Vielleicht haben einige von euch ja einen Freund, Nachbarn, Arbeitskollegen, den ihr von den gängigen Vorurteilen ausnehmen möchtet, weil er einfach ein korrekter Typ ist. Wenn die den abholen und zur "Remigration" ausschreiben, könnt ihr ja sagen, "das haben wir nicht gewollt"...
Da hätte ich eine Lösung - Patenschaft.
Irgendjemand ohne Aufenthaltsstatus würde gerne hier bleiben.
Sein Arbeitgeber, eine Organisation oder ein Privatperson übernimmt eine "Patenschaft" und bürgt dafür das der Staat nicht (über Gebühr) belastet wird und auch der Mensch nicht verschwindet, o.ä.
Über die Regularien müsste man sich unterhalten.
Lust eine zu übernehmen?
Ich kann mich erinnern wie Verpflichtete plötzlich "Wie ich soll jetzt zahlen?" gerufen und dagegen geklagt haben - das konnt' ja schließlich keiner wissen!
Auf der anderen Seite haben Landesregierungen Abschiebungen sabotiert indem sie bestimmte Resourcen einfach nicht zur Verfügung gestellt haben um entsprechende Personen in Gewahrsam zu nehmen und zu halten.
Nicht gut für das persönliches Rechtsempfinden, wenn man noch jedes Parkknöllchen gezahlt hat...
...und so könnten viele denken und sich entscheiden: Die einen machen faktisch nichts, die anderen sagen "wir machen was, egal wie das dann heißt" - frei nach Weidel - also wählt man die jetzt halt.
Pest & Covid halt - man hat die Wahl, aber nein das ist ja nicht demokratisch, falsch zu wählen
