Navi Empfehlung ?

Diskutiere Navi Empfehlung ? im Navigation Forum im Bereich Modellunabhängige Foren; Am Wochenende hat mein Navi Garmin 276 auf einer Tschechien Tour leider die Graetsche gemacht. Es gab einen Wassereinbruch, da sich die Scheibe...
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Rainer Bracht

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Am Wochenende hat mein Navi Garmin 276 auf einer Tschechien Tour leider die Graetsche gemacht. Es gab einen Wassereinbruch, da sich die Scheibe des Displays gelockert hat.
Nun brauche ich Ersatz dafür. Headset, die Möglichkeit Musik zu hören und zu telefonieren brauch ich nicht. Wichtig ist , das OSM Karten geladen werden können und das es ueber Bordnetz betrieben werden kann. Das 276 hat zigtausend km Piste, Wellblech etc. überlebt, aehnlich robust sollte der Nachfolger auch sein.
Kann da jemand Erfahrungen posten, mir fällt auf Anhieb erstmal das Montana ein. Da das 276 aber immer lief habe ich mich nicht weiter mit Navis beschäftigt. Schonmal vielen Dank für Infos und ein schönes Wochenende,
Rainer
 
tuxbrother

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Um bei Garmin zu bleiben, sollte neben dem Montana noch der 390er und 590er/Navi V (sprich: aktuelle Zumo-Reihe) den Anforderungen entsprechend.

Dabei findet man für den Einsatz von OSM-Karten einiges an Unterstützung (einerseits im Wiki von OSM und auch im Naviboard gibt es viele Hilfestellungen dazu).

Den 660er würde ich heute nicht mehr empfehlen - vor allem da sich auch bei der Rev.2 die Prozessorgeschwindigkeit und die RAM-Größe nicht verändert haben.
 
monochrom

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Wenn das Navi bei dir nicht telefonieren können muss, wärst du für mich eigentlich der Typ fürs Garmin zumo 340 LM CE.

Da ich aber nicht glaube, dass das besonders robust ist und du anscheinend sonst wo, abseits der Straßen unterwegs bist und daher ein besonders robustes Navi von Nöten ist, bist du für mich am Ende der Garmin Montana 600 Moto-Bundle Typ.

Das TomTom Rider wäre für mich objektiv (ich selber benutze das zumo 660) der Preis-/Leistungssieger, aber ich weiß nicht, ob das besonders robust ist und wie es beim TomTom mit anderen Karten aussieht...

:)
 
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Demokrit

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Ich selbst habe ein Garmin, weil's das Kassenmodell für meine K50 ist. Finde das Teil (und die Pois, und die Funktionen, und die Ergonomie der Software) absolut unterirdisch. Hatte nie ein TomTom, aber wenn erneut ein Navi anstünde, würde ich versuchen, Garmin zu vermeiden.
Musik und Telefoniegedöns hat es war, ist für mich aber irrelevant. Ich will nur irgendwo gutgeschüttelt ankommen.
 
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Rainer Bracht

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Montana hört sich gut an, Akkulaufzeit ist mir egal, wird eh über Bordnetz betrieben. Und da es wohl auch für Offroad gedacht ist sollte es hinreichend stabil sein.
Hat das evtl. einer im Betrieb und kann über seine Erfahrungen berichten?
 
oerst

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Was sind denn eure Anforderungen, das ist mMn hilfreicher als sich irgendwie irgendwas zusammen zu stellen.
Sooo viele Alternativen gibt es bei dem Thema nicht.
 
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Rainer Bracht

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Stabil und Pistenfest, Trackback, OSM Karten verarbeiten, Luftlinie navigieren. Das sind so die wichtigen Sachen, Montana 600 sieht ganz gut aus. 650 brauch ich nicht, zum fotografieren hab ich extra was. Headset ist auch unwichtig, meine Frau ist gespraechig genug.
Falls es Alternativen zum Montana gibt, oder auch Erfahrungen damit, immer her damit.
Danke schon mal im Voraus,
Rainer
 
oerst

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Damit ist es zumindest Garmin. Da gibt es dann 390, 590 als Motorrad Navi und Montana 600 / 650.
Größter Unterschied ist, dass die Montana m. W. keine Sprachausgabe haben.
Wenn Du noch andere Navi Hobbys hast (Geocach, etc.) ist vmtl das Montana das richtige für Dich.
 
tuxbrother

tuxbrother

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Meine Rede ...

