wrosner
Themenstarter
- Dabei seit
- 25.05.2020
- Beiträge
- 259
- Ort
- Elb-biesl-Bayern
- Modell
- R 1200 GSA vertouratecht, R 1150 GS Naundorf, F 650 GS Dakar (2x), MZ 125 ST, K1100LT Dornröschen
"Eigentlich" plane ich das schon seit 2017. "Ecken Europas". Im Hinterkopf der Traum Seidenstraße.
Damals noch mit F650GS Dakar. Mit einem "Testlauf" 2017 rund um die Hohe Tatra.
Lohnt es sich zu warten, bis es in der Ukraine ruhiger wird? Waldkarpaten sehen auf den Karten und live vom Osten der Slowakei aus verlockend aus...
Dann kam Corona, eine R1150GS und dieses Jahr eine "neue Alte" 2008er R 1200 GSA.
Meine alte 1150er hat mich ein paar mal stehen gelassen, die mußte deswegen zuhause bleiben.
Und ein TomTom rider 550, der meine altes zumo 390 ablösen sollte und zu dem ich in den 17 Tagen eine echte Hassliebe entwickelt habe...
Die Tracks sind deswegen lückenhaft, oft rekonstruiert aus blasser Erinnerung, Koordinaten von Hotels, Nachrichten, exif-Koordinaten in den Fotos.
Aber die Kurven waren geil
.Ebenso die Landschaften 

.
Leider nicht immer in den Tracks und Fotos zu sehen. Selber fahren ist trotzdem besser.

Planung und Nacharbeit meiner Touren erfolgen bei mir seit Jahren mit QMapShack. Das Layer-Konzept und die GPX-Anbindung sind einfach genial.
Die topographische Darstellung extra kostet nur ein paar Mausklicks.
Die Rekonstruktion der vom TomTom versauten Tracklogs schon mehrere Nächte...
Wie Ihr seht, hat es mich weniger an die Küsten gezogen, sondern eher in die Berge, da wo die Kurven sind.
Romänische Schwarzmeerküste und die griechische Insel Korfu spannen zusammen mit meiner Heimat im Nordosten Bayerns, keine 15 km vom böhmischen Eger aka Cheb entfernt, das Dreieck des Plans.
Und keine Frage:
Diese Tour ist ignoranter Tiefflug durch eine interessante Welt - so nah und doch so unerwartet.
Man könnte dieses Dreick mit einem Kurven-Navi und etwas Neugier für Land und Leute auch gut auf ein ganzes Jahr verteilen.
Oder gleich auswandern ...
Unterwegs:
OK, Korfu ist keine extra Land, und ohne die doppelt besuchten sind es noch 12 verschiedene echte Länder.
Los ging es auf's Gradewohl.
OK, ich hab' ca 500 km auf meine GSA gefahren, nachdem ich die mit unklarer Vorgeschichte und 8 Jahren Standzeit gekauft und zum Laufen gebracht hatte, um ein gutes Gefühl aufzubauen.
Mit 65 tkm war die GSA grad mal gut eingefahren.
Öle, Kerzen, Ventildeckeldichtung, Kraftstoffpumpe und TÜV sind frisch.
Und hab' mir kurz vorher noch einen Satz Conti TKC 70 aufziehen lassen. Bereu' ich nicht.
Täten mindestens die halbe Tour noch mal halten.
Werden als 80-20 gehandelt, aber ich würd' sie eher 85-40 bewerten. Details folgen.
Reiskrankenversicherung, Schutzbrief, Reisepass und eine PIN für die Kreditkarte - zusätzlich zur normalen EC-Karte - beruhigen das Gewissen.
Besser haben als brauchen...
Ein paar €ronen gut verteilt, daß es zumindest für eine Zugfahrt nach Hause reichen würde.
Eine Liste mit Telefonnummern und Internet-Accounts, ein Tablet für QMapShack, ein altes Handy als Reserve.
Eine Biwak-Hängematte mit Tarp, Schlafsack und Iso-Matte als "Plan B", falls booking.com versagen sollte.
Die Alukoffer voll Werkzeug, Wechselwäsche, Schuhen und anderem Plan-B-Zeugs.
Spoiler: Eigentlich hätt' das Top-Case gereicht.
Aber so eine eingestaubte, voll aufgerödelte, vertouratechte GSA macht optisch schon was her
Damals noch mit F650GS Dakar. Mit einem "Testlauf" 2017 rund um die Hohe Tatra.
Lohnt es sich zu warten, bis es in der Ukraine ruhiger wird? Waldkarpaten sehen auf den Karten und live vom Osten der Slowakei aus verlockend aus...
Dann kam Corona, eine R1150GS und dieses Jahr eine "neue Alte" 2008er R 1200 GSA.
Meine alte 1150er hat mich ein paar mal stehen gelassen, die mußte deswegen zuhause bleiben.
Und ein TomTom rider 550, der meine altes zumo 390 ablösen sollte und zu dem ich in den 17 Tagen eine echte Hassliebe entwickelt habe...
Die Tracks sind deswegen lückenhaft, oft rekonstruiert aus blasser Erinnerung, Koordinaten von Hotels, Nachrichten, exif-Koordinaten in den Fotos.
Aber die Kurven waren geil
Leider nicht immer in den Tracks und Fotos zu sehen. Selber fahren ist trotzdem besser.

