Test 11/2019 - Conti TrailAttack 3

Diskutiere Test 11/2019 - Conti TrailAttack 3 im Reifen Forum im Bereich Modellunabhängige Foren; Im Januar habe ich den Conti TrailAttack 3 schon in Spanien einem Vergleichstest mit Michelin Anakee Adventure und Bridgestone A41 G unterziehen...
OSM62

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Im Januar habe ich den Conti TrailAttack 3 schon in Spanien einem Vergleichstest mit Michelin Anakee Adventure und Bridgestone A41 G unterziehen können:
Enduroreifentest - 2019 - Conti - Bridgestone - Michelin - BMW-MOTORRAD-PORTAL.de
Aber wie schon sonst angemerkt geht nichts über den Test von Reifen auf der eigenen Maschine, fehlt mir in Spanien doch die Möglichkeit die Highspeed-Tests (Geradeaus und in Kurven) auf "meiner" Teststrecke zu fahren.
Nach dem Bridgestone A 41 G und dem Dunlop Trailmax Meridian war jetzt der Conti TrailAttack 3 an der Reihe:





Losfahren mit den Conti TrailAttack 3 und die ersten Kurven liefern schon die ersten wichtigen Eindrücke, erstens rollt er weicher mit mehr Eigendämpfung ab und geht eine Spur handlicher, aber immer noch absolut neutral um die Ecken.
Und wie immer geht es zum einrollen und eingewöhnen über den Schladernring, nur das die Straßen heute, besonders an den beschatteten Abschnitten, feucht und sonst schon einen Grauschleier vom ersten Salz haben. In den feuchten Bereichen solange nicht auch noch Dreck auf der Straße liegt halte ich fast so rein wie auf trockener Straße so viel Vertauen vermittelt der Conti da.
Aber es gibt auch schöne trockene Kurven und je weiter ich der Autobahn nahe komme umso trockener wird die Straße. Beim ersten Durchgang durch meine schnellen Kurven macht der Conti auch bei den zackigen Schräglagenwechsel durch sein leichtfüßiges Einlenkverhalten wieder beliebt.
Dann auf der Autobahn GAS wo es geht. Ein paar mal kommt oben (halt schon V/max erreicht) nichts mehr und auch durch die bei dieser Geschwindigkeit (225 km/h -Tacho) leider nur noch leichten Kurven sicher und tadellos geradeaus. Das probe weise volle ankern in die Ausfahrt erfolgt spurtreu, eine langgezogene Kurve, bergab in die nächste Ortschaft mit richtig Schräglage zünftig angebremst auch neutral ohne Aufstellneigung.





Nach dem Kaffee am Treff dann wieder zurück Richtung Heimat. Die Straßen werden trockener und auf dem Rückweg werden die schnellen Kurven wieder mit eingebaut. Und hier dann Zeigt die R 1250 GS Adventure den gleichen Effekt wie bei den vorher getesteten Dunlop Meridian, nach 3-4 Kilometern mit voller Schräglage auf beiden Seiten bei 170 km/h und schneller schlägt die Traktionskontrolle wieder zu und bremst mich ein, obwohl hier mehr geht und die Haftgrenze der Reifen lange nicht erreicht ist.
Habe mich nun kundig gemacht, betreffs dieses Problems, die BMW R 1250 GS hat wohl eine zu enge Toleranz was die Abrollumfänge in Schräglage betrifft. Bei dem Speed in Schräglage weichen die vorgegebenen Umfänge wohl zu stark von dem Ist-Zustand der Contis ab, das die Traktionskontrolle meint da würde was durch drehen. Werde das Thema im Auge behalten und bei BMW mal ansprechen.


