Unterschiede im Kartenmaterial bei Garmin Navis

Diskutiere Unterschiede im Kartenmaterial bei Garmin Navis im Navigation Forum im Bereich Modellunabhängige Foren; Was für ein Navi ist das denn? Oder liegt es nur an einer anderen Cockpit-Einstellung, dass ich diese Darstellung noch nie gesehen habe? Der...
Alpenbummler

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dies meine ich !
es wird mir mehrfach angezeigt
...
das mag ich halt nicht... :-( Anhang anzeigen 388530
Was für ein Navi ist das denn? Oder liegt es nur an einer anderen Cockpit-Einstellung, dass ich diese Darstellung noch nie gesehen habe? Der dunkelblaue Punkt in der Bildschirmmitte ist auf jeden Fall nicht das, was ich gemeint hatte. Der ist beschriftet und wird angesagt. Die hellblauen Vias beides nicht.
 
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Hippy

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das hab ich mal probiert
und dann lädt er zwei mal diese Route... !?!
im Demomodus schaut das zwar ganz gut aus, die Punkte sind weg
ob auch die mit "Hausnummer" weg sind hab ich gar nicht geguckt !?!
aber wie ist das dann bei einer evtl. Neuberechnung unterwegs ?
klappt die ? oder will er dann nur zum Zielpunkt ?
muss auch dazu sagen, das ich in MapSource plane
und mich eigentlich schon mit dem "Mist" abgefunden habe... :-)
die Route noch mal durch BC jagen und die Dinger weg klicken
dauert ja schon fast so lange wie die Planung in MS :-)
 
Pinky

Pinky

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ob auch die mit "Hausnummer" weg sind hab ich gar nicht geguckt !?!
Ich habe zu dem Thema „Fähnchen auf der Route“ mal einige Beispiele aufs Navi übertragen, die verdeutlichen, wie akribisch die Planung gemacht werden müßte, um das beim 660er zu verhindern. Kann natürlich sein, daß es beim 276cx anders ist, das Navi ist ja aktueller als das Zumo.

Im ersten Fall habe ich mal absichtlich alle Wegpunkte auf echte Adressen gelegt.
So sieht es dann im Navi aus, Fähnchenmeer bei 65km Runde.
Mit festen Adressen.jpg

Als nächstes habe ich in der selben Route bei sämtlichen Wegpunkten den Alarm abgestellt
Man sieht, die Fähnchen bleiben. Nur den Alarm abstellen reicht hier nicht.
Alarm abgestellt.jpg

Danach habe ich die Route neu geplant und versucht, Wegpunkte ohne Adressen zu setzen.
In 2 Fällen ist das nicht geglückt, ich hab´s mal gelassen.
Alle Fähnchen sind verschwunden, bis auf die 2 „mißglückten“ Punkte.
Wegpunkte außerhalb der Städte.jpg
 

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Andi#87

Andi#87

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aber wie ist das dann bei einer evtl. Neuberechnung unterwegs ?
klappt die ?
Strat/Zielpunkt und die Sharping points sind ja noch vorhanden. Wobei? Was willst Du neu berechnen? Wenn es Unterwegs eine Umleitung gibt, dann fährst Du die, zoomst aus der Karte raus und fährst manuell wieder zur Ursprungsroute
muss auch dazu sagen, das ich in MapSource plane
und mich eigentlich schon mit dem "Mist" abgefunden habe... :-)
die Route noch mal durch BC jagen und die Dinger weg klicken
dauert ja schon fast so lange wie die Planung in MS :-)
Windows Rules...ein Feld anklichen, Crtl A..= alle Felder werden ausgewählt...Sache von 3 Sekunden.

In basecamp hast du eine bessere Kontrolle, was aufs Navi kopiert wird. Ich mag Map Source zum planen auch lieber, aber für die Kontrolle was aufs Navi kommt (und schon drauf ist), ist BC echt besser....
 
Alpenbummler

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Ich hab' das Garmin-Zeugs mit MapSource angefangen (mit dem Zumo 660). Mit dem Navi 6 musste ich auf BaseCamp wechseln und fand das anfangs gar nicht prickelnd. Ich geb's zu: mit dem Datenbank-Gehabe hab' ich mich noch immer nicht angefreundet aber das Handling beim Routen planen ist eindeutig besser als in MS. Schon deshalb würde ich nicht mehr zurück zu MS gehen.
 
