R100GS springt kalt schlecht an....

Diskutiere R100GS springt kalt schlecht an.... im 2 Ventiler Forum im Bereich Motorrad Modelle; Hallo zusammen, ich hoffe es kann mir jemand helfen. Meine GS springt im kalten Zustand schlecht an. Ich hatte die Vergaser zum reinigen...
raloes

raloes

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R 100 GS
Hallo zusammen,
ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Meine GS springt im kalten Zustand schlecht an. Ich hatte die Vergaser zum reinigen weggegeben und gleich einen neuen Dichtungsatz verbauen lassen (nicht die Membranen) und hoffte daß es sich dadurch verbessert. Dann alles wieder zusammengebaut uuuund.......genau das gleiche wie vorher. Auf den Choke reagiert der Motor sofort mit überfettem stottern und geht aus, statt sich mit erhöhter Drehzahl warm zu laufen.
Sobald der Boxer warm ist läuft der Boxer ruhig im Standgas mit ca. 1000 U/min vor sich hin. Ich könnte mir vorstellen, daß die Zündspule in kaltem Zustand irgendwie mit reinspielt.
Bevor ich nun anfange mich "wütend" zu suchen wäre ich für ein paar Tips recht dankbar.

Danke schon mal........
 
GS100-Treiber

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R100 GS 1042 ccm
Am Besten gehst du mal zum BMW-Fachmann.
Es kann vieles sein,
wobei ich als Laie beim Anspringen auf ne falsche Ventileinstellung tippe.

Ich würd so vorgehen:


  • Ventile einstellen
  • Vergaser einstellen und auf deinen Motor abstimmen lassen
  • neue Kerzen
Aber allles in einem Rutsch beim Fachmann. Das Geld ist gut investiert.

Gruß
Peter
 
vacca

vacca

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Moin,

mal vorausgesetzt die Reparatur der Vergaser wurde korrekt durchgeführt und du hast die Chokezüge genau eingestellt.
Kann es sein, dass du die richtige Position der Starterwelle (Drehschieber im Startergehäuse) nicht beachtet hast als du den Starterhebel (Aufnahme der Seilzüge) montiert hast?
Auf der Spitze dieser Welle ist ein Körnerpunkt angebracht, dieser muss bei montiertem Starterhebel in Richtung der Seilzugaufnahme weisen.

Gruß,
vacca
 
raloes

raloes

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R 100 GS
Hallo zusammen,

Danke für die schnellen Antworten.
Ich hab gemerkt, daß ich nicht alles gepostet habe.
Bevor ich ein Forum nerve, versuch ich natürlich dem Fehler rein logisch auf die Schliche zu kommen.
Aaalso der Vollständigkeit halber:
  • Ventilspiel eingestellt (läuft in warmem Zustand ruhig und gleichmäßig außer das übliche geklappere)
  • Zündkerzen erneuert (die haben nach ca. 2000 km eine schöne rehbraune Farbe)
  • Vergaser zur Reinigung in einem Bad zum Spezialisten gegeben, der auch gleich die Dichtungen erneuert hat (nicht die Membranen, scheinen noch gut gewesen zu sein)
  • Vergaser sysncronisiert und Leerlaufgemisch eingestellt (ich war am Freitag aufm TÜV, AU war OK)
Ich hab mal irgendwo gelesen, daß die Dome der Mebrangehäuse Risse bekommen können, die haben dann den Dom mit 2 Komponenten Harz ausgegossen (kann ich bei mir nicht vorstellen, sonst würde der Motor im warmen Zustand auch nicht richtig laufen) So bin ich als Verursacher auf die Zündspule gekommen.

@Vacca: Das mit der Markierung der an der Startewelle muss ich mir noch anschauen. Wie beschrieben hab ich die Versager beim Spezialisten gehabt, da hab ich nicht drauf geachtet.

Die Revision wurde ja erst wegen schlechtem anspringen des Motors angeleiert.

Danke euch nochmal

Tja, soweit so gut...

Bin für jeden Tip dankbar.....
 
Mike463

Mike463

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Hallo,

ich würden versuchsweise andere Zündkerzen probieren, hatte vor 2 Jahren meiner G/S neue NGKs spendiert seitdem sprang Sie sehr schlecht an nach 1000km neue Bosch-Kerzen rein seit dem springt Sie tadellos an.

G/ruß,
Mike !!!
 
raloes

raloes

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Hallo,

@Mike 436: das mit den Zündkerzen, wäre mal ein günstiger Versuch. Aktuell hab ich von Denso die Kupfer U-Rille drin.
@Vacca: hab die Welle mal kontrolliert und die Körnungen sind an der richtigen Stelle.

Danke euch für die Anregungen.

Hat sonst noch jermand ne Idee??
 
moeli

moeli

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is nen bisken teurer, aber ich nehm immer die Denso Iridium. Ich bilde mir ein eindeutig besseres Kaltstartverhalten ein. Versuch macht kluch!:D:D:D
 
Ingmar

Ingmar

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Hallo,

ich verdächtige eher die Vergaser. Wie hast Du sie denn eingestellt? Wie sind sie bedüst? Wo hängt die Nadel? Wurden Düsen und Nadeln eigentlich auch erneuert? Stimmt die Schwimmereinstellung?