Zu Hause dann der kontrollierende Blick. Hier der hintere CTA 3:





Und hier der vordere CTA 3:





Am nächsten Tag noch eine Runde, die Straßen sind meistens nasser und es ist ein wenig kühler. Aber trotzdem sind die schnellen Kurven trocken und es kristallisiert sich ein Unterschied zwischen Dunlop A41 G/Dunlop Trailmax Meridian und dem Conti TrailAttack 3 raus. Das was der Conti handlicher und komfortabler ist, macht ihn auch oben rum ein wenig weicher, das heißt in dem Bereich wo in voller Schräglage bei Dunlop und Conti ab 170/180 km/h die Traktionskontrolle zuschlägt, fängt der Conti leicht an zu wanken, Dunlop und Bridgestone gehen da mit stoischer Gelassenheit durch, die ich auf meiner K 1600 GT vorher bei keinem Reifen hatte.
Auf dem weiteren Rückweg werde ich denn von den Conti TrailAttack 3 darauf hin gewiesen, das auch Sie bei Nässe und Dreck keine Wunder vollbringen können. Bei einem Spurwechsel mit guter Schräglage bei ca. 140 km/h musste ich gut kontrollierbar einen Leistungsdrift abfangen bis dann die Traktionskontrolle den Rest erledigte.


Der Conti TrailAttack 3 ist nicht umsonst jetzt schon so oft montiert, schaut man sich auf dem Motorradtreff die auf Enduros montierten Reifen an. Leichtere Handlichkeit und besserer Komfort sind der kleine Unterschied gegenüber den anderen schon getesteten Reifen von Bridgestone und Dunlop.


Noch mehr Bilder vom Test mit dem Conti TrailAttack 3 habe ich hier:
R 1250 GS ADV - R1250GS ADV - OSM62 - BMW-Motorrad-Bilder.de - Michael Bense - OSM62
 
CH31

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Nach dem Bridgestone A 41 G und dem Dunlop Trailmax Meridian war jetzt der Conti TrailAttack 3 an der Reihe:
Hast du den Trailmax Meridian auch fertig gefahren?

Wie hoch war die Laufleistung bei welchem Fahrprofil?
 
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Hast du den Trailmax Meridian auch fertig gefahren?

Wie hoch war die Laufleistung bei welchem Fahrprofil?
Nein, habe ich beide nicht fertig gefahren. Vergleiche die Reifen wie man Sie bei den Vergleichstests gegenüber stellt,
in neuen bzw. angefahrenen Zustand. Zu langes fahren eines Reifens stumpft die Sinne ab.
Und jeder Fahrer fährt einen Reifen anders "runter".
 
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Michael,

erstmal vielen Dank für deine Mühen und den Aufwand für solche Reifentest's.:umarmen:

Wie wohl schon öfters gesagt: Im trockenen und warmen, funktionieren alle Reifen prächtig. Bei Nässe und dann noch Kälte, da trennt sich die Spreu vom Weizen.

Und was mir seit der GS auffällt: "Abrollgeräusche des Vorderreifens". Hier ist der A41 (G) eine Zumutung, der Trail 5 so wie er sein soll. (man höhrt ihn garnicht).

Eigendämpfung und Spurrillenempindlichkeit sind sicher auch erwähnenswert aber eher sekundär. Und Verschleiß kannst eh net testen und liegt, wenn dann, auch in der Gashand des Fahrers.

Es wäre schön, wenn Du beim nächsten Test deine subjektive Empfindung der Abrollgeräusche dazufügen kannst
 
OSM62

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Eigendämpfung und Spurrillenempindlichkeit sind sicher auch erwähnenswert aber eher sekundär. Und Verschleiß kannst eh net testen und liegt, wenn dann, auch in der Gashand des Fahrers.

Es wäre schön, wenn Du beim nächsten Test deine subjektive Empfindung der Abrollgeräusche dazufügen kannst
2 Sachen die mir im Bericht fehlen, wo ich aber auch immer drauf achte.

Spurrillen, da habe ich ein Teilstück vom Treff nach Hause zurück, da sind tiefe Fräsrillen in Längsrichtung drin.
Noch keinen Reifen gehabt der so unbeeindruckt darüber weg geht.

