Michelin Road 5 Trail, Erfahrungen auf der Lufti

Diskutiere Michelin Road 5 Trail, Erfahrungen auf der Lufti im Reifen Forum im Bereich Modellunabhängige Foren; Ich würde auch erst mal fahren. Hier bei uns kannst Du ja nicht mit der Fahrbahn Oberfläche rechnen wie in Sardinien.
Hansemann

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Ich würde auch erst mal fahren. Hier bei uns kannst Du ja nicht mit der Fahrbahn Oberfläche rechnen wie in Sardinien.
 
Serpel

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wirklich toll beim [...] raus beschleunigen 👍
Würde mich interessieren, ob das beim Trail nach ca. 50 % der Laufleistung immer noch so ist. Ich hab den Road 5 (ohne Trail) bei meiner Pure nach 2700 km entsorgt, weil der Hinterreifen im äußeren Schulterbereich so rutschig geworden war, dass die DTC im Dynamic-Modus mit Regeln nicht mehr hinterhergekommen ist und ich einmal deswegen ums Haar abgeflogen bin.

Gruß
Serpel
 
sk1

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Ich kann natürlich nur für mich, mein Moped und meine Fahrweise eine Erfahrung äußern. Ich bin mit den gleichen Reifen nach Sardinien angereist. Der Reifen war ca 2/3 abgenutzt. Bis dahin alles gut. Auf Sardinien dann knapp bis Ende abgenutzt. Auch alles gut. Also von meiner Seite alles bestens. Man muss dazu wissen:
1. sardischer Asphalt absolut Top
2. Mein Öhlins Fahrwerk ist absolut Top
3. Ich fahre fast keinen Schiebebetrieb (sagt man das so?), Bremse und lege schnell Gas an, auch bei starker Schräglage. Aber ich reiße das Gas nicht abrupt und auch nicht schnell auf. Denke dadurch vermeide ich abrupte Rutscher. Ich ziehe das Gas langsam auf. Auch hat meine GS nicht die Power wie die modernen starken Mopeds.
Hoffe ich konnte dir damit weiter helfen.
Grüße
 
Serpel

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Ich hab auch einen sehr gleichmäßigen Fahrstil und ruckartige Fahrmanöver mir völlig fremd. Trotzdem dieses abrupte Ausbrechen des Hinterrads beim Beschleunigen in Schräglage. Das kann der S22, den ich jetzt montiert habe, viel viel besser! (Und der Road 5 konnte das anfänglich auch.)

Gruß
Serpel
 
Paul1965

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Mach dir keinen Kopf, die Traktor Kraftquelle
ist halt schwer zu zähmen:biggrin:.

P.S. hab dich Gestern leider nicht am Bernina getroffen :cool:.
 
Hansemann

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Road 5 und Road 5 Trail haben nur einen ähnlichen Namen und ein ähnliches Profil. Karkasse und Gummi sind aber unterschiedlich.

Während der Road5 Trail der Spaßreifen für die GS-Klasse ist, ist der Road5 eher der Tourenreifen. Da geht es nach oben für die 17 Zöller Fraktion mit Power5, PowerGP und Cup2 ja noch in andere Bereiche. Gegen den S22 seh ich eher PowerGP (der Michael Bense wird gleich antworten Cup2 :wink: )
 
Serpel

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Den Cup 2 kenne ich ja von der S 1000 und dort hat er mir bestens gefallen - bis zum Schluss. Der kommt als nächstes drauf.

Gruß
Serpel
 
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P.S. hab dich Gestern leider nicht am Bernina getroffen :cool:.
Aber vielleicht am Julier. Dort sind mir gestern zuerst zwei vernünftig, aber recht flott fahrende Japantreiber entgegengekommen und anschließend eine heftig anrauchende Truppe von vier sportlicheren Motorrädern (vielleicht war aber auch ne GS dabei), die erste davon eine rote Ducati (916 oder Panigale oder so, die kamen zu schnell ums Eck, um das genau festzustellen). War am Ortsausgang von Bivio, wo ich immer kehrt mache, aber die waren zu schnell, um sie nochmals einzuholen (ich darf ja nur 100).

Gruß
Serpel
 
Paul1965

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Wir waren zu dritt, eine lahme GS ;), eine grosse KTM und Ducati Enduro.
 
Serpel

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Hab gestern den 2700 Kilometer gelaufenen Road 5 erneut aufgezogen und war heute gespannt, wie er sich über Bernina und Julier fährt.

