Batterie die x-te

Diskutiere Batterie die x-te im R 1200 GS und R 1200 GS Adventure Forum im Bereich Motorrad Modelle; Sorry Hartmut, aber bringt uns das im Thema weiter? Ich für meinen Teil weiß immer noch nicht, wie ich das Thema mit der schwachen...
gearbox2001

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nur zur Klarstellung: nicht über das schlechte Leben sondern über schlechte Batterien wurde berichtet, nicht lamentiert.
Sorry Hartmut,

aber bringt uns das im Thema weiter?
Ich für meinen Teil weiß immer noch nicht, wie ich das Thema mit der schwachen Originalbatterie löse - Du vielleicht? Dann hilf!

nfu
GB
 
B

Baumbart

Gast
Ich für meinen Teil weiß immer noch nicht, wie ich das Thema mit der schwachen Originalbatterie löse - Du vielleicht? Dann hilf!
mein Rezept hab ich erläutert, wiederholen wollte ich mich nicht. Und obs funktioniert weiß ich frühestens in 2 Jahren. Sicher ist, das ein Tausch BMW-Originalware gegen BMW-Originalware Recourcenverschwendung ist.
 
gearbox2001

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mein Rezept hab ich erläutert, wiederholen wollte ich mich nicht. Und obs funktioniert weiß ich frühestens in 2 Jahren. Sicher ist, das ein Tausch BMW-Originalware gegen BMW-Originalware Recourcenverschwendung ist.
Schade!
In der selben Zeit hättest Du auch Dein "Rezept" wiederholt!
Super effektiv - Danke.
 
R

RenegadePilot

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:confused:Nach seitenweisen Lamentieren über die Schlechtigkeit des Lebens darf ich nun die konkrete Frage stellen:

Wer hat die Originalbatterie von BMW (AGM von Exide) gegen eine andere Batterie (konventionell, Gel, AGM anderer Hersteller) getauscht und GUTE ERFAHRUNGEN gemacht?

Danke für eine knappe Antwort!

cu
GB
.

Hallo,

zumindest frühere Jahrgänge hatten auch YUASA als Serienausstattung und meine hat bei (oder trotz) regelmässiger Pflege fast 5 Jahre gehalten.
Wie einige andere auch berichten, nur überwiegen doch meistens die Negativ-Berichte, so dass ein verzerrter bzw. ungenauer Eindruck über die tatsächlichen
Ausfallraten auch herstellerbezogen besteht.

Aus durchaus guter Erfahrung in anderen Einsatzbereichen halte ich persönlich viel von der Hawker, die jedoch wegen ihrer kritischer Einbaudimensionen erhöhte Aufmerksamkeit braucht beim Anpassen in die GS.

Unstrittig sind eine grosse Anzahl Ausfälle dokumentiert vor allem von der überraschenden Sorte.
Das Problem ist hier dass daraufhin in der Regel keine nachvollziehbare
Analyse des Ausfallgrundes erfolgt.

Eine Differenzierung zwischen Tiefentladung (nicht gewährleistungsrelevant) und der oft gehörten ominösen Begründung "Plattenschluss " (Garantiefall) ergibt für mich jedenfalls kein überzeugendes
Bild der Realität.

Wie schon häufig an anderer Stelle besprochen sind wahrscheinlich gleich
mehrere Belastungfaktoren für die Störungen ausschlaggebend.

Man wird nicht umhin kommen, andere Alternativen als die Serienfabrikate
in der Praxis zu testen oder unter Berücksichtigung der Kriterien des jeweiligen Fahrprofils ( Vermeidung untertouriges Fahren wegen spätem
Ladeüberschuss des Generators jenseits etwa 3000 Touren, bei Kurzstreckenbetrieb oder Zusatzverbraucher häufigerer Einsatz des Ladeerhaltungsgerätes / Beobachtung des Ladezustandes), also Dinge die man selbst beinflussen kann wenigstens konsequent zu berücksichtigen.

Weitere Risikofaktoren sind die Boxervibrationen verantwortlich für
spontane Ausfälle durch Unterbrechung oder Austrocknung durch
tendentielles Überladen (wegen typisch hoher Reglerspannung jenseits 14 Volt)

Konzeptionell ist nachteilig die im Zuge der Entwicklung aus Gewichts-/Volumengründen stetig verkleinerte Kapazität bei gleichzeitig gestiegener Belastung durch Motorhubraumaufstockung bzw. -verdichtungserhöhung, Servo-/Ruhestrombedarf etc. also die
Verlagerung von schonendem Teilentlade- hin zu lebensverkürzenden zyklischen Tiefendladebedingungen.

Weiterhin möglich sind schlichtweg Qualitätsprobleme in der Produktion der Zulieferer, die unter nicht unerheblichem Kostendruck stehen.