Alpenbummler

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Ich hab' da jetzt lauter Listen, die mit einem Datumsstempel anfangen und dann ein Ziel (190815 Tour nach sowieso). Diese Liste ist langsam unübersichtlich lang und ich frag' mich, warum ich mir das alles jedes Mal voll anschauen muss. In MS lägen diese Listen als .gdb im entsprechenden Ordner dieser Tour und fertig. Brauch' ich eine, kopiere ich sie mir. Wenn nicht, dann nicht.

Dass im BC jetzt alles als Datenbank zur Verfügung steht, hat auch Nachteile: Ändere ich eine Routenpräferenz rechnet es alle 1000 Routen neu. Das will ich doch gar nicht. Schiebe ich einen Wegpunkt etwas zurecht, werden alle Routen, in denen er enthalten ist, ebenfalls neu berechnet.

Ich würde mich mal über Tipps zur richtigen Verwendung der BC-Datenbank freuen.
 
hoechst

hoechst

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Routenpräferenz änder geht natürlich auch ohne Neuberechnung der 999 anderen Routen. Kannste einstellen oder auf Nachfrage wegklicken. Userfehler.

Archivordner anlegen für alte Listen und nach Ländern ordnen oder was auch immer. Umbenennen wie im DAteimanager von Windows.. Ordner zuklicken, dann siehst du keine Listen mehr....

Und die 500 Tips zur Verwendung der Datenbank von BC sind jeweils in den Videos integriert. Selbststudium oder einen Kurs machen.
 
qtreiber

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na ja, der Alpenbummler ist auch in Basecamp kein Anfänger. Andererseits wundert mich seine Frage nach den Neuberechnungen etwas. Hat er wohl bisher verpasst.
 
Klausmong

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Ich würde mich mal über Tipps zur richtigen Verwendung der BC-Datenbank freuen.
Ich kann nur schreiben, wie ich es für mich gelöst habe.

Am Anfang hatte ich alles in einem Ordner.
Dann merkte ich schnell, das es unübersichtlich wird.

Für mich habe ich das so gelöst, das ich Ordner und Unterordner mache.

Aber im Groben habe ich mal Alles aufgeteilt, in meine Europa Reisen, Meine Russland und Stan Reisen usw...

1.jpeg


Und da dann jeweils die Unterordner

2.jpeg


Was man hier auch sieht, ich habe für mich entschieden, das ich den jeweiligen Wegpunkten in den Ländern auch ihr eigenes Länder Präfix gebe.
damit ist die Zuordnung und Übersicht deutlich leichter.

AT für Österreich
DE für Deutschland
BOS für Bosnien
ALB für Albanien
usw.
 
qtreiber

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habe ich ähnlich sortiert. Verschiedene Länder (einige zusammengefasst), darunter entweder nochmals Unterordner oder - bei mir eher der Fall - Listen für Regionen in diesen Ländern. Letztendlich wird immer einer Liste benötigt als Speicherort. Wegpunkte habe ich ebenfalls in zusätzlichen Ordnern sortiert. Dann habe ich angefangen Ordner für die Jahre (20xx, xxxx, 2021) anzulegen, in den die in diesen Jahren gefahrenen oder auch geplanten Touren etc. ebenfalls "verknüpft" sind. Die "Hauptablage" ist bei mir der Länderordner/Regionsliste.

Zusätzlich habe ich Listen, in denen ich arbeite, z. B. neue Routen plane. Dies erleichtert die Übersicht. Wenn ich z. B. in meiner Liste Italien (= Ordner) - Dolos planen wollte, wäre das sehr unübersichtlich, da dort bereits etliche Routen usw. hinterlegt sind.

Sobald an einer Stelle eine Änderung, z. B. an einer Route vorgenommen wird, ist dies in allen anderen Ordnern ebenfalls erledigt. Letztendlich liegt alles unter dem "blauen Oberordner" - in der Datenbank (Windows). Bei Klaus ist das der Koffern "basecamp_neu".