Kam er mir im Frühjahr als Erstbereifung der neu erstandenen R nineT Pure sehr sportlich und wieselflink vor, ist er jetzt am Ende der Saison im halb verschlissenen Zustand nur noch komfortabel und ziemlich handlich - deutlich handlicher als der ausgewechselte Sportsmart TT - aber nicht mehr. Von Sportlichkeit und Haftung keine Spur mehr. Im Vergleich zum Hypersportreifen fühlt er sich teigig an und signalisiert dem Fahrer in Schräglage allzu früh, dass er nicht mehr mag - gelegentliche Rutscher sind kaum zu vermeiden.

Da war die Haftung des TT selbst im einstelligen Temperaturbereich um Klassen besser - hätte ich nicht gedacht!

Hoffentlich komme ich mit dem Road 5 bis Saisonende heil über die Runden ...

Gruß
Serpel
 
Maxell63

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mehr. Im Vergleich zum Hypersportreifen fühlt er sich teigig an und signalisiert dem Fahrer in Schräglage allzu früh, dass er nicht mehr mag - gelegentliche Rutscher sind kaum zu vermeiden.
Hallo Serpel,
welchen Fahrstil muss ich mir da vorstellen? Ich selbst weiss ja auch aus eigener Erfahrung, dass ein Sportreifen wirklich mehr kann, aber das ist dann auf jeden Fall bei (angezeigten) Schräglagen von deutlich über 50 grad. (Wann setzt bei der Pure der Zylinder auf?) Beim eher "touristischen Fahren" - also Anzeige bis 45 Grad kann ich beim Road 5 keine Gripprobleme feststellen - und da rede ich von der XR, 2. Gang, 8000 U/min und voll aufziehen......
 
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Serpel

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Vielleicht hätte ich das nochmals betonen sollen, dass ich den Reifen im Frühjahr bereits bei 2700 km runter genommen habe, weil er urplötzlich bereits bei moderaten Schräglagen die Haftfähigkeit verloren hatte.

Weil ich prinzipiell sehr vergesslich bin, hab ich mir das schön geredet und gedacht, dass es so schlimm schon nicht werden wird, wenn ich den Reifen jetzt im Herbst nochmals aufziehen werde, um ihn ordentlich zu Ende zu fahren (esse prinzipiell meinen Teller leer, auch wenn’s nicht schmeckt).

Als er gestern auf der "Jungfernfahrt" bereits in einer leichten Rechtskurve beim vollen Beschleunigen weggegangen ist (nach dieser Kreiselausfahrt hier im Bildhintergrund - am Asphalt lag’s sicher nicht), habe ich diese Entscheidung bereut und bin nun wie auf Eiern mit dem Reifen unterwegs. Das Problem ist die harte Gummimischung im Zenit, die einfach zu weit nach außen reicht. Bis der weiche Gummi kommt, geht die Kiste beim vollen Beschleunigen bereits weg. Die Rutscher treten typischerweise im Übergangsbereich hart/weich auf. Dort aber mit besorgniserregender Regelmäßigkeit, so dass ich geneigt bin, dem Road 5 die Tauglichkeit für längerfristigen Gebrauch abzusprechen. Irgendwann kommt der Punkt, wo bei dem Reifen das Rutschszenario beginnt. Bei sportlichem Gebrauch früher, bei touristischem Einsatz später.

Möglich, dass bei gemäßigtem Reiseeinsatz (und nur solchem) die Haftfähigkeit bis zum Schluss erhalten bleibt, allein das nützt mir nix: es steht auf dem Reifen nirgendwo der Hinweis, dass er für sportlichen Einsatz ungeeignet (bis brandgefährlich) ist, weil die weiche, haftfähige Gummimischung sehr knapp aufgetragen ist.

Und noch: Im Grunde schreib ich das alles nur ungern, weil ich mit Michelin bisher die besten Erfahrungen gemacht habe und mir die Marke sympathisch ist. Allein schon wegen der tollen Montageeigenschaften!

Gruß
Serpel
 
Hansemann

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Nur am Rande:
Der Road5 wie ihn Serpel auf der R9T fährt, hat mit dem Road5 Trail für die GS nur den Namen gemeinsam.
Beim Road5 wird die Gewebelage um den Kernreiter umgeschlagen und ergibt so eine Art doppellagige Karkasse. Michelin nennt das ACT. Diese Dopplung endet ziemlich genau mit der Grenze zwischen den beiden Gummimischungen. Bei manchen Fahrern hat man dann ein richtiges Treppchen.

Der Road5 Trail ist von Anfang an für Groß-Enduros entwickelt worden und verzichtet auf den Karkassumschlag.

Dafür sind die Gummimischungen etwas anders.

