Kapitaler Motorschaden bei Km-Stand 43915

Diskutiere Kapitaler Motorschaden bei Km-Stand 43915 im R 1200 GS und R 1200 GS Adventure Forum im Bereich Motorrad Modelle; Gestern erreicht mich folgender Newsletter vom "Tourenfahrer": Da bin ich echt gespannt! Besonders auf das Ergebnis der Leserbefragung (ist vor...
Wolfgang

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Gestern erreicht mich folgender Newsletter vom "Tourenfahrer":

[FONT=taoma,verdana,arial]Die BMW R 1200 GS spult gerade die letzten Meter ihres 50.000-Kilometer-Dauertests des TOURENFAHER ab. Wie nicht anders zu erwarten, erfreute sich die Reise-Enduro extremer Beliebtheit und kam während ihrer nunmehr einjährigen Redaktionszugehörigkeit kaum zur Ruhe. Gegen Ende der Testdistanz scheint ihr jedoch ein wenig die Puste auszugehen, denn bei Kilometerstand 43915 ereilte sie ein kapitaler Motorschaden. Mehr dazu im nächsten Tourenfahrer inklusive einer ausführlichen Stellungnahme von BMW und jeder Menge Leser-Erfahrungen rund um die GS. [/FONT]


[FONT=taoma,verdana,arial]Da bin ich echt gespannt! Besonders auf das Ergebnis der Leserbefragung (ist vor ein paar Wochen gelaufen).[/FONT]
 
Peter

Peter

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wiesloch
@Wolfgang,

"denn bei Kilometerstand 43915 ereilte sie ein kapitaler Motorschaden"

uuuund??
Das passiert halt ab und an,
Gibts sicherlich auch bei ner 1150er.
Peter
 
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ziro

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Manche Einzylinder schaffen nicht mal 20.000 km...
Der normale Boxer dürfte im Schnitt aber wohl trotzdem um die 100.000 schaffen, oder?
Ein Motorschaden kann immer mal passieren.
Mein Nissan ist auch gerade bei 61.000 km in den Mors gegangen. Kopfdichtung, nicht wirklich bemerkt, und nu ist der Motor auch ziemlich hin. Komisch, die bei Nissan wollen von Garantie und Kulanz nichts wissen. Kann ich gar nicht verstehen, der Wagen ist doch erst 18 Jahre alt....
ziro
 
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Anonym3

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Ansichtssache..

...die haben bestimmt immer auf dem Seitenständer den momentanen Ölstand kontrolliert:p

MFG.
 
A

adverture

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Könnte es denn sein, dass...

...am folgenden Gedankengang etwas dran ist?

Testmaschinen werden recht scharf hergenommen. Von Testfahrern, die privat vielleicht eine japanische Reisschüssel fahren und dann hier natürlich die selben Drehzahlen an den Tag legen. Eigenlegitimiert wird die scharfe Fahrweise dann so: "Ist doch ein Testmoped, will mal sehen was die GS so drauf hat".

Und dann gehts vom Start weg zur Sache, von wegen warmfahren und dann erst aufdrehen. Man ist ja ein Tester und das ist ganz schön :cool:.

Es fällt auch immer wieder auf, dass gerade in den Testberichten von Grenzwerterfahrungen geschrieben wird, so dass jeder Normalo denkt: "Was sind das doch für Cracks!"

Und weil ich selbst einige Journalisten kenne die sich in meiner Branche so tummeln (die eine ganz Andere ist), wird mir schnell klar, es fahren und schreiben "Profi Bla Blas". Und die haben meisst nicht wirklich viel Ahnung und vor allem auch nicht das Feeling für die Technik.

Dennoch, sicherlich werden viele Q-Treiber lesen wollen, was Ihnen mit Ihrer Q so blühen könnte. Das steigert auch ganz locker die Auflage. (Was ist das auch für ein Glück, dass der Zeitpunkt so kurz vor Redaktionsschluss liegt!) Wisst Ihr was das gute an einer Q ist: Es kann sich halt jeder darauf verlassen ;).

Mein Fazit:
Ich bleib ganz locker und freue mich über mein neues Moped, dass ich heute vom 1000er geholt habe :)...

....und kaufe das Heft nicht!

Viele Grüsse
Kai
 
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ziro

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Kai, wie recht Du doch hast!!! Danke für dieses Statement.
Gruss, ziro
 
Wolfgang

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Hallo Zusammen!

