My Way to Dakar- Die etwas andere GS!

Diskutiere My Way to Dakar- Die etwas andere GS! im R 1300 GS Forum im Bereich Motorrad Modelle; Allen RESPEKT đŸ’Ș :clap: :blumen: mit so einem Komplett neugebauten Motorrad gleich bei einer Rally mit so wenig Problemen zu finishen ... find...
ChiemgauQtreiber

ChiemgauQtreiber

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Allen RESPEKT đŸ’Ș :clap: :blumen:

mit so einem Komplett neugebauten Motorrad gleich bei einer Rally mit so wenig Problemen zu finishen ... find ich wirklich großartig.

da haben die meisten mit Seriennahen oder -mÀssigen Bikes oft mehr Probleme
 
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Majestix95

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Gestern war es dann endlich soweit: Bernd Hiemer hat die neue R1300RR gefahren. Das ausfĂŒhrliche Feedback dazu wird demnĂ€chst bei 1000PS zu sehen sein. Er hat dabei einige konstruktive VorschlĂ€ge eingebracht, die ich mir sorgfĂ€ltig notiert habe.
Heute ist Gerhard Forster an der Reihe, die Maschine zu testen. Außerdem habe ich am 30.07. einen speziellen Termin fĂŒr eingeladene Fahrer und GĂ€ste, bei dem die R1300RR ebenfalls ausprobiert und weiter Feedback gesammelt wird.
Es war wirklich beeindruckend zu sehen, wie Bernd mit der R1300RR unterwegs war – ein echtes Highlight. Ich hoffe, euch gefĂ€llt das kommende Video zur R1300RR bei 1000PS.
Bis es online geht, kann es allerdings noch ein wenig dauern.
 
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Majestix95

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Falls ihr euch fragt, was Bernd und Gerhard zur R1300RR gesagt haben: Keine Sorge – ich werde natĂŒrlich alles mit euch teilen.
Ich möchte mit meinem Fazit aber bewusst noch bis nach dem 30.07. warten. An diesem Tag werden rund acht eingeladene Fahrer und GĂ€ste die R1300RR testen – alles Leute, die ihr Handwerk verstehen und wertvolles Feedback geben können. Im Anschluss wird es dazu einen ausfĂŒhrlichen Podcast geben und selbstverstĂ€ndlich auch einen ausfĂŒhrlichen Bericht hier im Forum.
Morgen wird die R1300RR zunĂ€chst komplett zerlegt und fĂŒr die anstehenden Tests vorbereitet. Außerdem klĂ€re ich noch mit meinem Fahrwerksspezialisten, ob er zeitlich KapazitĂ€ten hat. Idealerweise wĂ€re das Fahrwerk bis zum 22.07. wieder zurĂŒck, damit alles rechtzeitig fĂŒr die nĂ€chsten Testfahrten bereit ist.
Die nĂ€chsten Wochen werden also richtig spannend – und ich freue mich darauf, euch Schritt fĂŒr Schritt an der weiteren Entwicklung der R1300RR teilhaben zu lassen.
 
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Majestix95

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Servus zusammen,
nach der Hellas Rally geht es jetzt an das, was nach jeder echten Belastungsprobe dazugehört: Kontrolle, Wartung und Verbesserung. 🔧🏁
Als Erstes habe ich nach rund 2.700 km das Motoröl abgelassen.
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Dabei war bereits etwas Abrieb zu sehen. Ich vermute, dass die Kupplung bei der Rally doch ordentlich arbeiten musste und dabei etwas gelitten hat. Jetzt heißt es beobachten und analysieren. Mal sehen, was sich bei der weiteren Zerlegung noch zeigt – und vor allem, wann ich eine passende Kupplung bekomme.
Ein Bauteil hat mich dafĂŒr besonders positiv ĂŒberrascht: der selbst entwickelte Unterfahrschutz aus Carbon.
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Er hat die gesamte Rally ohne Probleme ĂŒberstanden und seinen Job hervorragend gemacht. NatĂŒrlich war diese erste Version noch nicht perfekt – dafĂŒr war sie schließlich ein Prototyp. Umso mehr freut es mich, wie gut sie sich in der Praxis bewĂ€hrt hat.
Ich werde ihn weiter testen und optimieren. Sollte sich das Konzept weiterhin bewĂ€hren, könnte ich mir gut vorstellen, eine kleine Serie fertigen zu lassen. (Der passt auf die GS und auf die RR) Die Produktion wĂŒrde dann ein Profi ĂŒbernehmen, fĂŒr den ich bereits einen ersten, vorsichtigen Kostenvoranschlag erhalten habe.
Die nĂ€chste Version wird ĂŒbrigens keine Serviceöffnung zum Ölablassen mehr besitzen. Der Mehraufwand beim Abnehmen des Unterfahrschutzes ist minimal, dafĂŒr entfĂ€llt eine potenzielle Schwachstelle. Außerdem liegt der Unterfahrschutz auf Gummipuffern auf, wodurch sich SchlĂ€ge und Belastungen deutlich besser verteilen, wenn es im GelĂ€nde einmal hĂ€rter zur Sache geht.
NatĂŒrlich bleibt es nicht nur beim Ölwechsel. Die komplette R1300RR bekommt jetzt eine grĂŒndliche Durchsicht:
✅ Kontrolle aller Lager
✅ Speichen prĂŒfen und nachspannen
✅ BremsflĂŒssigkeit kontrollieren
✅ Öl im Endantrieb wechseln
✅ Kardanwelle ausbauen, prĂŒfen und neu schmieren
✅ Lenkkopflager kontrollieren
✅ Neue Windschild-Lösung entwickeln und die Halterung anpassen, damit die Front endlich genau so aussieht, wie ich sie mir vorgestellt habe.
Genau diese Phase gehört fĂŒr mich genauso zum Projekt wie das Fahren selbst. Jede Rally, jeder Kilometer und jede Schraube liefern neue Erkenntnisse. Das Ziel ist nicht nur, die R1300RR zu bauen – sondern sie Schritt fĂŒr Schritt zu einer zuverlĂ€ssigen und konkurrenzfĂ€higen Rally-Maschine weiterzuentwickeln.
 

