Nase voll vom Garmin zumo 390, welches Navi könnt Ihr empfehlen??

Diskutiere Nase voll vom Garmin zumo 390, welches Navi könnt Ihr empfehlen?? im Navigation Forum im Bereich Modellunabhängige Foren; Hallo an alle Ich habe ein Garmin Zumo 390 und bin total genervt von dem Ding. Vor allem möchte ich am PC erstellte Routen komplikationslos auf...
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tubser

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Hallo an alle
Ich habe ein Garmin Zumo 390 und bin total genervt von dem Ding. Vor allem möchte ich am PC erstellte Routen komplikationslos auf Navi spielen, möglichst ohne die nervenden Neuberechnungen der Zumos der neuen Generation, wo am Ende fast immer was anderes rauskommt als das mühevoll am PC erstellte. Nachdem mein Kumpel mit seinem BMW-Navigator fast die gleichen Probleme hat, würde ich von Garmin gerne die Finger lassen.
Ich bin einer, der Dinge gerne mal hinterfragt, also ich brauch das Ding nicht, um von a zu b zu kommen, egal wie, das kann ich mit einem Smartphone auch, wenn ichs Wasserdicht verpacke.
Das einzige, was ich bis jetzt an dem Ding nicht so schlecht fand, ist die Option kurvenreiche Strecke, wenn die abzufahrende Strecke nicht länger als 100km ist.
Worauf es mir ankommt:
1. lebenslange Kartenupdates möglichst vieler Länder Europas
2. Kompatibilität mit OSM (oder ähnlichem anderem) Kartenmaterial, um die Darstellung zu verbessern bzw. zu verändern, diese sollten auf Speicherkarte abgelegt werden können.
3. gutes lichtstarkes Display, Zumo-Größe reicht
4.möglichst unkomplizierte Erstellung ( und veränderung bereits erstellter) der Routen und Tracks, die vom Gerät 1zu1 übernommen werden und abgefahren werden können, ohne uneendlich nervende Neuberechnungen des Gerätes. Die Routenerstellungssoftware sollte mit unterschiedlichen Kartenmaterial arbeiten können.

Ich fürchte fast, das gibts nicht--oder etwa doch?
Grüße von tubser
 
KaTeeM is a schee...

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Ich fürchte fast, das gibts nicht--oder etwa doch?
Doch, dass gibts!

Bleib bei Deinem 390er und lerne es zu bedienen. Da hast Du eigentlich alles, was Du willst. ;)

Das Problem der differierenden Routenberechnung löst Du ganz einfach durch:

* demselben Kartenmaterial auf PC UND 390er
* denselben Routing-Einstellungen und Ausschlüssen (möglichst wenig!) auf PC UND 390er
* zusätzliche Wegpunkte: Nicht nur START und ZIEL sondern alle 10-20 km zusätzliche Wegpunkte auf der Route am PC eingeben und mit exportieren. Dann klappts auch mit der Neuberechnung im Gerät da Du dieses damit in einen (Berechnungs)Korridor zwingst.

Alles andere kann/hat Dein 390er.

Gruss
Jan
 
maxquer

maxquer

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Also mit meinem TOMTOM Rider habe ich mit dem Planungstool Tyre diese Probleme nicht. Voraussetzung ist aber, dass ich auf dem TOMTOM den Berechnungsalgorithmus "Autobahn vermeiden" eingestellt habe. Lifetime update ist bei dem Gerät mit drin und kurvenreiche Strecke gibt es auch.
Ich bin auch bezüglich der Helligkeit absolut zufrieden mit dem Gerät.

Gruß,
maxquer
 
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Gast20919

Gast
Das Neue TomTom 400 könnte passen ....die Probleme hatte ich mit dem 660 auch u.a Mickeymousestimmen .Abgestürzt nachUpdate immer wieder eingeschickt und ein Neues wiederbekommen ,war zwar ein Superservice aber hat genervt .

das ganze ging 4 x dann hätte ich den Kanal voll . TomTom habe ich jetzt 2 Jahre ...läuft ...!

Basecamp und Mapsource ist übrigens auch eine reine Nervensache ....!
 
P

pius

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Hallo tubser,
ich Hinterfrage auch gerne mal. Du suchtest eine Auspuffanlage zu kaufen, hast dich allerdings nicht mehr gemeldet.
Bitte gebe doch kurz Bescheid
Danke und Gruß Edgar
 
Intermezzo

Intermezzo

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Kann man OSM-Kartenmaterial laden? Die im Internet gefundenen Aussagen sind für mich nicht eindeutig.