Grüße
Ingmar
PS: Einzel- oder Doppelzündung?
 
Archie

Archie

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Hallo,

daß es an den Vergasern liegt, glaube ich nicht.
Dagegen spricht der einwandfreie Lauf bei warmem Motor.
Ich tippe eher auf einen zu schwachen Zündfunken, der das fettere Gemisch für den Kaltstart nicht mehr richtig entzündet.
Versuch mal einen "Kaltstart" ohne Choke, meine springt bei 15-20°C ohne fast besser an.
 
raloes

raloes

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Hallo zusammen,
wow, mit dem Angebot an Lösungen hab ich nicht gerechnet.

Aber nun zu den Ansätzen:

@Ingmar: Die Vergaser hab ich mit einem Twinmax und viel Gefühl für das Leelaufgemisch eingestellt. Außer den Dichtungen wurde nix gemacht. Düsen, Stöcke und Nadeln wurden nicht erneuert.

@Archie: Anspringen tut se ohne Choke genauso gut oder schlecht, wie man(n)s nimmt. Was micht wundert ist das mit gezogenem choke der Motor aus geht sobald das Gas in der 0 Stellung ist. Im warmen Zustand läuft se ja wie se soll.

Ich muß vielleicht die Zündspule tauschen um ganz sicher zu sein dass es von dieser Ecke nicht kommt.
Vielleicht ein Tip vom Zündungs-Spezialisten..... kann man anhand von den Widerstandsmessungen klar sagen ob die Wicklungen im Kaltzustand schlecht und im Warmzustand gut sind.

Bin wiederum immer für nen Tip zu haben.

Bis denne
 
Ingmar

Ingmar

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Hallo Claus,

...
daß es an den Vergasern liegt, glaube ich nicht.
Dagegen spricht der einwandfreie Lauf bei warmem Motor.
...
hier muss ich Dir widersprechen. Der Bingvergaser besteht eigentlich aus drei Vergasern. Startvergaser, Leerlaufvergaser und Hauptvergaser. Ein Defekt oder eine Fehleinstellung trifft selten alle drei. Meist nur einen. Hier den Leerlaufvergaser.

Grüße
Ingmar
 
Ingmar

Ingmar

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Hallo,
... Was micht wundert ist das mit gezogenem choke der Motor aus geht sobald das Gas in der 0 Stellung ist. Im warmen Zustand läuft se ja wie se soll.
...
das klingt sehr nach zu fettem Gemisch. Das kann mehrer Ursachen haben. S.o.

Grüße
Ingmar
 
raloes

raloes

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Hallo Ingmar,

..wie lässt sich das den eingrenzen?
Wie gesagt die Zündkerzen haben einen schönen Kuh(reh)braunen Teint.
Aber wenns denn so sein soll warum springt se denn auch so schlecht an ??

Grüße an alle helfenden
 
Ingmar

Ingmar

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Hallo,

also den braunen Teint, bekommt sie ja im "Fahrbetrieb". Je mehr Du vom Leerlauf über den Teillastbetrieb in den Volllastbetrieb gehst, desto geringer ist der Einfluss des Leerlaufvergasers. Bis er irgendwann gar keinen Einfluss mehr hat. Daher das normale Kerzenbild.
Ich nehme an, dass Du die serienmäßigen 40er-Bing an der Q hast. Welche Leerlaufdüsen sind verbaut? Hierzu auch noch mal die Frage nach der Zündung. Einzel- oder Doppelzündung? Wie hast Du die Einstellung der Vergaser gemacht? Speziell die Drosselklappen. Wie weit hast Du die Gemischeinstellschrauben rausdrehen müssen für einen optimalen Leerlauf?

Grüße
Ingmar
 
raloes

raloes

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R 100 GS
Ich nehme an, dass Du die serienmäßigen 40er-Bing an der Q hast.
Ja, das sind die 40 er Vergaser.

Welche Leerlaufdüsen sind verbaut?
So tief hab ich mich noch nicht eingearbeitet (Ich gehe davon aus das alles so ist wie es sein soll (ist ja mal gut gelaufen)

Hierzu auch noch mal die Frage nach der Zündung. Einzel- oder Doppelzündung?
Einzelzündung

Wie hast Du die Einstellung der Vergaser gemacht? Speziell die Drosselklappen.
Ich hab die Leerlaufgemischschraube bei voreingestellten 1000 U/min jeweils rausgedreht bis sich das Standgas erhöhte dann wieder auf 1000 U/min eingestellt. Das ganze so lange bis der Twinmoritz mir einen gleichlauf bestätigte (Dann Gaszug-Sync)

Wie weit hast Du die Gemischeinstellschrauben rausdrehen müssen für einen optimalen Leerlauf?
ca. 2 1/4 Umdrehungen vom leichten Anschlag

