Ja , das kann man alles sehen wie man will. Ein akzdptabeler Verkaufspreis von Privat kann nicht dem Verkaufspreis entsprechen, den ein Händler aufruft. Je nach Wartungszustand etc. lässt sich eine gebrauchte GS sicher irgendwann zu einem ANGEMESSENEN PREIS sinnvoll verkaufen. Selbst wenn es 10 Monate dauert, bis sich jemand meldet, der Interesse zeigt. Mich stört die Wartezeit weniger. Wenn ich eine Maschine angeboten habe, so war sie immer in best möglichem Zustand und gepflegt. Keinerlei Beanstandungen haben für weitere Preisverhandlungen Raum gegeben. Ich habe jeweils meine Preisfindung so gestaltet, das ich eben deutlich unter den Händlerpreisen geblieben bin. Ausserdem habe ich mich auch gefragt, ob ich selbst den von mir festgelegten Preis zahlen würde. Ehrlichkeit und Transparenz beim Verkauf und beim Kauf von Privat sind aus meiner Sicht ausschlaggebend.
Geduld ebenso. Der Kauf meiner letzten Maschine von Privat gestaltete sich genau auf diesen Grundlagen. Ich musste eine große Inspektion einkalkulieren, bald neue Reifen etc. Diese Kosten hat der Verkäufer gespart. Dafür war das Motorrad etwa 2000 € günstiger, als das vergleichbare, preiswerteste Angebot vom Händler, mit Gewährleistung. Damit habe ich warscheinlich einen ANGEMESSENEN Preis bezahlt und spare noch ein paar € . Das sind so die Kriterien, nach denen ich bei der suche nach einem Motorrad schaue. Es muss sich halt rechnen lassen. Mondpreise sind halt für mich in keiner Rjchtung akzeptabel. Somit widerspricht sjch an dieser Stelle rein GARNICHTS.