Das mit den Abrollgeräuschen habe ich schlicht vergessen zu erwähnen weil Sie nicht da sind.
 
QVIENNA

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Michael,

erstmal vielen Dank für deine Mühen und den Aufwand für solche Reifentest's.:umarmen:

Wie wohl schon öfters gesagt: Im trockenen und warmen, funktionieren alle Reifen prächtig. Bei Nässe und dann noch Kälte, da trennt sich die Spreu vom Weizen.
ich sehe das komplett anders. Im Trockenen gibt es riesen Unterschiede, das Nassverhalten wird zwar bei allen Tests (meistens unter „Laborbedingungen“) beschrieben, ist aber in der Praxis vollkommen irrelevant, da ohnehin zu 90% (oder mehr) im Trockenen gefahren wird und da spielt die Musik. Meine Erfahrungen der letzten 10 Jahre: mind. 20 Reifensätze unterschiedlicher Hersteller abgefahren, sehr große Unterschiede festgestellt, niemals Probleme im Nassen, da hier ohnehin defensiv gefahren wurde.
 
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2 Sachen die mir im Bericht fehlen, wo ich aber auch immer drauf achte.

Spurrillen, da habe ich ein Teilstück vom Treff nach Hause zurück, da sind tiefe Fräsrillen in Längsrichtung drin.
Noch keinen Reifen gehabt der so unbeeindruckt darüber weg geht.

Das mit den Abrollgeräuschen habe ich schlicht vergessen zu erwähnen weil Sie nicht da sind.
Habe jetzt rd 4‘ km mit dem Reifen gefahren (bis Mitte Oktober): sehr hohe Eigendämpfung, sehr komfortabel, stabil in den Kurven. Wird noch einige Zeit halten, dann wird entschieden, ob er wieder drauf kommt oder nicht. Was mir auffällt: bedingt durch die hohe Eigendämpfung fehlt ein Teil der Rückmeldung vom Reifen, die mir bei schneller Fahrweise auf „sehr kurvigen“ Straßen üblicherweise Sicherheit vermittelt (ob ich schon nahe am Limit bin oder nicht). Dieses fehlende Teilstück wäre aber noch kein Ausschließungsgrund.

Bei höheren Geschwindigkeiten auf der AB (>150 - die ich aber i.d.R. nicht fahre, da ich den Reifen nicht töten möchte) rollt er sehr komfortabel, Stabilität ist aber anfällig bei voller Bekofferung, weiter Kleidung, Wind bzw in Kombination der angeführten Faktoren). Erklärt sich aber über die Gummimischung und deren Stärke (ansonsten würde man nicht die hohe Eigendämpfung zustande bringen).

Bin den Ur Trail Attack 2013 auf Sardinien gefahren, der ging wie auf Schienen (war natürlich weniger komfortabel) und hat mir sehr gute Rückmeldung gegeben. Nach 3 Tagen hat’s ausgesehen, als müsste ich bald den nächsten Reifenhändler ansteuern (mit neuen Reifen weggefahren), jedoch ist der Reifen dann stabil geblieben und hat nicht mehr massiv Profil abgebaut. Ich war damals maximal zufrieden mit dem Reifen und hab mich schon vor der Tagestour gefreut, dass ich den Gashahn in den Scheitelpunkten der Kurven voll aufmachen kann und der Reifen sich auf der Fahrbahn verzahnt (den Gummi der Flanken konnte ich damals mit dem Finger „verrühren“, als hätte man den Reifen auf der Rundstrecke gefordert. Über Nacht hat sich der Reifen dann immer „erholt“).
 
