Linke finden es doof, wenn man gut, sachlich und durch Tatsachen sowie nachvollziehbare gestützt argumentiert, es sollte als wenn die das Drehbuch einhalten, jetzt ne Diffamierung Deiner Position und/oder Position erfolgen. Bspw. könnte der Gefahrnager nu behaupten Du wärst ja abartig Räääächts.
Das ist mir schon klar, und natürlich bin ich konservativ rechts, übrigens wie die CDU sich ja auch empfindet. Muss und kann man mit Leben. Macht aber nichts, fast alle die mich kennen finden mich ganz normal. Und der Rest , (Götz von Berlichingen).
Aber was sollen wir tun? Das Bild ist inzwischen klar, aber machtlos sind wir trotzdem alle miteinander. Ich halte absolut nichts vom Islam, ich kann damit einfach nichts anfangen und lehne es ab, weil es steinzeitlich und zurückgeblieben ist. Ich werde hier aber trotzdem zwangsbeglückt und kann NICHTS dagegen tun. Sind Terror, verschleierte Frauen und Patriarchen mit Bart also die neue Normalität in Europa, in dem wir jahrelang mit viel Diplomatie und Feingefühl für unser schönes Liberales Leben investierten?
Dann schaue ich nach Israel, die schon lange im Krieg mit den Islamisten sind und sehe, dort hat man diese Tatsache erkannt und mit den idf auch die Möglichkeit, seine Demokratie zu verteidigen.
Hier kam ja wieder einer mit den Islamverbänden. Ich habe dazu mal rückblickend bei solchen Taten durch ihre Glaubensbrüber die Medien durchgezapt. Die Islamverbände beklagen nach solchen Taten allenfalls dürr die Gewalt. Im Übrigen erklären sie sich für unzuständig, da der Islam ja eine Religion des Friedens sei. Bereitschaft, für Toleranz gegenüber sexuellen Minderheiten zu werben, gibt es nicht. Woher soll die auch kommen, ist die Ablehnung der Homosexualität doch tief in den Quellen des Islams verankert.
Die grossen Rechtsschulen sind sich einig, dass Koran und Prophet homosexuelle Praktiken nicht nur verurteilen, sondern ihre Bestrafung fordern. Das ist freilich der Unterschied etwa zur katholischen Kirche. Auch diese hält praktizierte Homosexualität für sündhaft. Der Papst fordert aber nicht dazu auf, Schwule zu steinigen. Im konservativen Islam ist das anders. Vor einigen Jahren sinnierte eine Moderatorin in einem der Muslimbruderschaft nahestehenden ägyptischen Sender offen darüber, welche Strafe nun geeigneter für Homosexuelle und Queere sei, Steinigung, das Herabstürzen von Dächern oder doch öffentlich Verbrennen.
Ob Schwulenhass oder Terror gegen Schwule-Lesben- Transen oder alles Queere: Die Überzeugung, dass der Islam im öffentlichen Leben absoluten Vorrang hat, ist die Quelle all dieser Haltungen und Taten. Zur Not muss ihm eben mit Gewalt zu seinem Recht verholfen werden. Die PKS liefert dazu, stetig steigend, genug anschauliche Fakten.
Man hat nach unzähligen solcher Taten den Eindruck, das die nicht assimilierbare Menschen, und da hilft auch nicht der gewonnene Deutsche Pass, welche man importiert aus vormodernen Gesellschaften mit psychischen, durch Verwandtenehen verstärkten genetischen Problemen, für die freien Gesellschaften hochgefährlich und lebensbedrohend sind.
Eine Erkenntnis noch, Liebe LGBTQ Gemeinde und Queers for Palestine Anhänger! Egal in welche politische Ecke der Terrorist gestellt wird, er war Teil der gewollten Vielfalt. Und nun tötet die Vielfalt die Vielfalt. Der Ausspruch "Der Feind meines Feindes ist mein Freund" trifft auf
Islamisten ( ein Kunstbegriff, um den Islam zu verharmlosen) leider nicht zu. Je eher man das erkennt, desto besser ist das für das eigene Überleben. Also jetzt nicht anfangen am Stockholm Syndrom zu leiden
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