Lima oder nicht Lima, das ist hier die Frage…

Diskutiere Lima oder nicht Lima, das ist hier die Frage… im R 850 GS und R 1100 GS Forum im Bereich Motorrad Modelle; Moin, bin neu hier und sage an der Stelle gerne nochmal Moin. Bin neulich mit meiner 11er GS auf Tour durch Süd-Niedersachsen gewesen. Nach einer...
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Fruchtmax

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Moin,
bin neu hier und sage an der Stelle gerne nochmal Moin.

Bin neulich mit meiner 11er GS auf Tour durch Süd-Niedersachsen gewesen. Nach einer ausgedehnten Mittagspause sprang sie nicht mehr an. Nur das Klack des Anlassers ertönte (und das ABS Surren natürlich).

Habe mir vom Freundlichen, der zufällig um die Ecke war, eine Batterie geliehen und mit dem Bordwerkzeug getauscht.

Nach dem Tausch kam wieder nur ein Klack. Es half nix, der ADAC konnte mich die 2km zum Freundlichen befördern.

Der hat die GS überbrückt und zack sprang sie beim ersten mal an.

Daraufhin habe ich mich mit nem Trailer abholen lassen, um nicht liegen zu bleiben.

Der Freundliche sagte mir noch fast gratis, dass die Lima nur 12,x Volt leistet, also Batteriespannung.

Lange Rede, kurze Frage:
Ist es wahrscheinlich, dass die GS wegen einer schwächelnden Lima nicht mehr anspringt, trotz voller Tausch-Batterie? Oder sollte ich den Anlasser auch mal überprüfen?

Beste Grüße und allseits gute Fahrt
 
F

Franz Gans

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Ist es wahrscheinlich, dass die GS wegen einer schwächelnden Lima nicht mehr anspringt, trotz voller Tausch-Batterie? Oder sollte ich den Anlasser auch mal überprüfen?
Bei der geschilderten Konstellation würde ich mich fragen, warum ich mit der (woher weißt Du daß die voll war?) Testbatterie nicht zum gleichen Ergebnis komme wie der Händler, gesetzt den Fall die Leihbatterie war wirklich gut und voll geladen?

Von der Wahrscheinlichkeit her betrachtet sind Lima-Schäden an der R1100GS wesentlich seltener als die bekannten und relativ häufigen Anlasserprobleme (Valeo, abgefallene Magnete etc.). Also Multimeter raus und nachmessen. Ist genügend oft hier beschrieben. Ruhespannung der Batterie (wie alt, wobei das mittlerweile kein echtes Kriterium mehr ist) prüfen, Ladespannung der Lichtmaschine messen.

Was habe ich mir unter ABS Surren an einer R110GS vorzustellen?
 
Eckart

Eckart

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Ist es wahrscheinlich, dass die GS wegen einer schwächelnden Lima nicht mehr anspringt
Nein.
Zu Beginn des Anlassens läuft der Motor ja noch nicht, um die Lichtmaschine anzutreiben und wenn das bisschen Leistung der Lichtmaschine im Vergleich zum Verbrauch des Anlassers wesentlich wäre, hätten wie die Vorstufe zum Perpetuum mobile.

Zu den sonstigen möglichen Ursachen kann ich mangels Detailkenntnissen des Modells wenig sagen, aber die Ausführungen dazu im vorhergehenden Beitrag klingen ja plausibel.
 
FraFi

FraFi

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Das Phänomen hatte ich bei meiner R 1100 RT auch. Trotz neuer Batterie ging die Batterie beim Startversuch in die Knie, weil der Anlasser nur einmal Klack machte. Anlasser raus, aufgeschraubt und sie da: ein Magnet abgefallen. Neuer Anlasser rein und alles wieder in bester Ordnung.
Das ganze bei nur 47000 km Laufleistung!

GSrüsse
Frank
 
Koponny

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Wenn die GS problemlos ansprang, als sie überbrückt wurde sollte es nicht an der Lima liegen.
Du kannst ja man den Starter ausbauen und schauen ob sich dort noch ein wenig Fett befindet und er auch sonst leichtgängig ist. Wir hatten eine ähnliche Prolematik auch schon und konnte gelöst werden, nachdem alles wieder schön gängig war.
 
gerd_

gerd_

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Hi
....
Das ganze bei nur 47000 km Laufleistung!
.........
Aber nach 30 Jahren?

