Vergleich Reiseenduroreifen mit Tourensportreifen ?

Diskutiere Vergleich Reiseenduroreifen mit Tourensportreifen ? im Reifen Forum im Bereich Modellunabhängige Foren; Servus Mal aus neugier gefragt. In wiefern könnte man Reiseenduroreifen mit Tourensportreifen in sachen Haftung nass wie trocken vergleichen...
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Servus

Mal aus neugier gefragt.
In wiefern könnte man Reiseenduroreifen mit Tourensportreifen in sachen Haftung nass wie trocken vergleichen?
Wenn man so Test liest das der eine Reiseenduroreifen in Test volle Punktzahl in Haftung Nässe und trocken bekommt
wie kann man das mit den Tourensportreifen vergleichen der in Tourensportreifentest die gleiche Punktzahl bekommen hat.

Die GS ist meine erstes Motorrad für die eben Reiseenduroreifen gemacht sind, vorher nur Reine Straßenbikes.
Sollte es vergleiche geben dürft ihr gerne darauf hinweisen
Gruß 1050
 
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FF-GS

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Tendenziell können beide Reifenkategorien mehr als der Fahrer. 90/10 er "Reiseenduroreifen" haben als Basis oft Tourensportreifen. Ich habe schon mit viel Vertrauen Tourensportler (z. B. BT32) auf der GSA vernichtet, hatte mit 90/10er wie MAA, MTN oder PST2 aber eben soviel Grip, jedoch deutlich höhere Kilometerleistung wg. mehr Gummi.
 
Larsi

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Die typischen Reiseenduroreifen sind mMn Tourensportreifen mit enduristisch angehauchter Profilgestaltung und in den 19"/17" Größen 110/150 und 120/170 evtl etwas stärkerer Karkasse und zT tieferem Profil.
Fahrdynamisch sind die Reifen für mich gleichwertig.
 
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Wheelgunner

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Meiner Meinung nach haben wir heutzutage Straßenreifen, die vor 10 bis 15 Jahren noch als Intermediate oder Regenreifen auf der Renne durchgegangen wären. Nahezu jeder aktuelle Reifen kann mehr, wie die meisten Fahrer. die Unterschiede sind eher, wie der einzelne Reifen den individuellen Bedürfnissen entspricht.

Bin so alle 2 Jahre in Ampfing auf der Kartbahn, um meine Fähigkeiten aufzufrischen und zu verbessern. Schräglagen an oder bis über 50° auf den KTM Großenduros waren da immer drin, wenn's nicht feucht wurde, Fußspitzen, -rasten und HS kratzten da gerne. Mit der GS steht das wieder in 2025 an.

Ich bin da beispielsweise vom Brückenstein weg. Nicht weil er nicht haftet, hatte auch damit Schräglagen bis an die 50° auf der Anzeige. Sondern weil mir der Reifen einfach "hölzern" erschien und mir das letze Quentchen Vertrauen fehlte. Mit dem MAR hab ich da mehr vertrauen, die Schräglagen blieben aber bisher gleich.
 
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Meine Empfindung ist, dass Reiseenduroreifen härter laufen wie Tourensportreifen. Die Karkassen sind halt etwas härter. Grip haben für mich beide ausreichend. Laufleistungen ca. bei mir 6-8K Tourensportreifen, 8-10K Reiseenduroreifen. Ich bevorzuge die Tourensportreifen, bin halt ein weicher Typ😁.
 
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Dolomittr

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Ich habe früher auch immer Tourensportreifen wie Road5 und Z8 gefahren.
Ich finde aber das z.B. bei Dunlop der Trailmax Meridian genauso viel kann wie der Roadsmart IV, aber wesentlich länger hält.
 
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Hallo 1050,

prinzipiell sind die beiden Reifentypen nicht weit auseinander. 90/10 bzw. 100/0 bedeutet, dass ihr Einsatzzweck dem Streckenprofil / Motorradtyp angepasst wurde.

Straßenreifen sind für Kurvenstabilität bzw. bei höherer Schräglage optimiert. Sie laufen durch ihre feine Profilierung etwas ruhiger als der 90/10 Reifentyp.
Die Enduroreifen (90/10 Kennung) haben i.d.R. eine höhere Durchschlagfestigkeit als die normalen Straßenreifen. Ihre Profiltiefe ist etwas großzügiger bemessen und der Profilabstand kann je nach Typ Blöcke aufweisen.

