Es gibt schon komische Zeitgenossen....

Auch wenn sie immer etwas falsch darstellen, es wird nicht richtig!
Mit dem Sachverstand wäre ich vorsichtig, dafür macht ein Discounter in Österreich immer Werbung....
Zurück zum Sachverhalt. Seit Einführung der neuen Prüfnorm ECE R 22-06 für Motorradhelme, baut praktisch jeder Helmhersteller Taschen/Ausbuchtungen für Lautschprecher in das Dämpfungsmaterial und einige wenige sogar zusätzlich Taschen/Ausbuchtungen für die Sende- und Emfangselektronik der Freisprecheinrichtung. Dieser Häschdäggandi hatte selber mal darüber berichtet.
Es kann jeder selber überprüfen, an seinem Kinnriemen, dort wird er den Einnäher finden mit der aktuellen Prüfnorm R 22-06.
Also, wenn man(n) den notwendigen Sachverstand hätte, müsste man(n) sich doch folgendes fragen:
Wenn diese Taschen/Ausbuchtungen in den Helmen vom Hersteller selber eingebaut werden, warum bestehen diese Helme trotzdem die deutlich höheren und schärferen Prüfanforderungen, was die Bruchfestigkeit angeht?
Aber kommen wir doch zum Wesentlichen. Blue Bike gibt es nun über 20 Jahre. Das Produkt der Freisprecheinrichtung wird seit dem fast unverändert gebaut und eingebaut. Der Inhaber ist nicht nur technikbegeisterter Tüftler und Erfinder, sondern auch begeisterter Motorradfahrer. Vor 20 Jahren galt noch die R22-04 als Prüfnorm.
Blue Bike sagt ganz konkret, nicht selber einbauen, sondern vom Fachhändler einbauen lassen.
Ich verrate Euch mal was komplett verrücktes, dass ist total Krass: der Inhaber von Blue Bike hatte sich für die Platzierung der Komponennten seiner Freisprecheinrichtung auch mit Gedanken gemacht! Seit über 20 Jahren verbaut er die Komponenten genau an der Stelle im Helm, wo nach der heutigen Prüfnorm R22-06 von den Herstellern der Helme Taschen/Ausbuchtungen gelassen werden.
Was für eine unglaubliche, total krasse Sensation, da fliegt einem doch das Hirn weg, oder? ....Einfach nur Sachverstand.....