AnhÀnge

BOSTROM

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Warum machst Du denn Unterfahrschutz nicht aus AFK und CFK wĂŒrde wesentlich mehr aushalten
 
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Majestix95

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Servus zusammen!

Nach einer etwas lĂ€ngeren – oder vielleicht auch gar nicht so langen – Pause melde ich mich wieder zurĂŒck. In den letzten Wochen ist rund um meine R 1300 RR einiges passiert, und ich möchte euch heute von einem Erlebnis erzĂ€hlen, das fĂŒr mich persönlich wahrscheinlich zu den ganz besonderen Momenten dieses Projekts gehört.

Ich war mit der R 1300 RR in MĂŒnchen und hatte dort die Möglichkeit, das Motorrad einer ganz besonderen Gruppe von Menschen vorzustellen. Es waren ausgewĂ€hlte Personen, die teilweise sehr eng mit BMW Motorrad und der Marke verbunden sind. Einige davon waren direkt bei BMW, andere waren Freunde und Motorradbegeisterte, die eingeladen wurden, das Motorrad zum ersten Mal zu sehen – und teilweise auch zu fahren.

Und dann war da noch Gerhard Forster.
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Gerhard und ich kennen uns mittlerweile schon ein bisschen lĂ€nger, trotzdem war dieser Moment fĂŒr mich etwas Besonderes. Ich war ehrlich gesagt ziemlich gespannt darauf, wie die Leute auf das Motorrad reagieren wĂŒrden. Was werden sie sagen? Was werden sie fĂŒhlen? Wie werden sie das gesamte Projekt wahrnehmen?

Denn wenn man ĂŒber Jahre an einem Motorrad arbeitet, steckt unglaublich viel Zeit, Energie, Herzblut und natĂŒrlich auch Zweifel darin. Irgendwann möchte man einfach wissen, wie das Ergebnis bei Menschen ankommt, die wirklich Ahnung von der Materie haben.

Und ich kann vorwegnehmen: Es war ein unglaubliches Erlebnis.

Wenn aus einem Projekt plötzlich RealitÀt wird

Am ersten Tag waren bereits einige wirklich interessante Menschen vor Ort. Leute, bei denen ich mir dachte: Okay, das zu toppen wird schwierig.

Es waren nicht nur Menschen dabei, die beruflich MotorrÀder entwickeln. Es waren auch Leute, die BMW Motorrad einfach leben. Menschen, die die Marke und speziell MotorrÀder wie die HP2 lieben und verstehen.

Auch ein Produktmanager einer BMW-Modellreihe war vor Ort.

Und dann kam Gerhard an die Reihe.

Er war nicht zum ersten Mal mit der R 1300 RR unterwegs. Bereits beim Club of Newchurch hatte er sie gefahren. Allerdings waren die Bedingungen dort nicht wirklich ideal, um das Motorrad so richtig zu erleben und herauszufinden, was fahrwerksseitig tatsÀchlich in ihm steckt.

Diesmal waren die Voraussetzungen besser.

Na ja – zumindest teilweise.