Ich habe das hier auch absolut wertfrei gemeint! Klar Peter, dass so etwas auch bei ner 1150er oder jedem anderen Motor passieren kann. Man weiß ja auch noch nicht, was dazu geführt hat. @ Ziro - Ich hoffe doch stark, dass das Gros der Boxer erst weit jenseits 200.000er Marke den Löffel abgibt. @ Hertzi – Das mit der Ölstandskontrolle auf dem Seitenständer ist mit Sicherheit eine Möglichkeit dem Boxer ein vorzeitiges Aus zu bescheren. Ich denke nur, ganz so blöd waren die Tester wohl nicht, oder vielleicht doch?
 
einstein

einstein

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Denke auch nicht, dass man daraus einfach den Schluss ziehen kann, dass die 12GS klein langes leben haben kann. War vermutlich einfach nur Pech und wie adverture schon schrieb, Tester gehen mit solchen Maschinen nicht zimperlich um. :rolleyes:

@ Wolfgang
Sag mal, hast Du jetzt einen Job bei der Bild-Zeitung ... :D
 
wop

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Bis vor ca. 4 Jahren habe ich mir regelmäßig die Zeitschrift Motorrad gekauft. Aufgefallen ist mir bis dahin bei jedem BMW-Dauertest dass entweder Motor oder Getriebe fast immer nicht die 50.000 km überstanden.
Wenn ich mich richtig erinnere wurden beim ersten 4-Ventil Boxer Dauertest, der R 1100 RS, sogar zwei Motoren und ein Getriebe geschrottet, die Probleme waren so vielfältig dass der Test nach wenigen tausend KM mit einer zweiten Maschine neu begonnen werden mußte.

Für meine R 1200 GS habe ich mir den Dauertest nachträglich für 2 € gesaugt, hier mußte auch das Getriebe kpl. getauscht werden.

Wer hat alle Motorradhefte der letzten 10 Jahre bzw die Dauertests?, eine genauere Auflistung der Ausfälle wäre mal interessant.

Mit meiner R 1200 GS bin ich nach ein paar tausend KM sehr zufrieden, aber die Mär von den besonders haltbaren BMW's kann ich (aufgrund der Dauertests) nicht nachvollziehen, genausowenig wie das Gejammere dass BMW's besonders teuer wären.


Zitat Zeitschrift Motorrad im Heft erster R 1100 RS Test:

Es war schon immer etwas besonderes eine BMW zu fahren

:eek:
 
Honi

Honi

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1150 Adventure
Tach Zusammen !
Da ich auch ne sogenannte Reisschüssel ;) habe und erst seit kurzem noch dazu ne 1150 AdV habe kann ich lediglich die langjährigen Erfahrungen mit der Reisschüssel schildern .
Ich habe auf meiner KawaZRX1200 bis jetzt 72000 km abgespult ohne irgendwelche komplikationen und die läuft auch nochmal locker100000.
Der Ausschlag zur ADV war wie so oft die Fernreisetauglichkeit die Wartungsfreundlichkeit (Grossen Service am Strassenrand :D na wenigstens fast) und nicht zuletzt die Langlebigkeit der Maschine.
Ein Freund von mir fährt die 1150 nun schon seit 120000 km ohne grosse Probleme.
<Also ich denke Montagsfahrzeuge gibts Überall .
gruss Alex
 
qtreiber

qtreiber

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Honi schrieb:
Also ich denke Montagsfahrzeuge gibts Überall .
Moin,
bei vielen Berichten in den Foren frage ich mich allerdings: "wieviele Montage hat die Woche bei BMW"??? :p

Knapp über 40.000 KM, keine Probleme, allerdings nur noch gute 2.000 KM bis zum burnout. :confused:

Gruß
 
dave4004

dave4004

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eine weiße 800'er
adverture schrieb:
...am folgenden Gedankengang etwas dran ist?

Testmaschinen werden recht scharf hergenommen. Von Testfahrern, die privat vielleicht eine japanische Reisschüssel fahren und dann hier natürlich die selben Drehzahlen an den Tag legen. Eigenlegitimiert wird die scharfe Fahrweise dann so: "Ist doch ein Testmoped, will mal sehen was die GS so drauf hat".

Und dann gehts vom Start weg zur Sache, von wegen warmfahren und dann erst aufdrehen. Man ist ja ein Tester und das ist ganz schön :cool:.
Dazu mal schnell mein Gedankengang,

ich habe mir bei Audi die Produktion der A6/A8 Modelle angeschaut.
Nach dem Zusammenfügen von Karosse und Motor gehen die Fahrzeug in die Prüfkammer. Dort gibt es dann 20 Minuten Voll-last bei Nenndrehzahl. Da ist nichts mit Ein- bzw. Warmfahren...

Meiner Meinung nach muss ein Fahrzeug das Abkönnen.

Ich will damit nicht sagen dass die BMW nichts aufhält oder dass ich meine Fahrzeuge vom Start weg trete. Aber die Konzerne testen nun mal so.

