Glamping mit dem Motorrad?

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Klausmong

Klausmong

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Oct 30, 2015
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Eine wirklich ernst gemeinte Frage:

Wenn ich sehe, was da alles an Glamping Equipment mitkommt, großes Zelt, Tarp darunter, Sessel, Tische, Kochzeugs usw, dann frage ich mich, wie ihr da bepackt seit auf Tour?

Auch wenn das vielleicht blöde klingt, das ist ernst gemeint.
Ich versuche all die Jahre, mein Equipment zu minimieren, und zu optimieren.
Weil ich eben nicht viel Zeug mitführen will.
Und vor Allem, weil ich nicht jeden Abend mehrere Koffer und Taschen irgendwo herumschleppen und aus/einpacken will.

Darum meine Frage, wie macht ihr das?
Wie transportiert ihr das?
Und wie ist das Handling mit dem Motorrad dann noch?
 
Mangfalltaler

Mangfalltaler

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Jul 18, 2021
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F750GS, R1250R
Wenn ich sehe, was da alles an Glamping Equipment mitkommt, großes Zelt, Tarp darunter, Sessel, Tische, Kochzeugs usw, dann frage ich mich, wie ihr da bepackt seit auf Tour?
Das frage ich mich auch, aber jeder so wie er es mag. Für mich ist Camping auf Motorradreisen nichts weiter als eine schnelle, günstige Übernachtungsmöglichkeit. Zelt, Isomatte, Schlafsack - das wars. Und alles passt in einen Alukoffer, ein Drittel Platz ist dann immer noch vorhanden.

Übernachtung heißt schlafen, heißt liegen, also kein Stuhl, Tisch oder so ein Gedöns. Und morgens einen heißen Kaffee mit Croissant bekomme ich an jeder Tanke oder im Café.
 
Morg

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Jul 18, 2018
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Ich finde den Glamping-Ansatz faszinierend, aber für mich nur eingeschränkt umsetzbar. Ich bleibe in der Regel auch nur eine Nacht, muss also jeden Tag auf- und abbauen (und auf- und abladen).

Wenn ich allein unterwegs bin, könnte ich mir ggf. etwas mehr leisten, aber weniger Zeugs heißt weniger Gewicht und ggf. weniger anstrengendes Fahren. Und alles, was ich abends vom Mopped runterbastele, muss ich morgens wieder raufbasteln. 2 Alukisten sind simpel zu beladen, Gepäckrollen und zig außen angebrachte Taschen würden mich wahnsinnig machen....

Wenn ich - wie nächsten Sommer - mit Sohnemann unterwegs bin, können wir uns überhaupt nix leisten, zu zweit auf der GS, und fast nur Zeltübernachtungen. Der Stuhl wäre ggf. der einzige "Luxus", vier Wochen lang muss ich den Rücken abends mal entlasten können ;)

(Damals mit der CBR habe ich die beiden H+B-Kunststoffkoffer nebeneinander quer zur Maschine gestellt und mich auf die Koffer gesetzt und die Maschine gelehnt. War okay... :D )
 
Klausmong

Klausmong

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Oct 30, 2015
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Genau was Du schreibst ist auch mein Ansatz.

Ich mache gerne Camping, aber ich weiß auch wie mühsam es ist, wenn man alles aus und einpacken, auf und abbauen muß usw.

Darum war es ja meine wirklich ernste Frage, wie man das unterwegs handhabt.

Denn ich weiß, wie mühsam das ist, und für mich habe ich den Weg gefunden, weniger ist mehr, wenn, dann sinnvolles Zeug mitnehmen und optimieren.

Wenn ich da sehe, wie Zelte mit 60x22 cm, 5,5 kg und sonstiges Gepäck transportiert werden will, dann habe ich schon vor meinem inneren Auge die Packvolumen im Sinn....
 
Morg

Morg

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Jul 18, 2018
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Schuldig... :) - eigentlich wollte ich ein kleineres Zelt, aber wegen des Rückens ist mir mehr als "halbe Sitzhöhe" wichtig. Aus dem Kompromiss ist dann das Robens GreenCone 4 geworden - und die Größe hat mich doch überrascht... naja.