Planung und Nacharbeit meiner Touren erfolgen bei mir seit Jahren mit QMapShack. Das Layer-Konzept und die GPX-Anbindung sind einfach genial.
Die topographische Darstellung extra kostet nur ein paar Mausklicks.
Die Rekonstruktion der vom TomTom versauten Tracklogs schon mehrere Nächte...
Wie Ihr seht, hat es mich weniger an die Küsten gezogen, sondern eher in die Berge, da wo die Kurven sind.
Romänische Schwarzmeerküste und die griechische Insel Korfu spannen zusammen mit meiner Heimat im Nordosten Bayerns, keine 15 km vom böhmischen Eger aka Cheb entfernt, das Dreieck des Plans.
Und keine Frage:
Diese Tour ist ignoranter Tiefflug durch eine interessante Welt - so nah und doch so unerwartet.
Man könnte dieses Dreick mit einem Kurven-Navi und etwas Neugier für Land und Leute auch gut auf ein ganzes Jahr verteilen.
Oder gleich auswandern ...
Unterwegs:
- DE - CZ - SK - HU
- Rumänien, Bulgarien
- Griechenland (incl. Korfu),
- Albanien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina
- KR, HU, AT, CZ, DE
OK, Korfu ist keine extra Land, und ohne die doppelt besuchten sind es noch 12 verschiedene echte Länder.
Los ging es auf's Gradewohl.
OK, ich hab' ca 500 km auf meine GSA gefahren, nachdem ich die mit unklarer Vorgeschichte und 8 Jahren Standzeit gekauft und zum Laufen gebracht hatte, um ein gutes Gefühl aufzubauen.
Mit 65 tkm war die GSA grad mal gut eingefahren.
Öle, Kerzen, Ventildeckeldichtung, Kraftstoffpumpe und TÜV sind frisch.
Und hab' mir kurz vorher noch einen Satz Conti TKC 70 aufziehen lassen. Bereu' ich nicht.
Täten mindestens die halbe Tour noch mal halten.
Werden als 80-20 gehandelt, aber ich würd' sie eher 85-40 bewerten. Details folgen.
Reiskrankenversicherung, Schutzbrief, Reisepass und eine PIN für die Kreditkarte - zusätzlich zur normalen EC-Karte - beruhigen das Gewissen.
Besser haben als brauchen...
Ein paar €ronen gut verteilt, daß es zumindest für eine Zugfahrt nach Hause reichen würde.
Eine Liste mit Telefonnummern und Internet-Accounts, ein Tablet für QMapShack, ein altes Handy als Reserve.
Eine Biwak-Hängematte mit Tarp, Schlafsack und Iso-Matte als "Plan B", falls booking.com versagen sollte.
Die Alukoffer voll Werkzeug, Wechselwäsche, Schuhen und anderem Plan-B-Zeugs.
Spoiler: Eigentlich hätt' das Top-Case gereicht.
Aber so eine eingestaubte, voll aufgerödelte, vertouratechte GSA macht optisch schon was her

auf der Tour.


