Politik oder was jeder darunter versteht!

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GShammer

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fralind

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[/QUOTE] Wenn das um den Auftritt bei Lanz geht, müsste man sich mal die Zeit nehmen und das originale Gespräch verfolgen und nicht den entstellenden Zusammenschnitt von NIUS.
Dann ist das inhaltlich auch ok.

Falsche Tatsachenbehauptungen, Diffamierungen und Beleidigungen waren noch nie legal. Das ist der feine Unterschied zwischen Meinungsfreiheit und stunpfen Lügen.

Dass fasr die Hälfte der Menschen in D Befenken hat Ihre Meinung frei zu äussern, weil sie so eingeschüchtert sind bezweifle ich.
Und wenn ja von wem?
Da würde mich die Quelle mal interessieren.
[/QUOTE]

Bitte schön

Einer Allensbach-Umfrage zufolge ist fast die Hälfte der Deutschen überzeugt, man müsse mit der Äußerung politischer Meinungen vorsichtig sein.

Oder auch hier
Themenseite: Meinungsfreiheit

Man erkennt ja gerade in der heutigen Zeit, das der Gedanke, dass Meinungsfreiheit ein universelles Grundprinzip ist, das für alle gilt, auch für diejenigen, die Meinungen vertreten, die von der Mehrheit abgelehnt oder gar aus gutem Grund verabscheut werden, vielen offensichtlich fern liegt.
Oder anders ausgedrückt, Freiheit ist für diese Personen nicht die Freiheit der Andersdenkenden, sondern vor allem die Freiheit der Gleichgesinnten.

Dabei schlägt Günther ja nur in die Kerbe die auch Habeck mal vorgetragen hatte. Natürlich immer zum Schutze der Demokratie.
 
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Willem66

Willem66

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Ich habe, in dem Fall zufällig, die gesamten Aussagen von Günther live und in Farbe gesehen. Ich fand seine Aussagen nicht ok, ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen; wie sich dieser Fischkopp-MP über Medienzensur äußerte. Selbst Lanz machte einen höchst verwunderten Eindruck. Und auch div. MP- Kollegen äußerten sich kritisch zu seinen Aussagen inkl. unserem Bayern-Diktator Maggus der Erste aus Nemberch.

Gruß Thomas
Das habe ich wirklich zufällig eben auch gesehen, gucke sonst keinen Lanz.
Hatte mich denn über die heftige Reaktion gewundert und auf youtube den NIUS Beitrag dazu gefunden. Der ist für mich sinnentstellt geschnitten. So unterschiedlich kann man das sehen.
Alles was nicht verboten ist, sollte natürlich nicht zensiert werden. Bei Beleidigungen sollte man auch was Augenmass walten lassen. Schätze aus dem Themenbereich kommt die Meinung hier dürfte man nix mehr sagen. ^^
Bayern poltert halt wie immer.
 
Willem66

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Einer Allensbach-Umfrage zufolge ist fast die Hälfte der Deutschen überzeugt, man müsse mit der Äußerung politischer Meinungen vorsichtig sein.

Oder auch hier
Themenseite: Meinungsfreiheit

Man erkennt ja gerade in der heutigen Zeit, das der Gedanke, dass Meinungsfreiheit ein universelles Grundprinzip ist, das für alle gilt, auch für diejenigen, die Meinungen vertreten, die von der Mehrheit abgelehnt oder gar aus gutem Grund verabscheut werden, vielen offensichtlich fern liegt.
Oder anders ausgedrückt, Freiheit ist für diese Personen nicht die Freiheit der Andersdenkenden, sondern vor allem die Freiheit der Gleichgesinnten.

Dabei schlägt Günther ja nur in die Kerbe die auch Habeck mal vorgetragen hatte. Natürlich immer zum Schutze der Demokratie.
Ganz spannend. Hätte nicht gedacht, dass die cancel culture doch so viel Eindruck macht.

Man sollte denn vielleicht aber doch zwischen gesellschaftlichem Druck und politischem Druck unterscheiden.

Das man nicht mehr halbwegs vernünftig miteinander spricht ist nicht gut. Die Spalterei wird zum gesellschaftlichen Problem. Die USA ist uns ein paar Jahre voraus, und das entwickelt sich da für die normalsterbliche arbeitende Masse gar nicht gut.
Die Frage ist wie man aus der Abwärtsspirale der Polarisierung raus kommt.
 