Kannst du daraus was erkennen?
Wie immer: Tips wären Klasse

Bis denn
 
Ingmar

Ingmar

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Hallo,

wie heisst Du eigentlich?
Ja, das sind die 40 er Vergaser.
Ok


So tief hab ich mich noch nicht eingearbeitet (Ich gehe davon aus das alles so ist wie es sein soll (ist ja mal gut gelaufen)
Auch Vergaser unterliegen einem gewissen Verschleiß, Verdrecken usw.. Ausserdem hast Du Veränderungen an den Vergasern vorgenommen oder vornehmen lassen. Sprich Reinigung und neuer Dichtsatz. Auf jede Veränderung muss mit einer entsprechenden Einstellung reagiert werden.


Einzelzündung
Ok


Ich hab die Leerlaufgemischschraube bei voreingestellten 1000 U/min jeweils rausgedreht bis sich das Standgas erhöhte dann wieder auf 1000 U/min eingestellt. Das ganze so lange bis der Twinmoritz mir einen gleichlauf bestätigte (Dann Gaszug-Sync)
Hast Du erstmal die Grundeinstellung der Drosselklappe und der Gemischschraube gemacht? Ich nehme an, dass die Drosselklappe zu weit offen ist.



ca. 2 1/4 Umdrehungen vom leichten Anschlag
Zwei mal eine viertel Umdrehung. Also eine Halbe? Oder Zwei und eine viertel Umdrehung? Das wäre sehr viel. Im Normalfall liegt das so bei ca. einer Umdrehung. Plus-Minus einer viertel.

Kannst du daraus was erkennen?
Nur erahnen.

Wie immer: Tips wären Klasse
Ich denke, Du wirst zumindest nicht um eine weitere saubere Einstellung herum kommen. Eventuell musst Du die Versager auch noch einmal zerlegen. Oder zerlegen lassen.
Wo wohnst Du denn? Vielleicht kann Dir ja jemand hier aus dem Forum helfen. Vier Augen sehen mehr als zwei.

Grüße
Ingmar
 
Ingmar

Ingmar

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Hi nochmal,

was hat die Q eigentlich gelaufen und was hat sie sich so in der letzten Zeit an Sprit gegönnt?

Grüße
Ingmar
 
raloes

raloes

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Hallo Ingmar

Klasse daß du dich so bemühst.
Meine Q hat jetzt knapp 83 000 drauf. Im Schnitt brauche ich laut meiner Berechnungen so um die 6 Liter je nach Fahrweise. Prinzipiell läuft se recht gut. Achja, vielleicht noch ne kleine Beobachtung. Ich bin mal (recht lang) bergab gefahren. Bei geschlossenem Gasgriff gibts kein patschen oder überschlagen. Möglicherweise hilft das beim lokalisieren des Problems.

Wie immer Tips sind willkommen
Grüße
Ralf
 
Ingmar

Ingmar

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Hallo Ralf,

es deutet einiges auf eine zu fette Einstellung hin. Damit läuft sie schön rund und sauber. Allerdings täuscht das über Probleme hinweg.

Als erstes solltest Du die Vergaser mal in Grundeinstellung bringen. Das heisst, Drosselklappenanschlagschraube soweit rausdrehen bis kein Kontakt mehr zum Hebel besteht. Dann ein Zigarettenpapierchen (oder ähnliches) dazwischen und wieder soweit eindrehen bis sich das Papierchen gerade noch so zerstörungsfrei heraus ziehen lässt. Ausserdem die Gemischschraube vorsichtig bis zum Anschlag eindrehen und dann eine ganze Umdrehung raus. Vorausgesetzt es liegt kein Defekt vor und die Ventile sind korrekt eingestellt, dann sollte sie so schon ganz passabel laufen. Dann stellst Du sie über die Drosselklappenanschlagschrauben auf ca. 900 U/min ein. Bitte beide Seite immer gleichmäßig verstellten. Jetzt kannst Du noch die Feineinstellung über die Gemischschrauben machen. Machst erst links, regelst dann bei Bedarf wieder die Leerlaufdrehzahl auf 900U/min. Wieder rechts und links gleichmäßig einstellen. Dann noch die rechte Seite über die Gemischschraube einstellen. Dann wieder die Leerlaufdrehzahl auf ca. 1000U/min einstellen (wieder links und rechts gleichmäßig verstellen). Zum Schluss kannst Du noch mit Hilfe der Uhren die Züge synchronisieren. Die dürfen natürlich während des ganzen Einstellens zuvor nicht auf Zug an den Vergaserhebel hängen. Wenn sie alle etwa 1mm Spiel haben, reicht das.

Grüße
Ingmar
 
Quallentier

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TÜ, PD BJ. 93, Naundorf auf Basis R100GS Bj. 90, Suzi DR650 Bj. 94 zum Spielen
Noch'n Ralf mit 'ner 100GS... :D

Damit kriegen wir ja beinahe eine Fußballmannschaft zusammen... :rolleyes:
 
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