Fehlschaltung, kein Gang mehr eingelegt

Diskutiere Fehlschaltung, kein Gang mehr eingelegt im R 1300 GS Forum im Bereich Motorrad Modelle; Hallo zusammen Meine 1300er hat nun schon etwas 4-5 Mal nicht richtig geschaltet. Z.B. gestern als ich vom 3. in den 4. Gang schalten wollte, war...
Bike4me

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Hallo zusammen
Meine 1300er hat nun schon etwas 4-5 Mal nicht richtig geschaltet. Z.B. gestern als ich vom 3. in den 4. Gang schalten wollte, war einfach kein Gang mehr drin und das merkt man dann ja ziemlich schnell wenn man am beschleunigen ist. Auch ziemlich gefährlich meiner Meinung nach… Es ist auch nicht so, dass ein „N“ angezeigt wird. Es ist einfach leer dort wo sonst die Gangnummer steht. Hatte das auch schon jemand von euch?
 
Q

qtreiber

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mit oder ohne Kupplung geschaltet?

Nein, kenne ich nicht, meine aber hier so etwas ähnliches gelesen zu haben. (?)
 
S

sogehtes

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Guten Morgen

Hatte ich mit der 1250 manchmal und mit der 1300 auch schon. Ich führe es auf zu wenig Druck auf den Schalthebel zurück. Passiert sehr selten beim runter Schalten.

Ich hehme mich an meiner Nase.

Allzeit gute Fahrt.

Charly
 
Bike4me

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Also gestern meine ich mit Kupplung geschaltet zu haben. Aber normalerweise ohne.
 
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qtreiber

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Ich führe es auf zu wenig Druck auf den Schalthebel zurück.
nur am Rande:
Auch wenn sich das seit Jahren zäh durch das Forum zieht. Ich habe noch nie vor dem Schalten Druck auf den Hebel ausgeübt. Vielleicht deshalb noch nie Schalt-/Getriebeprobleme bei den BMWs kennengelernt.

Bisher schaltet sich meine 1300er, ob mit oder ohne Quickshifter, sehr smooth.

Aber, wie erwähnt, ich meine dieses Thema "kein Gang eingelegt" schon mal hier gelesen zu haben. (?)
 
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Hattenm

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Das ohne Gang ging bei meiner Moto Guzzi auch, konnte ich mit leichtem Druck auf den Schalthebel zwischen allen Gängen provozieren, egal ob rauf oder runter
Ich fands sehr angenehm, man konnte ohne Motorbremse rollen lassen ohne den Kupplungshebel andauernd gezogen zu haben, ist bei der Guzzi ja doch viel Kraft am Hebel benötigt
 
Bike4me

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Das ohne Gang ging bei meiner Moto Guzzi auch, konnte ich mit leichtem Druck auf den Schalthebel zwischen allen Gängen provozieren, egal ob rauf oder runter
Ich fands sehr angenehm, man konnte ohne Motorbremse rollen lassen ohne den Kupplungshebel andauernd gezogen zu haben, ist bei der Guzzi ja doch viel Kraft am Hebel benötigt
Naja, wenn man am beschleunigen ist weil man überholen will und dann nichts mehr geht, ist es für mich natürlich nicht wünschenswert. Bei der 1250er GSA hatte ich das nie.
 
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Michi (ein anderer)

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Ist grundsätzlich nichts ungewöhnliches.
Je nach Motorrad / Getriebe ist das mal mehr oder mal weniger ausgeprägt. Der range reicht da von "was ist das" bis hin zu "mein Getriebe hat fünf Leerläufe". Das wird dann meistens zweimal unangenehm, einmal, wenn man plötzlich statt Leistung nur ein aufjaulen bekommt, und dann nochmal, wenn man (bei völlig unpassender Drehzahl) dann verzweifelt (und krachend) einen Gang reinhaut.
"Seriös" zu schalten hilft zwar, nützt aber nix. Denn das passiert logischerweise immer dann, wenn es am Meisten stört, nämlich wenn man "unseriös" unterwegs ist...
In der Theorie langt es, den Zug am Schalthebel aufrecht zu erhalten, bis der Gang komplett drin ist, d.h. nicht nur kurz antippen. Aber sich das anzugewöhnen ist nicht ganz leicht (und mir bis heute nicht gelungen...)
 
