Diese Äußerungen führten zur fristlosen Entlassung aus der AfD-Bundestagsfraktion am 28. September 2020. Lüth rechtfertigte seine Aussagen später als „abscheulich und nicht entschuldbar“, die von einer „aufgeheizten, ironischen und übersteigerten Wortwahl“ geprägt gewesen seien. Er betonte, dass diese Äußerungen nicht seiner Gesinnung entsprächen und dass er kein Rechtsextremer sei, da er lange im Ausland (u. a. Lateinamerika, Kairo) gelebt habe.
Für mich zeigt das Ganze einfach, was für eine Partei die AfD ist, dass der immer noch bei denen im Bundestag beschäftigt ist. Shitstorm vorbei, stellen wir den guten Mann doch mal wieder ein. So ein bisschen erschießen oder vergasen ist doch nicht der Rede wert?
Übrigens wundert mich auch, dass hier niemand von den Hobbygooglern, die alles hinterfragen und beweisen können, dass der 11. September nicht stattgefunden hat und Corona fake war, nicht mal ein bisschen kritisch kommentieren, was für eine Sicht auf Wähler*innen der Mann eigentlich formuliert.
Er will nicht nur Migranten erschießen oder vergasen, sondern er will dafür sorgen, dass die überhaupt herkommen:
"Je schlechter es Deutschland geht, desto besser für die AfD."
Die AfD sucht also nicht nach Lösungen, sondern will die Spaltung, weil es gut für ihre Stimmwerte ist.
Der Mann, den du da verteidigst, hat sich übrigens in Chats auch selbst als "Faschist" bezeichnet:
Christian Lüth soll sich wiederholt selbst als "Faschist" bezeichnet haben und mit Bezug auf seinen Großvater von seiner "arischen" Abstammung gesprochen haben.
Christian Lüth: AfD trennt sich von Fraktionssprecher wegen Faschismusvorwürfen
Der Mann arbeitet immer noch für die AfD. Keiner von euch AfD-Wählern hier sieht darin ein Problem. Ist das wieder so eine ungerechtfertigte Nazikeule? Alles ganz normal bei denen?