Bumbewasserzang

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Dafür gibt es auch noch andere Beispiele.
Ich schaue, wenn ich Zeit habe, auch ab und zu mal die Live Bundestagsdebatten.
Wenn man dann abends in der Tagesschau die geschnittenen 10 Sekunden Einspieler ( egal von welchem Abgeordneten) sieht, hoppala, das hat sich ja im Original ganz anderst angehört.
Auch bei den ÖR schneidet man anscheinend so wie es einem passt. Nur mal so ganz nebenbei.
 
Willem66

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Dafür gibt es auch noch andere Beispiele.
Ich schaue, wenn ich Zeit habe, auch ab und zu mal die Live Bundestagsdebatten.
Wenn man dann abends in der Tagesschau die geschnittenen 10 Sekunden Einspieler ( egal von welchem Abgeordneten) sieht, hoppala, das hat sich ja im Original ganz anderst angehört.
Auch bei den ÖR schneidet man anscheinend so wie es einem passt. Nur mal so ganz nebenbei.
Das können alle. ^^
 
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labbersagg

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Ein erster Schritt auf dem Weg der Besserung muss sein, die Macht und den Einfluss der Meinungsmachermedien zu brechen. Das wird aber nie passieren 😞(bzw nur wenn die, die sie konsumieren weg gestorben sind)
 
AmperTiger

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GShammer

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Spannend ist auch sich Aussagen und Reden von Putin in der auf deutsch im d. Fernsehen veröffentlichten Variante und mit einem dieser geilen Übersetztzungskopfhörer im Original an zuhören.
Kann ja jeder selbst ausprobieren und vergleichen.
 
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camalot

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Gutes Beispiel ist auch der Fall Thilo Sarrazin der das Buch geschrieben hat " Deutschand schafft sich ab "
Was wurde der Mann von manchen Leuten damals in die Kritik genommen und auch er selbst hat Jahre später in einer Neuauflage selbst Stellung zu seinem Buch genommen. Mit seiner Kritik über sein eigenes Buch bin ich zu 100 % konform, denn er meinte der einzigste Kritikpunkt den er sich selbst zuzuschreiben hat ist der, dass sein Buch in vielen Themen noch untertrieben wäre. Da geb ich ihm vollkommen Recht, denn wenn man Heute Deutschland so betrachte kann man es ja nicht mehr leugnen wenn man den Inhalt vom Buch dem gegenüberstellt was eingetreten ist. Aber was hat es ihm gebracht?Nicht nur Gutes. Denn er wurde aus der eigenen Partei entlassen nur weil er die bittere Wahrheit, die manche nicht hören wollen und andere nicht hören dürfen, verkündet hat.
Was mich an der Sache aber sehr freut ist, dass die Zustimmung für die SPD, wenn man sich die Hystorie anschaut, immer weiter abgenommen hat und die Zustimmung für eine andere Partei sich ständig verbessert.
 
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SQ18

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Ich schaue, wenn ich Zeit habe, auch ab und zu mal die Live Bundestagsdebatten.
Wenn man dann abends in der Tagesschau die geschnittenen 10 Sekunden Einspieler ( egal von welchem Abgeordneten) sieht, hoppala, das hat sich ja im Original ganz anderst angehört.
Ich find's immer so geil wenn man eine Totale vom Plenarsaal sieht - wo sind die 630 Hansel die bezahlt werden?
Telefonische Krankschreibung? :bounce:
 
fralind

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Ganz spannend. Hätte nicht gedacht, dass die cancel culture doch so viel Eindruck macht.
Gut gefakt ist der echte Demokrat gerne.

Aktuelles Faktenbelegtes Beispiel:
Man könnte meinen, ein Stromausfall, der im Südwesten Berlins fast 50.000 Haushalte und rund 1200 Unternehmen betrifft, sei eine relevante Nachricht – zumal bei den zu dem Zeitpunkt aktuellen Minustemperaturen. Pflegebedürftige Menschen mussten in Turnhallen untergebracht werden, weil sie zu Hause oder in Heimen nicht mehr versorgt werden konnten. Die Reparaturen haben Tage gedauert, Experten warnten vor Folgeschäden dieses Blackouts. Zu dem Brandanschlag auf eine Kabelbrücke bekannte sich eine linksextremistische Gruppe.

