primärspannung 230V / 230V
Frequenz 50/60Hz / 50/60Hz
Temp.-Klasse ta 40/E / ta 40/E
Ladung nach IUoU Kennlinie / IUoU
Max. Ladestrom 0,6 A / 1,0 A
Länge Netzkabel 1,75m / 1,75m
Länge Ladekabel 1,25m / 1,25m
Anzeigen am Gerät 2 LEDs / 5 LEDs

Kann man auf die Entsulfatisierung verzichten, spart man die Hälfte, oder so wie ich eine Neuanschaffung.

Gruß Wolfgang
 
gerd_

gerd_

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Hi Wolfgang
Nicht jeder LKW-Fahrer der irgendetwas sagt ist ein Fachmann (ich auch nicht, um das Argument vorwegzunehmen).
Die GEL Batterie IST ein Bleiakku.
Bei Erhaltungsladung, wenn also ein Ladegerät für 5 Monate dranhängt, ist einige Intelligenz von dem Teilchen gefragt (hat Deins offenbar).
Wenn es nur zwei mal im Jahr darum geht Kapazität hineinzupumpen weil die beste aller Gattinnen das Radio angelassen hat (mögen alle Gattinnen mir verzeihen :-)) : Hau rein. Wenn das Teil nicht über 14,5 Volt abgibt ist es schonender als die Lichtmaschine. Die gibt zwar bei nicht gerade uralten Gefährten auch keine höhere Spannung ab, aber vom Strom der LiMa bekommen Ladegerät und Batterie Alpträume.
gerd
 
Wolfgang

Wolfgang

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Hi Gerd.

Danke für Deine Antwort. Ich bin ganz Deiner Meinung. Als gelernter Industriemechaniker sind meine Kenntnisse im Bereich der Elektrik und Elektronik halt nicht so tief und sicher, daß man sich von so einem Verkäufergeschwätz schnell einmal verunsichern läßt.

Habe heute bei der Firma Fritec (www.fritec.de) ganz einfach angerufen und nachgefragt. Die freundliche Frau vom Vertrieb hatte detailierte Produktkenntnisse und hat bestätigt, daß man mit dem BV 11340 ohne weiteres auch Gelbatterien laden kann. Bei tiefentladenen Gelbatterien sei das Nachfolgemodell besser und schonender. Sie hat mir empfohlen das Gerät immer anzuschließen, wenn ich das Motorrad läger nicht benutze, dann gibts erst gar keine Tiefentladung.

Leider kann ich hier jetzt kein Bild mit hochladen, aber auf der homepage kann man sich die Geräte ja anschauen. Für 33,55 € bzw. 75,50 € sind die Geräte sogar günstiger, als bei BMW selbst. Aber ich will hier auf gar keinen Fall Schleichwerbung betreiben - es soll noch günstigere Anbieter geben. :oops:

Gruß Wolfgang
 
piet855

piet855

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bin ich billich drangekommen...

...meines hatte dann beim professionellen Accu und Battierie Shop nur 38 Euro gekostet :D , er meinte, das mit der Tiefentladung koenne man sich sparen :( . Seis drum, wie beschrieben die Laderei klappte ueber die Dose direkt, ich bin happy :P und eine Tankfuellung reicher...nu muu ss nur noch der Schnee wech, is aber auch Zeit... :twisted:
 
P

Piji

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R 1200 GS
Batterie laden

Hi, hab mich was in das Thema reingelesen und folgendes rausgefunden:
eine praktisch leere Batterie benötigt die 1,4 fache Ladung bezogen auf die Kapazität mit dem Nennladestrom = etwa 10% der Kapazität, also ca. 14 Std. laden. Tiefentladene können 24 Std. aufgepumpt werden. Hierbei kann man sich die Ladung so vorstellen, dass grobe Kristalle die Batterie langsam auffüllen und diese dabei warm wird und evtl. etwas ausgast. Wird die Batterie mit dem Erhaltungsstrom geladen, der nur noch 2% des Nennladestroms beträgt, werden ganz feine Kristalle der Ladung zugefügt. Diese "rieseln" dann sozusagen durch die großen Kristalle durch und backen am Boden fest (Versulzung). Jetzt der Knackpunkt: Die gröberen Kristalle werden schneller wieder aufgelöst, d. h. sie liefern einen höheren Startstrom. Evtl. wird der feine Sand sozusagen gar nicht mehr aufgelöst. Wenn die Batterie nur noch feine Kristalle enthält, ist sie zwar rappelvoll, hat trotzdem nur eine mindere Leistung. Sie muss also mal richtig entleert werden. Moderne Ladegeräte erledigen das automatisch. Wer ein einfaches "Schnelladegerät" benutzt lädt grobe Kristalle ähnlich wie die Lima. Wer im Winter dann die Batterie mit einer Lampe entlädt, sollte pro Zelle 1 Volt nicht unterschreiten. Dann wieder aufladen und man hat volle Power. Leider leidet das Material bei der heissen Ladung mehr als bei der kalten Erhaltungsladung, dennoch würde ich eher darauf achten, das das Ladegerät den Nennladestrom etwa erreicht. Die modernen Geräte arbeiten mit einem variablen Ladestrom, der anfangs stark lädt und dann, evtl. temperaturabhängig oder voltabhängig, den Ladestrom reduziert, sozusagen alle Kristallgrößen nacheinander erzeugt. Dazu wird ein Hoch-Peak angemessen und als Umschaltpunkt zur Erhaltungsladung genutzt. Ich lade, wenn überhaupt, volle Pulle und sonst nix. Fertig. Man muss dann aber aufpassen und zeitig abklemmen.
Uff, uff
Piji
 