Denn der Tag war extrem heiß und ich hatte leider keine Zeit, vor dem Termin noch einen neuen Vorderreifen zu montieren. Der Reifen, der aktuell auf dem Motorrad ist, hat bereits die komplette Hellas Rally hinter sich. Und man merkt ihm die mehr als 3.000 Kilometer Offroad definitiv an.

Das war natĂŒrlich nicht optimal.

Gerade bei einem Motorrad wie der R 1300 RR spielt der Reifen eine enorme Rolle. Das Fahrwerk kann noch so viel können – wenn der Reifen nicht mehr das Vertrauen und den Grip liefert, die das Motorrad eigentlich ermöglichen wĂŒrde, kann man eben nicht das gesamte Potenzial abrufen.

Und genau das war auch eines der ersten Themen, als Gerhard wieder zurĂŒckkam.

Der Reifen.

Aber dann kam der Satz, der mich wahrscheinlich noch sehr lange begleiten wird.

Gerhard sagte sinngemĂ€ĂŸ:

„Das ist die beste GS, die ich in meinem Leben gefahren bin.“

Ganz ehrlich: Ich habe gestrahlt.

FĂŒr mich war das ein unglaubliches Statement. Wenn jemand mit seiner Erfahrung und seinem Hintergrund so etwas ĂŒber ein Motorrad sagt, das man selbst aufgebaut hat, dann bedeutet das einfach sehr viel.

Auch dem Produktmanager konnte man ein kleines Schmunzeln ansehen – frei nach dem Motto: Okay, das mĂŒssen wir uns jetzt aber genauer anschauen.

Auch von ihm kam sehr positives Feedback – sowohl vor als auch nach der Fahrt.

Und gerade das Fahrwerk war natĂŒrlich eines der großen Themen. Denn in der aktuellen BMW-Palette gibt es kaum etwas, das fahrwerksseitig in diese Richtung geht.

Wenn man einen Vergleich innerhalb der BMW-Welt sucht, kommt man beispielsweise bei der F 900 GS vorbei, die fĂŒr die Romaniacs aufgebaut wurde. Das ist ebenfalls ein extrem radikales Offroad-Bike und wahrscheinlich eines der interessantesten MotorrĂ€der, die BMW in diesem Bereich aktuell auf die RĂ€der gestellt hat.

Auch die von Maxi Schek umgebaute R 12 darf man dabei keinesfalls vergessen. Auch dort steckt unglaublich viel Hirnschmalz und Arbeit dahinter.

FĂŒr mich sind das aktuell drei wirklich außergewöhnliche BMW-Umbauten:

Meine R 1300 RR, die F 900 GS fĂŒr die Romaniacs und Maxis R 12.

NatĂŒrlich gibt es weltweit noch viele andere verrĂŒckte und technisch beeindruckende Projekte. Ich möchte also keinesfalls behaupten, dass das die einzigen drei MotorrĂ€der dieser Art sind. Aber sie gehören fĂŒr mich definitiv zu den absoluten Top-GerĂ€ten.

Und dann kam der nÀchste Tag 


Der erste Tag war schon unglaublich.

Ich dachte mir ehrlich gesagt: Wie soll man das noch toppen?

Die Antwort kam schneller als gedacht.

Das Motorrad war am nÀchsten Morgen bereits GesprÀchsthema bei BMW Motorrad. Und wie das eben so ist: Einer erzÀhlt dem nÀchsten davon, Fotos werden herumgezeigt, Leute werden neugierig.

Und plötzlich bekam ich eine Möglichkeit, mit der ich ehrlich gesagt ĂŒberhaupt nicht gerechnet hatte.

Ich durfte mit der R 1300 RR spontan auf das GelÀnde des Entwicklungszentrums fahren.

Das Motorrad auspacken.

Und es den wichtigsten Personen von BMW Motorrad zeigen.

Und mit „wichtig“ meine ich wirklich wichtig.

Das komplette Board-Team bzw. das hohe Management von BMW Motorrad bekam die Möglichkeit, sich das Motorrad anzusehen, sich daraufzusetzen und das Projekt aus nÀchster NÀhe zu erleben.

Einer ist sogar auf dem GelÀnde damit gefahren.

Das hat dann natĂŒrlich direkt fĂŒr ein paar „Du-du-du“-Rufe vom Security gesorgt. 😂

Aber fĂŒr mich war dieser Moment einfach unglaublich.

Ich kenne das GelĂ€nde natĂŒrlich. Aber dort mit meinem selbst aufgebauten Motorrad zu stehen und in die Gesichter dieser Menschen zu schauen, war etwas völlig anderes.

Dieses Staunen.

Dieses Grinsen.