Und was kommt davon in der 20-Uhr-Ausgabe an dem Montag in der Tagesschau. Ein Beitrag dazu wurde in exakt 29 Sekunden abgehandelt, auch nicht als erster Beitrag, nein als vorletzter der 15 minütigen Sendung. Eingebettet zwischen der Zerreißprobe der BSW-SPD-Koalition in Brandenburg und der Debatte über ein Böllerverbot, von der Deutschen Umwelthilfe initiierten Bündnis zum Thema privates Feuerwerk, das eine Million Unterschriften für ein Böllerverbot gesammelt hat, die dem Bundesinnenministerium übergeben wurden. Dass die Gewerkschaft der Polizei mit 3,2 Millionen Unterzeichnern deutlich mehr Unterstützung mobilisieren konnte, wurde auch erst später erwähnt.

Ein Bericht über Brillenpinguine in Südafrika ist dann ein Vielfaches ausführlicher als das kurze Statement zum einem Terroranschlag durch eine sich dazu bekennende linksextremistische Gruppe zu dem Zeitpunkt sich in Berlin. Vor dem Wetterbericht widmete die Sendung ihnen fast zwei Minuten. Experten kommen ausführlich zu Wort, Pfleger werden gezeigt, wie sie die Tiere behandeln. Denn die Tiere drohten zu verhungern. „Umweltverschmutzung, Schiffslärm, die Pinguine haben viele Probleme“, hieß es unter anderem.

Der Film über die Pinguine ist eine klassische Medienkonserve, nicht tagesaktuell, also jederzeit sendbar, um nachrichtenarme Zeiten zu überbrücken. Dass so etwas ausgerechnet nach einem links- und klimaextremistischen Terrorabschlag in der deutschen Hauotstadt mit zigtausenden betroffenen Haushalten gesendet wird, darüber darf sich ein jeder seine eigene Meinung bilden! Typisch auch das Standbild bei diesem der aktuellen Nachrichtenlage völlig unangemessenen extrem kurzen Bericht. Auf Standbilder greift man eigentlich nur zurück, wenn man kein Bildmaterial und keine Reporter vor Ort hat. In der deutschen Haupstadt ist das ganz sicher nicht der Grund. Das "Standbild" ist in der Tagesschau ohnehin mittlerweile ein sehr beliebtes Mittel, um nicht ins aktuelle Meinungsbild passende Berichte möglichst kurz und knapp und ohne "emotionalisierende" Bilder abzuhandeln.

Und zum Thema NGOs, da die keine Demos finazieren gegen links, ging auch keine Oma oder sonst wer von den üblichen Demonstranten auf die Straße gegen Linksterrorismus. Weshalb gingen die Berliner Bürger nicht auf die Straße??? Eine Stadt, wo sonst jeden Tag für auch jeden Scheiss demonstriert wird. Wenn das kein Denkmal für die Entfremdung zwischen Medien, Realität und Bürger ist, was dann?
Wobei - die ARD würde dann wieder die Querdenkerthese aus der Schublade ziehen,was dann wieder (gedeckte) Hass- und Hetze von Links fördern würde. Ein Normalbürger (gerne auch als Nazi oder Rechter bezeichnet) möchte sich dem lieber nicht aussetzen. Vor allem wenn man weiß, wie gewaltaffin diese Gruppen sind.

Wenn das ein Anschlag aus der rechten Szene gewesen wäre, hätte man die ganze Palette mit Sondersendungen aufgefahren. Wie mir scheint, Linksextremer Terror wird gerne verharmlost oder direkt unter den Teppich gekehrt.
Hier noch ein passender Vergleich mit dem Sylter Sängerverein: Erstbericht und Folgetage: Ab dem 23. Mai 2024 war das Video Top-Thema. In der Hauptausgabe um 20:00 Uhr sowie in den Tagesthemen wurden am 23., 24. und 25. Mai mehrminütige Beiträge gesendet.
Beitragsbeispiele: Ein zentraler Videobericht der Tagesschau zum Ermittlungsstand und den politischen Reaktionen hatte eine Länge von ca. 2:30 Minuten. Ein Beitrag in den Tagesthemen am 24. Mai 2024 dauerte ca. 3:30 Minuten. Aber deren Verbrechen war natürlich auch Staatszersetzend und an den wirtschaftlichen und sozialen Folgen tragen wir bis heute….