Zur MapSource-Zeiten hatte ich dafür eine Ordnerstruktur. Dort war der Nachteil, dass die Route nur in einem Ordner zu finden war. Teilweise hatte ich bereits dort angefangen mit Verknüpfungen zu arbeiten. Mir gefällt das Datenbanksystem deutlich besser und immer häufiger findet sich dieses System in anderer Software, z. B. Lightroom, wieder.
 
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Pinky

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Ich hatte mich mit dem Ordnersystem von Basecamp anfangs auch schwer getan. Heute sehe ich die Vorteile und finde ich es super. Direkter Zugriff, gute Übersicht und einfache Überlagerung mehrerer Touren zum Abgleichen.

Voraussetzung ist wohl, daß man am Anfang sein eigenes System anlegt. Dann paßt es! :up:

Bei mir sind das ca 20 Ordner verschiedener Regionen und Länder.
In den Ordnern liegen jeweils Listendateien, die eine feinere Unterteilung vornehmen.
Bsp.: Ordner:Frankreich...Listendatei:Ardeche....tour1, tour2, tour3,..
bzw: Ordner:Frankreich...Listendatei:Auvergne....tour1, tour2, tour3,..
 
Andi#87

Andi#87

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Das funktioniert aber alles nur dann, wenn man Monogam mit Basecamp arbeitet.
Wer zwischendurch Map Source oder eine Web Software benutzt hat dann eher ein Problem
 
qtreiber

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Das funktioniert aber alles nur dann, wenn man Monogam mit Basecamp arbeitet.
Wer zwischendurch Map Source oder eine Web Software benutzt hat dann eher ein Problem
kannst du das näher erläutern!?

Wie oben erwähnt, nutze ich MapSource in Einzelfällen immer noch. Vor allem dann, wenn ich irgendwo eine Fremdroute herbekomme/heruntergeladen habe. Diese klicke ich meist im Downloadordner an und MapSource öffnet sich. Kurzer Blick auf die vorhandenen GPX-Datein und wenn sie mir gefallen importiere ich diese in Basecamp. Wenn nicht, kommen sie gleich in den Papierkorb.
Eine zusätzliche Ordnerstruktur lege ich mir deshalb nicht an - oder pflege diese. Ich kann die herunterladene GPX-Datei auch sofort in Basecamp importieren, dies kommt bei mir auf den Einzelfall an. Vor allem eine "Test-GPX" öffne ich eher mit dem schnelleren MapSource.
 
Andi#87

Andi#87

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Vieleicht habe ich mich falsch ausgedrückt.
Es liegt an meiner Art, wie ich Routen erstelle und auch Sammle, das ich mit der Datenbank in BC nicht zurecht komme. Auch mache ich noch viel mit MS, weil es für etliche Sachen einfach übersichtlicher ist. (Aber nun wird es OT)
 
qtreiber

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@Andy; alles klar! Wie geschrieben, nachdem ich mich mit der Datenbanksystematik, die sich für mich letztendlich gar nicht so groß von meiner MapSource-Ordner-Struktur unterscheidet, angefreundet hatte, halte ich dieses System (Datenbank) für einen großen Vorteil von Basecamp.

@Hippy; so kenne ich das auch, lässt sich in Basecamp einfacher lösen, schneller, einfacher und an mehreren Stellen wiederfinden und vor allem bei Änderungen aus meiner Sicht deutlich besser zu händeln.

Kann ja jeder selbst entscheiden! Der Trend, nicht nur bei Basecamp, geht mMn zu Datenbanken. Eigentlich ist das bereits Standard. Die Vorteile überwiegen. 1x umgestellt ist Ruhe im Karton. Hinzu kommt bei mir, dass mir das "Spielen" und Planen Spaß bereitet.
 
Pinky

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Das stimmt schon, man muß sich im Grunde für eine Software entscheiden.
Bei mir ganz klar Basecamp. Trotzdem plane ich gerne mal mit kurviger und importiere die Tracks für die Feinarbeit in BC. Mapsource kommt nur noch ganz selten zum Einsatz
 
Thema:

Unterschiede im Kartenmaterial bei Garmin Navis

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