Franz Gans

Franz Gans

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In der Theorie langt es, den Zug am Schalthebel aufrecht zu erhalten, bis der Gang komplett drin ist, d.h. nicht nur kurz antippen. Aber sich das anzugewöhnen ist nicht ganz leicht (und mir bis heute nicht
gelungen...)
Ich könnte mir - ohne es zu wissen - vorstellen, daß das bei exzessiver Nutzung den Verschleiß an den Schaltgabelflanken nach oben zu treiben in der Lage ist. Es schabt dann ja länger und stärker. Also eher mit Bedacht einsetzen, aber können vor "Lachen" ;-).
 
G

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Hatte ich bei meiner 1250er Exclusive von 2020.
Nur beim Hochschalten vom 4. in den 5.
Erstes Auftreten auf den ersten 1000km bis zum Ende bei 36 tkm.
Machmal mehrfach am Tag, manchmal viele Wochen nicht.
Die jetzige 2023 TB ist viel besser.
Motor ruhiger und das Getriebe völlig unauffällig, bei 10 tkm.
Scheinbar Glücksache/ Serienstreuung.

Gruß
Ronald
 
Pendeline

Pendeline

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@Bike4me

Das liest sich für mich so, dass du nach einem Gangwechsel den Schalthebel nicht hast in die Ausgangsposition zurückgleiten lassen. Dann nämlich hat das Getriebe den nächsten Gang nicht greifen können zum einlegen.

Gruß - Pendeline
 
Zuletzt bearbeitet:
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Michi (ein anderer)

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Ich könnte mir - ohne es zu wissen - vorstellen, daß das bei exzessiver Nutzung den Verschleiß an den Schaltgabelflanken nach oben zu treiben in der Lage ist. Es schabt dann ja länger und stärker. Also eher mit Bedacht einsetzen, aber können vor "Lachen" ;-).
Mein Eindruck ist eher, dass das mit der Zeit besser wird. Könnte aber natürlich auch daran liegen, dass man doch dazulernt und sein Schaltverhalten instinktiv anpasst.
 
G

Gast 61448

Gast
In anderen Beiträgen habe ich mich über das ruppige und geräuschvolle manuelle Schalten bei der 1300 bereits ausgelassen, das ist alles andere als "smooth" oder viel besser als beim Vorgänger.

Ich beobachte das jetzt schon gut 1.000 km und achte wirklich sehr darauf, keinen Bedienfehler zu begehen. Den Schalthebel niemals vorbelasten, erst schalten wenn Kupplung ganz gezogen ist, etc. Unterschiedliche Kupplungshebeleinstellungen haben keine Auswirkung auf das Verhalten.

Geräuschlos schalten klappt nur, wenn der Motor in der Nähe der Leerlaufdrehzahl dreht.

Meine Hoffnung ist ja, dass nach der EK mit neuem Öl es besser werden könnte, aber was mich nun grundsätzlich interessiert ist die Frage, ob jemand diese Kritik am Getriebe ebenfalls teilt?

Mangels Vergleichen (Probefahrten liegen zu lange zurück) kann es ja auch sein, dass ich zu empfindlich bin oder falsche Erwartungen habe. Sollte es kurzfristig nicht besser werden, werde ich natürlich nochmal einen Vorführer fahren.
 
Arik

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In anderen Beiträgen habe ich mich über das ruppige und geräuschvolle manuelle Schalten bei der 1300 bereits ausgelassen, das ist alles andere als "smooth" oder viel besser als beim Vorgänger.

Ich beobachte das jetzt schon gut 1.000 km und achte wirklich sehr darauf, keinen Bedienfehler zu begehen. Den Schalthebel niemals vorbelasten, erst schalten wenn Kupplung ganz gezogen ist, etc. Unterschiedliche Kupplungshebeleinstellungen haben keine Auswirkung auf das Verhalten.

Geräuschlos schalten klappt nur, wenn der Motor in der Nähe der Leerlaufdrehzahl dreht.

Meine Hoffnung ist ja, dass nach der EK mit neuem Öl es besser werden könnte, aber was mich nun grundsätzlich interessiert ist die Frage, ob jemand diese Kritik am Getriebe ebenfalls teilt?

Mangels Vergleichen (Probefahrten liegen zu lange zurück) kann es ja auch sein, dass ich zu empfindlich bin oder falsche Erwartungen habe. Sollte es kurzfristig nicht besser werden, werde ich natürlich nochmal einen Vorführer fahren.
Probier mal den Kupplungshebel minimal zu ziehen, weniger als 1cm und im richtigen Timing mit Schmackes hoch zu schalten, könnte ein „Aha“- Erlebnis werden
 
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mayrschwendt

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Bei den Zwischengängen hängt der Schaltstern dann auf einem "Zacken" fest. Insbesondere Einzylinder Motoren von KTM haben da so ein Problem mit...