Gruss aus Köln

:)

.
 
peter-k

peter-k

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Wer hat die Originalbatterie von BMW (AGM von Exide) gegen eine andere Batterie (konventionell, Gel, AGM anderer Hersteller) getauscht und GUTE ERFAHRUNGEN gemacht?

Danke für eine knappe Antwort!

cu
GB
Wg. Preis - Gegenwert die schon angesprochene Yuasa, clicky

Wer eine zuverlaessige Batterie braucht, der sollte auf die Garantiebatterie dankend verzichten und die 80 Euros auf den Tisch legen.
 
Panther

Panther

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Heute hat meine etwas gezickt und ich musste zweimal den Anlasser drücken, bis die Q in die Gänge kam. Beim ersten Mal ist sie während dem Starten verreckt. Ist das wohl ein erstes Zeichen für eine schwächelnde Batterie...? :confused:
 
peter-k

peter-k

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Mehr ein langsamer Anlassermotor, folgend von etwas zoegerlichem anspringen.
 
R

RenegadePilot

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Heute hat meine etwas gezickt und ich musste zweimal den Anlasser drücken, bis die Q in die Gänge kam. Beim ersten Mal ist sie während dem Starten verreckt. Ist das wohl ein erstes Zeichen für eine schwächelnde Batterie...? :confused:
.

Neben einem flott drehenden Anlasser ist erstmal ist auch eine gute Synchronisation Voraussetzung für einen optimalen Start. Oft war die schon vor Ablauf des Serviceintervalls nicht mehr gut.
Wenn das sichergestellt ist kommen andere Aspekte in Betracht.


Gruss aus Köln

:)

.
 
gearbox2001

gearbox2001

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.

Hallo,

zumindest frühere Jahrgänge hatten auch YUASA als Serienausstattung und meine hat bei (oder trotz) regelmässiger Pflege fast 5 Jahre gehalten.
Wie einige andere auch berichten, nur überwiegen doch meistens die Negativ-Berichte, so dass ein verzerrter bzw. ungenauer Eindruck über die tatsächlichen
Ausfallraten auch herstellerbezogen besteht.

Aus durchaus guter Erfahrung in anderen Einsatzbereichen halte ich persönlich viel von der Hawker, die jedoch wegen ihrer kritischer Einbaudimensionen erhöhte Aufmerksamkeit braucht beim Anpassen in die GS.

Unstrittig sind eine grosse Anzahl Ausfälle dokumentiert vor allem von der überraschenden Sorte.
Das Problem ist hier dass daraufhin in der Regel keine nachvollziehbare
Analyse des Ausfallgrundes erfolgt.

Eine Differenzierung zwischen Tiefentladung (nicht gewährleistungsrelevant) und der oft gehörten ominösen Begründung "Plattenschluss " (Garantiefall) ergibt für mich jedenfalls kein überzeugendes
Bild der Realität.

Wie schon häufig an anderer Stelle besprochen sind wahrscheinlich gleich
mehrere Belastungfaktoren für die Störungen ausschlaggebend.

Man wird nicht umhin kommen, andere Alternativen als die Serienfabrikate
in der Praxis zu testen oder unter Berücksichtigung der Kriterien des jeweiligen Fahrprofils ( Vermeidung untertouriges Fahren wegen spätem
Ladeüberschuss des Generators jenseits etwa 3000 Touren, bei Kurzstreckenbetrieb oder Zusatzverbraucher häufigerer Einsatz des Ladeerhaltungsgerätes / Beobachtung des Ladezustandes), also Dinge die man selbst beinflussen kann wenigstens konsequent zu berücksichtigen.

Weitere Risikofaktoren sind die Boxervibrationen verantwortlich für
spontane Ausfälle durch Unterbrechung oder Austrocknung durch
tendentielles Überladen (wegen typisch hoher Reglerspannung jenseits 14 Volt)

Konzeptionell ist nachteilig die im Zuge der Entwicklung aus Gewichts-/Volumengründen stetig verkleinerte Kapazität bei gleichzeitig gestiegener Belastung durch Motorhubraumaufstockung bzw. -verdichtungserhöhung, Servo-/Ruhestrombedarf etc. also die
Verlagerung von schonendem Teilentlade- hin zu lebensverkürzenden zyklischen Tiefendladebedingungen.

Weiterhin möglich sind schlichtweg Qualitätsprobleme in der Produktion der Zulieferer, die unter nicht unerheblichem Kostendruck stehen.


Gruss aus Köln

:)

.
Brav - so mögen wir das - da werden Sie geholfen!!:D:D
 
R

RenegadePilot

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Fakten ?

Brav - so mögen wir das - da werden Sie geholfen!!:D:D
.