An der Lima kann es liegen wenn sie zu wenig Spannung "bringt". Dann wird die Batterie unzureichend geladen und schwächelt beim Anlassen.
Eine LiMa sollte 13,7 V bieten um die Batterie auf 12,5 V zu laden. Das ist die Spannung einer voll geladenen Bleibatterie (ob flüssig, Gel oder AGM ist vollkommen egal). Übliche Lima laden mit 14,x V. Damit werden Batterien nicht voller sondern es geht nur schneller. Dass die Batterie dabei dauernd gequält wird nimmt man zugunsten der besseren Ladegeschwindigkeit in Kauf.
gerd
 
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CSM101

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Ich hatte ein ähnliches Problem, liegengeblieben, klack, klack, wohl Batterie leer.
Überbrückt, sofort angesprungen.
Batterie gegen eine Neue ausgewechselt, startete.
1 Woche gestanden, naja, ein wenig gefahren, vor dem Haus ausgemacht, klack, klack . . .
Oh, Laderegler? Lichtmaschiene? Fremdverbraucher der die Batterie leer zieht?
Der Anlassermotor wurde warm, die Batteriespannung ging in die Knie, es floß also ein Strom, aber es bewegte sich nichts.
Anlasser getauscht, das war es bei mir, zumindest habe ich jetzt zusätzlich eine neue Batterie ;-)

Moped hatte 47000 km auf der Uhr, aber eben Bj.1994

Gruß
Wolfgang
 
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hoechst

hoechst

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Dass bei laufendem Motor nur 12.XX angezeigt werden, deutet auf einen miesen Regler hin oder eine Lima die nicht läuft ( Zahnriemen gerissen, Kontrollämpchen defekt )
 
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Fruchtmax

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Moin,
vielen Dank für die ganzen Tipps und Ideen.
Habe die BMW jetzt mal zum Test mit einer schwachen Batterie (6,5V) als Gegenprobe getestet. Sie sprang bei 26 Grad Außentemperatur ohne Choke an, bei 3000-4000U/m lag die Spannung weiterhin bei 6,x Volt. Der Anlasser läuft.

Sie wird also nicht geladen… Meine ursprüngliche Gel-Batterie ist zudem intakt und hält d
Spricht für mich jetzt für die Lima, wie bereits vom Freundlichen prognostiziert.

Wollte als nächstes mal die Louis-Liste und die Einbau-Liste der Lima bei BMW durcharbeiten und Riemen, etc. kontrollieren.

Habe als Gegenprobe für einen Zwanni eine gebrauchte originale Lima bei Kleinanzeigen erstanden um das mal gegenzutesten, sofern die Messung der Wicklungen, etc. nix bringt…

Den Anlasser werde ich mir nach der Saison auch mal zu Gemüte führen… so als Sicherheit.
 
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Franz Gans

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Habe die BMW jetzt mal zum Test mit einer schwachen Batterie (6,5V) als Gegenprobe getestet. Sie sprang bei 26 Grad Außentemperatur ohne Choke an, bei 3000-4000U/m lag die Spannung weiterhin bei 6,x Volt. Der Anlasser läuft.
Ich schätze Du brauchst als erstes mal ein neues Meßinstrument, denn die Spannungswerte sind so unplausibel wie noch irgend etwas.

Gesetzt den Fall der ehemals 12 V Bleiakku hatte wirklich nur noch 6,5 V, so ist der tiefstentladen und eigentlich bereits Schrott. Sollte es sich also nach der Beschreibung zugetragen haben, hat der marode Akku den Anlasser (den die niedrige Spannung prinzipiell nicht juckt) und damit den Motor müde gedreht. Dabei ist diese wesentlich zu niedrige Spannung unter der Last (Anlasser und Motorelektrik) weiter eingebrochen und mit höchster Sicherheit unter das Spannungsmimimum der Motronic gefallen.

Die hat also nicht mehr mitgespielt und der Motor macht deswegen keinen Mucks. Sollte es sich alternativ um einen mittelmäßig geladenen 6 V Bleiakku gehandelt haben, gilt mit Ausnahme der Bemerkung zum Batterieschrott nahezu das gleiche.