Was hört man heute noch von dem Terroranschlag!?
 
Dangermouse

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Ich find's immer so geil wenn man eine Totale vom Plenarsaal sieht - wo sind die 630 Hansel die bezahlt werden?
Telefonische Krankschreibung? :bounce:
Ja, man könnte den Eindruck bekommen, dass Politiker nutzlos sind. Ist das so in etwa deine Aussage?

Dann bedenke bitte, dass der größte Teil der Arbeit einer Politiker*in nicht darin besteht, in Abstimmungen den einen oder anderen Knopf zu drücken, sondern darin, Gesetzesvorschläge zu gestalten.
Wäre das effektiver, wenn sie medienwirksam dauerhaft im Plenarsaal säßen?
 
Dangermouse

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Dafür gibt es auch noch andere Beispiele.
Ich schaue, wenn ich Zeit habe, auch ab und zu mal die Live Bundestagsdebatten.
Wenn man dann abends in der Tagesschau die geschnittenen 10 Sekunden Einspieler ( egal von welchem Abgeordneten) sieht, hoppala, das hat sich ja im Original ganz anderst angehört.
Auch bei den ÖR schneidet man anscheinend so wie es einem passt. Nur mal so ganz nebenbei.
Kannst du auch nur ein einziges konkretes Beispiel nennen? Oder müssen wir uns hier auf deine Integrität verlassen?
 
Willem66

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Gut gefakt ist der echte Demokrat gerne.

Aktuelles Faktenbelegtes Beispiel:
Man könnte meinen, ein Stromausfall, der im Südwesten Berlins fast 50.000 Haushalte und rund 1200 Unternehmen betrifft, sei eine relevante Nachricht – zumal bei den zu dem Zeitpunkt aktuellen Minustemperaturen. Pflegebedürftige Menschen mussten in Turnhallen untergebracht werden, weil sie zu Hause oder in Heimen nicht mehr versorgt werden konnten. Die Reparaturen haben Tage gedauert, Experten warnten vor Folgeschäden dieses Blackouts. Zu dem Brandanschlag auf eine Kabelbrücke bekannte sich eine linksextremistische Gruppe.

Und was kommt davon in der 20-Uhr-Ausgabe an dem Montag in der Tagesschau. Ein Beitrag dazu wurde in exakt 29 Sekunden abgehandelt, auch nicht als erster Beitrag, nein als vorletzter der 15 minütigen Sendung. Eingebettet zwischen der Zerreißprobe der BSW-SPD-Koalition in Brandenburg und der Debatte über ein Böllerverbot, von der Deutschen Umwelthilfe initiierten Bündnis zum Thema privates Feuerwerk, das eine Million Unterschriften für ein Böllerverbot gesammelt hat, die dem Bundesinnenministerium übergeben wurden. Dass die Gewerkschaft der Polizei mit 3,2 Millionen Unterzeichnern deutlich mehr Unterstützung mobilisieren konnte, wurde auch erst später erwähnt.

Ein Bericht über Brillenpinguine in Südafrika ist dann ein Vielfaches ausführlicher als das kurze Statement zum einem Terroranschlag durch eine sich dazu bekennende linksextremistische Gruppe zu dem Zeitpunkt sich in Berlin. Vor dem Wetterbericht widmete die Sendung ihnen fast zwei Minuten. Experten kommen ausführlich zu Wort, Pfleger werden gezeigt, wie sie die Tiere behandeln. Denn die Tiere drohten zu verhungern. „Umweltverschmutzung, Schiffslärm, die Pinguine haben viele Probleme“, hieß es unter anderem.

Der Film über die Pinguine ist eine klassische Medienkonserve, nicht tagesaktuell, also jederzeit sendbar, um nachrichtenarme Zeiten zu überbrücken. Dass so etwas ausgerechnet nach einem links- und klimaextremistischen Terrorabschlag in der deutschen Hauotstadt mit zigtausenden betroffenen Haushalten gesendet wird, darüber darf sich ein jeder seine eigene Meinung bilden! Typisch auch das Standbild bei diesem der aktuellen Nachrichtenlage völlig unangemessenen extrem kurzen Bericht. Auf Standbilder greift man eigentlich nur zurück, wenn man kein Bildmaterial und keine Reporter vor Ort hat. In der deutschen Haupstadt ist das ganz sicher nicht der Grund. Das "Standbild" ist in der Tagesschau ohnehin mittlerweile ein sehr beliebtes Mittel, um nicht ins aktuelle Meinungsbild passende Berichte möglichst kurz und knapp und ohne "emotionalisierende" Bilder abzuhandeln.

