Politik oder was jeder darunter versteht!

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fralind

fralind

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R 1200 S, Hp2 S, Hp2 MM, R 1200 GS Rallye, HD 48, Kawa Z 1000 SX
Der Sonntag war mal wieder Geil was den Strom betrifft, der deutsche Börsenpreis kollabierte wieder ein mal. Acht Stunden lang negativ, von etwa 9 bis 17 Uhr, mit dem Tiefpunkt um 14 Uhr bei minus 480 Euro pro Megawattstunde im Day-Ahead-Markt. Sonntag, viel Sonne, wenig Wind, geringe Last.
An dem Beispieltag, dem noch viele folgen werden, geht die Verlegung der Netzentgelte in den Bundeshaushalt komplett nach hinten los. Unsere Energiepolitik ist völlig irre. Die Regierung bezahlt dem PV/Wind Anbieter die garantierten Preise und bezahlt auch noch die Netzentgelte für Leute die sich für das Stromverbrauchen vom Staat bezahlen lassen. Wer am Sonntag als Tibber- oder Octopus-Kunde
seine 100 kwh Batterie im Porsche, Mercedes, BMW oder Tesla voll machte, bezahlte nichts, sondern bekam € 40. Und das ist nicht Glück, das ist die Belohnung dafür, wenn man sich sich auf einen dynamischen Vertrag eingelassen und frühzeitig Smart Meter installiert hat. Ich fand es mal wieder gut, über den Tag 50kWh verbraucht und gut 11€ Gewinn gemacht.

Einige volkswirtschaftliche Analphabeten werden es feiern weil sie nicht verstehen wollen, dass das ganze Geld vom Steuerzahler kommt. Unsere Nachbarn die Östereicher nutzen die Situation dann / oft clever aus, die genau dann immer wieder ihre Pumpspeicher anwerfen um sich für die Abnahme unseres überschüssigen Stroms bezahlen lassen. Diesen Strom kaufen wir dann Nachts oder bei Dunkelflaute teuer wieder zurück und bezahlen zum zweiten Mal. An dem Beispiel sieht am sehr gut die uns an jeder Ecke vorgegebtete Statistik über die Stromerzeugung, und die reale Realität. Am Sonntag waren es rerale 23 Mio € die der Deutsche Steuerzahler dafür bezahlt hat, dass man den überschüssigen Strom los wurde.

Wer von Lastverschiebung redet, denkt zuerst an die Industrie. Aluminiumhütten, Elektrolyseure, Kühlhäuser, Pumpspeicher, alle prinzipiell flexibel, alle theoretisch in der Lage, einen Sonntag mit minus 480 Euro pro Megawattstunde produktiv zu nutzen. In der Praxis tun sie es zum überwiegenden Teil nicht. Der Grund liegt in den Vertragsstrukturen und den Netzentgelten, nicht in der Technik. Denn Industriestrom-Verträge laufen typischerweise über Power Purchase Agreements und Terminmarkt-Hedging mit mehrjähriger Vorlaufzeit. Hinzu kommen die mit 6,5 Mrd. € subventionierten Netzentgelte. Wer als Industrieverbraucher mehr als 7.000 Vollbenutzungsstunden gleichmäßig abnimmt, bekommt bis zu 90 Prozent Rabatt auf die Netzentgelte. Die Regelung stammt aus einer Zeit, in der Grundlast als Tugend galt. Heute belohnt sie das exakte Gegenteil von Flexibilität. Wer dynamisch auf Marktsignale reagieren würde, verlöre seinen Rabatt. Das System ist auf konstanten Verbrauch geeicht, nicht auf Marktintegration. Man müsste Flexibilität ermöglichen statt sie zu bestrafen. Ähnliches gilt übrigens auch für die Verteilnetzebene. Denn die Verteilung ist nicht intuitiv. Der Standardtarif-Haushalt zahlt heute seine 35 Cent pro Kilowattstunde wie immer. Er profitiert nicht vom Negativpreis, weil sein Vertrag ihn vom Spotmarkt entkoppelt. Er zahlt aber mittelbar mit: über Steuern, die in die EEG-Vergütung der Bestandsanlagen fließen, und über Netzentgelte, die Ausgleichsenergie-Kosten enthalten. Die Subvention fließt, ohne dass sie Verhalten ändert.