Wo das Spannungsminimum der Motronic liegt, weiß ich nicht (geschätzt bei etwa 7 V bis 8 Volt), aber es befindet sich mit Sicherheit deutlich oberhalb 5 V (der wichtigsten Prozessorversorgungsspannung) und die wurden bei der obigen Aktion ziemlich sicher unterschritten. Also mit intaktem Meßgerät nochmals messen oder sich um den Baron-von-Münchhausen-Award bewerben.

Btw. soll der Aus-, Einbau der Lichtmaschine bei den R11x0 Motorrädern leider kein Zuckerschlecken sein.
 
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Eckart

Eckart

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Habe die BMW jetzt mal zum Test mit einer schwachen Batterie (6,5V) als Gegenprobe getestet. Sie sprang bei 26 Grad Außentemperatur ohne Choke an, bei 3000-4000U/m lag die Spannung weiterhin bei 6,x Volt. Der Anlasser läuft.
Ich staune, wenn das bei so niedrigen Spannungen noch funktionieren sollte und zweifle ein bisschen wie mein Vorredner.
Gesetzt den Fall der ehemals 12 V Bleiakku hatte wirklich nur noch 6,5 V, so ist der tiefstentladen und eigentlich bereits Schrott.
6,5 V steht für eine tiefentladene Batterie, kann aber auch für eine defekte Batterie stehen. Eine Tiefentladung muss allerdings nicht zwangsläufig zum Defekt führen, wie ich seit Kurzem aus eigener Erfahrung weiß.. Für aussagekräftige Ergebnisse sollte man solche Tests aber nur mit bekannt einwandfreien Batterien machen, also welchen mit einer Ruhespannung über 12 Volt.
Sonst könnte ein Exemplar vorliegen, an dem gar keine höhere Spannung mehr aufgebaut werden kann, womit man zu Fehlschlüssen bezüglich der Fehlerursache gelangen kann.
Die Ruhespannung von idealerweise etwas über 12 Volt darf beim Einschalten der Zündung allenfalls ganz knapp unter 12 Volt fallen und muss bei laufenden Motor, also laufender Lichtmaschine über 13 Volt ansteigen, vielleicht auch über 14 Volt.

Nach dem Tausch kam wieder nur ein Klack.
Demnach dürfte die Ersatzbatterie noch schlechter als die zuletzt eingesetzte 6,5-Volt-Batterie gewesen sein.

Oder am Pannenort lag ein nicht beständiger Fehler vor.

Den Anlasser werde ich mir nach der Saison auch mal zu Gemüte führen… so als Sicherheit.
Diese Logik kann ich nicht nachvollziehen. Entweder man geht von einem fehlerfreien Anlasser aus, dann besteht auch später kein Grund daran zu gehen. Oder es gibt eben doch den Verdacht der Beteiligung am Fehlergeschehen, dann muss er sofort überprüft werden - vor der nächsten Panne.
 
gerd_

gerd_

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Hi
Eine 12V Batterie die noch 6,5 V zeigt ist nicht tief- oder tiefst-entladen sondern Schrott.
So wie es Karl-Heinz schrieb. Da ist auch mit Voodoo nichts zu retten. Und es würde mich wundern wenn ein 12V-Anlasser mit 1,1 kW überhaupt zuckt.
gerd
 
Eckart

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Eine 12V Batterie die noch 6,5 V zeigt ist nicht tief- oder tiefst-entladen sondern Schrott.
Wenn ich mit
Eine Tiefentladung muss allerdings nicht zwangsläufig zum Defekt führen, wie ich seit Kurzem aus eigener Erfahrung weiß.
etwas Anderes schreibe, dann nicht ohne Grund: Eine vergessene Innenbeleuchtung hatte kürzlich meine Autobatterie (Blei, AGM, von Exide) geleert - noch unter die ominösen 6,5 Volt. Wieder aufgeladen und alles funktioniert wieder bestens !
Im Winter werde ich noch einmal prüfen, ob sie beim Anlassen schwächelt, jetzt aber tut sie das nicht und alle Spannungen sind wieder im grünen Bereich !

Klar, es kann auch anders laufen - ist es aber nicht !

