Da sieht man, was einige Menschen Dinge als gut definieren. Ich z. B. finde die Austritte aus der WHO und aus dem IPCC, die Remigation, Mauer zu Mexico nicht gut. Das die Strafzölle der USA nutzen wird ja häufig auch in der USA bestritten, es steht aber sicherlich fest, dass es den Ländern schadet, die in die USA exportieren. Was sich jetzt hinter und und und und verbirgt, weiß ich nicht.
Präsident Trump ist für mich keine verläßliche Konstante und schadet seinem eigenen Land und auch den meisten andern Ländern/Menschen auf dieser Welt.
Die WHO ist ein Spielball von Superreichen, die dazu dient, deren Agenda durchzudrücken, siehe Corona.
IPCC ist das gleiche in "pseudogrün" und für die Gläubigen eine Endzeitsekte.
Remigration Illegaler und Krimineller sollte jeder mit gesundem Menschenverstand feiern, ebenso die Mauer zu Mexiko.
Durch die Strafzölle versucht Trump, das produzierende Gewerbe wieder in die USA zu zwingen. Ob das langfristig klappt und wie die Kosten der Nebeneffekte sind, keine Ahnung. Ich finde, Trump hat einige sinnvolle Maßnahmen - so.o. - umgesetzt, sein aufgrund seines Charakters oft unkonventionelle Art tut der Politik in Teilen durchaus gut. Leider ist er aber eben ein grenzenloser Narzisst, ist so gebildet wie der durchschnittliche Grüne, verfolgt viel zu oft seine persönlichen Interessen und ist insgesamt als Präsident ungeeignet.
Allerdings - das sage ich bspw. mit Bezug auf den Iran - stellt sich sowieso die Frage, wer dieses Land regiert. Ich wage zu bezweifeln, dass es der Präsident ist. Das sollte die Zeit des senilen Bidens eigtl. überaus deutlich gezeigt haben.