Auch Akkukraftwerke bauen interessiert nicht, stattdessen werden jetzt Verträge zum Bau von Gaskraftwerken geschlossen, damit man auf Kosten der Steuerzahler die Kohlekraftwerke abreißen kann. Wobei das an den Überschûssen bei Solar am Wochende nichts ändert. Offenbar hat man aus dem Abschalten der Atomkraftwerke nichts gelernt. Ich glaube ja, dass da das Versprechen viele hunderte Milliarden in die USA zu schieben dahinter steht, denn anderes kann ich mir diesen finanziellen Unsinn nicht erklären.
 
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Michel_1250

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Tschja, das ist doch bestimmt wieder nur rechtes Gedankengut das Du hier verbreitest, Fralind ?

Kann doch gar nicht sein.

Und täglich grüßt das Murmeltier...und wir sitzen vorm Rechner anstatt die Republik mal mit friedlichem Protest lahmzulegen. 1-2 Tage.
 
Thomas211

Thomas211

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Der Sonntag war mal wieder Geil was den Strom betrifft, der deutsche Börsenpreis kollabierte wieder ein mal. Acht Stunden lang negativ, von etwa 9 bis 17 Uhr, mit dem Tiefpunkt um 14 Uhr bei minus 480 Euro pro Megawattstunde im Day-Ahead-Markt. Sonntag, viel Sonne, wenig Wind, geringe Last.
An dem Beispieltag, dem noch viele folgen werden, geht die Verlegung der Netzentgelte in den Bundeshaushalt komplett nach hinten los. Unsere Energiepolitik ist völlig irre. Die Regierung bezahlt dem PV/Wind Anbieter die garantierten Preise und bezahlt auch noch die Netzentgelte für Leute die sich für das Stromverbrauchen vom Staat bezahlen lassen. Wer am Sonntag als Tibber- oder Octopus-Kunde
seine 100 kwh Batterie im Porsche, Mercedes, BMW oder Tesla voll machte, bezahlte nichts, sondern bekam € 40. Und das ist nicht Glück, das ist die Belohnung dafür, wenn man sich sich auf einen dynamischen Vertrag eingelassen und frühzeitig Smart Meter installiert hat. Ich fand es mal wieder gut, über den Tag 50kWh verbraucht und gut 11€ Gewinn gemacht.

Einige volkswirtschaftliche Analphabeten werden es feiern weil sie nicht verstehen wollen, dass das ganze Geld vom Steuerzahler kommt. Unsere Nachbarn die Östereicher nutzen die Situation dann / oft clever aus, die genau dann immer wieder ihre Pumpspeicher anwerfen um sich für die Abnahme unseres überschüssigen Stroms bezahlen lassen. Diesen Strom kaufen wir dann Nachts oder bei Dunkelflaute teuer wieder zurück und bezahlen zum zweiten Mal. An dem Beispiel sieht am sehr gut die uns an jeder Ecke vorgegebtete Statistik über die Stromerzeugung, und die reale Realität. Am Sonntag waren es rerale 23 Mio € die der Deutsche Steuerzahler dafür bezahlt hat, dass man den überschüssigen Strom los wurde.

