Wenn man sich hier die Diskussion mal anschaut, zeigt sich auch hier das ähnliche Bild wie aktuelle Umfragen: Die Mehrheit der Deutschen steht der derzeitigen Form der Zuwanderung, der Einwanderung in die Sozialsysteme und den Leistungen beim Bürgergeld ablehnend gegenüber und fordert eine restriktivere Politik.
Hier sind die zentralen Erkenntnisse aus aktuellen Erhebungen (Stand Anfang 2026):
- Wunsch nach Reduzierung: Eine klare Mehrheit von etwa 68 % bis 77 % der Bürger fordert eine „Migrationswende“ und möchte, dass Deutschland insgesamt weniger Geflüchtete aufnimmt.
- Grenzkontrollen und Abweisungen: Maßnahmen wie dauerhafte Grenzkontrollen und die Zurückweisung von Personen ohne gültige Papiere werden von einer Mehrheit befürwortet. Laut dem ARD-DeutschlandTrend halten rund 57 % der Befragten direkte Zurückweisungen an den Landesgrenzen für richtig.
- Differenzierung der Zuwanderung: Während die illegale Migration von ca. 80 % der Befragten als zu hoch und schädlich für das Land eingestuft wird, fällt die Ablehnung gegenüber der legalen Zuwanderung (z. B. Ausgebildete Fachkräfte) deutlich geringer aus.
- Vertrauensverlust in die Steuerung: Nur jeder zehnte Deutsche ist der Meinung, dass der Staat die Identität, die Zahl der Migranten derzeit erfolgreich kontrolliert.
Ist nun die Mehrheit der Bürger rechts!?
Und nehmen wir Umfragen zum Sozialstaat.
Die Mehrheit der Bürger steht der Einwanderung in die Sozialsysteme zunehmend skeptisch bis ablehnend gegenüber, wobei das Thema Migration neben der Wirtschaft als eines der wichtigsten Probleme im Land wahrgenommen wird
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Hier sind die zentralen Ergebnisse aktueller Umfragen und Studien:
- Sorge vor Überlastung: Eine deutliche Mehrheit der Deutschen ist laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung überzeugt, dass Deutschland keine weiteren Migranten mehr aufnehmen könne, da die Sozialsysteme, der Wohnungsmarkt und die Infrastruktur an ihrer Belastungsgrenze seien.
- Forderung nach Kürzungen: Im ZDF-Politbarometer (Stand November 2025) sprachen sich 74 % der Befragten für eine Verschärfung der Regeln beim Bürgergeld aus. Diese Haltung wird über Parteigrenzen hinweg (96 % bei Union, 90 % bei AfD, 74 % bei SPD) geteilt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Hilfsbereitschaft gegenüber Schutzbedürftigen zwar vorhanden bleibt, die Angst vor einer finanziellen Überforderung des Sozialstaates jedoch zu einer breiten Forderung nach restriktiveren Regeln führt.
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Umfragen zum Bürgergeld. Eine deutliche Mehrheit der Deutschen befürwortet strengere Regeln und sieht das aktuelle System als reformbedürftig an.
Hier sind die zentralen Punkte der öffentlichen Meinung (Stand Anfang 2026):
- Forderung nach Sanktionen: Laut dem ARD-DeutschlandTREND hält eine klare Mehrheit härtere Sanktionen für richtig, insbesondere wenn zumutbare Arbeit abgelehnt wird. In einer Civey-Umfrage sprachen sich sogar 81 % für die Streichung von Zusatzleistungen in solchen Fällen aus.
- Lohnabstandsgebot: Etwa 60 % der Deutschen sind der Meinung, dass der Unterschied zwischen dem Bürgergeld und niedrigen Arbeitseinkommen viel zu gering ist, um einen wirklichen ausreichenden Arbeitsanreiz zu bieten.
- Zustimmung zur „Nullrunde“: Die Entscheidung, die Regelsätze für 2025 und 2026 nicht zu erhöhen (sogenannte Nullrunde), stieß bei der Mehrheit der Bevölkerung auf Zustimmung.
- Wunsch nach Systemwechsel: Rund 54 % der Befragten bewerteten Ende 2025 Pläne für eine neue, strengere Grundsicherung als „gerechter“ im Vergleich zum bisherigen Bürgergeld.
Aktuelle Umfragen zeigen eine deutliche Skepsis in der deutschen Bevölkerung: Eine Mehrheit der Deutschen spricht sich mittlerweile gegen die Zahlung von Bürgergeld an ukrainische Geflüchtete aus
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Hier ist der aktuelle Stand der öffentlichen Meinung und der politischen Reaktion (Januar 2026):
- Wunsch nach Systemwechsel: Laut Umfragen aus dem späten Jahr 2025 plädiert eine Mehrheit dafür, den direkten Zugang zum Bürgergeld für Ukrainer zu beenden. Viele Bürger fordern stattdessen die niedrigeren Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.
- Argumente der Bevölkerung: Kritiker sehen im Bürgergeld einen zu geringen Arbeitsanreiz. Es herrscht die Sorge, dass die hohen Sozialleistungen (ca. 563 € für Alleinstehende plus Miete) im Vergleich zu anderen EU-Ländern und dem deutschen Lohnniveau zu attraktiv seien.
Ist nun die Mehrheit der Deutschen bei all den Themen rechts, oder leben sie in der Realität!