ELTORNADO
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Die Lage in Afghanistan ist deshalb ernst, weil sich die Bevölkerung seit dem Jahr 2000, also in nur 25 Jahren, mehr als verdoppelt hat. Was war 2001 nochmal? Ach ja, die USA sind einmarschiert und das Land wurde danach von "NGOs" überrannt.Am stärksten von akuten Hungersnöten und extremer Ernährungsunsicherheit sind derzeit der Sudan, der Südsudan, der Jemen, die Demokratische Republik Kongo, Somalia, Haiti, Burundi, Madagaskar und Afghanistan. Hauptursachen für diese humanitären Krisen sind bewaffnete Konflikte, die Folgen des Klimawandels und wirtschaftliche Instabilität. [1, 2, 3,,]
Quelle: Welthungerhilfe
Zurzeit leben ca.
-20.000 aus dem Sudan
-1.500 aus Südsudan
-12.300 aus Jemen
-10.000 aus dem Kongo
-60.000 aus Somalia
-800 aus Haiti
-2.500 aus Burundi
-1.000 aus Madagaskar
- 400.000 aus Afghanistan
in Deutschland
Ich habe die Personenzahl nur der im Text genannten Länder aufgeführt.
In 7 Ländern gilt die Lage als sehr ernst, in weiteren 35 Ländern als ernst
Lt. Welthungerhilfe wird die Lage in Afghanistan als ernst eingestuft. Die Lage hatte sich bis 2016 verbessert, stagniert bzw.
Dass ein Land mit derartiger Wirtschaft eine solche Bevölkerungsexplosion nicht selbst versorgen kann, sollte offensichtlich sein. Man hat jetzt also zwei Optionen: Man buttert denen weiterhin den Hintern, wodurch sie niemals des Problems gewahr und Herr werden, oder man überlässt sie ihrem Schicksal, damit sie endlich ihre Probleme lösen. Gilt übrigens für nahezu jedes Entwicklungsland.



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