Ok, aber nüchtern betrachtet sollte dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich auch um eine Ansammlung von Informationen und Anregungen nicht zuletzt von den vielen anderen Forenmitgliedern handelt und somit Teile deren Auffassung widerspiegelt.
Gleichzeitig erheben gezogene Rückschlüsse keinen Anspruch auf Wahrheit oder Vollständigkeit
und entscheidend ist, sich individuell einen eigenen Eindruck zu verschaffen und gegebenenfalls für weitere Diskussionen mitzuteilen.

In disem Sinne weiterhin fröhliches Spekulieren...

Gruss aus Köln

:)


.
 
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Phil Zombie

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Batterie-Frust

Hallo zusammen,
von wegen Reise-Enduro: Habe eine GS Baujahr 2006,
Bisherige Erlebnisse: 2007 mitten in der Pampa liegengeblieben wegen defekter Ringantenne, dann später neue Batterie fällig.
Vor zwei Wochen auf dem Weg zur Arbeit wieder liegen geblieben
wegen defekter Batterie. Dabei war die Batterie im Winter ausgebaut
und regelmässig am Ladegerät... Wenn ich das Thema hier im Forum
so betrachte, werde ich mich wohl damit abfinden müssen, hier
einmal pro Jahr ein Problem zu haben.:mad:
 
P

peter1212

Gast
Mein Q ist Baujahr 2005. Erste BMW Ersatzbatterie (135€) in Mai 2008. Diese Batterie hat bis September 2009 gehalten.

Heute kommt eine YUASA (80€) ins Mopped. Über den Winter will ich sie an ein CTEK Ladegerät hängen. Entweder das 800'er oder das 3600'er.

Der Preisunterschied ist gering, gibt es hat wertvolle Tipps?

cu....peter1212
 
R

RenegadePilot

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paying for frustation ?

... Wenn ich das Thema hier im Forum
so betrachte, werde ich mich wohl damit abfinden müssen, hier
einmal pro Jahr ein Problem zu haben.:mad:
.

Die Ingenieure haben sicherlich den faszinierendsten Job. Die scheinbar unvermeidliche mangelhafte ökonomische Umsetzung würde weit weniger Frust bei den im Grunde erwartungsvollen Anhängern erzeugen, wenn man von vorneherein das Geld, was Rückrufaktionen verschlingt, in qualitativ besser gefertigte Komponenten investierte.


Gruss aus Köln


:)


.
 
R

RenegadePilot

Dabei seit
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R1200GS, MG V12
Mein Q ist Baujahr 2005. Erste BMW Ersatzbatterie (135€) in Mai 2008. Diese Batterie hat bis September 2009 gehalten.

Heute kommt eine YUASA (80€) ins Mopped. Über den Winter will ich sie an ein CTEK Ladegerät hängen. Entweder das 800'er oder das 3600'er.

Der Preisunterschied ist gering, gibt es hat wertvolle Tipps?

cu....peter1212
.

YUASA hab ich vertrauen können. Prinzipiell reicht das 800er aus, mit dem
3600 können wegen des alternativ wählbaren höheren Ladestroms auch mal grosse (Diesel-)PKW-Akkus geladen werden.
Direktanschlussadapter sind dabei - praktisch.

Gruss aus Köln


:)

.
 
P

Phil Zombie

Dabei seit
08.09.2009
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5
Hallo nochmal,
erstmal Danke für den YUASA-Tipp, wenn die jetzige (Nagelneue) wieder
hinüber ist was ja nicht allzulange dauern kann, werde ich es mal damit probieren.

Gruss aus Wiesbaden
Phil
 
gs-michel

gs-michel

Themenstarter
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R1200GSA/ R100GS / K75 Scrambler / Tenere 700
Hallo zusammen,
von wegen Reise-Enduro: Habe eine GS Baujahr 2006,
Bisherige Erlebnisse: 2007 mitten in der Pampa liegengeblieben wegen defekter Ringantenne, dann später neue Batterie fällig.
Vor zwei Wochen auf dem Weg zur Arbeit wieder liegen geblieben
wegen defekter Batterie. Dabei war die Batterie im Winter ausgebaut
und regelmässig am Ladegerät... Wenn ich das Thema hier im Forum
so betrachte, werde ich mich wohl damit abfinden müssen, hier
einmal pro Jahr ein Problem zu haben.:mad:
Hat du nochmal versucht sie zu laden?
 
F

Freak242

Dabei seit
14.02.2008
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Hi,

mich scheint's jetzt auch erwischt zu haben. Baujahr '07, 20.000km.
Eben beim Versuch zu starten, klickts nur dreimal und das Licht in den Armaturen flackert. Gerade versuche ich die Batterie noch mal zu laden, dennoch möchte ich mich schon mal vorbereiten. Nach den Berichten hier, will ich mir die YUASA zulegen.

Kann mir jemand die Produktbezeichnung der passenden Batterie und eine Bezugsquelle nennen?


Vielen Dank im Voraus,

Freak242
 
Thema:

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