Preisfrage R1200gs lc

Diskutiere Preisfrage R1200gs lc im R 1200 GS LC und R 1200 GS Adventure LC Forum im Bereich Motorrad Modelle; @ Jörg .. entweder frühzeitiger verkaufen oder lange behalten und das Geld abschreiben, dafür lange zufrieden sein alles so optimieren wie es...
teileklaus

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@ Jörg ..
entweder frühzeitiger verkaufen oder lange behalten und das Geld abschreiben, dafür lange zufrieden sein alles so optimieren wie es einen maximal gut taugt bis irgendwann ein Schaden kommt, der zum Abmelden zwingt. Das ist der Markt.
 
TTTom

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- R 1250 GS Black 2020 - & - R 1100 S Black 2004 -
...stellt sich mir die Frage,
was soll derjenige machen, der ca. 25.000km pro Jahr fährt
und Motorräder 3 Jahre behalten möchte, ohne diese dann zu verschenken?
Beides zusammen ist schwierig. Ich hab bislang immer nach 4 Jahren mit um die 90.000 km an Privat verkauft. Da gibt es genug Wenigfahrer, die damit noch einige Jahre Spaß haben wollen und können.

Bei der 1250er ging das wegen der Luft in der Hinterradbremse nicht. Die ich werde jetzt wohl behalten bis es nicht mehr lohnt.
Macht aber immer noch Spaß wie eine Neue. :wink:
 
Neuhausbusch

Neuhausbusch

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Bisher habe ich meist nach knapp 2 Jahren mit
unter 50TKM in Zahlung gegeben…war meist noch
im vertretbaren Rahmen….hat sich aus meiner Sicht aber aktuell verschlechtert…
 
MSX

MSX

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Hallo zusammen,

bei eurem Meinungsaustausch stellt sich mir die Frage,
was soll derjenige machen, der ca. 25.000km pro Jahr fährt
und Motorräder 3 Jahre behalten möchte, ohne diese dann zu verschenken?

Zitate
-.....die ersten 5-6 Jahre verliert man am meisten Geld
-.....nach 50.000km kann man ein Mopped kaum noch in Zahlung geben....
-.....etc.

Nur mal so am Rande

LG Jörg
Weiterfahren…..eine GS hält auch länger als 100000km
 
No-GS

No-GS

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Glückwunsch, das ist gewaltig viel für so ein altes Gerät!

Perfekte Vorlage für alle, die zu hohe Preisen anbieten wollen.
 
Bogsermark

Bogsermark

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Stimmt, ich halte die TÜ' s auch für überteuert in den Angeboten. Aber das ist ein eigenes Thema. Diese, sicher zu Recht, sehr beliebte Modellreihe ist schon sehr speziell.
 
H

HeikoRoadKing

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Der Wert eines Motorrads ist auch immer relativ.

Wenn jemand verkaufen muss, das Angebot gross und die Nachfrage niedrig ist...dann ist der erzielbare Wert gering. Preiselastizität nennt sich das.

Meine 2018er 1200 LC GSA Rallye, alle Pakete und TFT, mit dem wunderschönen blauen Rahmen, würde ich nicht einmal zum Neupreis von damals 18.000 Euro hergeben. War ein Schnapper mit null KM als Messemodell von BMW München.

Das Bike ist so hergerichtet das es perfekt für mich passt.

Wer sich nun eine neue 13er kaufen will und einer 12er loswerden muss läuft gegen eine Nachfragebremse.

Die 1250er gibt es auch in grossen Mengen am Markt. Da kann man sagen, ok.. für ein paar Thaler mehr das Nachfolgemodell kaufen denn die verliert möglicherweise weniger an Wert beim Wiederverkauf in ein paar Jahren und hat ein gutes Image.

Wenn ich eine GSA suchen würde dann gäbe ich Preis und KM max in die Mobile Suchfunktion ein. Der Unterschied ist vielleicht 2..4 Tsd Euro je nach KM und BJ. Die Angebotsmenge ist gross, die Nachfrage, siehe Marktdaten, eher gering.

