Wat‘n Quatsch.
In den Alpen nur noch Cabrio, da Ausblicke spektakulär sind und fahrerisch nicht sehr reizvoll. (Dieses Kehrengeeier geht mir voll auf den Keks). In den deutschen Mittelgebirgen dann lieber Motorrad, da spektakuäre Ausblicke fehlen und die Strassen fahrerisch deutlich reizvoller sind.
Watn Quatsch....
Wenn der liebe Gott gewollt hätte, das ich Cabrio in den Alpen fahre, hätte er mir ein Mindestmaß an aufkeimendem Bedürfnis dazu übermittelt.

Ich mag einfach in den Alpen nicht Auto fahren, auch keine Pässe ohne Dach mit einem leistungsschwachen Cabrio (unter 500 PS) in Dosenkolonnen, an denen ich nicht vobei komme.
Ich mag mich nicht abzocken lassen mit Parkplattzgebühren in Touristätten (der Gardasee wäre da ein prächtiges Beispiel) ich mag keine Stunde stop&go, bis ich überhaupt mal auf den Parkplatz mit der Dose angekommen bin ( Fahr doch mal auf einen Abstecher mit dem Auto nach Sirmione

) usw.usw.
Als Mopedtreiber fährt man gottseidank immer noch ein wenig azyklisch zu den hundertausenden Dosentriebern, die sich i.otisch in die Staus an den schönen Locations begeben. Und ich komme locker und halbwegs zügig durch, die Dose nicht!

Das Moped findet IMMER ein Plätzken im oder in der Nähe des Ortskerns, das Auto nicht!
Gleiches für spektakuläre Pässe z.B. Croce Domini, mit der GS gehts auch über Pfade, das Cabrio muss wenden.
Nee mein Lieber, das Cabrio können sich gerne diejenigen reservieren, denen ein Moped nix taugt .Ich habe lieber stundenlangen Kurvenswing (der ist mit dem Auto eher ermüdend und öd, mit dem Moped aber das Salz in der Suppe!

) als die Wahl zwischen Pest = Cabrio zu oder Cholera = Cabrio offen.
Urlaubstagestouren mit Sighseeing vor Ort mit dem Moped = PERFEKT!