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Piji

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Hi, hab mich was in das Thema reingelesen und folgendes rausgefunden:
eine praktisch leere Batterie benötigt die 1,4 fache Ladung bezogen auf die Kapazität mit dem Nennladestrom = etwa 10% der Kapazität, also ca. 14 Std. laden. Tiefentladene können 24 Std. aufgepumpt werden. Hierbei kann man sich die Ladung so vorstellen, dass grobe Kristalle die Batterie langsam auffüllen und diese dabei warm wird und evtl. etwas ausgast. Wird die Batterie mit dem Erhaltungsstrom geladen, der nur noch 2% des Nennladestroms beträgt, werden ganz feine Kristalle der Ladung zugefügt. Diese "rieseln" dann sozusagen durch die großen Kristalle durch und backen am Boden fest (Versulzung). Jetzt der Knackpunkt: Die gröberen Kristalle werden schneller wieder aufgelöst, d. h. sie liefern einen höheren Startstrom. Evtl. wird der feine Sand sozusagen gar nicht mehr aufgelöst. Wenn die Batterie nur noch feine Kristalle enthält, ist sie zwar rappelvoll, hat trotzdem nur eine mindere Leistung. Sie muss also mal richtig entleert werden. Moderne Ladegeräte erledigen das automatisch. Wer ein einfaches "Schnelladegerät" benutzt lädt grobe Kristalle ähnlich wie die Lima. Wer im Winter dann die Batterie mit einer Lampe entlädt, sollte pro Zelle 1 Volt nicht unterschreiten. Dann wieder aufladen und man hat volle Power. Leider leidet das Material bei der heissen Ladung mehr als bei der kalten Erhaltungsladung, dennoch würde ich eher darauf achten, das das Ladegerät den Nennladestrom etwa erreicht. Die modernen Geräte arbeiten mit einem variablen Ladestrom, der anfangs stark lädt und dann, evtl. temperaturabhängig oder voltabhängig, den Ladestrom reduziert, sozusagen alle Kristallgrößen nacheinander erzeugt. Dazu wird ein Hoch-Peak angemessen und als Umschaltpunkt zur Erhaltungsladung genutzt. Ich lade, wenn überhaupt, volle Pulle und sonst nix. Fertig. Man muss dann aber aufpassen und zeitig abklemmen.
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Hi, hab mich was in das Thema reingelesen und folgendes rausgefunden:
eine praktisch leere Batterie benötigt die 1,4 fache Ladung bezogen auf die Kapazität mit dem Nennladestrom = etwa 10% der Kapazität, also ca. 14 Std. laden. Tiefentladene können 24 Std. aufgepumpt werden. Hierbei kann man sich die Ladung so vorstellen, dass grobe Kristalle die Batterie langsam auffüllen und diese dabei warm wird und evtl. etwas ausgast. Wird die Batterie mit dem Erhaltungsstrom geladen, der nur noch 2% des Nennladestroms beträgt, werden ganz feine Kristalle der Ladung zugefügt. Diese "rieseln" dann sozusagen durch die großen Kristalle durch und backen am Boden fest (Versulzung). Jetzt der Knackpunkt: Die gröberen Kristalle werden schneller wieder aufgelöst, d. h. sie liefern einen höheren Startstrom. Evtl. wird der feine Sand sozusagen gar nicht mehr aufgelöst. Wenn die Batterie nur noch feine Kristalle enthält, ist sie zwar rappelvoll, hat trotzdem nur eine mindere Leistung. Sie muss also mal richtig entleert werden. Moderne Ladegeräte erledigen das automatisch. Wer ein einfaches "Schnelladegerät" benutzt lädt grobe Kristalle ähnlich wie die Lima. Wer im Winter dann die Batterie mit einer Lampe entlädt, sollte pro Zelle 1 Volt nicht unterschreiten. Dann wieder aufladen und man hat volle Power. Leider leidet das Material bei der heissen Ladung mehr als bei der kalten Erhaltungsladung, dennoch würde ich eher darauf achten, das das Ladegerät den Nennladestrom etwa erreicht.
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Hi, hab mich was in das Thema reingelesen und folgendes rausgefunden:
eine praktisch leere Batterie benötigt die 1,4 fache Ladung bezogen auf die Kapazität mit dem Nennladestrom = etwa 10% der Kapazität, also ca. 14 Std. laden. Tiefentladene können 24 Std. aufgepumpt werden. Hierbei kann man sich die Ladung so vorstellen, dass grobe Kristalle die Batterie langsam auffüllen und diese dabei warm wird und evtl. etwas ausgast. Wird die Batterie mit dem Erhaltungsstrom geladen, der nur noch 2% des Nennladestroms beträgt, werden ganz feine Kristalle der Ladung zugefügt. Diese "rieseln" dann sozusagen durch die großen Kristalle durch und backen am Boden fest (Versulzung). Jetzt der Knackpunkt: Die gröberen Kristalle werden schneller wieder aufgelöst, d. h. sie liefern einen höheren Startstrom. Evtl. wird der feine Sand sozusagen gar nicht mehr aufgelöst. Wenn die Batterie nur noch feine Kristalle enthält, ist sie zwar rappelvoll, hat trotzdem nur eine mindere Leistung. Sie muss also mal richtig entleert werden. Moderne Ladegeräte erledigen das automatisch. Wer ein einfaches "Schnelladegerät" benutzt lädt grobe Kristalle ähnlich wie die Lima. Wer im Winter dann die Batterie mit einer Lampe entlädt, sollte pro Zelle 1 Volt nicht unterschreiten. Dann wieder aufladen und man hat volle Power. Leider leidet das Material bei der heissen Ladung mehr als bei der kalten Erhaltungsladung, dennoch würde ich eher darauf achten, das das Ladegerät den Nennladestrom etwa erreicht.
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jollypink