Und zum Thema NGOs, da die keine Demos finazieren gegen links, ging auch keine Oma oder sonst wer von den üblichen Demonstranten auf die Straße gegen Linksterrorismus. Weshalb gingen die Berliner Bürger nicht auf die Straße??? Eine Stadt, wo sonst jeden Tag für auch jeden Scheiss demonstriert wird. Wenn das kein Denkmal für die Entfremdung zwischen Medien, Realität und Bürger ist, was dann?
Wobei - die ARD würde dann wieder die Querdenkerthese aus der Schublade ziehen,was dann wieder (gedeckte) Hass- und Hetze von Links fördern würde. Ein Normalbürger (gerne auch als Nazi oder Rechter bezeichnet) möchte sich dem lieber nicht aussetzen. Vor allem wenn man weiß, wie gewaltaffin diese Gruppen sind.

Wenn das ein Anschlag aus der rechten Szene gewesen wäre, hätte man die ganze Palette mit Sondersendungen aufgefahren. Wie mir scheint, Linksextremer Terror wird gerne verharmlost oder direkt unter den Teppich gekehrt.
Hier noch ein passender Vergleich mit dem Sylter Sängerverein: Erstbericht und Folgetage: Ab dem 23. Mai 2024 war das Video Top-Thema. In der Hauptausgabe um 20:00 Uhr sowie in den Tagesthemen wurden am 23., 24. und 25. Mai mehrminütige Beiträge gesendet.
Beitragsbeispiele: Ein zentraler Videobericht der Tagesschau zum Ermittlungsstand und den politischen Reaktionen hatte eine Länge von ca. 2:30 Minuten. Ein Beitrag in den Tagesthemen am 24. Mai 2024 dauerte ca. 3:30 Minuten. Aber deren Verbrechen war natürlich auch Staatszersetzend und an den wirtschaftlichen und sozialen Folgen tragen wir bis heute….

Was hört man heute noch von dem Terroranschlag!?
Äh, also gefühlt war das Drama schon reichlich und weitgehend durch die üblichen Medien verkündet. In der Sprinklerpresse wars auch der gefühlte Weltuntergang.
Strom weg ist unschön, keine Frage. Brauch ich aber auch nicht 10 mal am Tag halbstündig drüber informiert zu werden. Zumal es nur zwei nennenswerte Ereignisse in der Zeit gab. Strom weg und Strom wieder da.

Wie hast Du denn den Stromausfall in Lommersum/Weilerswist verfolgt?
Genau. Garnicht. War auch nicht der Rede wert. Betraf auch ein paar tausend Menschen. Bei uns wars halt auch nur ein fahrlässiger Unfall. Man braucht einen Trecker und einen Strommast. War doch mal beliebter Sport in Südtirol. Dagegen sind die Vulkanier Anfänger. ^^

Man solls auch nicht übertreiben mit der Medienschelt. Wer jetzt die Vulkantruppe sein soll, weiss ja auch konkret keiner. Für mich lesen sich die verschiedenen Bekenner und Dementischreiben erstmal sehr untalentiert und eher wie ökofundamentalistisch. Klassenkampf maximal am Rand. Und wenn dann halt von irgendwem der mit der Verteilungsgerechtigkeit nicht zufrieden ist.
Linksextremismus hatten wir mal. Das sah anders aus. Die sind dann doch teilweise in der DDR abgetaucht. Wie komm ich da jetzt drauf. ^^
 
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Ja, man könnte den Eindruck bekommen, dass Politiker nutzlos sind. Ist das so in etwa deine Aussage?
Nö, jeder kann als noch schlechtes Vorbild dienen ;)
Aber das was in dem Moment gemacht wird scheint mir sehr überflüssig - die könnten dann einen kleinen Raum nehmen wenn die nur zu 20 sind und Heizkosten sparen.
Außerdem scheint die Debatte maximal wichtig bei so hoher Teilnahmequote...
 
