Na ja....
Hat jemand hier eine Bezugsperson, welche aktiv den Lehrberuf ausübt/ausgeübt hat?
Denke nicht.
Ich war 24 Jahre mit einer aktiven Lehrerin, Mittelstufe, zusammen.....
Klassenzusammensetzungen 50:50 Schweizer: Migranten. Auch Sonderklassen!
Habe sehr viel mitbekommen, wo die Probleme lagen.
Eltern Schweizer: Borniert und überheblich. Liessen keine Kritik an ihren Sprösslingen zu. 85%
Eltern Migranten: Nahmen Kritik ernst, und arbeiteten mit ihren Sprösslingen auch daran. 95%.
Bei 0.01% war ich aus Sicherheitgründen, bei Elterngesprächen dabei. Aber grundsätzlich waren Sie dankbar für eine fundierte Ausbildung Ihrer Kinder.
Sprösslinge Schweizer: Interessierte kein Dreck was der Lehrer bemängelte, sie hatten ja Rückendeckung von den Eltern. 60%
Sprösslinge Migranten: Die wurden von Ihren Eltern ernsthaft zu Lernbereitschaft und Anstand angehalten, mit dem nötigen Druck. 99%. Das grösste Problem war die Sprache. Ausserdem hatten die Schulen, die Möglichkeit schwierige Schüler(innen) in die oben erwähnten Sonderklassen zu plazieren. 0.01%. Notabene, das waren meist sprachliche defizite.!
Was nicht verschwiegen werden darf, im Bezug auf Migranten Kindern, ist die Tatsache, das viele an "Hotspots" der Migranten-Jugendlichen rumhängen und negativ beeinflusst werden. Z.B. Bahnhof Dietikon.
Da muss ganz sicher einiges "geschraubt" werden.
Fazit: wir Leben im 2026...Konstruktives handeln ist gefragt.....nicht blödes/primitives geblööcke!!