Sorrry, muss mal eben Kotzen!
Die
Weltwoche steht vor allem für ihre Verbreitung rechtspopulistischer Inhalte, die Nähe zu russischen Propagandanarrativen sowie teils aggressive Kampagnen gegen Institutionen und politische Gegner in der Kritik. [
1]
Zentrale Kritikpunkte an der Schweizer Wochenzeitung und ihrer Deutschland-Ausgabe unter Chefredakteur Roger Köppel umfassen:
- Nähe zu russischer Staatspropaganda: Der Chefredaktion wird vorgeworfen, russische Narrative zu verbreiten. Für Aufsehen und scharfe Kritik – unter anderem durch die FAZ – sorgte die Übernahme von Inhalten des sanktionierten russischen Staatsmediums Russia Today (RT), beispielsweise im Zusammenhang mit dem Massaker von Butscha. [1, 2]
- Angriffe auf Justiz und Institutionen: Die Zeitung gerät durch schwere persönliche Angriffe gegen Richter und Behörden in die Kritik. So verurteilte das Bundesverwaltungsgericht eine Berichterstattung der Weltwoche scharf, in der Richter verunglimpft und als "Gefahr für die freiheitliche Demokratie" dargestellt wurden. [1]
- Provokative und diskriminierende Schlagzeilen: In der Vergangenheit löste das Blatt wiederholt Empörung aus. Ein bekanntes Beispiel war ein Titelbild mit einem Roma-Kind und einer Waffe sowie der Schlagzeile „Sie kommen, klauen und gehen“, was dem Blatt eine Rüge des Schweizer Presserats wegen Diskriminierung einbrachte. [1]
- Rechtspopulistische Ausrichtung: Medienbeobachter kritisieren, dass die Weltwoche seit Jahren einen dezidiert nationalkonservativen bis rechtspopulistischen Kurs fährt und als publizistisches Sprachrohr der Schweizerischen Volkspartei (SVP) fungiert. [1, 2]
Während Befürworter die Blattlinie als freie, erfrischend unkonventionelle Gegenstimme zum vermeintlichen Mainstream schätzen, werten Medienkritiker wie
Übermedien die publizistische Arbeit als oftmals reißerische Provokation."
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