100.000 Km-Zwischenbericht F 650 GS (Twin)

Diskutiere 100.000 Km-Zwischenbericht F 650 GS (Twin) im F 650 GS, F 700 GS und F 800 GS Forum im Bereich Motorrad Modelle; Das "Kälble" fristete von EZ 02.03.11 ein tristes Dasein als Vorführer bei "unserem" BMW-Dealer und kam gerade einmal auf bescheidene 5.700 Km...
Bonsai

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Das "Kälble" fristete von EZ 02.03.11 ein tristes Dasein als Vorführer bei "unserem" BMW-Dealer und kam gerade einmal auf bescheidene 5.700 Km, bevor wir es -genauer gesagt Bonsina- 1 Jahr später, ab 04.04.12, zum Schatten meiner ADV machten. Mitte April dieses Jahr sprang die Km-Anzeige dann in den 6-stelligen Bereich.
Werkseitig ausgestattet ist sie mit ABS, BC, Heizgriffe, Hauptständer und LED-Blinker. Weiterhin kamen noch Handprotektoren, Scottoiler, Remus-ESD, Mudsling, AC Schnitzer einstellbare Brems- und Kupplungshebel und von Touratech die Desierto-Verkleidung, Alu-Gepäckbrücke, LED-Zusatzscheinwerfer, atmungsaktive Sitzbank, Garmin 660, Pivot-Fussrasten und Tankrucksack. Desweiteren wurde die Teleskopgabel mit progressiven Federn und darauf abgestimmten Öl modifiziert.
Die Twin wurde ganzjährig (wir haben kein Auto) und artgerecht von Skandinavien bis Spanien bewegt. Dabei stellte sie sich als äusserst zuverlässig und sparsam heraus. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 4,4l ! Höchstverbrauch war 5,6l und Minimal 3,3l auf 100 Km. Öl musste zwischen den Kundendiensten nie nachgefüllt werden, obwohl es bis zum nächsten Service schon mal über 15.000 Km werden konnten!
An Defekten gab es den Heizgriff rechts bei 92.800 Km und einen angelaufenen Scheinwerfer bei 96.000 Km. Dazu 2 mal H7 ersetzt und -und das ist der gravierendste Mangel- 2 mal Lenkkopflager erneuert (47.000 und 99.000), da es merklich rastete. Der Tankgeber wurde ein Mal auf Garantie gewechselt, da die Anzeige etwas ungenau war (eher ein Luxusproblemchen).
Verschlissen wurden bisher 24 Reifen. Für Endurotouren/Winter hat sich der Heidenau K 60 Scout und ansonsten der Metzeler Tourance Next bewährt. Zur HU im Mai '14 gab es zu neuen Bremsscheiben den 2ten Satz Bremsbeläge bei 71.150 Km. Gleichzeitig wurde ein neuer Kettensatz (16er-Ritzel) mit einer hochwertigeren X-Ring-Kette montiert. Dieser scheint sich zu rechnen, denn während die einfacheren O-Ring-Ketten nach 20.000 bis 25.000 Km verschlissen waren, ist diese bis jetzt noch tadellos. Beim Service bei 99.000 km wurde der 3te Satz Bremsbeläge (Sinter) montiert.

Es gab keine Werkstattaufenthalte ausser den Serviceterminen und keine Pannen ausser 3 Platten. Diese konnten aber -schlauchlos sei Dank- in Minutenschnelle mit dem Schlauchlosrepsatz von BMW geflickt werden.

Abschliessend kann der kleinen GS ein hervorragender optischer und technischer Allgemeinzustand bescheinigt werden. Nur die teigigen Bremsen und das etwas komfortorientierte Fahrwerk mindern diesen positiven Gesamteindruck etwas.

Gruß

der Kurze
 
gshogi

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...und der Sabina weiterhin viel Vergnügen mit dem Kälble und allzeit gute Fahrt
 
Canario

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Vielen Dank für den Zwischenbericht! :)
100.000 km bei der 650er/800er...scheint bisher eine Seltenheit zu sein.

Bin schon gespannt auf den 200.000 km Bericht. :bye:

Gruß
Canario
 
tuxbrother

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100.000 km bei der 650er/800er...scheint bisher eine Seltenheit zu sein.
Bin kurz vor 140.000 mit der 800er (Bj. '09 - Vorführer mit 8 km bei EZ 5/10). Kann aber ähnliches Berichten mit kleinen Unterschieden:
- In den ersten Jahren konnte ich ziemlich genau nach einem halben Jahr die Birne vom Abblendlicht wechseln (und das unabhängig der Laufleistung). Seit dem ich bei einer Tanke eine Osram bekam (und diese weiterhin verwende), halten die Birnen bis zu zwei Jahren und darüber.
- LKL war das erste bei ca. 60 Tkm fällig; das zweite bei 90 Tkm - dieses wurde nicht korrekt eingebaut und musste zwei mal nach max. weiteren 10 Tkm getauscht werden (ging sogar über Garantie, bzw. Kulanz der Werkstatt). Hab dann die Werkstatt (von 'ner BMW-Werkstatt zu einer Freien im BMW-Partner-Programm) gewechselt und seit dem hält das LKL wieder.
- Heizgriffe waren nach 130.000 km sehr abgegriffen und auf der linken Seite kamen bereits die Heizdrähte zum Vorschein - wurde mit Lenkerband aus dem Fahrradbereich umwickelt und gut is ...