Und wieso kann man angeblich bei den Garmin der neueren Generation die Neuberechnung nicht ausschalten? Ist das tatsächlich so? Das wäre mich bei einer Neuanschaffung tatsächlich ein KO-Kriterium für Garmin. Die möglicherweise fehlenden OSM bei TomTom allerdings auch.

Gruß Jupp
 
MarioD

MarioD

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Ich bin voll zufrieden mit dem Montana 600. Das einzige was es dort nur als "Bezahloption" gibt sind die Live-Updates. Aber die brauche ich nicht, da die OSM Karten super funktionieren. Was ich beim Montana super finde ist, das ich den geplanten Track von Basecamp mir einblenden lassen kann und das Routing richtig über eine geplante Route funktioniert. Die kurvenreichen Strecken finde ich am PC.

Abschließend nach dem Test von vielen Navis muss ich doch sagen, das man sich immer mit dem System beschäftigen muss und die Eigenheiten kennlernen sollte.
 
Pendeline

Pendeline

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Es ist eigentlich alles schon in #2 gesagt.

Bei der Neuberechnung vom Gerät wird in erster Linie die anderen Abbiegeanweisungen auf das neue Kartenformates (NTU) angepasst. (habe ich mir sagen lassen) [emoji6]

Gruß - Pendeline
 
B

Bimpf

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wie bereits von einigen erwähnt handelt es sich hier schlicht und einfach um bedienungsfehler.

ich habe das zumo 390 jetzt seit vergangenem freitag und habe mich den ersten tag nur um basecamp gekümmert. plant man seine routen korrekt, d.h. mit gleichen kartenstand auf dem pc UND navi sowie gleiche routenpräferenzen und setzt seine Wegpunkte intelligent, so gibt es auch keinerlei probleme. ich habe mir eine 200km lange tour als test erstellt, die bin ich auch einwandfrei abgefahren ohne jegliche falschnavigation.
neuberechnung kann man problemlos auf dem navi ausschalten.

man muss sich schon mit der technik beschäftigen statt das gerät als mist abzustempeln. das problem sitzt eben auch oft vor dem pc und ist nicht das gerät.
 
S

schmio

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Hallo

@tubser
Ich weiß was Du meinst und ich stand an dem selben Punkt wie Du und wollte das 390 schon wieder weggeben.Hab dann aber nochmal drüber geschlafen und nun bin ich zufrieden damit.
Von Garmin bin ich auch weiterhin überzeugt,nach dem ich mir vor Jahren ein Handgerät fürs Geocaching gekauft habe (läuft heute noch 1A),dann ein zumo 400 hatte,danach ein TOMTOM Urban Rider und dann eben wieder auf das 390 gekommen bin.
Mit TOMTOM bin ich gar nicht klar gekommen (auch da z.B. keine 1zu1 Übertragung von PC zu Gerät und Basecamp ist auch nicht jedermanns Sache...:banghead:),im Gegensatz zu einem Bekannten,der schwört auf TOMTOM und kommt damit klar.

Deshalb geb ich Jan Recht:
Bleib bei Deinem 390er und lerne es zu bedienen. Da hast Du eigentlich alles, was Du willst.;)
Ich dachte auch,nach ca.12 Jahren Geocaching brauch mir keiner was von GPS erzählen...da lag ich falsch..

...die vom Gerät 1zu1 übernommen werden und abgefahren werden können, ohne uneendlich nervende Neuberechnungen des Gerätes. Die Routenerstellungssoftware sollte mit unterschiedlichen Kartenmaterial arbeiten können.
Vergiss es-das gibt es wirklich nicht,auch wenn es manchmal so angepriesen wird.Du kannst nur die oben schon geschriebenen Punkte einhalten.Gleiche Software,gleiche Einstellungen,möglichst viele (markante) Punkte setzen usw.,dann kommst Du ganz nah ran.Im zumo-Menü gibt es eine Punkt "Neuberechnungen" (Automatisch,Manuell,Bestätigen),da bin ich gerade am probieren ob die unterschiedlichen Einstellungen etwas bringen.

