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labbersagg
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Ganz so unrecht hat Cheffe nicht. Ich lerne ja gerade eine Afghanen an( toller Typ, der kocht 9 von 10 Deutschen locker ab - aber auch, sagt er selber, absolute Ausnahme). Und seine Fluchtgeschichte ist schon interessant.Bitte lies meine Antwort an labbersagg bzgl. der Flüchtlinge aus den Ländern, in denen die Hungersnöten sehr groß sind.
Wie sind die denn alle zu uns gekommen?
Essen, Unterkunft und "Reisen" als Transport, waren nicht das Problem, solange man arbeiten könnte. Die ganze "Flüchtlings Route" lebt davon, billigste Arbeitskräfte für Kost und Logis. Er musste im Iran Ortsansässigen die Bude fliesen(Mosaik) und das mit 15. Ohne Lehre. Aber natürlich hatten die eine starke Gemeinschaft.
Egal, seine Eltern, die mit geflohen sind (nicht wegen Hunger, bedingt wegen Krieg, hauptsächlich wegen dem "gelobten Land" (Europa, nicht D)) musste er an der Grenze Zurücklassen, da die eben nicht mehr so gesucht waren als Arbeitskraft.
Muss man sich Mal überlegen... "Junge, du bist jetzt 14 Jahre alt, hier ist die Grenze zum Iran, ab jetzt gehst du zigtausend Kilometer allein nach Europa und Baust dir dann ein Leben auf. Und wenn du was übrig hast denk an uns..."
Erinnert mich stark an die dunkelsten Zeiten hier...




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