Alles nur mutmaßliche "Einzelfälle".
Wer was anderes behauptet, ist Rassist, Nazi, Islamistenfeind etc.!
PS
Und bevor jetz wieder Fragen kommen, von den Lese-Verständnis-Schwachen:
Wie schon mehrfach erwähnt, die Mehrzahl der Migranten sind keine Verbrecher, aber es kommen immer mehr davon ins Land (auch wenn schon mal mehr kamen) und damit auch mehr Schwerverbrecher.
Anstatt mal die Grenzen zu schließen und nur die hier reinzulassen, die hier arbeiten sich hier auch integrieren wollen. Und diejenigen, die sich hier daneben benehmen und keinen legalen Aufenthaltsstatus haben, kann man von mir aus gerne schnell wieder nach Hause schicken.
Da passiert leider viel zu wenig, aber einige hier finden das gut und stören sich auch nicht an der Situation und auch nicht an den Opfern.
Nach dem Motto:
Solange im Golf- und im Tennisclub alles entspannt ist, ist doch alles prima.
Bumm, jetzt bin ich sehr überrascht - und das meine ich positiv. Mit diesem statement habe ich nicht gerechnet. Viele Infos von dir, bei denen ich sehr nah bei dir bin. Sicherlich mit dem einen oder anderen Abstrich, aber sehr nah dran.
Des Weiteren finde ich auch Fritz Gedankengänge sehr gut und sehr richtig.
Auch auf die „Abstriche“ gehe ich gerne ein:
Es gibt Flüchtlinge, denen sollten wir auf jeden Fall helfen, wenn sie in ihrer Heimat um ihr Leben fürchten müssen, sei es aus politischen Gründen oder Hunger und Durst. Zweiteres sollten wir aber möglichst vor Ort in dem betreffenden Land machen (ich weiß, dass mir nun der Wind wieder stark ins Gesicht wehen wird. Keine Sorge, das halte ich aus



).
Und es gibt noch mehr Handlungsbedarf in unserem Land, hier sehe ich z. B. die große Zahl von Obdachlosen, die, aus welchen Gründen auch immer, auf der Strasse leben - ich meine hier ausdrücklich nicht die jungen Menschen, die mit ihren Hunden in der Fußgängerzone sitzen und auch nicht die „organisierten“ Armen.
Deinem Hinweis mit dem Golf- und Tennisclub, der sicherlich als Metapher gemeint war, stimme ich auch nicht unbedingt zu. Auch viele von diesen Menschen sehen die Probleme, diskutieren sie und helfen bei den Lösungen.
Sie kommen halt nicht immer so positiv rüber, wenn sie Champagner trinkend auf den Sieg des Galopper des Jahres anstossen - haben aber häufig ein großes, weit geöffnetes Portemonnaie. Bekommt man nicht immer mit, weiß ich aus eigener Erfahrung (beobachte die Spendeneingänge in unserem e. V.) obwohl ich kein Golf oder Tennis spiele und auch nicht dem Rotaryclub angehöre.
Kommen wir mal kurz zum „Einzelfall“:
Mir geht es schon sehr gegen den Strich, wenn hier, auch von dir, gebetsmühlenartig dieses Wort genannt wird und immer wieder neue Fälle aufgelistet werden. Mensch, dem sind wir uns doch alle bewußt und eines ist doch klar: jedes Leid, dass einem anderen zugefügt wird, ist ein Leid zu viel. Aber egal ist es uns aus dem anderen politischen Lager doch auf keinen Fall und die Aufzählung macht es auch nicht besser.
Abschließend Danke nochmals für deine und für Fritz Ausführungen.