Aus den 57x23cm und 5 kg wird ein kleinerer (flexiblerer) Packsack, und die - eine - Zeltstange habe ich ... kreativ untergebracht :D

rohr.jpeg


Jetzt für die lange Tour und zu zweit ist das okay ... für spätere Solotouren muss ich wohl nochmal überdenken ;)
 
SunDancer

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Jun 26, 2019
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Man muss sich einfach etwas organisieren.
Platztechnisch ist das gar kein Problem (die Koffer sind nicht randvoll und haben immer Platz für etwas Schnickchnack).

Bei mir:
  • Rechter (kleiner) Koffer: zivile Klamotten, Unterwäsche, Schuhe, Kulturbeutel, Ersatzhandschuhe (dünner oder dicker als die ich anhabe, je nach Jahreszeit)
  • Linker (großer Koffer): Die Küche... Gas- oder Benzinkocher (je nach Jahreszeit), Campinggeschirr, Tasse, Kaffezeuch (Pulver, Frenchpress), Gewürze, Öl, Lebensmittel, Getränke und ein kleiner Mini-Klapphocker für die schnelle Kaffeepause
  • 50L DryBag (Rolle) auf dem Rücksitz quer: komplettes Camping-Setup... Zelt (oder Hängematte + Tarp), Isomatte, Schlafsack, Campingstuhl, Klapp-Tisch, leichte Daunenjacke zum abends drunterziehen...

Für die kurze Pause brauche ich nur den linken Koffer (Kaffe, Kocher, Essen, Trinken)...
Die Rolle auf dem Rücksitz muss ich nur öffnen, wenn Lager/Übernachtung angesagt ist.
Wird in fester Behausung übernachtet (Pension, Gasthof oder so) brauche ich nur die Tasche aus dem rechten Koffer nehmen und habe alles, was ich auf dem Zimmer brauche (Klamotten, Schuhe, Kulturbeutel).

IMG_4303_GS-gepackt.jpg

So long...
Yves
 
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Nightwalker

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Das ist genau der Unterschied zwischen Camping und Glamping.
Camping mit so wenig wie möglich Gepäck: super! Aber das ist nicht das Thema hier!
Hier geht es darum, möglichst luxuriös mit dem Motorrad zu Campen.
Ist vielleicht etwas aufwändiger beim Auf- und Abbauen, aber für Freunde des Glamping ist es das wert.
Wenn ich mein komplettes Zeug auf dem Moped untergebracht habe, bin ich noch immer unter dem Gewicht das ich mit Sozia und Minimalgepäck hätte.
Ich packe die Seitenkoffer und das Topcase voll, das Zelt kommt auf den Soziusplatz. Was das Fahrverhalten angeht: die große GS steckt das locker weg, nur beim Anhalten muss man dafür Sorge tragen, dass man die Balance behält und die Füße sicher am Boden hat.
Ich habe jedenfalls trotz der Beladung Spaß beim Fahren.
 
pogibonsi

pogibonsi

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Jul 27, 2017
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F700GS 2017
Man muss sich einfach etwas organisieren.
Platztechnisch ist das gar kein Problem (die Koffer sind nicht randvoll und haben immer Platz für etwas Schnickchnack).

Bei mir:
  • ...
  • 50L DryBag (Rolle) auf dem Rücksitz quer: komplettes Camping-Setup... Zelt (oder Hängematte + Tarp), Isomatte, Schlafsack, Campingstuhl, Klapp-Tisch, leichte Daunenjacke zum abends drunterziehen...
...
So long...
Yves
Hier habe ich eine andere Vorgehensweise:

Bei mir wird getrennt zwischen naß und trocken, d.h. alles was möglicherweise am Morgen beim Packen naß sein könnte, wird strikt getrennt von der Ausrüstung, die auf keinen Fall naß werden sollte! Also vor allem der (Daunen-) Schlafsack und die Isomatte usw. werden nie zusammen mit dem Zelt gepackt. Sollte ich das Zelt, die Zeltunterlage, das Tarp und die Heringe naß einpacken müssen, so besteht keine Gefahr, dass auch am Ende des Tages meine Isomatte oder der Schlafsack feucht geworden sind, weil diese Teile in einem anderen Gepäckstück verstaut sind!