Die Preise für 12er LC werden weiter verfallen ist meine Prognose.
 
levoni

levoni

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…. Würde niemals von Privat kaufen.
Seit Führerscheinerwerb habe ich knapp 30 motorisierte Fahrzeuge gekauft.
Davon waren nur 2 neu. Die habe ich aber zu ganz speziellen „Fahrschulfahrzeugkonditionen“ bekommen.
Der Rest war gebraucht von privat. Bisher habe ich damit nur gute Erfahrungen gemacht und eine Menge Geld gespart.

Die Mondpreise die zurzeit teilweise für eine gebrauchte GS aufgerufen werden, werden sicher sinken.
Letztlich wollen die ja verkaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
levoni

levoni

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Wer sich nun eine neue 13er kaufen will und einer 12er loswerden muss läuft gegen eine Nachfragebremse.
So ein Wechsel erscheint mir völlig unverständlich.
Der 13er sieht man die durchgeführte Wertanalyse in jedem Detail an. Gefällt mir überhaupt nicht.
 
Bogsermark

Bogsermark

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Wir können alle nicht in Glaskugeln schauen und dabei reelle Preise ermitteln. Schauen, verhandeln und für machbar halten, hat bei mir gut funktioniert im Privatkauf. Ich komme trotz Aufwand mit netten Menschen in Kontakt und kann dort auch vernünftig verhandeln. So waren bei mir immer beide Seiten zufrieden. So sollte es sein, sonst geht beim Kauf oder Verkauf wahrscheinlich im Privatbereich niGS und man bleibt drauf sitzen oder findet eben niGS.
 
No-GS

No-GS

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So ein Wechsel erscheint mir völlig unverständlich.
Der 13er sieht man die durchgeführte Wertanalyse in jedem Detail an. Gefällt mir überhaupt nicht.
Das ist das erschreckende an diesem nicht ganz preiswerten Gerät, trotz gestiegener Preise schaut sie neben einer 1200er oder 1250 recht minderwertig aus, je näher man sie sich anschaut.
 
udo_muc

udo_muc

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Die Mondpreise die zurzeit teilweise für eine gebrauchte GS aufgerufen werden, werden sicher sinken.
Aufrufen können die viel. Leider sagt es wenig darüber aus, für wie viel am Ende verkauft worden ist, wenn überhaupt.

Eine Strategie kann auch sein:
Beim Händler nach Inzahlungnahmepreis fragen. Neue damit bestellen.
Weil es in der Regel zur Auslieferung und "Tausch" ein paar Monate dauert, die alte Kiste dann 1000+ Euro drüber in die Verkaufsplatformen setzen. Wenn sich keiner findet, den Deal mit Händler eingehen, ansonsten freut sich der Händler auch über Bargeld wie anfänglich ausgemacht.
 
Bogsermark

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Aus meiner Sicht und Erfahrung, lässt sich z.B. eine 2010ner GS in Top gepflegtem Zustand nicht beim BMW Händler eintauschen. Entweder will er die Maschine nicht, oder bietet einen nichthabenwollenpreis. So meine persönliche Erfahrung.
Sei es drum. Ich habe selbst zwar einen guten Verkaufspreis erzielen können, nämlich genau den Preis, zu dem die GS inseriert war, habe die Maschine aber auch ca. 10 Monate im Netz gehabt. Ich hatte Zeit und war nicht gezwungen zu verkaufen.
Beim Privatverkauf gelten ganz besonders gute Argumente für das eigene Fahrzeug damit ein reelles Interesse geweckt werden kann, wenn man nicht über den billigsten Preis glänzen möchte.
Bei den vielen Angeboten ist ein Verkauf einer GS, egal wie Jung oder alt, momentan so oder so ein reines Glücksspiel. So zumindest mein Eindruck.
Geduld und eben kein Zeitdruck könnten noch zum Verkauf um den Wunschpreis herum führen. An sonsten geht ein Verkauf nur zum "quasi Schnäppchenpreis"
Der Markt ist in jeder Preisklasse VOLL von Fahrzeugen.
 