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1150 GS Bauj. 2001
Hallo Leute,

das ist zwar alles nett und lehrreich was Ihr hier schreibt, aber ich habe da immer noch das Problem mit der Batterie. Da kommt man so klasse dran. Unter dem Tank ! ( Welcher Idiot hat .... :evil: .. ). Jetzt hab ich ein Ladegerät ( standard ) und will den Akku laden. Tank abbauen ! :shock:
Klar ich kann auch den Deckel beim Anlasser abschrauben und dort anklemmen aber wo ist da der Sinn.
Gibt es nich irgendwo im Zubehör den Stecker für die Bordsteckdose zu kaufen :?:


Gruß

Siggy
 
willi.k

willi.k

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HP2E
Siggy schrieb:
Gibt es nich irgendwo im Zubehör den Stecker für die Bordsteckdose zu kaufen
Hi Siggy,

den Stecker gibts fast überall: im Autozubehör, beim Bosch-Dienst, bei Elektronic Conrads, bei ATU, im Bootszubehör, beim Landmaschinenhandel usw.

Es ist der " DIN Stecker 12 V " und ca. 2,5 - 3,5- € teuer.

Willi
 
gerd_

gerd_

Dabei seit
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Hi
Zum Thema "laden"
>>>>>>>>>>>
Maximum current
The pure lead technology of the ODYSSEY® battery does not require a limit on the maximum output current as long as the charger’s output voltage is within the limits described in Table II. Remember that when a fixed voltage is applied to the battery, the output (charge) current will automatically drop as the battery charges up. Even inrush currents as high as four imest he battery capacity do not pose a danger to a healthy ODYSSEY® battery, provided constant voltage charging is used.
Minimum current
The minimum acceptable charger current depends on how the battery is used. For repeated deep discharges of the ODYSSEY® the minimum inrush current should not be less than the rated capacity of the batteries. For example, if a PC545 battery, rated at 13Ah, is being used, the inrush must not be less than about 13A.
<<<<<<<<<<<<<

Das sind (von mir getestete) Aussagen eines Herstellers! :-)
gerd
 
Thema:

Wie Gel Batterie laden

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