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sigi74

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du beschreibst die gefahrene Schräglage von guter bis voller Schräglage, ich weiß jetzt nicht wie ich das einordnen soll, aber wenn ich mir die danach Bilder ansehe, sehe ich da selbst hinten noch deutlich ungenutzte Reifenoberfläche, vorne sowieso.

ich kann zum CTA3 im Vergleich zum CRA3 und MTNext soviel sagen, beim CTA und MTNext leuchtet die TC bei gleicher Fahrweise und Strecke in meiner persönlichen maximalen Schräglage deutlich öfter und länger als sie es mit dem CRA tut. der CRoad ist für die Straße imho die bessere Wahl.

und zur von mir gefahrenen Schräglage: GS1200LC 17/2, Fahrer 70kg

MTN vo und hi keine ungenutze Reifenoberfläche. Reifen ist aber vorne auch etwas flacher als die Contis
CTA & CRA hi keine, vorne nur ganz marginal - beide Reifen zeigen identische Anlaufspuren. nehme daher an sie sind auch (relativ)gleich geformt

der 2017/03 serienmäßig verbaute Micheline Anakee ist einfach nur übel, mehr will ich zu dem nicht sagen.
 
camasoGS

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du beschreibst die gefahrene Schräglage von guter bis voller Schräglage, ich weiß jetzt nicht wie ich das einordnen soll, aber wenn ich mir die danach Bilder ansehe, sehe ich da selbst hinten noch deutlich ungenutzte Reifenoberfläche, vorne sowieso.
Da musst Du noch einmal genauer hinschauen:

Bildschirmfoto von Safari 2.jpg
 
sigi74

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ja, das habe ich. ich meine den Rand ganz außen! als im Bild rechts vom grünen Strich.

für mich ist volle Schräglage ohne "Chickenstripes", im grünen Kreis bist aber noch weit weg von voller SL

daher finde ich es eigenartig, dass die TC da schon derart anschlagen soll. how ever :cool:
 
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Ja, vermutlich, aber...



...ein rutschendes/durchdrehendes Rad kannst Du ja auch in nicht maximaler Schräglage haben, insofern ist doch das Eingreifen der TC nicht von der "vollen" Schräglage abhängig - oder?
Das Problem jetzt ist, das die Traktionskontrolle immer noch am blinken/eingreifen ist,
wenn ich dann mit genannter Geschwindigkeit und Schräglage sogar auf Halbgas gehe
und "quasi" nur noch durch die Kurven "rolle".
 
OSM62

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Da musst Du noch einmal genauer hinschauen:

Anhang anzeigen 297435
Zugegeben,
da fehlte noch was, aber unter den "Testbedingungen" traute ich mich diesmal mal nicht weiter runter.
Das ist die gefahrene Schräglage bei ca. 170-180 km/h in meinen schnellen Kurven.
14 Tage vorher war das Wetter besser, da waren 190-200 km/h drin,
da sahen die Dunlops dann so aus:

 
RunNRG

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In schnellen Kurven mit der GSA 190-200....definitiv das falsche Moped für den Fahrstil. :cool:

Ich empfehle Yamaha M1 und umschulen (mit Erfolgsgarantie auf einen Podiumsplatz)
 
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Hurraaaaaa, endlich mal wieder ein 'Ich fahr am schrägsten --- nein ich, weil Du nicht so schnell GS fahren darfst' Thread , das hat aber auch gedauert :-)
Nicht ganz ernst nehmen, aber der CTA ist halt ein klasse Reifen :-)
VG Peter
 
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Neulich im Kreisverkehr, im Rollmodus, Gas aufgerissen, TC hat geblinkt wie verrückt, boaaa war isch schräg!
 
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Volle Schräglage bei 200km/h. Das Aufsetzen der Fußrasten verursacht natürlich ordentlich Funkenflug. Du fühlst dich wie ein Komet. Leicht erhöhter Ruhepuls. Aber der Reifen gibt dir Vertrauen. Altherrentagträumereien.
 
sigi74

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eigentlich wollte ich den test nur einordnen und niemandem zu nahe treten, aber anscheinend fühlen sich gleich einige berufen ihren infantilen quatsch loszuwerden.
ich würde empfehlen, so wie ich auch, im winter zu fahren, das macht mehr freude als im internet belangloses zeug zu schreiben.
in diesem sinne, viel spass noch.
 
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