Ich plane meine Routen nicht mehr am PC und versuche diese dann 1zu1 zu überspielen,das habe ich (sicher wie Du) Nächte lang versucht.
Ich suche mir die Strecke am PC oder auf der Karte raus und gebe den Startpunkt,die Wegpunkte und das Ziel gleich ins Gerät ein.Aber möglichst viele und genau,also nicht bloß den Ort,sondern z.B. die Landstrasse (mit Angabe der Bezeichnung-also K1234 oder L5678) vor einem Dorf und nicht irgendein Punkt im Dorf,wo du dann um den Dorfteich fahren sollst,das aber nicht machst und dann wieder eine Neuberechnung losgeht oder du ständig umdrehen sollst usw. (dafür gibst auch ein Punkt "Überspringen").
Außerdem teile ich längere Routen in mehrere Abschnitte,d.h. nicht die gesamte Route als Ganzes planen,sondern "Teilrouten" von ca. 100-150km.Dann ist eben mein bisheriges Zwischenziel zum Mittagessen,jetzt mein 1.Endziel und dann starte ich von dort eine "neue" Route für den Rückweg.Je länger die Routen sind,umso verrückter rechnet das Gerät und brauch auch u.U. sehr lange für die Berechnung.

...was ich bis jetzt an dem Ding nicht so schlecht fand, ist die Option kurvenreiche Strecke,...
Auch das wird m.M. nach überbewertet,siehe Foto...und das ist nicht nur beim zumo so...

2015-06-02 08.04.59.jpg


...das kann ich mit einem Smartphone auch, wenn ichs Wasserdicht verpacke.

Wir sind genau damit 3 Tage durch Schottland gefahren,ohne Probleme,sehr schöne Strecken rausgesucht und alle haben sich gefreut...Die Software ist nicht am Ende "die Gleiche",nur in einem anderen Gerät verpackt.

Also lern dein zumo "näher" kennen und es wird funktionieren.

Bis dann,schmio
 
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jua

jua

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Hallo,

ich kann Jan (aus Post #2) da auch nur Recht geben. Anfangs hatte ich dieselben Probleme mit meinem TomTom UrbanRider. Wenn ich eine Strecke annähernd so fahren möchte, wie am PC geplant, dann setze ich einfach mehr Wegpunkte und übertrage die dann auch aufs Navi. Fazit: Umso mehr Wegpunkte umso identischer sind die geplante Route am PC und auf dem Navi.

Grüße, uwe
 
B

Bimpf

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kleiner tipp zu den wegpunkten: setz nicht einen wegpunkt mit der funktion wegpunkt sondern definiere dir einen start und einen zielpunkt. dann erstellst du eien route.
natürlich berechnet er dir zunächst die schnellste route, allerdings kannst du problemlos die routenführung abändern. dazu einfach auf die route klicken (direkt auf die rosa linie) und dann die alt-taste gedrückt halten und den punkt auf die gewünschte straße ziehen.
so kannst du auch lange etappen (300km und mehr) mit nur wenigen "richtigen" wegpunkten planen. dann zickt das navia auch nicht wegen den maximal 25 möglichen wegpunkten
 
K

krampfradler

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neuberechnung kann man problemlos auf dem navi ausschalten.
man muss sich schon mit der technik beschäftigen statt das gerät als mist abzustempeln. das problem sitzt eben auch oft vor dem pc und ist nicht das gerät.
Das ist die Punktlandung.:o Vor allen Dingen "Neuberechnung aus".
Mit "Neuberechnung aus" sind Kartenmaterial und die Routingpräferenzen des Gerätes vollkommen irrelevant(Zumo660).
Das Roadbook funktioniert sogar wenn im Gerät nur die Basemap aktiviert ist.:eek:
98.jpg107.jpg

Ja, ein Zumo fordert etwas Einarbeitung, sonst könnt's ja jeder.:rolleyes:
 
PD_klaus

PD_klaus

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Also mit meinem TOMTOM Rider habe ich mit dem Planungstool Tyre diese Probleme nicht. Voraussetzung ist aber, dass ich auf dem TOMTOM den Berechnungsalgorithmus "Autobahn vermeiden" eingestellt habe. Lifetime update ist bei dem Gerät mit drin und kurvenreiche Strecke gibt es auch.
Ich bin auch bezüglich der Helligkeit absolut zufrieden mit dem Gerät.