Da heutige Reifenhersteller die Gummimischung (Ruß/Silica) für den jeweiligen Einsatzzweck optimieren,
sind Reifen mit ausgezeichneten Fahreigenschaften (Nass-/Trockenlauf) erhältlich.

Es gibt keinen schlechten Reifen mehr, sondern nur Reifen die nicht für deinen Popometer optimiert sind.
Probieren geht nun mal über Studieren. Test für jede Reifenfraktion gibt es hier im Forum zuhauf.
 
1050

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Probieren geht nun mal über Studieren. Test für jede Reifenfraktion gibt es hier im Forum zuhauf.
[/QUOTE]
Stimmt geb dir da recht, gibt es.
Find es halt intressant mal Reiseenduroreifen mit Tourensportreifen zu vergleichen,
fals man das kann?
 
svabo70

svabo70

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Ich glaube, dass 90…95% der Fahrer hier den Unterschied zwischen einem Tourensport-Straßenreifen und dessen „Enduro“-Variante in einem Blindtest nicht merken würden. Da ich mich dazuzähle, nehme ich die größere Kilometerleistung durch größere Profiltiefe der „Enduro“-Variante mit
:wink:
Oben drauf gibt mir die beworbene größere Durchschlagfestigkeit (auch wenn nur in homöopathischen Dosen) bei Fahrten auf Schotter ein besseres Gefühl…
 
1050

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Ich glaube, dass 90…95% der Fahrer hier den Unterschied zwischen einem Tourensport-Straßenreifen und dessen „Enduro“-Variante in einem Blindtest nicht merken würden. Da ich mich dazuzähle, nehme ich die größere Kilometerleistung durch größere Profiltiefe der „Enduro“-Variante mit
Ja macht so sinn glaub ich, werde es auch so machen und ,,Enduro"Reifen nehmen
 
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Probieren geht nun mal über Studieren. Test für jede Reifenfraktion gibt es hier im Forum zuhauf.

Stimmt geb dir da recht, gibt es.
Find es halt intressant mal Reiseenduroreifen mit Tourensportreifen zu vergleichen,
falls man das kann?

Es gibt Grundsätzlich zwei Fahrtypen, die einen lassen es entspannt gehen und benötigen einen Reifen der lange hält und komfortabel ist. Eine Ausnutzung des gesamten Reifens wird nicht angestrebt.
Für diesen klassischen Fahrer ist der 80/20 Reifen eine gute Wahl. Er wird damit zufrieden seine Runden drehen und die wenigsten Einschränkungen haben.

Wer mehr mit dem Moped erfahren will, wird einen Spezialisten nehmen. Sportlich angehauchte Piloten, die ggf. von einem Sportmotorrad kommen, werden einen sportlicheren Reifen bevorzugen.
Fahrer die schon mal mehr das Gelände suchen, werden ein gröberes Profil favorisieren.

Ich gehöre zu der ersten Faktion und nutze die Sport-Touring-Reifen. Sie bieten für mich die max. Rückmeldung auf der Staßen bei der GS. Hier meine unmaßgebliche Auswahl für die Probe:

Continental (CRA4)
Metzeler (M9)
Dunlop (SPORTSMART TT und ROADSMART IV)
Pirelli ( Angel GT2)

Für welche Fraktion dein Herz schlägt, musst du selber entscheiden. Wie schon gesagt: Probieren geht über studieren...
 
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Caballerobert

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Der Metzeler passt aber nicht ganz so gut in die Liste mit den anderen, müsste dann eher der Roadtec 02 sein. Der M9RR ist der Supersportreifen des Hauses, mehr oder weniger entsprechend dem Schwestermodell Pirelli Diablo Rosso IV. Den würden dann wohl eher die sportlich angehauchten aus deiner zweiten Fraktion wählen.
 
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Es war in erster Linie nur eine Liste von unendlich vielen Radreifen-Kombinationen für die GS, ohne das Ziel auf Vollständigkeit zu vermitteln.

Ich habe persönlich vier Reifen unterschiedlicher Hersteller ausprobiert und bin, da ich ganzjährig unterwegs bin und auch kältere Regionen aufsuche, letztendlich beim CRA 4 hängen geblieben.

Er erfüllt für mich meine persönlichen Anforderungen zum allergrößten Teil, sodass nur wenige Verbesserungen notwendig wären.