Genau so handhabe ich es ja auch bei meiner Regenjacke, Hose und Handschuhe, die werden ja auch nicht zusammen mit meinen normalen Ausgehklamotten gepackt, ich denke das macht ihr doch alle so...
 
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einfachwerner

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Also vor allem der (Daunen-) Schlafsack und die Isomatte usw. werden nie zusammen mit dem Zelt gepackt
Wow danke dir...ich und wahrscheinlich alle anderen haben das nasse Zelt immer im Schlafsack eingepackt. Habe mich am Abend immer gewundert das es im Schlafsack recht ungemütlich ist. Werde es mal nach deiner Methode versuchen...also noch mals vielen vielen Dank für deinen tollenTip.
PS. Hat dir das jemand gesteckt, oder selber draufgekommen 🤣
Sorry musste sein🤡
 
GS-Tourenfahrer

GS-Tourenfahrer

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Wow danke dir...ich und wahrscheinlich alle anderen haben das nasse Zelt immer im Schlafsack eingepackt. Habe mich am Abend immer gewundert das es im Schlafsack recht ungemütlich ist. Werde es mal nach deiner Methode versuchen...also noch mals vielen vielen Dank für deinen tollenTip.
PS. Hat dir das jemand gesteckt, oder selber draufgekommen 🤣
Sorry musste sein🤡
M.E. Ist dieser Beitrag komplett daneben und bringt in diesen Faden einen Ton, der absolut nicht sein muss.
 
Andi#87

Andi#87

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Schau Dich im Forum um nach den anderen Beiträgen des einfachen Werners...Offensichtlich ist das seine normale Art zu kommunizieren. :ohnmacht:
 
Klausmong

Klausmong

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Schau Dich im Forum um nach den anderen Beiträgen des einfachen Werners...Offensichtlich ist das seine normale Art zu kommunizieren. :ohnmacht:
Leider.

Er ist nur hier im Forum um zu stänkern.
kann man eigentlich in allen seinen Beiträgen sehen.
oder er hat seine Medikamente wieder mal nicht genommen......

Das ist genau der Unterschied zwischen Camping und Glamping.
Camping mit so wenig wie möglich Gepäck: super! Aber das ist nicht das Thema hier!
Hier geht es darum, möglichst luxuriös mit dem Motorrad zu Campen.
Ist vielleicht etwas aufwändiger beim Auf- und Abbauen, aber für Freunde des Glamping ist es das wert.
Wenn ich mein komplettes Zeug auf dem Moped untergebracht habe, bin ich noch immer unter dem Gewicht das ich mit Sozia und Minimalgepäck hätte.

Ist mir schon klar was Glamping ist.

Und ich hatte ja geschrieben, es ist eine ernste Frage.
Weil ich mir halt trotzdem schwer vorstellen kann, das es gemütlich ist.
Mit dem Hintergrund, das man ja dieses Packvolumen auch handhaben muss.
Wenn man mal was aus den Seitenkoffern benötigt, muß man viel wegräumen um überhaupt reinzukommen.
Das Gewicht ist nicht zu unterschätzen.
Hat man doch mal ein fixes Hotel, muss man Unmengen an Zeug reinschleppen.

Ich kenne das auch, darum fragte ich danach, weil ich mir den mehrwert für den Aufwand schwer vorstellen kann, inclusive Aufbau und morgendlichen Abbau und verpacken.
 
ChiemgauQtreiber

ChiemgauQtreiber

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Hallo Klaus,
Ich glaub, es ist ein Unterschied, ob ich so wie du über lange Strecken tagein tagaus aus- und wieder einräumen muss und auch alleine unterwegs bin, oder ob ich eine Woche unterwegs bin und da dann vielfach auf einem Campingplatz als Homebase und das vielleicht auch mit Kumpels - da fällt vielleicht in der einen Woche das Packen nicht soo ins Gewicht, noch dazu, wo man vielleicht auch keinen Zwang hat schon um 7:30 abzufahren weil man ja URLAUB hat...
 