G

gstommy68

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Also Motorradhändler leben davon das Motorräder verkaufen, die Inzahlungnahme wollen die eigentlich nicht, das ist nur ein notwendiges Übel um eine neuere Maschine zu verkaufen. und die gebotene Summe ist halt die wo sie ggf. noch etwas verdienen können wenn sie dir mehr bezahlen rechnet es sich nicht für die Händler. Du sprichst von einem "nichthabenwollenpreis". Dein Preis den du vom Händler für die Maschine die du in Zahlung gibst, haben willst ist für den Händler dann ein Mondpreis weil du willst zuviel. Also bist du genauso wie die privaten Anbieter die deiner Meinung nach auch nicht realistische Preise verlangen.
Meiner Meinung nach wiedersprichst du dir mit deiner Argumentationskette selbe, je nachdem ob du dich in Käufer- oder Verkäuferposition befindest.
 
teileklaus

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tja und verkaufe mal nach Weihnachten einen Tannenbaum..da stehen schon hundert an der Strasse. :-)
Verkaufe gerade meine R1100 S mit neuem TÜV
 
udo_muc

udo_muc

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das ist nur ein notwendiges Übel um eine neuere Maschine zu verkaufen
Na ja, Übel würde ich nicht sagen. Wenn die das Fahrzeug, das in Zahlung gegeben wird, quasi zu einem Schnäppchen Preis bekommen und gleich in den Showroom schieben können und sie wissen, dass sie das Modell gut wieder verkaufen können, dann machen die das auch gerne mit. Ein Händler muss auch Gebrauchtmaschinen anbieten um sich neue Neufahrzeug-Kunden heranzuziehen.

Das Geschäft muss allen Spass machen und jeder hat sich an den Kosten zu beteiligen.

Bevor ich 10 Monate versuche, ein Motorrad zu verkaufen, dann gehe ich lieber auf Kampfpreis und habe das Elend schnell vom Hof. Oder ich gebe in Zahlung und Frage: Wieviel muss ich für die Neue drauflegen. Wenn das passt, dann ist es mir egal, wie der Händler das für sich hin&her schiebt.
 
No-GS

No-GS

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Meist muss da erst ein Lerneffekt sein, das der Preis nicht erzielbar ist mit entspr. nachfolgenden Preissenkung.

10 Monate stehen haben und dann kommt der eine, der diesen unverhandelbaren Preis akzeptiert, halte ich für die absolute Ausnahme.
 
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Bogsermark

Bogsermark

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Ja , das kann man alles sehen wie man will. Ein akzdptabeler Verkaufspreis von Privat kann nicht dem Verkaufspreis entsprechen, den ein Händler aufruft. Je nach Wartungszustand etc. lässt sich eine gebrauchte GS sicher irgendwann zu einem ANGEMESSENEN PREIS sinnvoll verkaufen. Selbst wenn es 10 Monate dauert, bis sich jemand meldet, der Interesse zeigt. Mich stört die Wartezeit weniger. Wenn ich eine Maschine angeboten habe, so war sie immer in best möglichem Zustand und gepflegt. Keinerlei Beanstandungen haben für weitere Preisverhandlungen Raum gegeben. Ich habe jeweils meine Preisfindung so gestaltet, das ich eben deutlich unter den Händlerpreisen geblieben bin. Ausserdem habe ich mich auch gefragt, ob ich selbst den von mir festgelegten Preis zahlen würde. Ehrlichkeit und Transparenz beim Verkauf und beim Kauf von Privat sind aus meiner Sicht ausschlaggebend.
Geduld ebenso. Der Kauf meiner letzten Maschine von Privat gestaltete sich genau auf diesen Grundlagen. Ich musste eine große Inspektion einkalkulieren, bald neue Reifen etc. Diese Kosten hat der Verkäufer gespart. Dafür war das Motorrad etwa 2000 € günstiger, als das vergleichbare, preiswerteste Angebot vom Händler, mit Gewährleistung. Damit habe ich warscheinlich einen ANGEMESSENEN Preis bezahlt und spare noch ein paar € . Das sind so die Kriterien, nach denen ich bei der suche nach einem Motorrad schaue. Es muss sich halt rechnen lassen. Mondpreise sind halt für mich in keiner Rjchtung akzeptabel. Somit widerspricht sjch an dieser Stelle rein GARNICHTS.
 
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Preisfrage R1200gs lc

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