Dangermouse

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Nö, jeder kann als noch schlechtes Vorbild dienen ;)
Aber das was in dem Moment gemacht wird scheint mir sehr überflüssig - die könnten dann einen kleinen Raum nehmen wenn die nur zu 20 sind und Heizkosten sparen.
Außerdem scheint die Debatte maximal wichtig bei so hoher Teilnahmequote...
Wenn ich das richtig verstanden habe, ist die Debatte nur eine Art Ritual für die Öffentlichkeit. Jede Partei trägt dabei ihre Haltung vor. Die ist allen anderen Parteien schon bekannt, es reicht also, wenn einige Vertreter zugegen sind - alles andere wäre einfach ineffektiv:

"Das Parlament ist in hohem Maße arbeitsteilig organisiert, anders wäre die Fülle der verschiedenen und häufig komplexen Sachverhalte im Deutschen @bundestag nicht zu bewältigen. Die Abgeordneten spezialisieren sich bei bestimmten Themenbereichen, so dass die ganze Bandbreite politischer Sachgebiete abgedeckt wird und gleichzeitig zu jedem Thema die notwendigen Detailkenntnisse vorhanden sind. An den Debatten im Plenum nehmen vornehmlich jene Parlamentarierinnen und Parlamentarier teil, die sich in die entsprechende Materie eingearbeitet haben. Mit den Themen und Tagesordnungspunkten wechseln daher auch die Abgeordneten im Plenarsaal.

Gleichzeitig ist der Plenarsaal keinesfalls der einzige „Arbeitsplatz“ der Abgeordneten. Zu einem maßgeblichen Teil der parlamentarischen Arbeit gehören die Beratungen in den Ausschüssen, die Teilnahme an zahlreichen Sitzungen von Fraktions- und Parteigremien, Gespräche mit Sachverständigen, Verbänden und Interessengruppen oder Fachveranstaltungen. Die Abgeordneten müssen Dokumente lesen und Reden vorbereiten. Nicht zuletzt werden täglich zahlreiche Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen oder Vereinen aus dem Wahlkreis persönlich von den Abgeordneten beantwortet.

Die mediale Berichterstattung konzentriert sich in der Regel auf die Geschehnisse im Plenum. Die Kameras zeigen damit allerdings nur einen sehr begrenzten Ausschnitt der parlamentarischen Arbeit."


(Deutscher Bundestag - Fragen an die Bundestagspräsidentin: Warum sitzen oft so wenige...)
 
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Kannst du auch nur ein einziges konkretes Beispiel nennen? Oder müssen wir uns hier auf deine Integrität verlassen?
Ist schon eine Weile her aber beim nächsten mal werde ich extra für dich die Passagen aufnehmen und es dir mitteilen.
Falls das dir zu lange dauert empfehle ich dir mal selbst eine ganze Debatte mitzuverfolgen und abends dann die Tagesschau einzuschalten.
 
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Äh, also gefühlt war das Drama schon reichlich und weitgehend durch die üblichen Medien verkündet. In der Sprinklerpresse wars auch der gefühlte Weltuntergang.
Strom weg ist unschön, keine Frage. Brauch ich aber auch nicht 10 mal am Tag halbstündig drüber informiert zu werden. Zumal es nur zwei nennenswerte Ereignisse in der Zeit gab. Strom weg und Strom wieder da.

Wie hast Du denn den Stromausfall in Lommersum/Weilerswist verfolgt?
Genau. Garnicht. War auch nicht der Rede wert. Betraf auch ein paar tausend Menschen. Bei uns wars halt auch nur ein fahrlässiger Unfall. Man braucht einen Trecker und einen Strommast. War doch mal beliebter Sport in Südtirol. Dagegen sind die Vulkanier Anfänger. ^^

Man solls auch nicht übertreiben mit der Medienschelt. Wer jetzt die Vulkantruppe sein soll, weiss ja auch konkret keiner. Für mich lesen sich die verschiedenen Bekenner und Dementischreiben erstmal sehr untalentiert und eher wie ökofundamentalistisch. Klassenkampf maximal am Rand. Und wenn dann halt von irgendwem der mit der Verteilungsgerechtigkeit nicht zufrieden ist.
Linksextremismus hatten wir mal. Das sah anders aus. Die sind dann doch teilweise in der DDR abgetaucht. Wie komm ich da jetzt drauf. ^^
willst du etwa damit sagen dass wir keine 20 uhr Tagesschau mehr brauchen? weil wir unsere infos ja schon woanders her haben?
 
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