Aber ich bleibe dabei, dass sich ein Bauteil, das nicht in einwandfreiem Zustand ist, nicht für die Fehlersuche eignet. Zwei Fehler auf einmal sind schwer diagnostizierbar.

Die Batterie vom Messgerät ist neuwertig
Das gute Messgerät zeigt eine Batteriewarnung bei nachlassender Batterie, bevor die Messgenauigkeit unter die Spezifikation in den technischen Daten fällt.
 
gerd_

gerd_

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Hi
Die Aussage6,5 V ist zumindest omiös. Ich will nicht behaupten, dass Du wissentlich Müll erzählst aber das grenzt an ein physikalisches Wunder. Und zwar sowohl (nicht nur) nach meiner Erfahrung wie auch nach all dem was ich jemals in einer Vorlesung hörte.
gerd
 
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Franz Gans

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Im Winter werde ich noch einmal prüfen, ob sie beim Anlassen schwächelt, jetzt aber tut sie das nicht und alle Spannungen sind wieder im grünen Bereich !

Klar, es kann auch anders laufen - ist es aber nicht !
Warten wir es einfach ab. Alle einschlägige Literatur erzählt dazu, daß es der Lebensdauererwartung eines solchen Akkus nicht förderlich ist.

Je nach Zustand vor der Mißhandlung erholen sich solche Akkus nach Wegfall der Last sogar selber wieder (auch schon erlebt) bis zur Entladenspannung, aber man ist sicher trotzdem gut beraten bei einem auf diese Weise mißhandelten Akku von einem ernsthaften Knacks für die Lebensdauer auszugehen.

P.S: Der Themenstarter läßt sich nicht mehr blicken? Louis bietet gerade im Sonderangebot ein Digitalmultimeter für um die 12 Euro an. Das reicht für den Zweck voll und ganz um sich vor eventuellen Fehldiagnosen an Lichtmaschinen zu bewahren ;-).
 
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Fruchtmax

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Moin,

meinen mangelnden physikalischen Kenntnissen und dem defekten Messgerät ist mein dämliches Ergebnis geschuldet. Entschuldigt die Verwirrung. Ich habe aber was daraus gelernt.

Ich bin mittlerweile nach erneuter Messung mit geliehenem Gerät trotzdem wieder zum Ergebnis gekommen, dass die Batterie nicht geladen wird. Verbindungen sind nicht korrodiert, der Riemen ist ordentlich gespannt.
Nun habe ich mich am Ausbau der Lima probiert und stehe vor dem Rätsel, wie man die Mutter der Riemenscheibe lösen kann, da sich die Scheibe unter dem Riemen wegdreht (mir fehlt ein Gegenhalt). Außerdem ist das mit dem Ausbau in der Reparaturanleitung nur mau bebildert. Der Kabelbaum will sich auch nicht recht lösen…

Danke im Voraus
 

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hoechst

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CH Gossau SG
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Bevor du die Lima unter Fluchen ausbaust, würde ich schnell den Regler tauschen und erneut messen. Ab etwa 1300U/Min sollte die Ladung der Lima einsetzen.
 
elfer-schwob

elfer-schwob

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im Murrdäle
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1150 GS-A, R 80-Umbau
Hallihallo,
Die Riemenscheibe der Lima muß zur Demontage nicht weg. Sie paßt durch den Ausschnitt im Motorstirndeckel durch.
Aber der Durchgang im Rahmen für den Lima-Körper ist maximal eng. Du mußt auch die Halter der Lima, incl. der Spannvorrichtung von der Lima demontieren, sonst geht sie nicht nach hinten raus.
Evtl. ist sogar das ABS-Modul noch im Weg.
Ich hab diese OP zwar vor wenigen Tagen gemacht, hatte aber das ABS-Modul schon vorab ausgebaut.

Gute Lima liegt noch im Karton...

Grüße vom elfer-schwob

Edit:
Ich seh gerade, Du hast den Bolzen zwischen Frontrahmen und Streben schon draußen. Das ging bei mir auch ohne.
Die Strebe zu demontieren könnte in der Tat helfen. Aber Vorsicht! Die Last auf dem Vorderrad wird ohne die Streben nicht mehr gehalten! Moped hinten runterspannen oder Motor unterlegen!

Sofern der Kabelbaum im Weg ist, einfach die Stecker auf dem Lenkkopf rausclipsen.
 
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