Befürwortern der jetzigen Linie kann ich nur ans Herz legen sich mal 4-5 Tage in Danzig, oder Kolberg aufzuhalten.
Man glaubt in einer anderen Welt zu sein. Abends oder am We mal in den Park gehen, keiner der dort ein ganzes Lamm mit seiner Sippe röstet, keine Müll, kein Dreck, keine weinerliche laute Musik,
Keine Ölaugen oder Teppichflieger, sorry, Musline, die dort an den Ecken in den Städten rumlu.. stehen, einen anquatschen, keine 40 Dönerbunden, Shischa Bars, Gemüseläden, nein. Saubere Innenstädte mit vielen lokalen einheimischen Geschäften. Sooo schön.
Die Schrecken der IS-Kämpfer, Berichte über Ehrenmorde, misslungene Integration oder kriminelle Taten, die Flüchtlingen in anderen EU-Ländern zugeschrieben werden, die Angst vor djihadistischem Terror nach ihrem Islamistischen Anschlag mit 38 Toten, vor einer schleichenden Islamisierung des überwiegend katholischen Landes wie es in anderen Ländern passiert, vor kulturellen Differenzen und chaotischen Zuständen in den Gemeinden, dort sieht man, was eine Restriktive Asylpolitik der Politik über Jahre hinweg– verstärkt durch die nationalkonservative PiS-Regierung, aber auch in Kontinuität sicherheitspolitischer Strategien – durch eine geschlossene Haltung gegenüber ungesteuerter Migration ist, wie auch das man die Aufnahme von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten weitgehend ablehnt(e).
Dass der extremistische Islam in Polen keinen Fuß fasst, dafür sorgt der Staat.