Lithium Ionen Batterie , die sicherlich tausendste ....

Diskutiere Lithium Ionen Batterie , die sicherlich tausendste .... im R 1200 GS LC und R 1200 GS Adventure LC Forum im Bereich Motorrad Modelle; Brauche neue Batt. Daher meine Überlegung ob nicht mal eine Li-Io ausprobiere. Bisher immer nur GEL. Nun habe ich diese im Auge: Zwei...
Jamnukah

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Brauche neue Batt. Daher meine Überlegung ob nicht mal eine Li-Io ausprobiere. Bisher immer nur GEL. Nun habe ich diese im Auge:
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Zwei Dinge verwirren mich:
1. Ich meine öfters gelesen zu haben, dass man Li-io Batt. NICHT auf Erhaltungsladung am Ladegerät belassen soll.
2. Laut Bedienungsanleitung meines orig. BMW Ladegerätes (unterstützt Li-io) kann man das aber ohne Probleme

Denn wenn 1. generell stimmt, dann ist eine Wechsel von GEL Li-io zumindest für mich Blödsinn. Denn ich habe eben keinen Bock die Li-io Batterie abzuklemmen oder auszubauen, auch wenn das easy geht. Meine GEL lade ich bisher immer über die Bordsteckdose ohne Probleme und eben auf Erhaltungsladung. Frage an die Gemeinde: Wie seht ihr das? Danke und Grüße
 
Eckart

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Laut Bedienungsanleitung meines orig. BMW Ladegerätes (unterstützt Li-io) kann man das aber ohne Probleme
Auch zur Batterie gibt es ja eine Anleitung, wo steht:
Der optimale Ladezustand liegt dabei zwischen 70 % und 80 % (4 – 5 Balken). Laden Sie die Batterie in größeren Zeitabständen nach
Das unterscheidet sich von Bleibatterien, die bei 100% gelagert werden sollen.
Ich meine öfters gelesen zu haben, dass man Li-io Batt. NICHT auf Erhaltungsladung am Ladegerät belassen soll.
Das kommt natürlich auf die Ladestrategie des Ladegeräts an. Unter Erhaltungsladung versteht man normalerweise ein Halten des Ladestands bei 100%, indem dauerhaft eine bestimmte Spannung außen angelegt wird. Wobei "intelligente" Ladegeräte da durchaus anders verfahren können - vielleicht steht es ja in Deiner Anleitung.
Denn wenn 1. generell stimmt, dann ist eine Wechsel von GEL Li-io zumindest für mich Blödsinn. Denn ich habe eben keinen Bock die Li-io Batterie abzuklemmen oder auszubauen, auch wenn das easy geht.
Man kann Empfehlungen annehmen oder auch nicht. Der Preis könnte etwa eine geringere Lebensdauer sein als wenn man alle Empfehlungen beachtet wie in anderen Bereichen des Lebens auch, wo man gut gemeinte Empfehlungen auch in den Wind schlagen kann, ohne dass es gleich zu einer Katastrophe kommt, zu Nachteilen aber vielleicht schon.
Wenn ich lese, dass Du keine Lust zum Abklemmen bei längerer Standzeit hast obwohl das keinerlei Schwierigkeiten macht, komme ich auch zur Empfehlung
Behalt die GEL Batterie.
 
RGL

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Ich hab die Lithium Batterie nach einer Saison wieder rausgeworfen.
Obwohl ich ein passendes Ladegerät hatte, verlor die Batterie auch nach kurzer Standzeit ständig viel an Leistung.
 
Eckart

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Obwohl ich ein passendes Ladegerät hatte, verlor die Batterie auch nach kurzer Standzeit ständig viel an Leistung.
Was ist kurze Standzeit ?
Weil Lithium-Batterien den nötigen Startstrom bereits bei niedrigeren Kapazitäten erreichen, ersetzt man Bleibatterien meistens mit welchen mit deutlich geringerer Kapazität - bei dem vom Fragesteller angegebenen Batteriemodell mit 4 Ah wäre das auch der Fall. Die Batterien selbst haben meistens eine geringe Selbstentladung, aber es gibt ja noch die Entladung durch den Ruhestrom der Bordelektrik, der eine Batterie mit niedrigerer Kapazität natürlich entsprechend schneller leert. Für Standzeuge ist daher das Lithiummodell nicht die ideale Wahl, während Vielfahrer vor allem vom niedrigeren Gewicht profitieren.

