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hpmarcus
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So schaut es nach 150Km aus



Also nach 6700 Km und dieser kurzen 'Lebenszeit' und dann noch an beiden Standrohren kann nach meiner Auffassung nicht normal sein.Hallo zusammen,
ich fahre seit 4 Wochen eine gebrauchte von 02.2025 - R1300GS , 6700Km.
an beiden Gabel Standrohren ist ein leichter Ölfilm zusehen , der nach beseitigen nach ca. 100 Km wieder sichtbar wird.
Bin gleich nach BMW ,dort sagte man mir das wäre normal..........Ich fragte ihn ob das sein Ernst ist .........
Er zeigte mir Fotos von BMW wo der Ölfilm als normal beschrieben wird und bei mehr Öl als defekt gilt.
Alle meine Motorräder zuvor hatten das nicht...........
Stimmt das was der BMW Händler mir da erzählt hat?
Gruß
Marcus



hallo, so möchte ich das auch probieren.Hello! ich hab der 13er schon mal Gabelhalbstrümpfe angezogen! sind aus Neopren mit Klettverschluss und hab sie eher locker montiert da sie im Strassenbetrieb ja keinen Schlamm fernhalten müssen. wenn die Gabel jetzt stark ölen würde würde ich es trotzdem merken und wenn nicht werde ich kurz vor Ende der Werksgarantie mal drunter schauen ob noch alles dicht ist! am Stand ist von einem schlechteren Ansprechverhalten (Losbrechmoment) nichts zu merken! Probefahrt steht noch aus! lg
24mx


Ich glaube daran so nicht.Denke trifft jede früher oder später!


Morgen! habs auch schon auf der Strasse ausgiebig erprobt und funkt bis jetzt! Link:hallo, so möchte ich das auch probieren.
kannst du mir bitte den link der Gabelhalbstrümpfe mitteilen![]()

. Alle meine Motorräder, an denen ich, oder die Werkstatt die Simmerringe gewechselt hatte, hatten, selbst nach 50000Km oder 6,8 Jahren oder gar mehr, nach dem Eintauchen trockene Rohre. Ein ganz leichter Film darf sein, mehr nicht
. Den Eintauch- Bereich würde ich immer, und wenn`s nur mit den Plastikblenden aus dem Zubehör ist, schützen
. Bei meiner GS befindet sich dieser geschützt, hinterm Schnabel. Viel grobes, steiniges Gelände, wären für Siff, natürlich ein Entschuldigung. 

Kann ich so nicht bestätigen, leiderBei mir war bisher jede betroffen. Geht so bei 8000Km los. Bei der jetzigen ASA ist es das rechte Rohr, welches doch ziemlich Öl verliert. Tropfen und viel gebundener Dreck. Bei der 13er meiner Frau ist dasselbe auf den linken Rohr. Ging so mit 9000Km los.
Mit Werkstattchef besprochen. Er meinte früher hätten sie schnell die Dichtungen getauscht. BMW hätte dann massiv interveniert und müsse jetzt schon sehr schlimm sein, bis BMW den Garantieantrag bewilligt. Bei unseren würde es noch nicht ausreichen. Er muss neu Bilder an BMW senden.
Denke trifft jede früher oder später! Bei der 1250er hatte ich das Problem nicht.




Mit Verlaub - was der Werkstattleiter da von sich gibt, ist, gelinde gesagt, Unfug.Hallo allerseits,
ich habe mal in der Werkstatt angefragt, da bald die 10.000 Inspektion ansteht.
Laut Aussage vom Leiter sei ein geringer Öl Verlust normal, da das Öl in der Gabel nur zu Schmierung dient und nicht zur Dämpfung. Für mich ist das nicht Normal weder an meiner vorherigen 1300, oder meiner 1250 GS, oder meiner 1100 S die alle eine gleiche oder ähnliche Gabel haben trat das Problem selbst nach vielen 1000 Km auf. Laut Werkstatt Leiter seien die Simmerringe nicht so hochwertig wie in einer konventionellen Gabel und da liegt meiner Meinung das Problem.


In der Gabel ist Öl, und dieses darf nicht austreten, da dies im Extremfall, zu einem Unfall führen kann, wenn das Gabel- Öl die Bremsen oder Reifen erreicht hat.
In der Praxis zwar extrem dumm so etwas, aber wer es darauf ankommen lässt !
Warum nicht einfach einen Lappen drum binden ? Bei so einem minderwertigen Motorrad, wäre das doch ganz normal
! Ironie beiseite, der Telelever ist zwar die Federung der Gabel, dass heißt jedoch nicht das die Gabelrohre etwas undicht sein können
. Ich habe in Vergangenheit zwar Qualitätsunterschiede an Gabel- Simmerringen feststellen können, wie zum Beispiel: Eine, statt zwei Dichtlippen, oder innen liegende Feder statt keine, oder hartes statt weiches Material. Ich bestellte nur Namhafte Hersteller, kann man alles durch`s Internet herausfinden.




. Von Ärgernis mal abgesehen
, ist beim Motorradfahrer ein Gefühl für die Maschine samt ihrer Technik vorhanden, ist dieses Gefühl durch Unzuverlässigkeit, und sei es nur der Glaube daran, gestört, entsteht ein negatives Gesamtbild
. Dies kann so weit reichen, dass der Fahrspaß gestört ist, oder gar verloren geht. Und das auch noch, für einen hoch bezahlten Preis, dass ist alles andere als zufrieden stellend
. Hier Rede ich nicht von Lappalien
, sondern von Schwerwiegenden Mängeln
. Doch auch viele lappaliöse Mängel, können sich zu einem stark negativen Gesamtbild summieren. Denn Motorradfahren ist Vertrauenssache in Technik und damit, in die technikliefernde Marke.