Und vor allem dieses VerstĂ€ndnis dafĂŒr, was da eigentlich vor ihnen steht.

Das sind Menschen, die genau wissen, was es bedeutet, ein Motorrad zu entwickeln. Sie wissen, welche Kompromisse, welches Engineering und welcher Aufwand hinter einem Serienmotorrad stecken.

Und genau deshalb war es fĂŒr mich so besonders, deren Reaktion auf ein Motorrad zu sehen, das im Grunde von einer einzelnen Person aufgebaut und in vielen Bereichen komplett neu gedacht wurde.

Ein Freund von mir meinte danach:

„Eigentlich hast du gerade einen Ritterschlag bekommen.“

Und wenn ich ehrlich bin, fĂŒhlt es sich tatsĂ€chlich ein bisschen so an.

Nicht, weil ich jetzt irgendeinen Titel hÀtte.

Sondern weil es einfach ein Moment war, den ich in meinem Leben nicht vergessen werde.

Was kommt als NĂ€chstes?

Aktuell steht die R 1300 RR noch nicht ganz so perfekt gewartet da, wie ich es mir eigentlich wĂŒnschen wĂŒrde.

Der Grund ist ziemlich simpel:

Zeitmangel.

Neben meinem normalen Beruf lĂ€uft das Projekt weiter, dazu kommen Veranstaltungen, Treffen, Reisen und natĂŒrlich die HP2-Themen, die ich ebenfalls organisiere.

Das alles kostet unglaublich viel Zeit – und manchmal muss man einfach akzeptieren, dass das echte Leben nicht immer so lĂ€uft, wie man es gerne hĂ€tte.

Deshalb werde ich den großen Service am Motorrad etwas nach hinten verschieben.

Wenn der Herbst und vielleicht spÀter der Winter kommen, werde ich mir die R 1300 RR noch einmal ganz genau vornehmen.

Bisher habe ich einen Ölservice gemacht, alle Schrauben kontrolliert, den Filter gewechselt und das Motorrad grundsĂ€tzlich einmal durchgesehen.

Nichts SpektakulÀres.

Was aber definitiv noch gemacht werden muss, ist ein kompletter Fahrwerksservice.

Es gibt keine Undichtigkeit oder Àhnliches. Allerdings merkt man bereits, dass die Gabel etwas zu haken beginnt.

Und wenn man bedenkt, dass dieses Fahrwerk bereits mehr als 3.000 Kilometer echtes Offroad-GelĂ€nde hinter sich hat, ist das auch nicht wirklich ĂŒberraschend.

Das ist letztendlich immer noch Werksmaterial, das ursprĂŒnglich nicht dafĂŒr entwickelt wurde, ĂŒber viele tausend Kilometer unter solchen Bedingungen geprĂŒgelt zu werden.

Die Hellas Rally hat dem Motorrad einiges abverlangt – und natĂŒrlich auch dem Fahrwerk.

Deshalb bekommt die R 1300 RR jetzt die Aufmerksamkeit, die sie verdient.

Und dann geht es weiter.

Denn das Projekt ist noch lange nicht fertig.

Ich habe noch einiges vor mit diesem Motorrad. Und ich freue mich darauf, euch auf diesem Weg weiterhin mitzunehmen.

Danke an alle, die das Projekt verfolgen, unterstĂŒtzen, Fragen stellen, diskutieren und einfach Bock auf dieses verrĂŒckte Motorrad haben.

Manchmal baut man ein Motorrad und denkt, man weiß ungefĂ€hr, wohin die Reise geht.

Und manchmal steht man plötzlich auf dem GelĂ€nde von BMW Motorrad, schaut in die Gesichter von Menschen, die diese Marke seit Jahrzehnten prĂ€gen – und denkt sich einfach:

„Wow. Genau dafĂŒr hat sich der ganze Aufwand gelohnt.“


Ich bin fĂŒrs Glemseck 101 angemeldet, da will ich die R1300RR etwas testen ;P
Vielleicht wÀre sie ja mit 17 Zoll eine geile Megamoto ^^
 
MERLIN 66

MERLIN 66

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Weiter so 👍đŸ’Ș
Ich finde es auch toll das auch "wichtige" Menschen das respektieren und schĂ€tzen was du auf die Beine gestellt hast 👍
 
GS-Matze

GS-Matze

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MĂŒnchen
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GS1200ADV 2018
Geile Sache. Gerhard hat mich am Flughafen (da warst du wohl) in die Schnuppertruppe gesteckt zu Christian Hasi. FĂŒr mehr reichts bei mir nicht đŸ€·đŸ»â€â™‚ïž
 
Thema:

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