udob
kann ich heute im Wachzustand nicht mehr aufnehmen ..
Wenn Du im Nichtwachzustand schreibst, wird es auch nicht besserund das kommt nicht vom frischen blauen Winde ...

kann ich heute im Wachzustand nicht mehr aufnehmen ..
Wenn Du im Nichtwachzustand schreibst, wird es auch nicht besserund das kommt nicht vom frischen blauen Winde ...

Streit ums Pausenbrot im Ramadan: Schulaufsicht prüft Vorwürfe gegen eine Lehrerin aus Kleve

2020 ist 2020, aber was ist mit 2021 und 2022.Ich weiß jetzt nicht worum wir uns noch streiten. Um die Attribute deutlich oder gering?
Im Vergleich zu vielen anderen Jahrren gab es 2020 gar keine Übersterblichkeit, sondern eigentlich eher ein unterdurchschnittliches Sterbegeschehen.
Dataus folgt - den Daten folgend - dass 2020 ff keine Pandemie vorhanden war.
Gruß Thomas

Warum reitest du denn immer auf diese Jahre herum, obwuhl da kein signifikant höheres Sterbegeschen stattfand?2020 ist 2020, aber was ist mit 2021 und 2022

Tatsächlich kenne ich persönlich keinen AfD Apparatschik oder (wissentlich) auch nur ein Mitglied der Partei - nur so langweilige CDUler, FDPler, FWGler, SPDler.Ich glaube, das Problem liegt darin, dass große Teile der AfD ideologische Anschauungen haben, die im Kern antidemokratisch sind:
- Verschwörungstheorien.
- Rassismus/Homophobie
Also so wie im Bund - die SPD als Königsmacher und dann geht in Rhld-Pfalz auch niGS?Das Wahlergebnis muss beiden Parteien, SPD wie CDU, so richtig weh tun, auch hier am besten fast Gleichstand, nur die CDU ganz knapp die Nase vorn.





Auch hier wieder werden die Ergeignisse vom Bergamo vom sehr kompetenten Prof. Homburg ausführlich im fogendem Video besprochen, wenn auch nicht endgültig geklärt. Wie immer mit Daten, Fakten und Studien in der Videobeschreibung helegt.2020 war in der BRD der Verlauf milde, aber z.B. in Bergamo würde ich den Begriff milde nicht verwenden.
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Jetzt geht es weiter, in der BRD war alles nicht so schlimm, aber welche Auswirkungen hatten die Maßnahmen der Regierung. Covid-19 gab es ja anhand "valider Beweise" nicht, also was ist in Bergamo 2020 passiert, was in der BRD 2021 und 2022?
Einen solchen Hotspot wie Bergamo 2020 gab es zum Glück nicht in der BRD, im Vergleich dazu sind wir recht glimpflich davon gekommen.

Lasst euch in den ganzen Sumpf nicht reinziehen, die haben immer ein neues YouTube-Video, das beweist, dass es Corona gar nicht gab.Warum reitest du denn immer auf diese Jahre herum, obwuhl da kein signifikant höheres Sterbegeschen stattfand?
Man könnte allenfalls die wenig segensreiche Wirkung der Giftspritze als Ursache vermuten.
Gruß Thomas


Tja, das ÖR ist wie immer bemüht die Sache mundgerecht einzuordnen.Streit ums Pausenbrot im Ramadan: Schulaufsicht prüft Vorwürfe gegen eine Lehrerin aus Kleve
Es scheint wie immer zu sein im Leben:
Wer hat angefangen, die Brote oder die Nichtbrote?


Gewinner?, Nein, ich wage die Prognose, dass es gar keine Reformen mehr geben wird in dieser Legislaturperiode. Zu fragil, das alles. Das einzige, was in diesem Jahr noch kommt, ist eine Mehrwertsteuer Erhöhung. Merz braucht in diesem Jahr noch 40 Mrd. und da er nichts auf die Reihe kriegt, bleibt nur die MwSt......
Also so wie im Bund - die SPD als Königsmacher und dann geht in Rhld-Pfalz auch niGS?
Dürfte eindeutig Cholera sein, solange es für dieGewinner keine rechnerische Option gibt, sind Verhandlungen gaaaaanz schlecht. ....

Da es in D. überhaupt keine echte Übersterblichkeit gab , ist due Seriosität dieser Studie schonmal grundsätzlich anzuzweifeln. Allein die Tatsache, dass mehr Menschen im gleichen Zeitrsum wie früher sterben, beweisr noch lange keine Übersterblichkeit.Von 2020 bis 2023 sind in 29 Ländern Europas 1,6 Millionen mehr Menschen gestorben als in vergleichbaren Zeiträumen zuvor, darunter 218.000 in Deutschland.

