Thomas211
Auf fallendes Wirtschaftswachstumwo kann ich meine Wetten platzieren...

Auf fallendes Wirtschaftswachstumwo kann ich meine Wetten platzieren...

Solltest Du Abgabenpflichtig sein, machst Du das jeden Monat....wo kann ich meine Wetten platzieren...

damit niemand sagen kann, das habe er nicht vorher gewusst:
SPIEGEL TV vom 13.04.2026: Exklusive Einblicke in das Netzwerk der Neonazis


egal was du nimmst, nimm weniger davon.
Lügel ...

...oder mehr.egal was du nimmst, nimm weniger davon.

Gut gebrüllt Kater aber wie viele Skandale brauchst du noch bis dein Linkes Schmierblatt als Klopapier dient?egal was du nimmst, nimm weniger davon.



Die grösste Gefahr kommt von den DUMMEN - egal, ob rechts oder links aussen.Und - gehörst Du denn wohl dazu, kleiner Kasper?Gut gebrüllt Kater aber wie viele Skandale brauchst du bis dein Linkes Schmierblatt als Klopapier dient?
Aber wie gesagt, das es auch solche (echte Spinner) in extrem überschaubarer Anzahl hier gibt wird wohl niemand vom Hocker ziehen.
Egaaal, wir wissens ja ... die groooooosse Gefahr kommt von Rööööchhhhzzzzz![]()

Free Maja t.Die grösste Gefahr kommt von den DUMMEN - egal, ob rechts oder links aussen.Und - gehörst Du denn wohl dazu, kleiner Kasper?
(Gleich heult er wieder, weil er die Wahrheit nicht verträgt, der kleine Zündler...)




Tu doch nicht so, als würdest Du meine Beiträge WIRKLICH ignorieren, Du verlogene Witzfigur...Wütet der Kinski wieder?![]()

Ne das war ich,bei mir hatte das vogelin 20jahr ohne Bewährung bekommenWütet der Kinski wieder?![]()

Mindestens und vor Allem am Tat"ort". Der Kuschelknast bei uns ist da viel zu gut.Ne das war ich,bei mir hatte das vogelin 20jahr ohne Bewährung bekommen




Verschwörung!! Das kam nicht in der Tagesschau!!Ein wenig "Verschwörungs-Schwurbel" aus dem Netz:
BILDERBERG-TREFFEN: DIE MACHTELITEN IM HINTERZIMMER – UND DIE MEDIEN SCHWEIGEN
Die sogenannte Bilderberg-Gruppe ist kein gewöhnliches Treffen. Seit 1954 kommen hier jährlich rund 120 bis 150 der einflussreichsten Persönlichkeiten aus Politik, Militär, Geheimdiensten, Finanzwelt, Big Tech und Medien zusammen – abgeschirmt von Öffentlichkeit und demokratischer Kontrolle.
Während das Weltwirtschaftsforum in Davos öffentlichkeitswirksam inszeniert wird, ist Bilderberg das eigentliche Machtzentrum im Hintergrund. Wenn Davos die Bühne ist, dann ist Bilderberg der Raum, in dem ohne Kameras gesprochen wird. Oder anders gesagt: Davos wirkt dagegen wie die Reservemannschaft – bei Bilderberg sitzt die erste Reihe der globalen Entscheidungsträger.
- Keine Presse
- Keine Kameras
- Keine öffentlichen Protokolle
Und genau deshalb stellt sich eine naheliegende Frage:
Warum wird über ein Treffen dieser Größenordnung medial so gut wie nicht berichtet?
Und wer hat die Medien so gut unter Kontrolle, dass das so ist?
BILDERBERG-TREFFEN VORGEZOGEN – KRISENTREFFEN DER MACHTELITEN?
In diesem Jahr kommt eine weitere brisante Entwicklung hinzu: Das Treffen wurde über einen Monat vorgezogen – ein ungewöhnlicher Vorgang, der als mögliches Signal für erhöhte Nervosität oder akuten Abstimmungsbedarf gewertet wird.
Beobachter sprechen von einem Krisentreffen hinter verschlossenen Türen
Hochrangige Vertreter aus Militär, KI, Finanzwelt und Politik sind vor Ort
Namen und Institutionen, die aufhorchen lassen:
Führungskräfte von Palantir
Spitze des Internationalen Währungsfonds (IWF)
Militärische Top-Entscheider
NATO-nahe US-Vertreter
Und das alles ausgerechnet jetzt – in einer politisch aufgeheizten Phase rund um die US-Wahlen und die Kampagne von Donald Trump.
Zufall? Oder wird im Hintergrund koordiniert, was öffentlich nicht diskutiert werden soll?
Während sich rund 130 der einflussreichsten Personen der Welt versammeln, gilt wie immer:
- KEINE Kameras
- KEINE öffentliche Berichterstattung vor Ort
- NUR minimale Informationen nach außen
Offiziell geht es um Themen wie:
Zukunft der Kriegsführung
Künstliche Intelligenz
Globale Machtstrukturen
Die entscheidende Frage bleibt:
Warum jetzt? Und warum unter so strikter Abschirmung?
Was erwartet uns da?
-
Gruß Thomas

Weil das ja jeder auf deren Webseite nachlesen kann.Warum wird über ein Treffen dieser Größenordnung medial so gut wie nicht berichtet?