Gravierender Unterschied: Die Lichtmaschine bei ca. 90 Tkm - hierbei hatte auch die Batterie einen Folgeschaden ab bekommen und wurde dann auch ca. ein Jahr später gewechselt.

Weiteres: TT-Tankumbau bei ca. 45 Tkm mit progressiven Federn für die Gabel. Und bei etwas über 100 Tkm kam hinten ein Wilbers-Federbein rein.
 
Jonni

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Nur die teigigen Bremsen und das etwas komfortorientierte Fahrwerk mindern diesen positiven Gesamteindruck etwas.
Ist bei der 700er GS schon durch die Doppelscheibenanlage vorn und das ESA-Fahrwerk werksseitig verbessert worden. Berücksichtigt man diesen Bericht und die erhebliche Preisdifferenz zur 800er, ist die 700er tatsächlich ein echter "Geheimtipp" im BMW Motorradprogrammn.

CU
Jonn
 
E

Edi990

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...st die 700er tatsächlich ein echter "Geheimtipp" im BMW Motorradprogrammn...
Wenn sie ihr halt nur die Motorabstimmung der 800er geben würden, dann könnte ich glatt zustimmen ;)

@Bonsai & Tux, erstmal Danke für die Info und Respekt für die Fahreistung! Hattet Ihr ein Thema mit den Radlagern?

Gruß
Edi
 
Bonsai

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Hallo Edi,

da stimme ich Dir zu: BMW sollte die 700er wahlweise auch mit den 85 PS der 800er anbieten!! Das macht Triumph mit den 800ern Tigern besser!

Radlager sind noch original und ohne Anzeichen für Verschleiß!

Gruß

der Kurze
 
Jonni

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Wenn man das machen würde und den Preis der 700er nicht auf den Preis der 800er anheben würde, würde kaum noch jemand die 800er kaufen. Die 700er hat ja nur deshalb weniger PS, um sie als preislich günstigeres Einsteigermotorrad anbieten zu können. Effektiv gibt es keinen Grund, warum die 800er so viel teurer ist. Das verbaute Material rechtfertigt jedenfalls die erhebliche Preisdifferenz nicht. Alternaitiv sollte BMW dem 800er Kunden daher anbieten, diese auch mit 19" Vorderrad bestellen zu können. Das wäre sinnvoll.

CU
Jonni
 
tuxbrother

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Hattet Ihr ein Thema mit den Radlagern?
Ca. bei 65 Tkm hatte der TÜV mein hinteres Radlager bemängelt, mit aber dennoch die Plakette damals aufgeklebt. Hatte es dann bei der 70.000er-Inspektion mit wechseln lassen.
Zur Info: Meine Twin ist bei Spritmonitor auch mit den Werkstatt-Arbeiten ziemlich komplett dokumentiert.
 
Canario

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Wenn man das machen würde und den Preis der 700er nicht auf den Preis der 800er anheben würde, würde kaum noch jemand die 800er kaufen. Die 700er hat ja nur deshalb weniger PS, um sie als preislich günstigeres Einsteigermotorrad anbieten zu können. Effektiv gibt es keinen Grund, warum die 800er so viel teurer ist. Das verbaute Material rechtfertigt jedenfalls die erhebliche Preisdifferenz nicht. Alternaitiv sollte BMW dem 800er Kunden daher anbieten, diese auch mit 19" Vorderrad bestellen zu können. Das wäre sinnvoll. [...]
Sowohl Gabel als auch Federbein sind schon eine andere Hausnummer bei der F800GS.
Zusammen mit der Mehrleistung des Antriebs halte ich den Unterschied von 2000 Euro
für nachvollziehbar. Ein 19"-Vorderrad passt m.M.n. nicht zum Konzept der F800GS.

Gruß
Canario
 
Jonni

Jonni

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Im Einkauf werden das nur Cent-Beträge sein, die BMW für die USD-Gabel und das andere Federbein mehr bezahlt. Und der Motor der 700er ist ja auch nur per Software auf 75 PS gedrossselt. Das einzige, was bei der 800er spürbar mehr kosten wird, sind die Speichenfelgen. BMW nimmt für die noch teureren Kreuzspeichenfelgen der 12er GS ca. EUR 400,-- Aufpreis und verdient an diesem Betrag sicher prächtig. Die Preisdiffernz von EUR 2.000,-- zwischen 700er und 800er ist daher nach meiner Meinung nicht vertretbar. Das sieht übrigens auch "Motorrad" so, die in einer ihrer Ausgaben fetsgestellt haben, dass die 700er im Vergleich zur 800er bei fast gleicher Ausstaattung und Qualität ein echtes "Schnäppchen" sei.

