Larsi
Da verweise ich mal auf meine Signatur.Sollte das zutreffen, ist es allein der Qualität des GS-Fahrwerkes geschuldet!
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Da verweise ich mal auf meine Signatur.Sollte das zutreffen, ist es allein der Qualität des GS-Fahrwerkes geschuldet!
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So ist das mit dem Raten ... hin und wieder liegst du daneben.Lass mich mal raten - am Fähranleger Polle?![]()


Das mit den Quoten war ja „ Gefrotzelt“ wie man bei uns sagt. Ich habe auf meiner Märztour und vor 10 Tagen in Südtirol auch dieses Jahr wiederfestgestellt, dass Nicht GS Fahrer kein Abo auf gute Fahrtechnik haben. Damit meine ich Oberkörper über Mittellinie, sich in Gruppen drücken, die in Linkskurven unterwegs sind, hinterschneiden ist ein Fremdwort auf der Gerade zur Kurve schnell in der Kurve hatte ich sie wieder und und undHallo Ingo
pauschalisieren ist im Fall vom Kollegen Seidl nicht ganz das richtige Verb. Über die richtige Prozentzahl guter Kurvenfahrer läßt sich natürlich streiten. Ist letztlich auch Definitionsache was ein guter Kurvenfahrer ist.
Ich behaupte mal, dass der Prozentsatz guter Fahrer auf den Pässen unter den GS-Fahrern deutlich höher ist, als unter der Gesamtzahl aller Motorradfahrer.
Gruß Thomas

Glauben heißt nicht wissen Uli.Sollte das zutreffen, ist es allein der Qualität des GS-Fahrwerkes geschuldet!
Ich glaube kaum, daß unter GS-Fahrern ein höherer Prozentsatz an "guten" Zweiradfahrern vertreten ist, als unter den Nutzern anderer Marken, die durchaus auch Pässe befahren, allein weil's Spaß macht.
Grüße
Uli


) gute Fahrwerk dazu verhilft, in manchen Situationen besser zu fahren, als Fahrer gleichen Könnens auf anderem, vergleichsweise schlechterem Material.

Ich schrub ja extra, dass es nicht nur am Motorrad liegt.Sollte das zutreffen, ist es allein der Qualität des GS-Fahrwerkes geschuldet!


das war mir bisher nicht klar und ist mir auch noch nicht aufgefallen, werde das mal beobachten ....Es trifft natürlich zu, dass die GS-Fahrer besser als der Durchschnitt sind ....

Ach musst du gestehen, sonst?4 von 5 GS fahren wie......
gestern von Tölz nach Königsdorf gefahren. Wer das Stück kennt, weiß man kann überholen, hier und da eben nicht. Typischer Sonntagsverkehr mit Ausflüglern, Schwiegermutter-Kaffee-Kuchen Dosen und die BMW-Angestellten aus München mit Test/Pool-Autos. Schwer vorbeizukommen.
Von hinten 2x S1100R mit lauter Tüte. Die schauen nicht mal, links raus und vorbei ins Blinde 6 Autos auf einmal.
Die zwei hatten nur Glück, im Moment des einscherens kam Gegenverkehr.
Da bin ich lieber die 1./2./3./4. GS von Fünfen. Man könnte muss aber nicht.
Muss gestehen ich hatte meinen Junior dabei als Sozius. Da fährt man noch passiver.


Genial, hab ich was verschlafen? Ist schon Fasching?Hallo Ingo
pauschalisieren ist im Fall vom Kollegen Seidl nicht ganz das richtige Verb. Über die richtige Prozentzahl guter Kurvenfahrer läßt sich natürlich streiten. Ist letztlich auch Definitionsache was ein guter Kurvenfahrer ist.
Ich behaupte mal, dass der Prozentsatz guter Fahrer auf den Pässen unter den GS-Fahrern deutlich höher ist, als unter der Gesamtzahl aller Motorradfahrer.
Gruß Thomas

Die GS ist nur so gut wie ihr Fahrer, wie bei jedem anderen Eisen auch.Glauben heißt nicht wissen Uli.
Es trifft natürlich zu, dass die GS-Fahrer besser als der Durchschnitt sind und liegt natürlich auch am Motorrad.
Aber nicht nur. Allein die Tatsache, dass der Anteil an GSen in den Bergen nochmal höher ist, als anderswo spricht schon Bände und ist nur eine unter vielen Punkten, die meine These bestätigen.
Gruß Thomas

Hier im Forum ist das ganze Jahr Fasching. Wusstest du das nicht?Genial, hab ich was verschlafen? Ist schon Fasching?
Im Prinzip ja aber....Die GS ist nur so gut wie ihr Fahrer, wie bei jedem anderen Eisen auch.

Eigentlich nicht, bin da auch nur Laie. Einfach mal den Begriff googeln und bei Wiki mal reinschauen um einen Einstieg in die Materie zu finden.Das mit dem Teufelskreis sehe ich auch so.
Kannst Du was näheres zum mentalen Training sagen, Thomas?

Ich habe immer schon geahnt, das die GS-Fahrer die besseren sind.Für den Beobachter von außen ist das erstmal wurscht, er sieht nur, dass der auf der GS i.d.R. besser ist, egal woran es liegt.![]()



Das setzt aber eine gewisse Kritikfähigkeit voraus.Wenn alles nix hilft sollte man sich mal in's Stübl zurückziehen, in sich gehen und sich die Frage stellen ob man wirklich das nötige Talent mitbringt um das Moped in allen Verkehrslagen sicher zu Beherrschen. Wenn alle Trainings und Ratschläge nichts bringen und nicht umgesetzt werden können ist es an der Zeit sich diese Fragen zu stellen und die Konsequenzen daraus zu ziehen.




Hallo Reiner,
der TE ist weder GS-Fahrer noch fährt er einen sonstigen Boxer, deswegen fehlen ihm natürlich die gottgegebenen Fähigkeiten ein Motorrad virtuos zu bedienen.
Das zweite Problem ist, dass er relativ kurzbeinig ist, was ihn unsicher macht in gewissen Situationen.
Mangelnde Kritikfähigkeit sehe ich da nicht, denn der TE kennt seine Schwächen und fragt daher hier nach Rat.
Wie wäre es also, wenn du dich hier im Sinne des Threads einbringen würdest, anstatt, wie einige andere hier auch, die überragenden fahrerischen Fähigkeiten von GS-Fahrern in Zweifel zu ziehen?
Und übrigens, dass die GS-Fahrer die Besseren sind, ist keine Meinung, sondern eine Tatsache.
Gruß Thomas

Schlimmer noch als die Mercedesfahrer mit Hut




DANN GEH DOCH ZU NETT- OKurze Beine sind kein Argument, beim Gaston Rahier reichte der Lenker seiner GS bis auf Schulterhöhe. Überhaupt, die GS Fahrer sind nicht die Besten sondern die Abstand arrogantesten Chauffeure in der SzeneSchlimmer noch als die Mercedesfahrer mit Hut
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