Anders, wenn die Batterie dauernd am Tropf hängt, der sie auf 100% Ladestand bringt oder hält, entspricht das auch nicht der Regel für einen Ladestand für optimale Lebensdauer einer Lihium-Batterie.

Überhaupt heißt Dauerladen auch einen Dauerbetrieb der Batterie und genau wie jemand, der 24/7 arbeitet verliert natürlich eine Batterie so viel schneller von ihrer Lebensdauer als bei Normalbetrieb, der für ein privates Fahrzeug vielleicht 1...2 oder gelegentlich auch mal 8 Stunden Betrieb pro Tag bedeutet, gefolgt von einer Pause über den Rest der 24 Stunden. Für eine Batterie, deren optimaler Ladestand bei 80 % beim Lagern liegt, gilt das natürlich mehr als für eine mit 100%, aber auch für Bleibatterien gilt, dass man sie nicht dauerladen soll. Deswegen verfahren intelligente Ladegeräte in der Regel so, dass sie nach dem Vollladen eine längere Ladepause einlegen, bevor sie einen neuen Zyklus beginnen.

Immer noch wundern sich gelegentlich Leute, dass ihr Motorrad nach einer Winterpause nicht mehr anspringt, obwohl sie es die ganze Zeit am Ladegerät hatten ... das die Batterie totgeladen hat. Das machen - wie gesagt - nicht alle Ladegeräte, auf der sicheren Seite ist aber nur, wer nur gelegentlich (wie in der BMW-Anleitung beschrieben alle paar paar Wochen für einen Tag) oder - wenn die Nutzung es zulässt - gar nicht nachlädt.
 
SQ18

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Mit einer 4Ah Batterie wirst Du keinen Spaß haben, auch wenn das Moped meist problemlos starten wird, speziell wenn es kalt ist.
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svabo70

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Welchen Spaß soll man sonst mit einer Batterie haben außer problemlosem Starten? :D:confused:
 
SQ18

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Ein Moped mit Elektronik mal ein paar Wöchelchen stehen lassen ohne das die Batterie dann abgeschaltet wurde, bei -3° starten ohne vorher vorzuglühen, im Stand mal Geräte laden, mit gedrücktem Notaus den Ausführungen eines Instruktors lauschen, "Weihnachtsbeleuchtung" am Moped versorgen, der Sitz-Griff-Stiefel-Wamsheizung im Leerlauf zubuttern,...
 
RGL

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Was ist kurze Standzeit ?
Weil Lithium-Batterien den nötigen Startstrom bereits bei niedrigeren Kapazitäten erreichen, ersetzt man Bleibatterien meistens mit welchen mit deutlich geringerer Kapazität - bei dem vom Fragesteller angegebenen Batteriemodell mit 4 Ah wäre das auch der Fall. Die Batterien selbst haben meistens eine geringe Selbstentladung, aber es gibt ja noch die Entladung durch den Ruhestrom der Bordelektrik, der eine Batterie mit niedrigerer Kapazität natürlich entsprechend schneller leert. Für Standzeuge ist daher das Lithiummodell nicht die ideale Wahl, während Vielfahrer vor allem vom niedrigeren Gewicht profitieren.

Anders, wenn die Batterie dauernd am Tropf hängt, der sie auf 100% Ladestand bringt oder hält, entspricht das auch nicht der Regel für einen Ladestand für optimale Lebensdauer einer Lihium-Batterie.