Die Anforderungen wurden ja schon im ersten Beitrag definiert. ... die Auswahl beschränkt sich dementsprechend ...
Das Montana wurde auch genannt - somit dürfte sich der TE zumindest oberflächlich mit der Materie bereits auseinander gesetzt haben.
Waren also nur noch die weiteren derzeit aktuellen Zumos zu nennen.

Welches das für ihn nun das beste ist, wird er selbst entscheiden müssen. (Denke aber auch dass das Montana hierbei am ehesten den Anforderungen entsprechen dürfte.)
 
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Rainer Bracht

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Hat denn jemand Erfahrung mit dem Montana?
Das währe nett,
Rainer
 
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Helm42

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Hallo Rainer,
ich habe das Montana seit über einem Jahr in Gebrauch. Kostete bei Amazon um 370 € ohne Karten. Wenn du schon Garmin CN-Karten mit lifetime-Update hast, kann man die mit Tricks auf dem Montana verwenden. Ansonsten musst du dir die Karten kaufen. Ich habe das Montana gewählt, weil es mit seinem transreflexiven (so heißt es, glaube ich) Display auch dann sehr gut oder sogar besonders gut abzulesen ist, wenn die Sonne direkt drauf scheint. Ich verwende es auf dem Motorrad, auf dem Fahrrad und manchmal beim Wandern mit den entsprechenden topografischen OSM-Karten, von denen du jede Menge auf die Speicherkarten laden kannst. Das Montana verträgt Speicherkarten bis 32 GB. Es hat einen 12h-Akku und die Möglichkeit, handelsübliche AA-Batterien einzusetzen, damit arbeitet das Montana dann bis zu 16 Stunden. Ist aber nur für Radfahrer oder Wanderer interessant.
Es ist ein sehr vielseitiges Gerät und braucht deshalb einige Zeit der Einarbeitung. Da sind schnell einige Stunden am Computer weg, bis alles läuft, wie du es willst. Wenn du fit mit Computers bist, so ist das hier ein Vorteil.

Natürlich hat es gegenüber beispielsweise dem Zumo 660 auch einige Nachteile. Du kannst nicht einfach den Namen einer Stadt eingeben und dich dahin führen lassen. Er findet grundsätzlich keine Orte, die weiter als ~ 5 km vom aktuellen Standort entfernt sind.
Auch nicht Hamburg, Berlin oder München. Gibst du allerdings eine Adresse ein, z.B. München, Schellingstr. 4, dann findet er das. Garmin eben.
Nächster Nachteil: Montana und das kostenlose Garminprogramm MapSource zum Routenplanen arbeiten nicht mehr optimal zusammen. Man muss irgendwann umlernen auf BaseCamp und das halte ich für ein Scheißprogramm. Überhaupt nicht logisch und intuitiv im Menüaufbau. Aber es gibt Leute, die damit zurecht kommen. Es gibt Lehrvideos und Tutorials zu Hauf.
Wer es mag, es gibt es auch eine leichte und schnelle Routenplanung mit vielen Zwischenzielen am Gerät.

In fremden Städten verwende ich auch die akustischen Routing-Anweisungen, um nicht ständig aufs Display gucken zu müssen. Dazu habe ich einen Satz Ohrhörer mit 3,5 mm Klinkenstecker im Tankrucksack, der entweder am Kabelsatz oder direkt am Gerät angesteckt werden kann. Damit ist die Garmin-Stimme voll aufgedreht bis etwa 120 km/h klar zu hören. Die Anweisungen allerdings sind oft in ausgesprochenem Gastarbeiter-Deutsch minderer Qualität. Garmin eben.
Wie beim Zumo kannst du 4 Datenfelder frei mit gewünschten Daten belegen und anzeigen lassen.

Ich habe das Montana mit der RamMount-Halterung am Lenker befestigt, habe da allerdings 4 Schwingungsdämpfer in die Halterung eingebaut, denn die Vibrationen bei bestimmten Drehzahlen setzten dem Gerät zu.
Schwingungsdämpfer oder Gewindepuffer gibt es bei Conrad.de in vielen Größen und Ausführungen.

Strom kommt aus der Bordsteckdose. Somit ist es fast rückstandsfrei zu entfernen, wenn es nicht gebraucht wird.
Gruß
Helmut
 
BMW Peter

BMW Peter

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Garmin Montana 600 Moto-Bundle Typ.
Diese Karten sind aber NICHT Updatefähig.
Also lieber die Karte als DVD kaufen und evtl. ein LifeTime dazu.