Gruß

David
 
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Anonym3

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@qtreiber
@Dave4004

:D :D :D ...danke für eueren Gedankengang:p ..ooooh wie recht ihr doch habt.
Alle neuen Motoren sind schon im Werk gelaufen ( eingebremst:( )...ich schaue peinlichst genau auf meine Ölmenge..fahre die ersten 5 km normal ( nicht über 4000 Umdrehungen drehen) und dann geb ich ihm das volle Programm...ich habe von meinen ehemaligen Fahrzeugen noch nix gehört bezüglich Motorschaden...im Gegenteil...irgend wie geht der Motor abartig ohne nennenswerten Ölverbrauch:D :D :D ....

Gruß ..Hertzi...
 
Töfflibueb

Töfflibueb

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Hallo zusammen

Wenn's keine BMW wäre würde es keinen Motorradfahrer interessieren, was auch wieder für die blau-weisse Marke spricht. Vor zwei Jahren traten an meiner Harley E-Glide sehr merkwürdige Geräusche auf, die nach Aussage eines HD-Spezialisten "ein klarer Fall eines Lagerschadens" ankündigten. Zu diesem Zeitpunkt hatte die E-Glide gerade mal 38'000km auf dem Tacho und war lückenlos servicegepflegt. Zu meinem Erstaunen sagte der Mechaniker, dass er diese Ersatzteile immer an Lager habe, da dieser Schaden bei Harley's mit Evo-Motor regelmässig vorkommt. Zudem sei die Reparatur eine Routineangelegenheit..... Kostenpunkt: CHF 3'800.--.

Bei einer BMW ist es eine Sensation, bei anderen Marken Alltag, der von den Besitzern hingenommen- und totgeschwiegen wird.
 
wmadam

wmadam

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Bild-Zeitung ist gut :D

Da hier grad Harley erwähnt wurde - so sehr es sich dabei um Schraubermaschienne handelt, sind es trotzdem extrem langlebige Motoren - langer Hub, niedrige Drehzahl, grosses Drehmoment so wie beim Boxer auch.

Mein Onkel hat inzwischen über !!350.000 km!!! auf seiner Heritage Softail Bj.92 runter & das Ding steht da wie eine eins.
Ich denke, die richtige Wartung macht viel aus.
Für mich "nicht-selbst-Schrauber" ist die BMW-Werkstatt ja immer eine "Black-Box" auf die ich mich leider voll und ganz verlassen muss (Deshalb geht's auch bei Inspektionen & Reparaturen nicht mehr zur NL).

Ein 14.000 Umdrehungen-Reiskocher wird IMHO die 100.000 nur selten erleben. Schaut Euch mal um, wie viele GSen über 100.000 auf dem Markt sind & noch lange dort sein werden. Ausnahmen gibts immer - hoffentlich werd auch ich keine erleben ;-)

Viele Grüsse & allzeit Sturz- und Motorschadenfreie Fahrt!

Sebastian
 
Fischkopf

Fischkopf

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Töfflibueb schrieb:
Bei einer BMW ist es eine Sensation, bei anderen Marken Alltag, der von den Besitzern hingenommen- und totgeschwiegen wird.
Ist was dran!

Bleibt abzuwarten, was die Tester unter einem "Kapitalen Motorschaden" verstehen und wie die Stellungnahme von BMW lautet. Aber vielleicht darf ich den Inhalt der Stellungnahme mal vorweg nehmen "...Einzelfall..keine Sorge, wir arbeiten an einer Verbesserung..." so wie z.B. bei der Ringantenne, die ja auch ein Einzelfall ist (eben bei jedem Einzelnen wo sie defekt war ;)).

Trotz meines Sarkasmus, einem BMW Boxer in so kurzer Zeit einen "kapitalen" Motorschden zu verpassen ist eigentlich wirklich nur mit einem Produktionsfehler oder mit grober Fahrlässigkeit zu erklären aber vielleicht wollen die Redakteure auch nur ihre Auflage durch Stimmungsmache erhöhen...:confused:
 
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Ojo

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Hallo,

ich habe eine R80G/S, eine R1100RS und eine R1100RT nacheinander mit jeweils ca. 88.000 km verkauft. Keine Beanstandungen, alle Kundendienste erledigen lassen. Meine R1200GS Adv. Möchte ich 200.000 km fahren. Ich bin überzeugt, dass der Boxer-Motor das schafft, wenn er regelmäßig gewartet wird.

Allen alles Gute,
Ojo
 
M

monokel47

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Man kriegt alles kaputt, wenn man will.