Überhaupt heißt Dauerladen auch einen Dauerbetrieb der Batterie und genau wie jemand, der 24/7 arbeitet verliert natürlich eine Batterie so viel schneller von ihrer Lebensdauer als bei Normalbetrieb, der für ein privates Fahrzeug vielleicht 1...2 oder gelegentlich auch mal 8 Stunden Betrieb pro Tag bedeutet, gefolgt von einer Pause über den Rest der 24 Stunden. Für eine Batterie, deren optimaler Ladestand bei 80 % beim Lagern liegt, gilt das natürlich mehr als für eine mit 100%, aber auch für Bleibatterien gilt, dass man sie nicht dauerladen soll. Deswegen verfahren intelligente Ladegeräte in der Regel so, dass sie nach dem Vollladen eine längere Ladepause einlegen, bevor sie einen neuen Zyklus beginnen.

Immer noch wundern sich gelegentlich Leute, dass ihr Motorrad nach einer Winterpause nicht mehr anspringt, obwohl sie es die ganze Zeit am Ladegerät hatten ... das die Batterie totgeladen hat. Das machen - wie gesagt - nicht alle Ladegeräte, auf der sicheren Seite ist aber nur, wer nur gelegentlich (wie in der BMW-Anleitung beschrieben alle paar paar Wochen für einen Tag) oder - wenn die Nutzung es zulässt - gar nicht nachlädt.
Die kurze Standzeit war maximal 1 Woche, meist aber kürzer.
Das Ladegerät war das CTEK Lithium XS. Ich hatte es während der Winterpause benutzt.
Später dann immer, wenn die Batterie zu schwach war.

Es war auch eine Delo von Louis.
 
dawshill

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Ein Moped mit Elektronik mal ein paar Wöchelchen stehen lassen ohne das die Batterie dann abgeschaltet wurde, bei -3° starten ohne vorher vorzuglühen, im Stand mal Geräte laden, mit gedrücktem Notaus den Ausführungen eines Instruktors lauschen, "Weihnachtsbeleuchtung" am Moped versorgen, der Sitz-Griff-Stiefel-Wamsheizung im Leerlauf zubuttern,...
Genau so isses.

Wenn man früh morgens viel 'Stop and Go' hat, der kalte Motor noch eine kleine Weile im Drehzahlkeller dreht, die LiMa weniger bringt als angefordert wird, ist das Stromkonto schneller leer als gedacht. Radar, Sensoren, Servos, Weihnachtsbeleuchtung, Griff- und Sitzheizung, Navi, TFT usw. ziehen in der Summe mehr als einem lieb ist.
Und dann steht man an der Ampel da, womöglich in Dunkelheit, Nieselregen und 2 Grad Plus - und der Anlasser schnattert ...
Nein, ich fahre mit meinem 5 Kilo Bleiklotz lieber auf Sicherheit.
Und bei dem 'dummen Bleiklotz' bin ich der Intelligentere, bei den Superhypolithiumkraftwerken hingegen bin ich mir da nicht mehr sicher ...
 
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Wenn man früh morgens viel 'Stop and Go' hat, der kalte Motor noch eine kleine Weile im Drehzahlkeller dreht, die LiMa weniger bringt als angefordert wird, ist das Stromkonto schneller leer als gedacht. Radar, Sensoren, Servos, Weihnachtsbeleuchtung, Griff- und Sitzheizung, Navi, TFT usw. ziehen in der Summe mehr als einem lieb ist.
Auch schon zu Zeiten der Bleibatterien kam es vor, dass eine übertriebene Ausstattung dazu führte, dass die Batterie sich bei Standgas erschöpft hat, wozu damals insbesondere Halogen-Zusatzscheinwerfer beitrugen. Kann sein, dass die Lage heute etwas anders ist, wie sie im Einzelfall genau ist, sollte man bei zu üppiger Zusatzausstattung unabhängig vom verbauten Batterietyp einfach mal bei einer Testfahrt mit einem Voltmeter erfassen: Fällt die Spannung bei Standgas auf einen Wert nahe 12 Volt, reicht die Versorgung durch die Lichtmaschine nicht aus, d. h. es kann bei häufig stockender Fahrt zu leerer Batterie kommen, ansonsten bleibt die Spannung mit einem Wert zwischen über 13 und über 14 Volt im Regelbereich. Bei stehendem Motor spart die Motorradelektrik, indem sie selbst einige Verbraucher abschaltet, aber der verbleibende Verbrauch geht in dieser Situation auf Pump aus der Batterie. Mit einer 12Ah-Batterie ist der Puffer rechnerisch zwar 3 mal so groß wie bei einer 4-Ah-Lithium (es gäbe größere!), in der Praxis relativiert sich das etwas, weil Bleibatterien bei niedrigem Ladestand nur noch eingeschränkt arbeiten.