Wer von Lastverschiebung redet, denkt zuerst an die Industrie. Aluminiumhütten, Elektrolyseure, Kühlhäuser, Pumpspeicher, alle prinzipiell flexibel, alle theoretisch in der Lage, einen Sonntag mit minus 480 Euro pro Megawattstunde produktiv zu nutzen. In der Praxis tun sie es zum überwiegenden Teil nicht. Der Grund liegt in den Vertragsstrukturen und den Netzentgelten, nicht in der Technik. Denn Industriestrom-Verträge laufen typischerweise über Power Purchase Agreements und Terminmarkt-Hedging mit mehrjähriger Vorlaufzeit. Hinzu kommen die mit 6,5 Mrd. € subventionierten Netzentgelte. Wer als Industrieverbraucher mehr als 7.000 Vollbenutzungsstunden gleichmäßig abnimmt, bekommt bis zu 90 Prozent Rabatt auf die Netzentgelte. Die Regelung stammt aus einer Zeit, in der Grundlast als Tugend galt. Heute belohnt sie das exakte Gegenteil von Flexibilität. Wer dynamisch auf Marktsignale reagieren würde, verlöre seinen Rabatt. Das System ist auf konstanten Verbrauch geeicht, nicht auf Marktintegration. Man müsste Flexibilität ermöglichen statt sie zu bestrafen. Ähnliches gilt übrigens auch für die Verteilnetzebene. Denn die Verteilung ist nicht intuitiv. Der Standardtarif-Haushalt zahlt heute seine 35 Cent pro Kilowattstunde wie immer. Er profitiert nicht vom Negativpreis, weil sein Vertrag ihn vom Spotmarkt entkoppelt. Er zahlt aber mittelbar mit: über Steuern, die in die EEG-Vergütung der Bestandsanlagen fließen, und über Netzentgelte, die Ausgleichsenergie-Kosten enthalten. Die Subvention fließt, ohne dass sie Verhalten ändert.

Auch Akkukraftwerke bauen interessiert nicht, stattdessen werden jetzt Verträge zum Bau von Gaskraftwerken geschlossen, damit man auf Kosten der Steuerzahler die Kohlekraftwerke abreißen kann. Wobei das an den Überschûssen bei Solar am Wochende nichts ändert. Offenbar hat man aus dem Abschalten der Atomkraftwerke nichts gelernt. Ich glaube ja, dass da das Versprechen viele hunderte Milliarden in die USA zu schieben dahinter steht, denn anderes kann ich mir diesen finanziellen Unsinn nicht erklären.
Ach das wird zur Sonnenwende erst richtig lustig,und ab Herbst naja schauen wieviel wir dann im Speicher haben an gas.
 
fralind

fralind

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Das Problem ist die Politik. Sie verhindert.
 
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Michel_1250

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Das mit den Erneuerbaren ist gar nicht so ganz schlecht. Schlecht wirds/wurde es durch "die Politik" - wenn sachkenntnisfreie Hornochsen Regeln/Gesetze machen und die Anbeter der Erneuerbaren Physik nicht verstehen ("lagern den Strom im Netz") und allgemein nicht verstanden wird was Grundlast bedeutet (uswuswusw) KANN das gar nichts werden.

Mir wird schlecht dran zu denken, welche Leute derzeit an den Hebeln sitzen und 'uns' durch die jetzt kommende Krise bringen sollen...
 
Dangermouse

Dangermouse

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NIUS ist btw nicht 'Rechts' sondern die berichten schlicht was ist. Schon weil jeder kleiner Wadenbeisser sich natürlich an Falschberichterstattung festbeisen würde.
Ja, NIUS ist wirklich eine Top-Seite...

Betrieben vom ehemaligen BILD-Redakteur:
"Nachrichten" auf BILD-Niveau (reißerische Überschriften, unterkomplexer Satzbau, Pathos, Ausrufezeichen en masse), dabei nur noch losgelöster von der Wirklichkeit als das Original:

24.04.2026:

Falschberichterstattung

»Sämtlich unwahr« – vor Gericht verliert »Nius« gegen Kantinenbetreiberin
Das rechte Portal von Ex-»Bild«-Chefredakteur Julian Reichelt hat über ein vermeintliches »Fastenbrechen für Bürgergeldempfänger« berichtet. Nun stellt das Kölner Landgericht fest: An dem Artikel stimmt so gut wie nichts.

Mitte März war »Nius« einem Skandal auf der Spur. Die Dortmunder Agentur für Arbeit habe »Bürgergeldempfänger« zum muslimischen Fastenbrechen geladen, behauptete das extrem rechte Portal von Ex-»Bild«-Chefredakteur Julian Reichelt. »Und das, obwohl die Bundesbehörde zur politischen und weltanschaulichen Neutralität verpflichtet ist.« Aufgefahren worden sei ein »Luxusbüfett«, der Steuerzahler habe die Leckereien bezahlt, ebenso die Kinderbetreuung.