Wie schon geschrieben ist eine Kabelgebundene Sprachausgabe vorhanden, geht aber auch gut ohne.
 
krampfradler

krampfradler

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Hallo Rainer, ich hatte das Montana ca. 4-6 Wochen, danach bin ich zurück auf ein Zumo660.
Grundsätzlich hat das Montana alles "was du benötigst" und sehr viel mehr.:cool:
Abgesoßen habe ich es weil:
a) der zusätzliche BT-Adapter nach 8Std. leer war. Ich will auf die Ansagen nicht mehr verzichten und überall auf die Karte schauen müssen.
b) Bei den Infofeldern fehlte damals "Entfernung zum nächste Wegpunkt", vorhanden war nur "Entfernung zum nächsten Abbiegepunkt".
c) Der Autozoom beim Zumo660 ist geschwindigkeitsabhängig einstellbar. Bei unklarer Situation bin ich langsam vor dem kritischen Punkt(abbiegen oder nicht, manchmal gibts auch in .de keine Schilder). Der Autozoom des Montana ist abhängig von der "Entfernng zur nächsten Abbiegung". Da hängt man schon mal an einem Abzweig im 5km-Zoom und wählt die vorgeblich falsche Richtung.
d) Nur fürs Motorradfahren empfinde ich das Montana zu komplex. Man kann(teilweise muss) tausende Einstellungen in diversen Profil vornehmen um die Funktionen zu nutzen um dann irgendwann festzusteillen dass eine fehlt und die Route "zerschossen" wurde.
Beispiel: Eine GPX-Route/POI wird beim Zumo importiert(händisch oder automatisch), die Original-GPXdatei bleibt unberührt. Wenn ich die Daten lösche, ändere, etc bleibt das Original wie es war. Das Montana hat alle GPX direkt im Zugriff, ein Import ist weder nötig noch möglich. Hat Vorteile, Nachteil ist dass bei einem Profilwechsel mit anderen Routingoptionen die Originalroute neu berechnet wird. Alternativ muss mit Doubletten gearbeitet werden.
usw.
----------snipline--------------
Vorteil ist der mit einem Profilwechsel verknüpfte Automatismus.
Von "MoStrasse" mit Motorradrouting ohne Unbefestige und CNE zu "MoOFF" mit Topokarte, "Fussgängerrouting" :) und total anderen Infodaten ist es ein Klick!
-----------------snipline--------------
PS: OSM-Karten laufen auf allen Garmin's, Topos auch auf meinem Zuo660.
Fürs Motorrad hab ich mein Zumo, fürs Fahrrad & Wandern ein Oregon.
---------------
PPS: Rechne bitte - Was kosten ein Bundle mit Kartenbindung an eine SD-Karte ohne Updatemöglichkeit : Gerät mit zugekaufter CNE.;)
 
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Helm42

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@q.treiber:
(fast) alles richtig, was du schreibst. Ich meine aber, dass mit neuerer Firmware der Autozoom auch geschwindigkeitsabhängig ist. Garmin bessert ja ewig nach statt gleich Nägel mit Köpfen zu machen. Ich habe den Autozoom sowieso ausgeschaltet und fahre meist mit Maßstab 200 oder 300 m. Da sehe ich auf unbekannten Straßen, was an Kurven auf mich zukommt. Beim Navigieren in Städten, wo ich mich nicht auskenne, ist ja blitzschnell auf 50m-Zoom oder kleiner umgestellt.


Mir ist die Anzeige der Entfernung zum nächsten Abbiegepunkt wichtiger als die zum nächsten Routen-Wegpunkt, die liegen bei mir irgendwo auf einer zu passierenden Straße außerorts.
Die Komplexität hat mich anfangs auch auf die Palme getrieben und auch ich habe mehrmals meine Einstellungen zerschossen und mühsam alles wieder eingerichtet. Aber mit der Zeit steigt man schon dahinter. Möchte ihn nicht mehr missen, vor allem wegen des immer einwandfrei lesbaren Displays und des riesigen Speichers, der mit entsprechender SD-Card zu Verfügung steht. Das kann kein anderes Gerät.
Inzwischen läuft das Montana meist auf dem Motorrad so nebenbei mit und zeichnet einfach den Track auf ohne zu navigieren. Da schaue ich ab und zu auf die Höhenanzeige, die ist für mich interessant und immer an.
Fahre ich doch mal eine vorbereitete Route ab, so finde ich es prima, dass ich auch mal einen der gesetzten Routen-Wegpunkte auslassen darf, ab und zu ist ja wegen Streckensperrungen eine Zufahrt nicht möglich. Mein Zumo 660 wollte/Will immer wieder zu dem ausgelassenen Punkt zurück.