Vielleicht ist die Lithiumbatterien nicht etwas für jeden, aber nun haben ja Leute schon positive Erfahrungen mit Lithiumbatterien gemacht und ich denke, denen gehört die Zukunft für die Restzeit des Verbrenners.
 
the-pianoman

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Brauche neue Batt. Daher meine Überlegung ob nicht mal eine Li-Io ausprobiere. Bisher immer nur GEL. Nun habe ich diese im Auge: Anhang anzeigen 822281


Zwei Dinge verwirren mich:
1. Ich meine öfters gelesen zu haben, dass man Li-io Batt. NICHT auf Erhaltungsladung am Ladegerät belassen soll.
2. Laut Bedienungsanleitung meines orig. BMW Ladegerätes (unterstützt Li-io) kann man das aber ohne Probleme

Denn wenn 1. generell stimmt, dann ist eine Wechsel von GEL Li-io zumindest für mich Blödsinn. Denn ich habe eben keinen Bock die Li-io Batterie abzuklemmen oder auszubauen, auch wenn das easy geht. Meine GEL lade ich bisher immer über die Bordsteckdose ohne Probleme und eben auf Erhaltungsladung. Frage an die Gemeinde: Wie seht ihr das? Danke und Grüße
Für die gebotene Leistung viel zu teuer mit 119 Euro, und meiner Meinung zu wenig Reserven.

Ne Li-Ion hab ich in der 1250er wegen des wesentlich höheren Startstromes mit echten 8Ah und CCA 800A seit 3 Jahren drin (cs-batteries HDX-30) . Nie ausgebaut - weil direkt angeschlossenes Ladekabel unterm Sitz heraus geführt - und im Winter ca. alle 4 Wochen gemessen und wenn mal bei < 13.2 V dann bei > 5°C nachgeladen, was meist nach 30-60 min fertig war.
Jetzt gibt es nur noch die Nummer größer mit 1000A und 12 Ah für 179 Eur.

12Ah 12,8V Lithium HDX-40 Re-START Starterbatterie

Auch bei Minusgraden hab ich kein Problem, Zündung mit kompletter Christbaumbeleuchtung an zum Vorwärmen, während Jacke, Helm und Handschuhe angezogen werden (ca 2-3 min), dann starten. Zack, Motor an.

Zu der Ladestrategie wurden ja schon super Tipps gegeben.

Für die 60 Eur mehr tät ich an Deiner Stelle nicht lange überlegen und die 40er holen. Wären mir die wesentlich höheren Reserven und das dadurch beruhigende Gefühl wert.

Just my 2 Cents :zwinkern:
 
Jamnukah

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Anders, wenn die Batterie dauernd am Tropf hängt, der sie auf 100% Ladestand bringt oder hält, entspricht das auch nicht der Regel für einen Ladestand für optimale Lebensdauer einer Lihium-Batterie.