Ich frag mich was man da noch rum diskutiert,die rki Protokolle wurden ungeschwärzt veröffentlicht .Da es in D. überhaupt keine echte Übersterblichkeit gab , ist due Seriosität dieser Studie schonmal grundsätzlich anzuzweifeln. Allein die Tatsache, dass mehr Menschen im gleichen Zeitrsum wie früher sterben, beweisr noch lange keine Übersterblichkeit.
Gruß Thomas

Wow, anhand dieser fundiert wissenschaftlichen Erkenntnis kann man dich gleich bestens einordnen. Gut gemacht ...Wenn Du im Nichtwachzustand schreibst, wird es auch nicht besser

Sooooooooooooooo lustig!Auch hier wieder werden die Ergeignisse vom Bergamo vom sehr kompetenten Prof. Homburg ...
Fakten haben also mit der Realität nix zu tun....Allein die Tatsache, dass mehr Menschen im gleichen Zeitrsum wie früher sterben, beweisr noch lange keine Übersterblichkeit.


Gut eruiert, fehlt nur noch die Info das die SPD die CDU mit Merz meist am Nasenring durch die Manege führt. Was sagt das dann über die CDU aus, richtig ... sie sind eben auch linksgrün und der Vorwurf eines Kartells ist definitiv nicht unbegründet.Gewinner?, Nein, ich wage die Prognose, dass es gar keine Reformen mehr geben wird in dieser Legislaturperiode. Zu fragil, das alles. Das einzige, was in diesem Jahr noch kommt, ist eine Mehrwertsteuer Erhöhung. Merz braucht in diesem Jahr noch 40 Mrd. und da er nichts auf die Reihe kriegt, bleibt nur die MwSt.
Was mich gestern wieder ein Stück weg von der CDU unter Merz gebracht hat, anstatt dadurch den Druck zu erhöhen, war sein Satz : Das Wahlergebnis der SPD hat keinerlei Einfluss auf die Koaliation in Berlin".
In meiner Kindheit war die Sache klar: Wer morgens früh aufsteht, hart arbeitet und möchte, dass es seinen Kindern einmal besser geht, wählt die SPD. Das war keine Frage der Ideologie, sondern des Vertrauens. Die SPD war die Stimme derer, die das Land am Laufen halten.
Doch schaut man sich die heutigen Wahlergebnisse an, erleben wir eine tektonische Verschiebung. In traditionellen Wählergruppen wie den Arbeitern spielt die SPD mit 9 Prozent oft nur noch eine Nebenrolle, während die AfD dort teilweise über 38 Prozent erzielt. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer jahrelangen Entfremdung.
Das Debakel in Baden-Württemberg ist deshalb mehr als nur ein schlechtes Wahlergebnis. Es ist ein politisches Warnsignal. Eine Partei, die einst die Interessen der arbeitenden Mitte vertrat, läuft Gefahr, genau diese Mitte dauerhaft zu verlieren.
Das politische Versprechen der Sozialdemokratie war einmal: Sicherheit durch Leistung und Aufstieg. Heute wirkt die Partei eher wie eine Umverteilungsmaschine, die den Fokus verloren hat. Wer heute täglich zur Arbeit geht, sorgt sich um steigende Preise, explodierende Energiekosten und eine unsichere Rente. Doch statt über Rahmenbedingungen für Wachstum und Innovation zu sprechen, dominieren Debatten über Erbschaftssteuern und immer höhere Belastungen für die arbeitende Mitte.
Für viele Arbeitnehmer drängt sich das Gefühl auf: Die SPD sieht uns nur noch als Zahlesel. Der Fokus hat sich weg vom hart arbeitenden Angestellten hin zu Transferleistungsempfängern und einer ungesteuerten Migration in die Sozialsysteme verschoben. Wer das ganze Leben einzahlt, sieht zusehends, wie der Respekt vor der eigenen Lebensleistung schwindet, während das Bürgergeld-System den Anreiz zur Arbeit untergräbt.
Spätestens seit der Ära Schröder hat die SPD den Kontakt zur Basis verloren. Welchen Anlass sollte ein Arbeitnehmer oder Angestellter heute noch haben die SPD zu wählen. Eigentlich könnte die Linke, der Grüne Linke Flügel und die SPD fusionieren, da sie inhaltlich kaum noch unterscheidbar sind. Ein aufgeblähter Sozialstaat, der jede kleinste Korrektur mit apokalyptischer Rhetorik verhindert, während die industrielle Basis des Landes wegbricht.
Wenn die Arbeiter ihre Partei nicht mehr wählen, dann hat diese Partei aufgehört, eine Arbeiterpartei zu sein. Eine SPD, die nicht mehr den Aufstieg des Einzelnen, sondern nur noch die Verwaltung des Mangels und der Umverteilung im Sinn hat, macht sich selbst überflüssig.
Erinnert an das Ende der Deutschen Demokatischen Republik.