Eintoftreter
Themenstarter
Hallo zusammen,
nachdem ich meine F800GS aus verschiedenen Gründen verkauft habe, plane ich die Anschaffung entweder einer F650GS aus 2007, alternativ einer G650GS aus 2011. BMW sieht wohl vor, das Ventilspiel alle 10.000 km zu kontrollieren und bei Bedarf einzustellen. Bei der Suche nach einem geeigneten Moped habe ich bisher die Erfahrung gemacht, dass die Wartungen von den Eigentümern in der Regel selbst durchgeführt werden (Originalzitat: keine Raketentechnik), was ja auch nachvollziehbar ist. Wenn man dann gezielt nach dem Ventilspiel fragt, ist es oft so, dass dies vernachlässigt wurde. Man hört dann in diesem Zusammenhang die Aussage, dass sich die Ventile nur selten verstellen oder "man hört ja nichts klappern". Ich selbst fahre und pflege seit 2002 eine Yamaha XT500 (ebenfalls keine Raketentechnik) und kümmere mich mindestens einmal im Jahr auch um das Ventilspiel, weil ich es für essentiell für die Lebensdauer des Motors halte.
Und jetzt zur Frage: Wie seht ihr das? Wenn mir ein Vorbesitzer im Falle einer G650GS aus 2011 mit einer Laufleistung von 35.000 sagt, dass es noch nicht wirklich nötig ist und er habe das noch nie gemacht, kann man so ein Bike dann bedenkenlos kaufen? Ähnliches gilt für eine F650GS aus 2007 mit 25.000 auf der Uhr, hier erklärt der Eigner, er wisse nicht, ob das schon mal gemacht worden ist.
Ich würde mich über eure Meinung zu dem Thema freuen. Vielen Dank schon mal.
Gruß
Rolf
nachdem ich meine F800GS aus verschiedenen Gründen verkauft habe, plane ich die Anschaffung entweder einer F650GS aus 2007, alternativ einer G650GS aus 2011. BMW sieht wohl vor, das Ventilspiel alle 10.000 km zu kontrollieren und bei Bedarf einzustellen. Bei der Suche nach einem geeigneten Moped habe ich bisher die Erfahrung gemacht, dass die Wartungen von den Eigentümern in der Regel selbst durchgeführt werden (Originalzitat: keine Raketentechnik), was ja auch nachvollziehbar ist. Wenn man dann gezielt nach dem Ventilspiel fragt, ist es oft so, dass dies vernachlässigt wurde. Man hört dann in diesem Zusammenhang die Aussage, dass sich die Ventile nur selten verstellen oder "man hört ja nichts klappern". Ich selbst fahre und pflege seit 2002 eine Yamaha XT500 (ebenfalls keine Raketentechnik) und kümmere mich mindestens einmal im Jahr auch um das Ventilspiel, weil ich es für essentiell für die Lebensdauer des Motors halte.
Und jetzt zur Frage: Wie seht ihr das? Wenn mir ein Vorbesitzer im Falle einer G650GS aus 2011 mit einer Laufleistung von 35.000 sagt, dass es noch nicht wirklich nötig ist und er habe das noch nie gemacht, kann man so ein Bike dann bedenkenlos kaufen? Ähnliches gilt für eine F650GS aus 2007 mit 25.000 auf der Uhr, hier erklärt der Eigner, er wisse nicht, ob das schon mal gemacht worden ist.
Ich würde mich über eure Meinung zu dem Thema freuen. Vielen Dank schon mal.
Gruß
Rolf