Habe meine 1100 GS mit 62.000 km abgegeben und alles, was ich in der Zeit brauchte, war ein Ölschauglas /war nicht 100% dicht) und eine Bremsscheibe hinten. Abgesehen von Bremsklötzen, Öl und Reifen.
Öl nachkippen von Wechsel zu Wechsel zwischen mal 0, mal 0,5 und mal 1 l. Die wär sicher auf 200.000 km und mehr gekommen. :)
Hab jetzt die 1200. War mit Freunden 300km in Frankreich unterwegs, dabei eine 1150 GS und eine 1150 Rockster (oder wie das gelbgrüne Ding heisst). Wir fuhren das gleiche Tempo. An der Tankstelle füllten die 15-20% mehr Sprit nach als ich. Mein Drehzahlbereich: 2-5000, ihrer 4-7500.
Warum muss ich einen Motor ausdrehen, der so viel Dampf von unten hat? Ich mag es gar nicht. Täte ich das, würde ich für das gleiche Geld eine 600er fahren. :rolleyes:
Und wenn die 1200 es auch erstaunlich gut kann: > 5000 ist unnötig und einfach nur eine beruhigende Reserve für den Fall, dass.....
;)
 
wop

wop

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wmadam schrieb:
Bild-Zeitung ist gut :D

Da hier grad Harley erwähnt wurde - so sehr es sich dabei um Schraubermaschienne handelt, sind es trotzdem extrem langlebige Motoren - langer Hub, niedrige Drehzahl, grosses Drehmoment so wie beim Boxer auch.
Durch den langen Hub und den schweren rotierenden Massen ist der Harley-Motor bei 4600 U/min genauso im kritischen mechanischen Bereich wie ein 12 GS-Motor bei 8500 U/min oder ein Kawa-Kurzhubmotor bei 12000 U/min.
In den sechziger Jahren war die Höchstleistungsdrehzahl noch eine Größe aus der man auf die Dauerhaltbarkeit des Motors schließen konnte.
Seit dem die japanischen Hersteller hochdrehende wassergekühlte vierzylinder Motorradmotoren bauen haben diese eine erstaunliche Standfestigkeit. Was bei diesen Motoren kaputt geht und rel. teuer ist sind Lichtmaschinen und Anlasser, zum Erneuern müssen meist die Motoren zerlegt werden.
Ich habe selber eine ZX 10, eine ZZR 1100 und eine CB 750 bis jeweils über 90.000 km ohne Defekte gefahren.

Mein Onkel hat inzwischen über !!350.000 km!!! auf seiner Heritage Softail Bj.92 runter & das Ding steht da wie eine eins.
Ich denke, die richtige Wartung macht viel aus.
Ich schätze dass der Rahmen tatsächlich 350.000 km gelaufen hat. Das Kurbelgehäuse dürfte schon ein mal erneuert worden sein, Kolben, Zylinder und der ganze Rest mindestens 3 mal. Dazu kommen kiloweise verlorene Schrauben u. Muttern, und etliche Kanister Öl. Das alles fällt nicht unter "richtige Wartung", sondern Reparaturen.

_____________

Jetzt fehlt hier nur noch ein Ducati-Fahrer der inzwischen über 160.000 km auf seinem Spagettikocher runter hat. :eek:
 
wmadam

wmadam

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Ich schätze dass der Rahmen tatsächlich 350.000 km gelaufen hat. Das Kurbelgehäuse dürfte schon ein mal erneuert worden sein, Kolben, Zylinder und der ganze Rest mindestens 3 mal. Dazu kommen kiloweise verlorene Schrauben u. Muttern, und etliche Kanister Öl. Das alles fällt nicht unter "richtige Wartung", sondern Reparaturen.
Ok, Dem werd ich mal nachhaken, wenn ich ihn das nächste Mal sehe. Ich weiss, dass er immer viel an seinem Mopped rumschraubt, was an der Maschine (und an der seiner Frau, die übrigens schon genauso viel km hat) bisher an Motor ausgetauscht wurde weiss ich aber (noch) nicht.
Allerdings so wie die beiden Fahren, kann ich mir eine extreeem lange Haltbarkeit schon gut vorstellen (und natürlich die Schrauben immer schön anziehen *g).
Immer nur Landstrasse, geschaltet wird nur beim Anhalten & Losfahren, sonst immer letzter Gang und max. 90km/h. Harley-Fahrer im gehobenen alter halt... ;-)

Schön sind die Dinger schon, aber nach mehreren Testfahrten weiss ich definitiv, dass ich noch lange nicht alt genug für diese Art von Fahrerei bin (Vom nötigen Kleingeld her mal ganz abgesehen - da sind wir BMW-Fahrer noch richtig günstig dran....)

Viele Grüsse

Sebastian
 
Thema:

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