Ich habe jetzt fest eingestellte Profile für Auto, Motorrad, Fahrrad, Freizeit (zu Fuß), und Klassisch. Diese Saison ist mir noch kein Missgeschick mit zerschossenen Einstellungen oder Daten passiert. Entsprechende Karten, Bildschirmsybole, Routingoptionen, Vermeidungen, angezeigte Datenfelder etc, sind für jedes Profil anders festgelegt. So ist im Profil Motorrad Autobahn ausgeschlossen und kürzeste Strecke eingestellt, Profil Auto bedeutet Autobahn ausgeschlossen und kürzere Zeit, Profil Klassisch erlaubt Autobahn und kürzere Zeit. Merke ich am späten Nachmittag, dass ich auf meiner Landstraßenroute mit dem Motorrad zu spät nach Hause käme, wird einfach auf Profil Klassisch umgestellt und der Montana routet auch über die Autobahn und in kürzester Zeit.

Die Profile Fahrrad und Freizeit laden OSM Karten, da routet der Montana dann auch durch Parks, über Rad- und Fußwege.
Komplex? Ja, sehr, aber dafür für jeden Benutzer und Nutzunsart ganz individuell anpassbar. Eine eierlegende Wollmilchsau.

Ich hoffe, zusammen mit den anderen Wortmeldungen einigermaßen einen kleinen verständlichen Einblick in das komplizierte Wesen des Montana geliefert zu haben. Die Zümos sind schon wirklich einfacher und manchmal eben auch besser. 3D-Darstellung kann er übrigens nicht, der Montana, aber Geocaching.

Gruß
Helmut
 
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Rainer Bracht

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Das hat mir weiter geholfen. Es wird wohl ein Montana werden, Danke nochmals,
Rainer
 
krampfradler

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@q.treiber:
(fast) alles richtig, was du schreibst. Ich meine aber, dass mit neuerer Firmware der Autozoom auch geschwindigkeitsabhängig ist.
Meinst du oder weist du?
Helm42;1599493Ich habe den Autozoom sowieso ausgeschaltet und fahre meist mit Maßstab 200 oder 300 m. Da sehe ich auf unbekannten Straßen schrieb:
Da schaue ich auf die Straße um zu sehen was auf mich zu kommt, der Abzweig wird mit rechtzeitig akustisch mitgeteilt. :)
Beim Navigieren in Städten, wo ich mich nicht auskenne, ist ja blitzschnell auf 50m-Zoom oder kleiner umgestellt.
50m? Sorry, dafür ist meine GS zu schnell. Über Land(incl. Ortschaften) wechselt bei mir der Autozoom permanent zwischen 120m/200m/800m. Wenns zügig wird auch mehr.:rolleyes:

Mir ist die Anzeige der Entfernung zum nächsten Abbiegepunkt wichtiger als die zum nächsten Routen-Wegpunkt, die liegen bei mir irgendwo auf einer zu passierenden Straße außerorts.
Wegpunkt war angesagt nicht Routenpunkt!!! Routenpunkte werden beim 660 NIRGENDWO referiert. Wegpunkt = Ich möchte schon wissen wie weit es noch bis zum Mittagstisch ist. Das ist für mich essentiell wichtig.:cool:
Die Komplexität hat mich anfangs auch auf die Palme getrieben und auch ich habe mehrmals meine Einstellungen zerschossen und mühsam alles wieder eingerichtet. Aber mit der Zeit steigt man schon dahinter. Möchte ihn nicht mehr missen, vor allem wegen des immer einwandfrei lesbaren Displays und des riesigen Speichers, der mit entsprechender SD-Card zu Verfügung steht. Das kann kein anderes Gerät.
Ja, das Display ist besser, muss es auch da man permanent draufschauen muss. Und riesiger Speicher? Sorry, auf meinem Zumo ist komplett Europa + Topo D,I,F,A,CH und noch Platz für OSM Marokko, Russland sowie Skandinavien.
Inzwischen läuft das Montana meist auf dem Motorrad so nebenbei mit und zeichnet einfach den Track auf ohne zu navigieren. Da schaue ich ab und zu auf die Höhenanzeige, die ist für mich interessant und immer an.
Fahre ich doch mal eine vorbereitete Route ab, so finde ich es prima, dass ich auch mal einen der gesetzten Routen-Wegpunkte auslassen darf, ab und zu ist ja wegen Streckensperrungen eine Zufahrt nicht möglich. Mein Zumo 660 wollte/Will immer wieder zu dem ausgelassenen Punkt zurück.
Jetzt habe ich es verstanden, du hast dein Zumo nie verstanden? Das zeichnet Tracks auf hat Höhe usw und will nur bei falscher Einstellung zu ausgelassenen Wegpunkten. TIP: Aktiv mit dem Gerät arbeiten, nicht nur mitlaufen lassen. :)
......snip.....
Die Profile Fahrrad und Freizeit laden OSM Karten, da routet der Montana dann auch durch Parks, über Rad- und Fußwege.
Komplex? Ja, sehr, aber dafür für jeden Benutzer und Nutzunsart ganz individuell anpassbar. Eine eierlegende Wollmilchsau.
...........
Ich hoffe, zusammen mit den anderen Wortmeldungen einigermaßen einen kleinen verständlichen Einblick in das komplizierte Wesen des Montana geliefert zu haben. Die Zümos sind schon wirklich einfacher und manchmal eben auch besser. 3D-Darstellung kann er übrigens nicht, der Montana, aber Geocaching.
Ja, 3D kann das Zumo nicht, zumindest kein richtiges, Büxensuche dagegen beherrscht es ganz gut. Wenn mann weis wie. :)
Qtreiber.eu hat 1466 Funde bei 1466 einzelnen Geocaches
 
krampfradler

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PS: Sorry, Alzheimer hatte zugeschlagen.
Was ich noch vergessen hatte: Damals konnte das Montana bei der Zielsuche keine "Tankstelle entlang der aktuellen Route". Für mich ist das ein KO-Kriterium.
 
tuxbrother

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... und des riesigen Speichers, der mit entsprechender SD-Card zu Verfügung steht. Das kann kein anderes Gerät.
Also das ist ja wohl nicht ganz korrekt so .... ein Grund, warum ich immer wieder zu den Garmins (bzw. Zumos) greife ist genau der Punkt: Es gibt hier kaum Geräte (mal ältere Geräte ausgeschlossen), die nicht mit einer SD-Karte versehen werden können.
Gerade bei den TomToms habe ich das lange vermisst und ist erst bei der neusten Raider-Serie dabei (wenn mir hier auch noch andere Funktionen fehlen, bzw. mir wichtige Funktionen scheinbar fehlerhaft oder nur schlecht handhabbar sind).


Mein Zumo 660 wollte/Will immer wieder zu dem ausgelassenen Punkt zurück.
Auch hier scheinst du den Zumo 660 zu verkennen.
Wenn man seine Route verlässt, will er zwar erst mal wieder zum besagten ausgelassenen Wegpunkt, aber wenn man dann erst mal wieder auf seiner weiteren Route weiter fährt, dann geht auch die Navigation entsprechend weiter und nicht wieder zurück.
Der Punkt verhält sich bei den neueren Geräten (3x0er und 590er) etwas anders, was aber durch verschiedenartige Wegpunkte in den Griff bekommen werden kann. Nachteil dabei, dass bei unabhängigen GPX-Dateien (z.B. vom motoplaner.de) hier zumeist die Wegpunkte alle gleicher Art sind und man diese bei Bedarf erst umstellen muss.
 
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Canario

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[...]
Natürlich hat es gegenüber beispielsweise dem Zumo 660 auch einige Nachteile. Du kannst nicht einfach den Namen einer Stadt eingeben und dich dahin führen lassen. Er findet grundsätzlich keine Orte, die weiter als ~ 5 km vom aktuellen Standort entfernt sind.
Auch nicht Hamburg, Berlin oder München. [...]
Über Zieleingabe/Städte, dann Tastatursymbol funktioniert das einwandfrei.
Das z.B. rund 1000km entfernte Rom ist in wenigen Sekunden als Ziel
definiert.

Gruß
Canario
 
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