Also zwei unterschiedliche Pellen. So gern ich den Road5 Trail auf der GS fahre ( mit dem kann man in jede Kurve einfach reinhalten und der Reifen macht den Rest) so würde ich in der Größe 120/70/17 - 180/55/17 den Power GP bevorzugen. Vielleicht auch noch Bridgestone S22, aber um sackhaaresbreite eher den GP
 
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Also zwei unterschiedliche Pellen. So gern ich den Road5 Trail auf der GS fahre ( mit dem kann man in jede Kurve einfach reinhalten und der Reifen macht den Rest) so würde ich in der Größe 120/70/17 - 180/55/17 den Power GP bevorzugen.
danke - und ich dachte schon weshalb ich mich so täuschen kann. Der Road5-Trail hat auf meiner GS bis zum Schluss eine gute Performance gezeigt.
 
Maxell63

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Als er gestern auf der "Jungfernfahrt" bereits in einer leichten Rechtskurve beim vollen Beschleunigen weggegangen ist (nach dieser Kreiselausfahrt hier im Bildhintergrund - am Asphalt lag’s sicher nicht), habe ich diese Entscheidung bereut und bin nun wie auf Eiern mit dem Reifen unterwegs. Das Problem ist die harte Gummimischung im Zenit, die einfach zu weit nach außen reicht. Bis der weiche Gummi kommt, geht die Kiste beim vollen Beschleunigen bereits weg. Die Rutscher treten typischerweise im Übergangsbereich hart/weich auf. Dort aber mit besorgniserregender Regelmäßigkeit, so dass ich geneigt bin, dem Road 5 die Tauglichkeit für längerfristigen Gebrauch abzusprechen. Irgendwann kommt der Punkt, wo bei dem Reifen das Rutschszenario beginnt. Bei sportlichem Gebrauch früher, bei touristischem Einsatz später.
Hallo Serpel,
danke, für die Rückantwort. Kann ich trotzdem nur schwer nachvollziehen. Wir hatten auf unserer Alpentour 2x den Road5 dabei, einmal auf einer Multi1260 und einmal auf einer 2020er S1000XR. In dem von dir beschriebenen Schräglagenbereich, konnten wir da keinerlei Problem mit dem Grip feststellen - nicht mal ansatzweise. Ich fahre zur Zeit den Angel GT2 auf meiner XR. Auch hier: erst bei Schräglagen (Anzeige BMW über 52 Grad) macht der Zicken und fängt an zu Pumpen und weg zu gehen. Vorher hab ich es nicht geschafft, den zum weg gehen bringen - ausser im ersten bei hoher Drehzahl) Ich hab da keine andere Erklärung, als das an dem Asphalt bei dir liegt. Wir fahren alle in der Gruppe nicht touristisch..... sehr merkwürdig. Ich will der R9T nicht zu nahe treten, aber wirklich Bums hat die ja auch nicht - im Gegensatz zum 1000er 4 Zylinder. hm...... Und ich weiss, ja, dass du kein Geschichtenerzähler bist....
 
RoGe

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Für mich zeigt ein Reifen erst wenn er mal 50-60% abgefahren ist was er wirklich kann, und da Streut sich dann die Spreu vom Weizen, ich habe hier die Erfahrung gemacht das die Sportpellen prinzipiell (bis fast zur Glatze) immer besser funktionieren.

Auch liegt es viel an der Fahrweise, selbst wenn zwei gleich flott fahren gibt es in der Reifenvernichtung doch Unterschiede, der eine fährt ruppig der andere geschmeidig einer mehr Schräglage der andere eine bessere Linie mit Bewegung, beide sind sie jedoch gleich schnell unterwegs. Ich würde die Reifengeschichten nicht immer auf die Goldwaage legen.:zwinkern:
 
Paul1965

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@ Serpel, die Strassenbau Firma, die dort den Belag eingebaut hat, hat ein Problem mit dem Belaglieferanten, also pass auf, vor allem bei Nässe.
 
Serpel

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@Paul, das Problem besteht ganz generell, auch an anderen Stellen ist der Road 5 mittlerweile gerutscht.

Aber ich glaube, ich hab die Ursache gefunden. Hab mal meinen an den Schultern doch schon recht abgenudelten Road 5 mit einem fabrikneuen Exemplar verglichen und festgestellt, dass bei letzterem die weiche Gummiauflage ein gutes Stück weiter um die Schultern reicht (rote Linie im Vergleich zur blauen Linie):

Road 5.JPG


Das heißt, dass der weiche Gummi im Überlappungsbereich schräg auf den harten Gummi aufvulkanisiert ist, so dass die Trennlinie bei fortschreitender Abnutzung mehr und mehr nach außen wandert und der haftfähige Streifen außen an der Schulter immer schmaler wird. In meinem Fall bereits so schmal, dass die Haftung im Übergangsbereich für heftige Beschleunigung nicht mehr ausreicht und das Rad zur Seite wegrutscht.

Ist ein grober Konstruktionsfehler und man müsste den Verantwortlichen den Gummi um die Ohren hauen. Schließlich geht es hier um Leben.

Gruß
Serpel
 
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