In diesem Zusammenhang bitte ich um Nachsicht, wenn einzelne Reifenmodelle bzw. Hersteller nicht erwähnt wurden, obwohl sie die Kategorie mit Sicherheit mehr als erfüllt hatten.
 
1050

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Ruhig Brauner, macht keinen Stress.
Ürsprünglich war meine Frage. Ob man das grip Niveau beider Reifengattungen vergleichen kann.
So zb. In test Tourensportreifen bekommt Reifen A, 5 von 5 Punkten in trockengrip.
Bei den Reiseenduroreifen ,Reifen a auch 5 von 5
Würde das dann vergleichbar sein?
 
manfred180161

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Ich bin mehrere Jahre den Conti Trail Attack 3 gefahren. Den finde ich heute noch gut.
Dann habe ich vorne umgestellt auf den Road Attack 3, das war für meine zügige Fahrweise gefühlt direkter.
Seit es ihn gibt fahre ich vo-hi denRoad Attack 4, gefühlt noch eine Stufe besser rund um die Kurven.
Nachteil: hält nur halbsolange wie der CTA3.

Aber eines ist sicher: Auch mit dem CTA3 kann man die Kuh so richtig fliegen lassen und Schräglagen fahren bis die Rasten abgeschrubbelt sind.
 
HeinGS

HeinGS

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Ruhig Brauner, macht keinen Stress.
Ürsprünglich war meine Frage. Ob man das grip Niveau beider Reifengattungen vergleichen kann.
So zb. In test Tourensportreifen bekommt Reifen A, 5 von 5 Punkten in trockengrip.
Bei den Reiseenduroreifen ,Reifen a auch 5 von 5
Würde das dann vergleichbar sein?
Denke schon, hier geht`s ja nicht ums Profil, sondern um die Haftung.
Wird sich wie mit dem Gewicht verhalten, ein Kilo Federn sind genauso schwer wie ein Kilo Blei.
 
Larsi

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Ich bin mehrere Jahre den Conti Trail Attack 3 gefahren. Den finde ich heute noch gut.
Dann habe ich vorne umgestellt auf den Road Attack 3, das war für meine zügige Fahrweise gefühlt direkter.
Seit es ihn gibt fahre ich vo-hi denRoad Attack 4, gefühlt noch eine Stufe besser rund um die Kurven.
Nachteil: hält nur halbsolange wie der CTA3.

Aber eines ist sicher: Auch mit dem CTA3 kann man die Kuh so richtig fliegen lassen und Schräglagen fahren bis die Rasten abgeschrubbelt sind.
An der Stelle meldet sich mein Igel in der Tasche. Halbe Laufleistung gegenüber einem ebenfalls guten Reifen, da gebe ich das Geld lieber für Sprit aus.
 
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Ruhig Brauner, macht keinen Stress.
Ürsprünglich war meine Frage. Ob man das grip Niveau beider Reifengattungen vergleichen kann.

Kannst Du, vermutlich wirst Du, wenn Du feiner gestrickt bist, die unterschiedlichen Intentionen der Reifengattung erfahren können.

Der Straßenreifen läuft i.d.R. sauberer der eingeschenkten Linie hinterher. Er gibt dir das bessere Feedback von der Straße und hat aufgrund des geschossenen Profils keine Blockverschiebung in Schräglage.

Es ist nun mal Gesetz, je weicher die Mischung, desto besser die Verzahnung mit dem Asphalt. Je geschlossener die Oberfläche, desto mehr Auflagepunkte für den Reifen.
Diese Gesetze sind physikalisch begründet und haben, mit Ausnahme der Rennreifen, ihre Gültigkeit.

Der Unterschied ist aber m.E. nicht so groß, wie viele es gerne hätten oder heraus fahren können. Mit sehr guten Tourensportreifen sind auch Schräglagen möglich, da würde der Semi Enduroreifen aufgrund seines Aufbaus und Mischung nach kurzer Laufzeit die weiße Flagge hissen.

Ich teste ab und zu meine Fähigkeiten und die der GS auf abgesperrten Plätzen. Ich kann dir sagen und belegen, dass gute Tourensportreifen keine Probleme bei der maximalen Schräglage haben. Der limitierende Faktor ist die metallische Hardware des Motorrades.

Für 2025 immer eine Handvoll Luft unter den Zylindern…
 
Larsi

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