VON DER UKRAINE ZUR EU: WENN DER KRIEG DIE FRONT WECHSELT
Von Elena Fritz
Offen gesagt: Russland wird seit langem zu einer harten Reaktion provoziert. Dass die baltischen Staaten ihren Luftraum für massive ukrainische Drohnenangriffe auf russische Ostseehäfen zur Verfügung stellen, ist längst kein Geheimnis mehr.
Ein russischer Gegenschlag im Luftraum oder gegen bestimmte Objekte im Baltikum würde in Europa selbstverständlich sofort als „unprovozierte russische Aggression“ verkauft werden. Die Hysterie wäre vorprogrammiert. Doch das andere Risiko ist womöglich noch größer: Wenn Moskau weiter auf eine harte Antwort verzichtet, gerät Russland in eine Eskalationsspirale: Wenn es heute 300 Drohnen sind, können es morgen über 1000 werden und die russische Luftabwehr überfordern. russische Außenministerium hat die baltischen Staaten offiziell vor möglichen Konsequenzen gewarnt. Die Warnung wurde ignoriert. Damit nähert sich der Moment einer Entscheidung, die sich aus russischer Sicht immer stärker aufdrängt. Die Erfahrung der letzten Monate zeigt: Eine harte Antwort kann abschreckend wirken. Das Ausbleiben einer Antwort ermutigt diejenigen Kräfte, die weiter eskalieren wollen. Pudels Kern: Warum fliegen ukrainische Drohnen gegen die Region St. Petersburg auf so merkwürdigen Routen, über Polen und das Baltikum? Die Vermutung liegt nahe, dass sie gar nicht direkt von ukrainischem Boden starten. Wenn ihre Produktion längst in europäischen Staaten organisiert wird, die fertigen Systeme nach Polen – etwa nach Rzeszów, gebracht werden und von dort aus starten, dann verändert das die Lage grundlegend. Dann wäre es sinnlos, nur ukrainische Industrieanlagen anzugreifen, weil die eigentliche Produktion gar nicht mehr dort sitzt, sondern in Europa.
Ähnliches gilt offenbar auch für Angriffe auf den Süden Russlands. Wenn Drohnen nicht aus dem Raum Odessa, sondern direkt aus Rumänien oder unter Nutzung rumänischer Infrastruktur operieren, dann sprechen wir faktisch nicht mehr nur von „ukrainischen“ Angriffen. Dann geht es um einen direkten Beitrag von NATO-Staaten zum Krieg gegen Russland. Die Drohnen wären formal ukrainisch, in Wahrheit aber europäisch produziert, europäisch logistisch getragen und über den Luftraum von NATO-Staaten ins Ziel geführt.
Genau hier beginnt die eigentliche Gefahr für uns Europäer. Denn wenn Russland zu dem Schluss kommt, dass die Produktion der Drohnen, die logistischen Zentren und die industrielle Unterstützung längst in Europa sitzen, dann verschiebt sich zwangsläufig auch der mögliche Zielraum eines Gegenschlags. Dann steht nicht mehr nur die Ukraine im Fokus, sondern auch europäische Industrie- und Logistikstandorte.
Und das betrifft insbesondere Deutschland. Denn Deutschland ist nicht irgendein Randstaat, sondern der industrielle Kern Europas. Sollte Russland eines Tages entscheiden, dass die für den Krieg relevanten Produktionsstätten in Europa ausgeschaltet werden müssen, dann würde sich die Frage mit voller Härte stellen, ob auch Standorte in Deutschland in den strategischen Blick geraten. Aus einem Krieg, den die europäischen Eliten bislang wie ein fernes Geschehen behandeln, würde dann plötzlich ein unmittelbares Sicherheitsrisiko für die eigene Bevölkerung.
Damit stünde Europa vor einer bitteren Realität, die man den Menschen bisher verschweigt: Wer Kriegsproduktion, Logistik und Unterstützung auf eigenem Boden organisiert, macht den eigenen Boden früher oder später selbst zum Teil des Krieges. Dann ginge es nicht mehr nur um Solidaritätsrhetorik oder geopolitische Planspiele, sondern um zerstörte Industrieanlagen, wirtschaftliche Schocks, Angst in der Bevölkerung und die Erkenntnis, dass die politische Klasse Europa sehenden Auges in eine Lage geführt hat, in der russische Gegenschläge auf europäischem Boden nicht mehr ausgeschlossen wären.
Denn wenn die Kriegswirtschaft gegen Russland in Europa sitzt, dann kann auch Europa selbst zum Kriegsschauplatz werden.
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