Gruß,
maxquer
Gleiche Konstellation nutze ich auch.
Ich finde mit meiner Altersweitsichtigkeit auch die Grafik übersichtlicher als bei meinem Garmin.
Gruß
Klaus
 
KaTeeM is a schee...

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kleiner tipp zu den wegpunkten: setz nicht einen wegpunkt mit der funktion wegpunkt sondern definiere dir einen start und einen zielpunkt. dann erstellst du eien route.
natürlich berechnet er dir zunächst die schnellste route, allerdings kannst du problemlos die routenführung abändern. dazu einfach auf die route klicken (direkt auf die rosa linie) und dann die alt-taste gedrückt halten und den punkt auf die gewünschte straße ziehen.
so kannst du auch lange etappen (300km und mehr) mit nur wenigen "richtigen" wegpunkten planen. dann zickt das navia auch nicht wegen den maximal 25 möglichen wegpunkten
Dazu noch ein kleiner Hinweis von mir: Mit der o.g. Funktionsweise erzeugt man "graue" Wegpunkte, die den Vorteil haben, dass das Navi diese nicht zwingend anfahren muss (also kein umständliches und manuelles "skippen" während der Fahrt notwendig ist.) Sie werden andererseits aber bei der Routenberechnung beachtet, was der exakten Routenführung wiederum förderlich ist. Zusätzlicher Vorteil: Eine eventuelle Routenneuberechnung findet nur von Wegpunkt zu Wegpunkt statt, dass verkürzt die Berechnungszeit um ein vielfaches! und die Routenneuberechnung im Gerät kann auch aktiviert bleiben... ;)

Gruss
Jan

P.S.: Es sind übrigens 50? max. Wegpunkte. Damit kann man auch prima Routen > 500 km generieren wenn man alle 15-20 km so einen Wegpuunkt setzt.
 
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Bimpf

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das zumo 390 kann keine 50, ab 29 wird die route gesplittet
 
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stefan_sch

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das zumo 390 kann keine 50, ab 29 wird die route gesplittet
29 Zwischenziele oder 29 Änderungspunkte ???

Auf jeden Fall bei den Garmin Navis und der Planung mit Basecamp nicht zu geizig sein mit den Änderungspunkten / Punkte ohne Alarm ! Ich setzte alle 10-20km einen Änderungspunkt und nehme somit dem Navi auch mit automatischer Neuberechnung die Freiheit, anders zu fahren als ich es geplant habe. Vorteil bei automatischer Neuberechnung: wenn mal eine Umleitung kommt, Routet das Navi weiter. Ohne Automat. Neuberechnung muss man "auf Sicht fahren". Dafür braucht man kein Navi. Um auf Sicht zu Fahren reicht auch die gute alte Papierkarte ;-)
Noch was zu den Zwischenzielen: Meine Tagestouren/Tagesettappen bis zu ca. 450km haben meinst nur 2 Zwischenziele, nämlich Startpunkt und Zielpunkt. Dazwischen gibt's nur Änderungspunkte. Automat. Neuberechnung = ein und geplante Route und GPS Log (Track) liegen bei der anschließenden Auswertung exakt übereinander (mit Ausnahme von unplanbaren Umleitungen/Baustellen).
Eine mehrtägige Reise sollte man natürlich in handliche Tagesetappen aufteilen und nicht die gesamte mehrtägige Route an 1 Stück lassen. Das macht die Berechnung natürlich auch langsam !

MfG, Stefan
 
Intermezzo

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Da ich auch mehrere Garmins habe, alte und neu und solche für's Auto, habe ich mich bei den neueren auch desweilen über die unerwarteten Ergebnisse zwischen Planung und Route auf dem Gerät gewundert. Meine Erkenntnisse bis dato:

Grundsätzlich Neuberechnung aus und identische Karten in der Planungssoftware (Mapsource oder Basecamp) und im Gerät. Ansonsten gibt's den Hinweis auf Abweichungen -> "Neuberechnen - Dennoch verwenden - Abbrechen" (oder so ähnlich).

Bei meinem 278er entspricht die Route zu 100 % der Planung. Das liegt m. E. aber daran, daß hier auch die Routenanweisungen aus MS oder BC mit übertragen werden. Hat allerdings den Nachteil, daß die Menge der möglichen Wegpunkte, hierzu zählen dann auch die Abbiegehinweise, mit 300 maximal schnell erreicht werden (je nach Schwierigkeit der Route bei ca. 250 km bis 500 km).