Deutschland, unterwandert vom Islam, sogar beim Essen. So las es sich bei »Nius«. Das Problem: An der Geschichte stimmte fast nichts. Der Skandal war keiner. Selvi Aksünger, die neue Kantinenpächterin der Agentur für Arbeit, wollte mit der Veranstaltung lediglich die Eröffnung feiern, nach Monaten des Leerstands. Und sie tat es auf eigene Kosten, ohne staatliches Geld. Der »Nius«-Spin machte sie fassungslos, sagte sie. Sie habe Drohanrufe bekommen. Aksünger klagte.

»Nicht vom Steuerzahler finanziert«
Das Landgericht Köln hat »Nius« seine Berichterstattung nun per einstweiliger Verfügung untersagt, die angegriffenen Aussagen seien »sämtlich unwahr«.


Quelle: (S+) »Nius« verliert vor Gericht gegen Kantinenbetreiberin


Es fehlt noch das Tittenbild auf der Titelseite, ansonsten sind die BILD-Vibes vollkommen da. Ja, und da bezieht ihr eben eure Nachrichten her - diejenigen, die euch glauben machen, ihr wäret die absolute Speerspitze der Republik, die anders als die "Schafe" alles ganz genau erkannt und durchschaut haben.

Der schmierige Betreiber verdient seine Millionen mit euren Klicks, und ihr tragt den Schmutz in die Welt, weil er eure innersten Vorurteile und Ängste bestätigt. Nicht so geil, oder?
 
Thomas211

Thomas211

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Ja, NIUS ist wirklich eine Top-Seite...

Betrieben vom ehemaligen BILD-Redakteur:
"Nachrichten" auf BILD-Niveau (reißerische Überschriften, unterkomplexer Satzbau, Pathos, Ausrufezeichen en masse), dabei nur noch losgelöster von der Wirklichkeit als das Original:

24.04.2026:

Falschberichterstattung

»Sämtlich unwahr« – vor Gericht verliert »Nius« gegen Kantinenbetreiberin
Das rechte Portal von Ex-»Bild«-Chefredakteur Julian Reichelt hat über ein vermeintliches »Fastenbrechen für Bürgergeldempfänger« berichtet. Nun stellt das Kölner Landgericht fest: An dem Artikel stimmt so gut wie nichts.

Mitte März war »Nius« einem Skandal auf der Spur. Die Dortmunder Agentur für Arbeit habe »Bürgergeldempfänger« zum muslimischen Fastenbrechen geladen, behauptete das extrem rechte Portal von Ex-»Bild«-Chefredakteur Julian Reichelt. »Und das, obwohl die Bundesbehörde zur politischen und weltanschaulichen Neutralität verpflichtet ist.« Aufgefahren worden sei ein »Luxusbüfett«, der Steuerzahler habe die Leckereien bezahlt, ebenso die Kinderbetreuung.

Deutschland, unterwandert vom Islam, sogar beim Essen. So las es sich bei »Nius«. Das Problem: An der Geschichte stimmte fast nichts. Der Skandal war keiner. Selvi Aksünger, die neue Kantinenpächterin der Agentur für Arbeit, wollte mit der Veranstaltung lediglich die Eröffnung feiern, nach Monaten des Leerstands. Und sie tat es auf eigene Kosten, ohne staatliches Geld. Der »Nius«-Spin machte sie fassungslos, sagte sie. Sie habe Drohanrufe bekommen. Aksünger klagte.

»Nicht vom Steuerzahler finanziert«
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Quelle: (S+) »Nius« verliert vor Gericht gegen Kantinenbetreiberin


Es fehlt noch das Tittenbild auf der Titelseite, ansonsten sind die BILD-Vibes vollkommen da. Ja, und da bezieht ihr eben eure Nachrichten her - diejenigen, die euch glauben machen, ihr wäret die absolute Speerspitze der Republik, die anders als die "Schafe" alles ganz genau erkannt und durchschaut haben.

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