TTTom
Themenstarter
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- - R 1250 GS Black 2020 - & - R 1100 S Black 2004 - &- R 1200 RT 2006 -
Wegen der Hitze und/oder Wassermangel mußten im europäischen Netz diverse Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von 5000-7000 MW abgeschaltet oder gedrosselt werden.
Vorwiegend Kernkraftwerke, aber auch Gas-, Kohle- und Wasserkraftwerke.
Frankreich: 3 KKW ganz abgeschaltet, 7 gedrosselt
Serbien setzt stark auf Wasserkraft. Aufgrund des geringen Wasserstandes der Donau fällt gut 80% von deren Erzeugungsleistung weg.
Ungarn: 3 von 4 Blöcken im einzigen KKW Paks abgeschaltet, der 4. gedrosselt (50% der ungarischen Kraftwerksleistung fehlen)
Rumänien: Beide Blöcke im (einzigen) KKW Cernavoda sind abgeschaltet.
Aktuelle Lage:
Frankreich: Lage noch gut beherrschbar (In der Vergangenheit war schon öfter die doppelte Leistung vom Netz), auch weil gut ins europäische Netz eingebunden, in dem viel Solarstromüberschuss verfügbar ist.
Serbien: Ernst aber nicht kritisch.
Ungarn und Rumänien: Kritisch. In Ungarn dürfen elektrische Güterzüge in den kritischen Stunden nicht mehr fahren, verpflichtende Abschaltungen für Industriebetriebe werden vorbereitet, um das Netz stabil zu halten. In Rumänien mussten Ford und Dacia bereits die Autoproduktion bis 19 August einstellen, um das Netz vorm Kollaps zu bewahren.
Die Interkonnektoren Richtung Südosteuropa sind bereits voll ausgelastet.
Vorwiegend Kernkraftwerke, aber auch Gas-, Kohle- und Wasserkraftwerke.
Frankreich: 3 KKW ganz abgeschaltet, 7 gedrosselt
Serbien setzt stark auf Wasserkraft. Aufgrund des geringen Wasserstandes der Donau fällt gut 80% von deren Erzeugungsleistung weg.
Ungarn: 3 von 4 Blöcken im einzigen KKW Paks abgeschaltet, der 4. gedrosselt (50% der ungarischen Kraftwerksleistung fehlen)
Rumänien: Beide Blöcke im (einzigen) KKW Cernavoda sind abgeschaltet.
Aktuelle Lage:
Frankreich: Lage noch gut beherrschbar (In der Vergangenheit war schon öfter die doppelte Leistung vom Netz), auch weil gut ins europäische Netz eingebunden, in dem viel Solarstromüberschuss verfügbar ist.
Serbien: Ernst aber nicht kritisch.
Ungarn und Rumänien: Kritisch. In Ungarn dürfen elektrische Güterzüge in den kritischen Stunden nicht mehr fahren, verpflichtende Abschaltungen für Industriebetriebe werden vorbereitet, um das Netz stabil zu halten. In Rumänien mussten Ford und Dacia bereits die Autoproduktion bis 19 August einstellen, um das Netz vorm Kollaps zu bewahren.
Die Interkonnektoren Richtung Südosteuropa sind bereits voll ausgelastet.

in den Türmen gebraucht.