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Nightwalker

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Rahden
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R 1250 GS
Und ich hatte ja geschrieben, es ist eine ernste Frage.
Weil ich mir halt trotzdem schwer vorstellen kann, das es gemütlich ist.
Mit dem Hintergrund, das man ja dieses Packvolumen auch handhaben muss.
Wenn man mal was aus den Seitenkoffern benötigt, muß man viel wegräumen um überhaupt reinzukommen.
Das Gewicht ist nicht zu unterschätzen.
Hat man doch mal ein fixes Hotel, muss man Unmengen an Zeug reinschleppen.

Ich kenne das auch, darum fragte ich danach, weil ich mir den mehrwert für den Aufwand schwer vorstellen kann, inclusive Aufbau und morgendlichen Abbau und verpacken.
Es wird im nächsten Jahr wieder ein Treffen geben. Einfach mal vorbei schauen!😉
Gewicht ist wirklich nicht das Problem! Meine Sozia wiegt zwar nur knapp 60 Kilo, aber bis ich das an Ausrüstung zusammen habe…😳
Wie gesagt: jeder, der schon mal mit Sozia und Hotelgepäck unterwegs war, hatte ziemlich sicher mehr Gewicht auf seinem Moped als ich, wenn ich mit voller Luxusausstattung Campen fahre!
Und Volumen ist auch übersichtlich: Seitenkoffer, Topcase und Zelt auf dem Rücksitz. Ok, Tankrucksack kommt noch dazu, den habe ich bei jeder längeren Tour dabei.
Ich fahre damit ohne Angst jeden (geteerten) Pass rauf und runter. Und ich werde relativ selten überholt!😉
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Nightwalker

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Dec 11, 2011
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Rahden
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Hallo Klaus,
Ich glaub, es ist ein Unterschied, ob ich so wie du über lange Strecken tagein tagaus aus- und wieder einräumen muss und auch alleine unterwegs bin, oder ob ich eine Woche unterwegs bin und da dann vielfach auf einem Campingplatz als Homebase und das vielleicht auch mit Kumpels - da fällt vielleicht in der einen Woche das Packen nicht soo ins Gewicht, noch dazu, wo man vielleicht auch keinen Zwang hat schon um 7:30 abzufahren weil man ja URLAUB hat...
Wenn ich einigermaßen sinnvoll packe, dann muss ich nicht bei nur einer Nacht mein ganzes Zeug auspacken. Das was zuerst gebraucht wird kommt eben obenauf.
Der Grill kommt zum Beispiel ganz unten in den Seitenkoffer.
Wenn ich mal wegen Schietwetter im Hotel übernachte, bleiben die Koffer und das Zelt am Moped. Es sei denn, ich bin irgendwo, wo ich Diebstahl befürchten muss, aber das hatte ich noch nie.
Fürs Hotel habe ich zwei kleine Taschen, die jeweils oben in den Seitenkoffern liegen, also ohne großen Aufwand raus kommen.
Ansonsten neige ich dazu, eher länger an einem Ort zu bleiben. An- und Abreise können aber durchaus zwei oder drei Tage sein. Dann ist das mit dem Auf- und Abbauen nicht der wichtigste Faktor.

Aber es ist natürlich jedem selbst überlassen, ob er es als Luxus oder als Belastung empfindet, etwas mehr Zeug mit sich herumzuschleppen.
Ich habe diesen Thread gestartet um mir neue Ideen zu holen und meine zu teilen. Bis jetzt läuft das super! Danke an alle, die daran teilnehmen!👍
 
Kreuzband

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Oct 30, 2020
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Hallo, ich fahre auch seit drei Jahren mit der GS und Zelt auf Tour, wobei ich selten länger als eine Nacht an einem Ort bleibe. Da ich alleine fahre, ist das Verstauen der Ausrüstung kein Problem. Glamping ist für mich kein Thema, aber folgendes muss unbedingt mit (altersbedingt):

  • Zelt mit halbwegs Stehhöhe
  • gute, bequeme Matratze
  • Stuhl mit Lehne
  • guter Schlafsack
  • kleiner Kocher, Tasse… für Kaffee in der Früh
  • das Topcase dient als Tisch

Dafür reichen locker die Alukoffer, Topcase und der Packsack für Zelt, Matratze und Stuhl.

Fahrtechnisch überhaupt kein Problem.





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