Bei meinem 62s sieht die Sache etwas anders aus:
hier werden die Abbiegehinweise anscheinend im Gerät anhand der geplanten Route und mit Abgleich der GPS-Position und der Karte dynamisch im Gerät berechnet. Nicht die Route, sondern scheinbar nur die Abbiegehinweise.
Hier paßt die Route auch 1:1. Selbst mit unterschiedlichen Profilen, da ja ohnehin nicht neu berechnet wird.

Ich habe es sogar schon geschafft streckenweise mit unterschiedlichen Karten auf einer Route zu arbeiten. Z. B. CN und OSM. Planung z. B. in Basecamp, dabei die jeweilige Karte für die Strecke wählen. Bei Erweiterungen der Route wird scheinbar immer nur die Änderung berechnet. Nicht das was vorher schon berechnet war.

Vor dem Laden der Route auf dem Navi schalte ich dann vorher den GPS-Empfänger aus. Das Ergebnis ist der exakte Verlauf der geplanten Route. Anschließend GPS-Empfänger wieder ein und ich habe meine Position zur Route. Das geht sogar ohne Karte oder mit irgendeiner beliebigen Karte. Allerdings ohne Abbiegeinstruktionen. Die werden nicht ermittelt und sind somit auch nicht verfügbar. Man sieht dennoch ganz gut ob man auf der Route ist. Es ist eine unschöne Notlösung, aber es geht.

Wegen dieser eigenen Erfahrungen wunderte ich mich schon, daß die 1:1-Übertragung beim Mittelklassemodell dem 390er nicht gehen soll. Aber andere haben dem ja schon widersprochen.

Also ist wieder alles gut und ich bleibe bei Garmin. Trotz Ami-mäßiger Software und Computer-Stimme. Die mich beim Motorradfahren aber eh nicht stört, da ohne Head-Set.

Bei meinem Auto-Navi ist es mir eh wurscht was da berechnet wird. Nur möglichst schnell, zielsicher und komfortabel. Außerdem brauch ich das sowieso nur in Städten. Das paßt dann auch.

Noch eine Ergänzung zu BaseCamp:
ich habe mich lange gesträubt, aber mittlerweile doch gelernt die Vorteile zu nutzen. Hierzu zählt beispielsweise die klare Datenbank orientierte Speicherstruktur. Die Einteilung der Routen in Ordner und Listen. Das Duplizieren von Routen um beispielsweise verschiedene Routenvarianten miteineander zu vergleichen. Und viele weitere Funktionen, die ich im Detail noch gar nicht kenne.

Gruß Jupp
 
S

stefan.wie

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Moin moin,
ich habe mein Fehler korregiert und bin zum bewährten 276c zurück gegangen. Hatte micht richtig geärgert, dass ich mein altes 276 verkauft habe und mir das 390lm gekauft habe.

Und alle 10-20 km ein Wegepunkt setzen macht keinen Sinn, weil diese nicht alle übertragen werden (übertragung nur einer betimmten Anzahl). Und was macht man, wenn die Tour mal 300 km und länger wird??

Ich plante ich 2-3 Touren (erst auf Basecamp, ganz schneller umstieg wieder auf das MS). Mir kommt es vor, als wenn das 390lm ein eigenleben entwickelt. Nicht eine Tour führte daher, wo bzw. wie ich sie am PC geplant habe. Kurverreiche Strecke=schnelle Fahrt auf einer sehr gut ausgebauten Bundesstraße
auch bei der Einstellung kürzeste Strecke...das Navi berechnet andere Wege...

Wir haben eine Tour aus OWL in den Harz unternommen. Auf dem Rückweg war eigentlich der Weg über Holzminden geplant, geführt hat das Navi uns über Höxter (die Städte liegen ca. 20 km auseinander) Also völlig am geplanten vorbei...und wie schon mal vorher geschrieben, alles flott über die Bundesstraßen...

Aussage von Touratechmitarbeiter:
Egal welche Einstellung, das 390lm berechnet immer den schnellsten Weg von A nach B. Mal mit kleinen Abweichungen, z.B. bei der Einstellung kurvenreiche Strecken. Und auch bei dieser Einstellung führt einen das Ding auf die Autobahn!! eigene Erfahrung...

Und dieses pasiert beim dem gpsmap 276c eben nicht!

Gruss Stefan
 
Thema:

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