Laut Anleitung des orig. BMW Li-io Ladegerätes "pulst" das Ding bei Li-io auf 95 -100 % Von überladen kann somit eigentlich keine Rede sein.
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Laut Anleitung des orig. BMW Li-io Ladegerätes "pulst" das Ding bei Li-io auf 95 -100 % Von überladen kann somit eigentlich keine Rede sein.
Stimmt. Das Ladegerät macht das, was man üblicherweise von einem Ladegerät erwartet, nämlich die Batterie schnellstmöglich füllen und dann für maximale Einsatzbereitschaft sorgen.
Maximale Einsatzbereitschaft ist allerdings nicht gleichbedeutend mit maximaler Lebensdauer (gemäß der Anleitung der Batterie).
Wenn man einem noch intelligenteren Ladegerät sagen könnte, dass eine Lagerzeit bevorsteht, würde es erstens langsamer und zweitens auf nur 70 % laden. Solche Geräte kenne ich nicht, aber bekanntlich werden Lithium-Akkus, nicht nur die LiFePO4 für Fahrzeuge, sondern auch die kleinen LiIon für Handys usw. teilgeladen ausgeliefert und müssen vor dem Einsatz erst aufgefüllt werden bzw. erlauben viele Handys, den Ladestand auf 80% o. ä. zu begrenzen im Interesse maximaler Lebensdauer. Solche Strategien könnte man beim Motorrad händisch ansatzweise nachbilden wie etwa mit dem Abklemmen bei Standzeiten ... oder auch nicht, sondern im Interesse der Einfachheit immer auf voll gehen. Der Batterieverbrauch ist ja nicht das Teuerste am Motoradfahren. In diesem Sinne ist auch
Ich bleibe bei GEL
eine Lösung.
 
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Bis jetzt habe ich bei der Motorradbatterie noch keine entsprechende Messung gemacht, aber es besteht zumindest die Möglichkeit, das diese ähnlich funktionieren wie der Akku vom e-bike.
Da mein e-bike noch etwas doof ist, erlaubt es keine Begrenzung für den Ladestand, heisst, der Akku wird immer zu 100% geladen. Da ich dies nicht möchte, hängt das Ladegerät an einem Stecker mit Strommessfunktion, meiner ist ein Sonoff, kann aber auch ein IKEA Inspelning Tuya oder sowas sein, sollte aber über Wifi, Zigbee, Matter oder sonstwas erreichbar sein, damit lässt sich dann die Ladekurve verfolgen und falls man etwas wie ein Smarthome mit Home Assistant, HAB, FHEM oder was auch immer hat, kann man die Steckdose ausschalten, sobald die Ladekurve sinkt.
Mir ist bewusst, das dass nicht jeder hat und auch nicht für alle die Lösung ist, falls aber bereits etwas in die Richtung vorhanden ist, wäre die eine Möglichkeit.
 
Eckart

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Bis jetzt habe ich bei der Motorradbatterie noch keine entsprechende Messung gemacht, aber es besteht zumindest die Möglichkeit, das diese ähnlich funktionieren wie der Akku vom e-bike.
Da mein e-bike noch etwas doof ist, erlaubt es keine Begrenzung für den Ladestand, heisst, der Akku wird immer zu 100% geladen. Da ich dies nicht möchte, hängt das Ladegerät an einem Stecker mit Strommessfunktion, meiner ist ein Sonoff, kann aber auch ein IKEA Inspelning Tuya oder sowas sein, sollte aber über Wifi, Zigbee, Matter oder sonstwas erreichbar sein, damit lässt sich dann die Ladekurve verfolgen und falls man etwas wie ein Smarthome mit Home Assistant, HAB, FHEM oder was auch immer hat, kann man die Steckdose ausschalten, sobald die Ladekurve sinkt.
Das nenne ich mal eine intelligente Lösung, aber ich fürchte, dass die auf das Motorrad-Szenario nicht übertragbar ist.
Denn beim E-Bike wird der Akku leergefahren und muss nach der Fahrt wieder aufgeladen werden.
Beim üblichen Motorradgebrauch des Motorradfahrertyps Gelegenheitsfahrer und Erhaltungslader ist der Akku beim Anklemmen des Ladegeräts bereits voll, wird aber während der Standzeit langsam durch den Ruhestrom des Motorrads geleert ... also ganz anders als beim E-Bike, das hoffentlich nur wenig Ruhestrom zieht aus einem Akku mit vergleichsweise großer Kapazität, weil zum Antrieb benutzt, was wiederum anders ist als beim Verbrenner-Motorrad, das ihn nur als Puffer braucht.
 
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Lithium Ionen Batterie , die sicherlich tausendste ....

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