CU
Jonni
 
E

Edi990

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Im Einkauf werden das nur Cent-Beträge sein, die BMW für die USD-Gabel und das andere Federbein mehr bezahlt. Und der Motor der 700er ist ja auch nur per Software auf 75 PS gedrossselt.
Leider beides falsch. Die F700 Gabel ist schon arg billig gemacht, mach z.B. mal oben die Kunststoffkappe ab und kuck da mal rein. Da reichen Centbeträge nicht.
Und der Motor ist nicht nur über die SW gedrosselt sondern hat auch andere Nockenwellen, bei der 700er kein Sekundärluftsystem usw.
 
R

roya

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Hey Bonsai,
ich musste mich doch glatt mal hier anmelden wo ich jemand erfahrenes mit der Maschine seh... Ich hab mir die auch grad gekauft, 5800 km, 12er Baujahr, mehr gestreichelt als gefahren, grandios. Hab sie jetzt "Adventure-vollausgestattet", wir planen grade ne Finnlandtour, Offroad durch Lappland - und ich bin verzweifelt auf der Suche nach Reifen. Darum die Frage: hattet Ihr jemals Probleme mit dem K60 Scout? Vor allem rechtliche, Polizei, Tüv, etc. Ich hab im Netz auch schon gelesen dass er ab 130 vorne böse flattert, weil die Twin nicht genug Gewicht auf die Gabel bringt, dass Werkstätten sich weigern ihn mangels Freigabe aufzuziehen, allerlei Horrorgeschichten was mir alles blüht wenn ich damit in nen Unfall gerate... Irgendwelche Erfahrungen damit? Vielen Dank, grüße aus dem schönen München, roya
 
gsherby

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Offroad durch Lappland und ab 130 km/h soll er flattern? Schlimm !
Mach ihn drauf und fahr los...:) Da würde ich mir keine 5 Sekunden Gedanken machen.
Gute Reise.

Herbygruß
 
F

FP91

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Seh ich auch so. Fahr das Ding seit 20 000km auf dem Einzylinder - top Reifen. Für die große GS aber unangebracht.
 
Road's End

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Für die große GS aber unangebracht.
Hmm, diese Aussage kann ich nicht nachvollziehen. Auf der 800er ist es der Allroundreifen schlechthin, in allen Lagen ein gutmütiger
und langlebiger Reifen. Auch meine Kumpel mit ihren 1200ern steigen jetzt auf den Scout um und loben den Reifen nach den
gewöhnungsbedürftigen ersten 200 Kilometern.
 
F

FP91

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Hmm, diese Aussage kann ich nicht nachvollziehen. Auf der 800er ist es der Allroundreifen schlechthin, in allen Lagen ein gutmütiger
und langlebiger Reifen. Auch meine Kumpel mit ihren 1200ern steigen jetzt auf den Scout um und loben den Reifen nach den
gewöhnungsbedürftigen ersten 200 Kilometern.
Fand ihn auf den ersten 4000 auch ganz gut und ist er im Prinzip auch. Er passt nur nicht zu(m) (meinem) Anforderungsprofil. Wird mit abnehmendem Profil massiv laut bei hohen Geschwindigkeiten (120+, gerade vorne) und den gewünschten Geländevortrieb nutze ich nahezu garnicht - dafür ist die 11er dann doch zu schwer. Zur 800er dürfte er besser passen. Im Sommer neigt er bei starken Motorrädern stark zu Rutschern am Hinterrad.

Meint: Warum fahre ich eine halbstolle auf einem Bike, dass ich sowieso nicht im Geländefahren - dafür aber öfter über 120. Und Schräglageneinschränken ist er auch.

Gibt leider kaum noch was zwischen Scout und glatt. Hätte gern einen Anakee 2 ...
 
Bonsai

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Hey Roya,

der Heidenau K 60 Scout hatte anfangs ja eine Zulassung, diese wurde scheinbar im Zuge des 700er-Zulassungsverfahren wieder zurückgenommen, weil sie wohl Probleme mit dem leichten Vorderbau hatten.
Wir benutzen ihn trotzdem, hauptsächlich im Winter (wegen M+S-Kennung und Winterreifenpflicht). Im Sommer dagegen ist der Metzeler Tourance Next unsere erste Wahl!
Aber Du könntest Dich auch mal bei Mitas (E7 und E10) oder Metzeler Karoo 3 umschauen!
Wünsche Dir jedenfalls in Finnland eine tolle Tour! Die Pisten dort sind seeehr lecker!

Grüßle

der Kurze
 
Road's End

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@FP91
Vielleicht solltest Du dann mal den Conti TKC70 ausprobieren.
 
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