Der Neutralgang ist ja im Prinzip auch nur eine Ausbuchtung auf den Schaltstern zwischen 1. und 2. Gang bei Schaltklauen-Getrieben.

Abhilfe kann man durch beherztes Schalten schaffen, also bewusst den Fuß heben.
 
Lunti

Lunti

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In anderen Beiträgen habe ich mich über das ruppige und geräuschvolle manuelle Schalten bei der 1300 bereits ausgelassen, das ist alles andere als "smooth" oder viel besser als beim Vorgänger.

Ich beobachte das jetzt schon gut 1.000 km und achte wirklich sehr darauf, keinen Bedienfehler zu begehen. Den Schalthebel niemals vorbelasten, erst schalten wenn Kupplung ganz gezogen ist, etc. Unterschiedliche Kupplungshebeleinstellungen haben keine Auswirkung auf das Verhalten.

Geräuschlos schalten klappt nur, wenn der Motor in der Nähe der Leerlaufdrehzahl dreht.

Meine Hoffnung ist ja, dass nach der EK mit neuem Öl es besser werden könnte, aber was mich nun grundsätzlich interessiert ist die Frage, ob jemand diese Kritik am Getriebe ebenfalls teilt?

Mangels Vergleichen (Probefahrten liegen zu lange zurück) kann es ja auch sein, dass ich zu empfindlich bin oder falsche Erwartungen habe. Sollte es kurzfristig nicht besser werden, werde ich natürlich nochmal einen Vorführer fahren.
Nö,
ändert sich nicht nach der EK und frischem Öl.
Gruß
Norbert
 
H

Hipphipphurra

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Mir ist das auch schon öfter passiert beim Schalten

das Getriebe singt auch immer beim fahren da war die 1250 angenehmer

bin nicht von der 1300 überzeugt
 
G

Gerd1300

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Hallo
Ich hatte die gleichen Schaltprobleme bei meiner 1300 Gs. Ich habe neue Stiefel mit einer harten schaltverstärkung und seitdem ist alles gut. Beste Grüße
 
GSGuenter

GSGuenter

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Hallo zusammen
Meine 1300er hat nun schon etwas 4-5 Mal nicht richtig geschaltet. Z.B. gestern als ich vom 3. in den 4. Gang schalten wollte, war einfach kein Gang mehr drin und das merkt man dann ja ziemlich schnell wenn man am beschleunigen ist. Auch ziemlich gefährlich meiner Meinung nach… Es ist auch nicht so, dass ein „N“ angezeigt wird. Es ist einfach leer dort wo sonst die Gangnummer steht. Hatte das auch schon jemand von euch?
Ja das hatte ich auch schon, dass kein Gang drin war beim Schalten ohne Kupplung. Lag aber wahrscheinlich daran, dass ich nicht kräftig am Schalthebel gezogen hatte. Seit ich den Schalthebel ganz nach unten gestellt habe, ist es nicht mehr passiert.
Eigentlich dachte ich, moderne Getriebe haben mittlerweile alle eine Überschaltsperre, weil das kenne ich nur von meiner NSU Max aus den 50er Jahren.
 
A

Arbeitsamt

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01.08.2024
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In anderen Beiträgen habe ich mich über das ruppige und geräuschvolle manuelle Schalten bei der 1300 bereits ausgelassen, das ist alles andere als "smooth" oder viel besser als beim Vorgänger.

Ich beobachte das jetzt schon gut 1.000 km und achte wirklich sehr darauf, keinen Bedienfehler zu begehen. Den Schalthebel niemals vorbelasten, erst schalten wenn Kupplung ganz gezogen ist, etc. Unterschiedliche Kupplungshebeleinstellungen haben keine Auswirkung auf das Verhalten.

Geräuschlos schalten klappt nur, wenn der Motor in der Nähe der Leerlaufdrehzahl dreht.

Meine Hoffnung ist ja, dass nach der EK mit neuem Öl es besser werden könnte, aber was mich nun grundsätzlich interessiert ist die Frage, ob jemand diese Kritik am Getriebe ebenfalls teilt?

Mangels Vergleichen (Probefahrten liegen zu lange zurück) kann es ja auch sein, dass ich zu empfindlich bin oder falsche Erwartungen habe. Sollte es kurzfristig nicht besser werden, werde ich natürlich nochmal einen Vorführer fahren.
 
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